72 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen, die alle total engagiert sind.
Behördentypisch lange Entscheidungswege
Die interne Kommunikation ausbauen, Barrierefreiheit in allen Liegenschaften erhöhen
In meinem Team super
Für meine Bedürfnisse super, viel Homeoffice, kein Kontrollverhalten durch meine Führungskraft
Viele Fortbildungsmaßnahmen
Bezahlung nach Abschluss wie überall im öffentlichen Dienst.
Kann ich nicht beurteilen
Wird besser
Ich denke, da gibt es noch Luft nach oben so wie überall
Total! Und sehr viel Spielraum in der Ausgestaltung
- Sehr guter Zusammenhalt im #TeamBSI, sehr kollegialer Umgang miteinander, große Hilfsbereitschaft
- Hohes fachliches Wissen und Engagement in der Belegschaft
- Hohe Wertschätzung für die eigene Arbeit
- Mega spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
- Zum Leben passende Work-Life-Balance
- Vielfältige Austausch - und Vernetzungsformate
- Wöchentliche Video-Update der Amtsleitung
- Guter Mix aus eigenen Nachwuchs- und externen Führungskräften
- Mehr ins Umwelt- und Sozialbewusstsein investieren
- Das Intranet als die eine Info- und Networking-Plattform festlegen
- Mehr Verständnis und Offenheit seitens der Leitung für die Kritik von betroffenen Mitarbeitenden
Sehr kollegialer Umgang miteinander, die Begeisterung für das Thema Cybersicherheit ist überall zu spüren, hohes fachliches Engagement der Kolleginnen und Kollegen und der Wille, etwas zu bewirken, um die Welt ein Stück besser zu machen - diese Faktoren haben mich von Beginn an abgeholt.
Auch wenn man an der ein oder anderen Stelle Kritik - teilweise auch berechtigt - wahrnimmt, freue ich mich, Teil des #TeamBSI zu sein. Es ist schade, dass oftmals nur die sehr kritischen Stimmen, u.a. bei kununu, wahrgenommen werden und die Mehrheit der zufriedenen Mitarbeitenden nicht darüber schreibt.
#TeamBSI wird gelebt. Ich hoffe, dass die Wahrnehmung der negativen Stimmen nicht alles Gute und Positive verschleiern. Die meisten Kolleginnen und Kollegen stehen hinter dem #TeamBSI.
Echt super und zu meinem Leben passend. Faire Gleitzeitregelung mit genauer Arbeitszeiterfassung für Überstunden und der Möglichkeit, diese in Absprache mit der Führungskraft auch abzubauen. Die Personalbetreuung bemüht sich sehr, z.B. Teilzeitanträge für jede/jeden Einzelne/n individuell zu ermöglichen.
Fort- und Weiterbildungsangebote sind sehr vielfältig und bieten ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Es gibt die Möglichkeit, sich innerhalb des Hauses hinsichtlich seiner Tätigkeit im BSI weiterzuentwickeln und das wird auch von vielen Kolleginnen und Kollegen genutzt.
Sehr transparent und fair. Es gibt - im Gegensatz zu meinen Erfahrungen aus der freien Wirtschaft - kein Gender-Pay-Gap. Beförderungen und Höhergruppierungen sind fair geregelt, Erfahrungsstufen laufen weiter.
Da geht noch mehr :-)
Der Zusammenhalt im #TeamBSI ist einmalig. Ich kenne Niemanden im BSI, den ich nicht jederzeit anrufen und um Hilfe bitten könnte. Die Hilfsbereitschaft ist sehr groß und ich arbeite sehr gerne mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen.
Meine direkte Führungskraft ist sowohl fachlich als auch persönlich kompetent, sehr hilfsbereit und verständnisvoll. Ich kann von ihr jederzeit volle Rückdeckung und Unterstützung erwarten. Auch viele andere, vor allem neue Führungskräfte, die ich kennengelernt habe, wirken sehr authentisch und passen gut ins BSI.
Mit der Leitungsebene habe ich persönlich wenig Kontakt, würde mich jedoch freuen, wenn diese mehr Verständnis und Offenheit für die auch hier zu lesende Kritik von betroffenen Mitarbeitenden aufbringen könnte.
