MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Wir sind die Cybersicherheitsbehörde des Bundes und teilen gemeinsam die Begeisterung für ein Thema: Cybersicherheit. Unser Ziel ist es, Informationssicherheit als die Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Digitalisierung zu etablieren. Dazu arbeiten wir mit Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Wir beraten Politik und Verwaltung und stehen im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreichen Verbänden. Im internationalen Austausch sind unsere Expertinnen und Experten geschätzt und gefragt. Mit derselben Leidenschaft leistet jede und jeder Einzelne einen Beitrag für die gute Sache: Dass die Menschen der digitalen Welt vertrauen können. Eine große und verantwortungsvolle Mission, der wir uns als #TeamBSI verschrieben haben. Denn bei uns zählt vor allem eines: Teamgeist. Im BSI arbeiten wir abteilungs- und standortübergreifend zusammen, unterstützen uns gegenseitig und lernen voneinander. Unsere Themen- und Aufgabengebiete wachsen mit der rasanten Entwicklung der digitalen Welt ständig weiter. Das macht unsere Arbeit abwechslungsreich, innovativ und wertvoll. Wir sorgen dafür, dass die Zukunft aus dem Netz erwachsen kann. Angesicht dieser großen Aufgabe soll unser Team auf über 1.650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stetig wachsen.
Cybersicherheit, Beratung und Koordination, Krypto-Technologie, Sichere elektronische Identitäten, Zertifizierung, Standardisierung, Sicherheit in der Digitalisierung, Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS), Nationales IT-Lagezentrum, Nationales Cyber-Abwehrzentrum, Incident Response, Luftsicherheit, Künstliche Intelligenz
Der Ausbau und die Sicherung des hohen Qualitätsstandards unserer Arbeit ist für uns eine permanente Herausforderung. Durch den ständigen nationalen und internationalen Austausch greifen wir neue Entwicklungen umgehend auf und bauen die IT-Sicherheit in Deutschland damit konsequent aus. Mit dem seit Juli 2015 gültigen Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz) leistet die Bundesregierung einen Beitrag dazu, die IT-Systeme und digitalen Infrastrukturen Deutschlands zu den sichersten weltweit zu machen. Insbesondere im Bereich der Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) - wie etwa Strom- und Wasserversorgung, Finanzen oder Ernährung - hätte ein Ausfall oder eine Beeinträchtigung der Versorgungsdienstleistungen dramatische Folgen für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft in Deutschland. Die Verfügbarkeit und Sicherheit der IT-Systeme spielt somit, speziell im Bereich der Kritischen Infrastrukturen, eine wichtige und zentrale Rolle. Ziel des IT-Sicherheitsgesetzes ist aber auch die Verbesserung der IT-Sicherheit bei Unternehmen und in der Bundesverwaltung, sowie ein besserer Schutz der Bürgerinnen und Bürger im Internet. Um diese Ziele zu erreichen, wurden u.a. die Aufgaben und Befugnisse des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ausgeweitet.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 147 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das BSI schafft für seine Mitarbeitende und ihre herausfordernde und gesellschaftlich bedeutsame Tätigkeit ideale und verlässliche Rahmenbedingungen. Diese spiegeln sich in der BSI-Kultur wider:
Bei uns im BSI zählt vor allem eins: Teamgeist - wir unterstützen uns in unserer täglichen Arbeit gegenseitig und lernen voneinander. Bei uns arbeitest du von Anfang an aktiv mit und übernimmst eigene Aufgaben mit Verantwortung. Dabei kannst du dein Wissen und deine Persönlichkeit voll einbringen und uns als Team mit deinen Ideen voranbringen.
Wer im BSI arbeitet, kann etwas bewirken. Wir arbeiten nicht für Status- oder Umsatzziele, sondern für die Sicherheit unserer Gesellschaft. Unsere Mission: Gestaltung einer digitalen Welt, der die Menschen vertrauen können. Wir wollen mit unserem Engagement als #TeamBSI die digitale Welt verbessern und Informationssicherheit als Chance für die digitale Transformation etablieren.
So rasant wie sich die Digitalisierung entwickelt, wachsen auch unsere Themen- und Aufgabengebiete im #TeamBSI. Von KI, Industrie 4.0 und Krypto-Währung bis hin zu Online-Wahlen, Autonomem Fahren und Luftsicherheit – wir arbeiten an aktuellen Themen und Trends der digitalen Transformation und treiben Cybersicherheit in allen Bereichen voran.
