56 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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56 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Mitglieder der Auswahlkommission waren während des Interviews teilweise am Smartphone und andere fast durchgehend am Laptop beschäftigt. Dies vermittelte den Eindruck, als Bewerber nicht wichtig zu sein und damit auch nicht wertgeschätzt zu werden.
-keine-
Keine Verbesserungsvorschläge
Ich habe mich im Oktober 2025 auf eine Stelle im Programm "Digitale Talente" beworben. Seitdem werde ich geghostet. Telefonisch erreicht man das BSI schlecht, jedoch konnte mir die Sachbearbeiterin versichern, dass ich mir keine Sorgen machen müsse...
Die Bewerbungsfrist war zwar der 31.12.2025, jedoch hieß es, dass laufend Bewerbungen geprüft werden. Daher ist es wirklich dreist, dass ich bis heute (16.01.2026) keine Rückmeldung erhalten habe.
Wenns nicht passt, ist das ja ok. Aber über so einen langen Zeitraum gar keine Rückmeldung zu geben und sämtliche Stellen mit Ansprechpartnern offline zu nehmen, ist alles andere als bewerberfreundlich.
Punkt 1: Personalvertreter/-in für Bewerbungsgespräche vor Ort in Freital. Es ist anstrengend und unangenehm, wenn man in einem Raum sitzt, wo einen sowohl Personen vor Ort als auch zwei remote dazugeschalteten HR-Personen aus Bonn"gegenübersitzen". Man weiß nicht, wie man allen gerecht werden kann und wo man hingucken soll und man kann sich nicht gut auf Reaktionen der anderen konzentrieren. Auch der Vorstellung einer Aufgabe am Flipchart war für die Remote-Teilnehmer sicher nur sehr schwer zu folgen. Ich fühlte mich buchstäblich "zwischen den Stühlen".
Punkt 2: Onboarding Sessions: Diese fanden in Bonn live statt und wurden nach Freital übertragen. Hier sollte man die Referierenden besser zur Präsentationstechnik schulen, denn teilweise hat man nur den halben Kopf gesehen oder die Person gar nicht mehr. Das war keine Experience aus der Entfernung.
Punkt 3: Zwei Dutzend Abteilungen per PowerPoint Decks à 15-60 Folien kennenzulernen, die man während der Onboarding Monate durchgehen soll, ist leider nicht sehr motivierend. Hier wäre es toll gewesen, eine Videovorstellung oder Live Sessions oder aktive Themenschulungen zu erhalten, insb. zu Prozessthemen (Haushalt, Beschaffung & Co.)
- Es sollte einen klaren und transparent kommunizierten Prozess geben, der u.a. auch Verzögerungen durch Sicherheitsüberprüfungen kommuniziert (die können nämlich von Monaten bis Jahre beliebig lang gehen)
- Es sollte einen zentralen Ansprechpartner geben, der sich um Anmeldung, Vertragliches usw. kümmert; es sollte nicht Aufgabe des Masteranden sein, mit zig Personen zu kommunizieren und zwischen ihnen zu vermitteln
- Versprechen sollten eingehalten werden, sowohl was Themen angehen, als auch was die zeitliche Planung anbelangt
- Arbeiten sollten, wie besprochen, durchgeführt und nicht ständig verändert werden
Keine, ich war mit dem Bewerbungsprozess rundum zufrieden
Dafür das es mein erstes Bewerbungsgespräch war, ich nicht besonders vorbereitet und eigentlich auch nicht so gut gelaunt war an dem Tag, verhielten sich die Beteiligten höflich und wohlwollend. Leider war im Vorfeld nur eine generelle Beschreibung des Referats als Information bekannt. Im Endeffekt sollte die Stelle nur für eine ganz spezielle Aufgabe zuständig sein, die mich auch nicht besonders reizte (obwohl schon herausfordernd) weil mich der gesamte isolierte Themenkoplex nicht interessiert. In Kombination mit fast dauerhaften Home Office habe ich direkt Beklemmungen bekommen und soviel Unsinn erzählt, dass die mich auf gar keinen Fall nehmen. Dieses Gespräch hätte man im Sinne von allen Beteiligten im Vorfeld vermeiden können, wenn man einfach die konkreten Aufgaben mit zwei Sätzen beschrieben hätte. Es ruft niemand beim Referatsleiter an und hackt nochmal genau nach was den jetzt überhaupt gesucht wird.
So verdient kununu Geld.