Je mehr wir werden, desto enger wird's. :-) Aber auch hier ist eine große, neue Liegenschaft geplant, die alle Standorte in Bonn vereint.
Die technische Ausstattung ist gut, dennoch könnte die IT flüssiger laufen. Dies ist aber oft auch den sicherheitstechn. Faktoren geschuldet.
Es gibt wöchentliche Video-Updates sowie Townhall-Meetings der Amtsleitung, in denen man erfährt, was die Leitung und das Amt umtreibt.
Zudem gibt es sehr viele, regelmäßige Austausch- und Vernetzungsformate für fachliche Einblicke und Networking von und mit Mitarbeitenden, die ich sehr schätze.
Das Intranet könnte noch mehr von allen genutzt werden, um Informationen zu bündeln. Allgemein hat die strategische Interne Kommunikation noch Luft nach oben. :-)
Es wird sehr viel für die Gleichberechtigung investiert und das zahlt sich aus. Die vorhandenen Angebote werden von vielen genutzt und wertgeschätzt.
Super spannende Aufgaben. Aus meiner Sicht nach wie vor eines der spannendsten und vielfältigsten Bundesämter. Hier kann man einer sinnhaften Tätigkeit nachgehen und Cybersicherheit mitgestalten.
Viele Fachkolleginnen und -kollegen.
Der Weg, auf dem sich das BSI seit einiger Zeit befindet.
Das BSI lebt von seinem Fachpersonal, nicht von Führungskräften, die sich selbst für allwissend und unfehlbar halten.
Die Atmosphäre auf Arbeitsebene/innerhalb der Teams ist in Ordnung. Die allgemeine Stimmung im Haus geht in meiner Wahrnehmung aufgrund der Entwicklungen der letzten Monate aber stetig bergab. Viele Kolleg:innen bewegen sich mittlerweile zwischen Frust und Resignation.
Das Image bröckelt. Fachlich vermehrt fragwürdige Positionen, schwierige Kooperationen und blinder Aktionismus beim Zerschlagen von bewährten Dingen stehen im starken Widerspruch zum Leitbild, das das BSI nach außen vermitteln will. Kritik aus der Fachwelt ist entsprechend immer häufiger zu hören.
Zumindest in meinem Umfeld sind Überstunden selten und die Vorteile des öffentlichen Diensts funktionieren gut. Auch die Möglichkeiten des BSI zum mobilen Arbeiten werden hier großzügig ausgelegt. In anderen Bereichen ist aber auch das Gegenteil der Fall.
Weiterbildung ist grundsätzlich gern gesehen. Karriere im öffentlichen Dienst ist allgemein schwierig. Insbesondere höhere Führungskräfte werden im BSI aktuell zudem vermehrt extern rekrutiert.
Typisch für den öffentlichen Dienst, das BSI ist hier weitgehend an Vorgaben gebunden. Je nach Ausbildung und Eingruppierung sowie insbesondere für Beamte mit Hochschulabschluss durchaus attraktiv.
Man bemüht sich, wobei bei manchen Entscheidungen unklar ist, ob die Gründe im Umweltschutz liegen (wenn es etwa nach Renovierung der Toiletten kein warmes Wasser mehr zum Händewaschen gibt).
Der Zusammenhalt auf Arbeitsebene ist noch eine Stärke des BSI -- insbesondere in vielen Fachreferaten gibt es eine gemeinsame Identität. Unverständnis über aktuelle Entwicklungen schweißt zusätzlich zusammen. Die sich ausbreitende Frustration nagt aber auch hier.
Hier verhält sich das BSI aus meiner Sicht positiv.
Kurz und knapp: Das BSI hat ein Führungsproblem. Gibt es auf Referatsebene noch viele engagierte Vorgesetzte, die aber leider oft eher Fach- als Führungskräfte sind, werden höhere Positionen seit einiger Zeit vor allem mit Karrieristen und Wunschkandidaten besetzt. Ein großes Ego und die richtigen Connections scheinen manchmal wichtiger zu sein als fachliche Qualifikationen. Fachwissen wird oft ignoriert, als Führungskraft weiß man Dinge ja sowieso besser. Probleme sitzt man aus und redet sie klein.