Im #TeamBSI kannst du dich jederzeit weiterentwickeln und hast die Möglichkeit, eine abwechslungsreiche Karriere anzustreben. Ob Fachkarriere oder Führungsposition – für deine persönliche Weiterentwicklung bieten wir viele unterschiedliche interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten in allen Bereichen.
Wir sind bunt – unser Team lebt von einer Vielfalt an unterschiedlichen Charakteren, Fähigkeiten und Expertisen. Wir sind davon überzeugt, dass ein vielfältiges Team bessere Lösungen für alle entwickelt. Deshalb fördern wir Chancengerechtigkeit und Gleichstellung kontinuierlich auf allen Ebenen. Wir wollen ein respektvolles Miteinander, Teilhabe und ein wertschätzendes Umfeld für alle bieten.
Die Herausforderungen der Corona-Pandemie haben uns neue Chancen und Möglichkeiten in unserer Zusammenarbeit gebracht. Die positiven Erfahrungen möchten wir auch weiterhin gewinnbringend für die Arbeitsgestaltung unserer Mitarbeitenden nutzen. Durch Arbeitszeitflexibilität, Teilzeitmodelle sowie ortsunabhängigem Arbeiten ermöglichen wir unseren Kolleginnen und Kollegen eine gute Vereinbarung von Beruf- und Privatleben.
Um die Sicherheit kümmern wir uns nicht nur in der digitalen Welt. Auch wir als Arbeitgeber bieten unseren Mitarbeitenden einen Job mit viel Sicherheit: Von geregelten, aber flexiblen Arbeitszeiten, einem festen, krisensicheren Arbeitsplatz und -ort bis zur Bezahlung nach Tarifen. Zudem hast du im #TeamBSI die Möglichkeit dich, bei Erfüllung aller Kriterien, verbeamten zu lassen.
Bei uns ein Spezialisierungsthema zu finden ist nicht schwer. Ihr könnt euch rein fachlich von einer neuen digitalen Seite zeigen oder auch eure Qualitäten als Projektmanager/-in ausspielen. Perspektivisch könnt ihr euch auch in Richtung Führungskraft entwickeln.
Das Umfeld im BSI entwickelt sich dynamisch. Es wächst mit seinen Aufgaben.
Zu diesen klassischen Kernaufgaben kommen immer neue Spezialaufgaben hinzu, etwa
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Standorte Inland
Bonn, Saarbrücken und Freital
- Sehr guter Zusammenhalt im #TeamBSI, sehr kollegialer Umgang miteinander, große Hilfsbereitschaft
- Hohes fachliches Wissen und Engagement in der Belegschaft
- Hohe Wertschätzung für die eigene Arbeit
- Mega spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
- Zum Leben passende Work-Life-Balance
- Vielfältige Austausch - und Vernetzungsformate
- Wöchentliche Video-Update der Amtsleitung
- Guter Mix aus eigenen Nachwuchs- und externen Führungskräften
Das Work-Life Verhältnis ist durch Home Office und die sehr gute Zusammenarbeit im Hause absolut top
Die Menschen, die alle total engagiert sind.
Die vielseitigen Arbeitsinhalte und fachlichen Themen, die das BSI bearbeitet. Das BSI tanzt auf vielen Hochzeiten, hat aber für bestimmte Themen auch viel gutes Personal.
Die guten Home-Office Möglichkeiten und die hohe Priorität, die Kommunikation und Zusammenarbeit genießen.
Zudem finde ich gut, dass das BSI auch im technischen Bereich weiterhin Fachkräfte unterhält und sich in diesem Themenbereich nicht verabschiedet. Das trägt zur Konsistenz des Fachwissens bei, wenn sich nicht immer nur Consultigunternehmen die Klinke in die Hand geben.
kollegiales Umfeld, eine Zentralabteilung, die richtig viel tut, damit alle eine gute Umgebung haben. Die Aufgaben an sich. Hilfsbereitschaft. Vielseitigkeit der Aufgaben und Menschen.
