124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Tage Urlaub, Essen & Getränke, JobRad
Sollte innerhalb der Kommentare sicherlich nachvollziehbar sein.
Da innerhalb der BSH spezifische Vorschläge oftmals abprallen, versuche ich es mit einer Metapher:
Kleinere Brötchen backen und diese dann nicht in aller Welt ausliefern.
Auf das Backhandwerk setzten und die Bäcker ordnungsgemäß bezahlen und teilhaben. Keine Backautomaten!
Backstuben vor Ort suchen, die die Produkte verkaufen. Einen Kundenstamm aufbauen, der die Brötchen weiterempfiehlt.
Ein guter Teig braucht Ruhe um sich zu entwickeln und sein Aroma zu entfalten.
Wenn er nicht lang genug reift, schmeckt das Brot nicht und niemand kauft es.
Und statt nur Brot zu verkaufen, sollte man die Produktpalette auf Brötchen und Laugengebäck erweitern. Aber auch hier gilt: keine Fertigprodukte.
Vielleicht mit der Zeit gehen und auch glutenfreie Produkte anbieten?
Durch die Entlassungen vor einigen Wochen ist die Situation deutlich angespannter. Einige Kollegen kommen hier an ihre Grenzen, die anderen haben dadurch deutliche Kompetenzverluste innerhalb ihrer Abteilung hinnehmen müssen.
Das Image wird besser, je mehr man sich vom Hauptsitz entfernt.
Regionalität wird propagiert, aber nicht mehr gelebt.
Wie ein Hochhaus ohne Fundament, welches nun droht im Boden zu versinken.
Ob hier die neuen Rettungsanker der Muttergesellschaft helfen?
Je nach Stellung im Organigramm kann es zur Mehrarbeit außerhalb der Regelarbeitszeit kommen. Faktoren sind hier Diensthandy und Bereitschaft im Service.
Weiterbildungen gab es in den letzten Jahren im Bereich "Esoterik" und "Vertriebsakademie" - für die breite Masse an Angestellten, fehlt es an berufsorientierten Weiterbildungen.
Gutes Gehalt, aber ohne Zuschüsse, wie Winter & Urlaubsgeld oder 13. Monatsgehalt. Eine Gewinnbeteiligung wird versprochen, aber ist in der Zeiten der Kriese wohl nicht mehr als ein Wortlaut in der Stellenausschreibung.
Das Umweltfreundlichste ist die Installation von "erneuerbaren Energien".
"Der Umwelt zuliebe" ist Marketing - mehr nicht.
Kollegialität wird weiterhin ausgelebt. Nach der Entlassungswelle noch mehr, da man auf den anderen angewiesen ist.
Dennoch sollte man sich nicht zu sehr auf andere verlassen.
Schwer einzuschätzen, da das Durchschnittsalter sehr jung ist.
Die Firma könnte mehr "Erfahrung" vertragen.
In einigen Abteilungen gibt es einen regen Wechsel an Vorgesetzten.
Von kooperativ bis naiv ist alles dabei.
Die Räume sind gut ausgestattet. An Werkzeug fehlt es nicht.
Ebenso gibt es eine Ausstattung für den HO-Arbeitsplatz.
Das Arbeitsumfeld ist stehts sauber - hier ein Lob an die Reinigungskräfte.
Die Kommunikation zwischen den Fachabteilungen ist durch die "Entschlackung" deutlich besser geworden.
Generell wird die direkte Kommunikation über eine Software per Aufgaben und Fristen geführt, so dass direktes Feedback meist nicht möglich ist.
Innerhalb der Firma wird Gleichberechtigung ausgelebt.
Wie es aus dem Gehaltszettel aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Im Chaos wird es nie langweilig. Hier kann es natürlich zwischen Sacharbeiter und Abteilungsleiter große Unterschiede geben.
Nichts mehr! Der Hype ist vorbei.
BSH ist, rein aus meiner subjektiven Sicht, ein faszinierendes Praxislabor für den Dunning-Kruger-Effekt. Man könnte fast meinen, jemand habe beschlossen, dieses psychologische Phänomen einmal in Echtzeit und unter Realbedingungen durchzuspielen.
Wenn Menschen mit den unterschiedlichsten beruflichen Vorgeschichten plötzlich in Führungsrollen aufsteigen und gleichzeitig ein vertrauter Kreis aus Bekannten, Verwandten, Jagdkollegen oder langjährigen Freunden die wichtigsten Posten besetzt, entsteht eine Dynamik, die man so wohl nur selten findet. Fachliche Kompetenz scheint dabei gelegentlich als nette Beilage betrachtet zu werden – optional, aber nicht zwingend erforderlich.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus wurde in kurzer Zeit erstaunlich erfolgreich demonstriert, wie man erfahrene und engagierte Mitarbeitende durch ein Gemisch aus Ahnungslosigkeit, Überzeugungskraft und Netzwerktreue ersetzen kann. Das Ergebnis: Entscheidungsprozesse, die in Marketing und Vertrieb oft eher an Improvisationstheater erinnern als an strategische Planung.