Die Bonner Bürogebäude des BSI sind sehr in die Jahre gekommen. Viele Büros sind renovierungsbedürftig. Defekte an Fahrstühlen oder Heizungen kommen regelmäßig vor, im Sommer wird es in einigen Bereichen unerträglich heiß. Die IT-Ausstattung ist langsam und kompliziert zu handhaben, der Support durch eine Aufteilung auf internen IT-Betrieb und einen externen Dienstleister oft überfordert. Einige IT-Probleme bestehen monatelang. Für viele Dienste (etwa Videokonferenzen) sind mehrere Lösungen im Einsatz, von denen keine wirklich gut funktioniert.
Intransparente Entscheidungen und mangelnde Kommunikation sind mittlerweile an der Tagesordnung. Fachmeinungen werden häufig ignoriert. Alibimäßige Info- und Beteiligungsformate dienen primär dazu, Probleme kleinzureden und Kritik (wie diese hier) als "unkollegial" zu brandmarken. Gespräche mit Vorgesetzten oder der Verwaltung zu Problemen laufen regelmäßig ins Leere. Ergänzend zur Reaktion der Personalabteilung auf meine Bewertung: Die generische Standard-Antwort zeigt sehr schön, woran es oft hapert -- Alibi und Abfertigung statt ernsthaftem Interesse. Denn ein ehemaliger Kollege bin ich nicht und habe das auch nirgendwo angedeutet.
Gleichberechtigung wird teilweise mit dem Holzhammer umgesetzt. Auf Arbeitsebene funktioniert es aus meiner Sicht ganz gut. Wichtiger als das Geschlecht sind bei Führungskräften eher die richtigen Connections.
Das BSI ist grundsätzlich thematisch sehr breit aufgestellt und in einem interessanten Themenfeld tätig. Schwerpunkte werden aber immer mehr auf einzelne Hype-Themen gelegt, während Grundlagen oft vernachlässigt werden. Leitungsstab und interne Verwaltung bilden einen riesigen Wasserkopf, der trotzdem zahlreiche Aufgaben auf alle Mitarbeitenden abwälzt. Viel Arbeitszeit auf Fachebene geht also für Bürokratie und Eigenverwaltung drauf, was häufig schlechte und widersprüchliche Prozesse kompensieren muss.
Bisher ist das BSI eine gute Station im Lebenslauf.
Homeoffice Regelung ist besser als ihr Ruf
- Umgang der "Führung" mit der Basis
- Intransparenz und Karrierewunsch der Amtsleitung
- Ignoranz der gesetzlichen Aufgaben und der Verpflichtung der Beamten
- Hypes zählen mehr als langfristige Aufgaben
- Micromanagement
- Geheimschutz wird in aktuellen Zeiten ad Absurdum geführt
- Pressemeldungen, die als Mitarbeiter:in im privaten und dienstlichen Umfeld peinlich und nicht erklärbar sind
- ungebührliches Verhalten gegenüber Mitarbeiter:Innen
- enshitIfication
- zu viel Cyber statt Sachlichkeit
- Willkür
- Geld ist für VIP Lobby Reisen da, aber nicht für Bedarf der Basis
- Vorgesetzte in den Ruhestand versetzen, die durch Inkompetenz oder Mitarbeitendenschädigendes Verhalten auffallen
- Sexismus konsequent sanktionieren
- Die Amtsleitung mit Personen besetzen, die Inhalte schätzen, das BSI Gesetz kennen und Kompetenz im Amt schätzen
Geprägt von Angst, "Ich-Mentalität", Frustration, Resignation und Karriere-Wünschen.
Andere Behörden profitieren, jede halbwegs akzeptable Stelle in der Region erhält zuverlässig qualifizierte Bewerber:Innen aus dem BSI.
Das Image ist teils noch erstaunlich gut. Teils wird man zu Dingen gefragt, auf die man nicht antworten kann, ohne das Amt zu blamieren.
Die Vermutungen von Außen, mit Lobby von Wirtschaftsprüfern und Konzernen Nähe zu sein nehmen zu.
Das Umweltbewusstsein ist wahrscheinlich gut, da nur die höchste Führung in den Genuss von Klimatisierung kommt, während das Fußvolk bei über 30 Grad die Empfehlung bekommt, richtig zu lüften.
Die Karrierechancen sind teils gut.