- Umgang der "Führung" mit der Basis
- Intransparenz und Karrierewunsch der Amtsleitung
- Ignoranz der gesetzlichen Aufgaben und der Verpflichtung der Beamten
- Hypes zählen mehr als langfristige Aufgaben
- Micromanagement
- Geheimschutz wird in aktuellen Zeiten ad Absurdum geführt
- Pressemeldungen, die als Mitarbeiter:in im privaten und dienstlichen Umfeld peinlich und nicht erklärbar sind
- ungebührliches Verhalten gegenüber Mitarbeiter:Innen
- enshitIfication
- zu viel Cyber statt Sachlichkeit
- Willkür
- Geld ist für VIP Lobby Reisen da, aber nicht für Bedarf der Basis
Es gibt immer noch Mitarbeitende, die nicht auf der Linie der Cybernation und Cloud First sind. Bedenken später ist nach wie vor nicht überall angekommen.
Chaotisches Durcheinander an Softwarelösungen und fehlende Transparenz, was schon an Arbeitsergebnissen vorhanden ist.
Der Weg, auf dem sich das BSI seit einiger Zeit befindet.
Man sollte halt eine Aufgabe haben...
Ich würde mir wünschen, dass das Thema mangelhafte Führungskräfte mehr behandelt wird. Einige Themenbereiche werden viel schlechter als nötig bearbeitet, weil eine falsche Personalauswahl getroffen wurde und das Problem weder identifiziert und angegangen wird. Hier mangelt es noch an Problembewusstsein, Konfliktfähigkeit - klar, auch für die Führungskräfte darüber auch kein leichtes Thema - und konsequentem Handeln.
Zudem finde ich es gut, dass das Thema Ziele und Strategie vermehrt eine Rolle spielt, auch durch die Präsidentin. Aber hier gibt es meiner ...
Sie müssen etwas gegen die Massen an hoch problematischen Führungskräften tun.
Die Kritik der Belegschaft muss ernst genommen werden. Diese einfach nur abzuwürgen macht nichts besser.
Die immer neuen Vorgaben von ganz oben, die einfach nur durchgereicht werden, bis die Sachbearbeiter:In dann überhaupt nicht weiß, was sie damit überhaupt machen soll, sind auch ein Problem.
Weniger Hypes nachlaufen und wieder mehr Substanz. Noch gibt es einige Experten im BSI.
Ich kenne Kolleg:Innen, die die hier angebotenen Gespräche mit der Personalabteilung ...
-Klare Leitlinie mit Bezug zum gesetzlichen Auftrag
-Aufgabenverteilung als Abbild der Leitlinie und des gesetzlichen Auftrags
-Wenn es eine Hierarchie gibt, sollte diese eingehalten werden. Kein Durchgreifen nach Belieben.
-einige priorisierte Aufgaben, die im Jahr vorangetrieben werden sollen und die realistisch umsetzbar sind - Zeit für Tagesgeschäft
-klare Regeln und Einhaltung von Dienstanweisungen und Führungsleitlinien. Positive Unterstützung, wenn etwas dabei nicht klappt.
-Dienstanweisung mobiles Arbeiten mit Teamtagen verknüpfen - Warum soll ich ins Büro, wenn eh keiner da ist?
-die ...
Der am besten bewertete Faktor von Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist Interessante Aufgaben mit 4,3 Punkten (basierend auf 53 Bewertungen).
Es geht schon interessanter, aber dafür hat der Job andere große Vorteile. Hier mache ich am Ende gerne Abstriche.
Total! Und sehr viel Spielraum in der Ausgestaltung
Das BSI ist grundsätzlich thematisch sehr breit aufgestellt und in einem interessanten Themenfeld tätig. Schwerpunkte werden aber immer mehr auf einzelne Hype-Themen gelegt, während Grundlagen oft vernachlässigt werden. Leitungsstab und interne Verwaltung bilden einen riesigen Wasserkopf, der trotzdem zahlreiche Aufgaben auf alle Mitarbeitenden abwälzt. Viel Arbeitszeit auf Fachebene geht also für Bürokratie und Eigenverwaltung drauf, was häufig schlechte und widersprüchliche Prozesse kompensieren muss.
jede einzelne Aufgabe ist interessant und dient einer guten Sache. Wir könnten soviel erreichen, wenn wir klare Vorgaben erstellen und uns nicht von Unternehmen an der Nase herumführen lassen.