Ironisch gesagt: Wer sich für angewandte Organisationspsychologie interessiert, findet hier ein Umfeld, das spannender ist als jede Netflix-Doku und aufschlussreicher als jede Theoriestudio des Dunning-Kruger-Dilemmas.
Ganz ohne Ironie: Für alle, die Wert auf fachliches Niveau, transparente Strukturen und echtes Können legen, ist BSH aus meiner Sicht kein empfehlenswerter Arbeitgeber, auch wenn die freundlich-standardisierten KI-Unternehmensantworten auf Kununu (nachfolgend zu lesen) sicher Gegenteiliges behaupten werden. Man hat fast den Eindruck, die KI sei dafür eigens und recht amateurhaft darauf trainiert worden, jede Kritik in positive Worthülsen umzudeuten.
Aus meiner persönlichen Sicht war Zugehörigkeit wichtiger war als fachliche Klarheit. Für mich fühlte sich das selten professionell an.
Meiner Meinung nach versucht das Unternehmen, sich nach außen positiver darzustellen, als es sich intern anfühlt.
Aus meiner Sicht hing Karriereentwicklung weniger von Kompetenz ab als von Netzwerknähe. Gute Connections sichern Arbeitsplatz und Weiterentwicklung. Der Rest tritt auf der Stelle.
Netzwerktreue machet sich meiner Sicht deutlich auf dem Gehaltszettel bemerkbar.
Die jüngeren, Unerfahrenen erzählen den Erfahrenen, wie die Arbeitswelt (scheinbar) funktioniert.
Für mein Empfinden wurden Führungspositionen teils unabhängig von fachlicher Erfahrung vergeben. Das Verhalten der Führungskräfte wirkte dadurch auf mich inkonsistent und wenig professionell.
Subjektiv empfand ich die Bedingungen als wechselhaft. Struktur, Professionalität und klare Prozesse wirkten für mich eher wie optionale Elemente.
Meiner Wahrnehmung nach war die Kommunikation oft improvisiert und nicht besonders strukturiert. Entscheidungen wirkten für mich eher spontan als nachvollziehbar.
Recht freie Handhabe auch mal Entscheidungen selbst treffen zu dürfen
Ja klar ist es nach Restrukturierungen nicht einfach nur dürfen keine „alten Muster“ entstehen dass ist dass Thema interne Erreichbarkeit
Detaillierter Vorgehen je mehr Information desto besser , Education und nochmals Education, Schulung ist absolut essenziell je mehr die Mitarbeiter wissen umso effizienter ist das Unternehmen
Konnte mir meine Arbeitstage gut gestalten
Das man stur weitermacht
Die richtig faulen Äpfel rausschmeißen
Vorne rum hui, hintenrum Pfui
Durch den Boom und fehlender interner Struktur nicht gegeben
Durch Homeoffice und Betriebshandy kann man ja immer erreichbar sein, auch nach dem Feierabend. Alles für de Dackel, alles für den Club
Wie das immer so ist mit dem weiterkommen, durchs Hintertürchen
Wirklich top, heute aber nicht mehr
So wie überall, wen interessiert es
Mit manchen versteht man sich aber nur wenn man selbe Abteilung ist.
Vollkommen egal wie alt man ist
Wird auch alles von A nach B geschoben
Ausgestattete Arbeitsplätze vorhanden
Grüppchenbildung, jeder kocht sein eigenes süppchen, sind immer andere schuld und dafür zuständig.
Die alteingesessenen dürfen sich alles erlauben
Nur wenn man selber an der Materie Interesse zeigt
Unqualifizierte Vorgesetzte ohne Branchenbezug und nötige Weiterbildung
An versprochen Gehaltserhöhungen wird sich bei niemandem gehalten.
Existiert nicht
Offene Kommunikation ohne das man gleich einen Maulkorb bekommt.
Offen für neues!
An und für sich nichts!
Sind wir gerade bei, die Zeit wird es bringen. Alle in einem Boot.
Absolut gut, wie man in den Wald ruft, so schallt es auch raus. Hier passt alles man kann sich mal streiten, man kann auch andere Meinung sein. Doch am Ende des Tages gibt es immer eine Lösung. Und man sollte immer zuerst vor der eigenen Tür kehren.
Soweit so gut
Vertrieb halt! Es kommt keiner vorbei und steckt einem etwas in den Briefkasten! Man muss wie überall seinen Allerwertesten bewegen!
Wird etwas ab und an angeboten.
Gehalt ist absolut in Ordnung, wie gesagt wenn man sich bewegt und alles andere Stimmt. Passt es! Wäre super wenn man Urlaubs und Weihnachtsgeld hätte. Doch man kann nicht alles haben. Ich bin zufrieden! Luft nach oben ist immer.
Wird stark dran gearbeitet! LUFT nach oben gibt's immer!
Absolut Top.
Auch hier, ein Hoch auf unserer Oldies! Bleibt weiter dabei. Hier habe ich auch noch nie etwas negatives gesehen oder gehört.
Ich kann nichts negatives finden! Hat immer ein offenes Ohr, für Probleme, für Schabernack. Einfach TOP!!! Alle die mit den Mädels und Jungs nicht klar kommen, sollten vorm Spiegel anfangen!
Alles was man braucht bekommt man, neue Ideen werden geprüft und wenn möglich umgesetzt. So das einem an nichts fehlt!
Wie oben schon erwähnt. Ansonsten gilt, wer fragt bekommt auch eine Antwort. Verbesserungsvorschläge werden immer gehört. Nicht immer können Sie umgesetzt werden. Doch man versucht es!
Habe nichts negatives gehört oder gesehen!
Im Vertrieb ist kein Tag wie der andere!
Immer ein offenes Ohr, Du Mentalität,
Familie
Viel Druck, wenn was nicht läuft
Offene Kommunikation und Transparenz sind wichtig
Tolles Auto, alle Freiheiten, modernes Arbeits Equipment
Man kann es sich selbst aussuchen wieviel Zeit man investiert
Klar gibts immer mal einen mit dem man nicht klar kommt, aber ist ja normal
Kann ich nichts dazu sagen
Keine Einarbeitung
Versprechen werden nicht eingehalten
Alles nur unter Druck
Sollten an der Führung arbeiten und Leute einsetzen welch auch Ahnung von Führung haben
Von oben herab, nicht auf Augenhöhe unqualifiziert zum Teil Vorgesetzte
Menschen werden mit widerspiegeln von falschen Tatsachen aus ihren Jobs gelockt um dort zu unterschreiben. Das ist der eigentliche Skandal!
Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut
Unterirdisch.
Es werden viele Dinge erzählt die einfach nur Fabeln sind
- Die Freizeit, die man hat, weil die versprochenen Leads nicht kommen
- Kommunikation
- Lügen im Vorstellungsgespräch
- Vorgesetztenverhalten
- Gier der Extraklasse
- Druck bevor man überhaupt angefangen hat, sich einen Kundenstamm aufzubauen
- Einarbeitung
- Leads
- Einmal neu von Grund auf Vertriebskonzept überdenken.
Katastrophal, die meisten Kollegen die länger dabei sind verlassen das sinkende Schiff.
Wird immer schlechter, teilweise wird man am Telefon direkt abgeblockt
Wollen das du 24/7 für deine Kunden erreichbar bist, am Wochenende auch Sonntags Door-to-Door machst, auch wenn dir gesagt wurde, dass man die Art der Akquise nicht macht. Soviel zum Thema falsche Versprechen im Vorstellungsgespräch
Hybrid Fahrzeug, wird aber angehalten nur zuhause auf eigene Kosten Strom zu laden, ansonsten mit Tankkarte ehr nicht.
Gibt es faktisch nicht
Wenn man welche kennenlernt, sind die meistens nach spätestens 2 Monaten wieder verschwunden. Kontakt untereinander ist so gut wie nicht gewünscht.
Das Verhalten ist leider nicht mit 0 Sternen bewertbar. Ständige Kontrolle und Anrufe um Druck auszuüben. Bei Anrufen wenn man Hilfe braucht ist keiner erreichbar oder 3 Tage später kommt der Rückruf
Laptop, Auto sind schon gut, allerdings die restlichen Bedingungen katastrophal.
Gibt es nur in Form von Druck, außer man tauscht sich zufälligerweise mit Kollegen aus denen es genauso geht. Lügen soweit das Auge reicht.
Grundgehalt wirklich schlecht, zahlen im Vorstellungsgespräch bezüglich Provision komplett gelogen.
Die Tätigkeit im AD ist auf jeden Fall interessant. Allerdings nicht bei der BSH. Man geht zum Kunden und der hat meistens 5-6 Angebote vorliegen, die alle 2-8T€ günstiger sind. Hier wird dann gewünscht, den Kunden mit Druck in den Vertrag zu zuziehen, bevor er überhaupt nachdenken kann, was mehr Sinn macht.
So verdient kununu Geld.