Die Welt ist da, wo sie ist, weil man darauf gehört hat, dass der Markt reguliert. Hat nicht geklappt. Die Systeme sind unsicher, weil der Markt lieber Geld verdienen wollte. Es wäre schön, wenn wir jetzt Souveränität und Sicherheit für die Bürger und Europa in den Vordergrund stellen.
Super spannende Aufgaben. Aus meiner Sicht nach wie vor eines der spannendsten und vielfältigsten Bundesämter. Hier kann man einer sinnhaften Tätigkeit nachgehen und Cybersicherheit mitgestalten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Intransparente Entscheidungen und mangelnde Kommunikation sind mittlerweile an der Tagesordnung. Fachmeinungen werden häufig ignoriert. Alibimäßige Info- und Beteiligungsformate dienen primär dazu, Probleme kleinzureden und Kritik (wie diese hier) als "unkollegial" zu brandmarken. Gespräche mit Vorgesetzten oder der Verwaltung zu Problemen laufen regelmäßig ins Leere. Ergänzend zur Reaktion der Personalabteilung auf meine Bewertung: Die generische Standard-Antwort zeigt sehr schön, woran es oft hapert -- Alibi und Abfertigung statt ernsthaftem Interesse. Denn ein ehemaliger Kollege bin ich nicht und habe das auch ...
siehe Arbeitsatmosphäre. Unklare Aufträge, sich ändernde Ziele, Druck, Aggressivität, wenn Fragen gestellt werden. Wenn man immer zustimmt, höflich ist und nicht meckert, hat man seine Ruhe und kann sogar Karriere machen. Man kann also gut zurecht kommen. Es gab aber Zeiten, da haben die Mitarbeiter für die Aufgaben gebrannt und in offenen Diskussionen bestmögliche Ergebnisse erzielt. Die Amtsleitung scheint Ziele zu verfolgen und noch für ein Ziel zu brennen. Schön wäre, wenn das Potential, die Erfahrung und die Vielfalt des ...
Die Kommunikation von oben (Leitung) nach unten (Arbeitsebene) ist im BSI schäbig bis heuchlerisch. Es wird zwar viel erzählt (PR und Storytelling hat man gelernt), aber nichts gesagt. Es gibt neuerdings auch Tabu-Themen, die fachlich-argumentativ nicht mehr ausdiskutiert, sondern per Basta-Mentalität nach unten durchgedrückt werden. Die großen Ideologien und Lobby-Interessen lassen grüßen...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 59 Bewertungen).
Im gehobenen Dienst (Bachelor) gibt es viele Aufstiegsmöglichkeiten, ohne das zwangsweise Führungsverantwortung übernommen werden muss (Beförderungen von A9-A13). Im höheren Dienst sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt (A13-A14), bevor dann die Bewerbung auf die wenigen Stellen einer Referatsleitung stattfinden muss und damit auch die fachliche Arbeit endet.
ABER: Angestellte werden meiner Meinung nach im öffentlichen Dienst und auch im BSI benachteiligt. Diese haben - neben einem geringeren Gehalt - auch schlechtere Aufstiegschancen. Beförderungen verbeamteter Kolleg*innen habe ich mehrere miterlebt, Höhergruppierungen keine einzige. ...
Fort- und Weiterbildungsangebote sind sehr vielfältig und bieten ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Es gibt die Möglichkeit, sich innerhalb des Hauses hinsichtlich seiner Tätigkeit im BSI weiterzuentwickeln und das wird auch von vielen Kolleginnen und Kollegen genutzt.
Die Karrierechancen sind teils gut.
Die Voraussetzungen sind aber, weiblich zu sein oder der Führung bedingungslos ergeben zu sein und wissenschaftliche oder technische Erkenntnisse als alternative, unbequeme Meinung betrachten zu können.
Nicht für Jede kompatibel.
Öffentlicher Dienst und Karriere? 95% der Leute die hier landen wissen das es kurze Straßen mit Sackgassen sind. Aber der Job ist sicher. Weiterbildung sofern man die Zeit hat sind kein Problem.
Für wirkliche Karriere ist ein Hochschulabschluss (Master, Diplom) erforderlich. Dazu muss man dann entweder sehr gut gelitten sein, ersatzweise hilft es scheinbar oft, weiblich zu sein.