Die Voraussetzungen sind aber, weiblich zu sein oder der Führung bedingungslos ergeben zu sein und wissenschaftliche oder technische Erkenntnisse als alternative, unbequeme Meinung betrachten zu können.
Nicht für Jede kompatibel.
Im kleinen Team manchmal sehr gut.
Insgesamt überhaupt nicht.
Zunehmend schweißt (zum Glück?) die Frustration über die (Vize)Amtsleitung zusammen.
Wenn man lange dabei ist und so frech ist, auch noch Wissen zu haben, ist wegbewerben ziemlich attraktiv.
Vorgesetzte ist hier der richtige Begriff.
Führung, besonders moderne, scheint verhasst. Mitarbeitende inspirieren und begeistern scheint keinen Stellenwert zu haben, es überwiegt Befehlsausgabe. Alternativ gibt es Rechtfertigungen im Tenor "ich hatte doch meine Befehle, ich könnte ja nicht anders".
Wer gute Vorgesetzte erwischt hat, tendiert dazu, diese unter allen Umständen zu behalten.
Mittlerweile hat nahezu Jede/r Geschichten über aktuelle oder frühere (direkte oder indirekte) Vorgesetzte zu berichten, die teils ernsthaft Konsequenzen nach sich hätten ziehen sollen.
Kritik ist auch nicht erwünscht. "darüber reden wir nicht mehr" ist offenbar ein "Argument"
Bis auf Ausnahmen will ich hier negative Sterne vergeben.
Es gibt einen Stab für Kommunikation, halbjährliche Videostream "Versammlungen" und (oft) wöchentliche Videos, wo die Führung zum Pöbel spricht.
Inhalte sind aber schwer zu erkennen und es wirkt nach Platitüden und Einschwörung auf die großen Ziele der Leitung. BigTech ist alternativlos.
Mir unverständlich.
Frauen haben meist ziemlich gute Chancen, der Quote sei Dank.
Über die Chancen von m/d reden wir mal besser nicht.
Mit einem technischen Studium als Sachbearbeiter:in qualvolle Stunden mit Microsoft Word verbringen, bis die Redaktion ein Dokument endlich als "barrierefrei" akzeptiert.
Zumindest lernt man live die Probleme der "Verwaltungsdigitalisierung".
Das Image.
Man sollte halt eine Aufgabe haben...
Gibt den Leuten etwas zu tun. Ich spreche nicht nur von mir, meine gesamte Abteilung war unterfordert.
Sehr künstlich. Alle loben sich in den Himmel ohne, dass es authentisch wirkt. Extreme New-Age-Economy: Man kann alles coachen, wirklich alles.
Nicht nachvollziehbar warum, aber sehr gut
Ehrlicherweise kann man die Frage nicht beantworten, denn man hat hier einen solchen Bore-Out und entsprechend nichts zu tun. Von daher hat man eher eine "Wie tue ich so, als würde ich irgendwas machen"-Life-Balance.
Wohl der einzig positive Punkt: Man kann hier sehr einfach aufsteigen und hat viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Bund halt.
Ein Mülleimer für alles. Da geht es schon los. Jeder außerhalb der Behörde (z.B. Handwerker) wird eher abfällig behandelt und "Bitte und Danke" gibt es auch nicht.
Extremes Hierarchiedenken und sehr starke Ellenbogenkultur.
Passt.
Na ja. An sich nett – Probleme werden aber weggeredet. Am Ende ist man irgendwie immer selber Schuld.
Für eine Behörde, die im Herzen IT hat, bekommt man eine echt traurige Ausstattung (beispielsweise nur einen Monitor) und einen Arbeitsplatz, der wirklich nicht schön ist, egal in welcher Liegenschaft man eigentlich ist. Das iPhone welches man bekommt ist mit meinem VPN permanent verbunden, d.h., der Akku ist in weniger als 4 Stunden Standby schon leer.
Nur in sehr fest definierten Rahmen. Wenn du mal etwas außerhalb der Reihe wissen willst oder ein Anliegen hast, vergiss es: Mach einen Termin und schau, wie du bis dahin klar kommst. Ansonsten: Coaching.
Als Mann hat man teilweise ehrlich Probleme.
Ich kann nur eine Warnung aussprechen: Man hat so wenig zu tun, dass es einen fertig macht. Auf Nachfragen nach mehr Arbeit erhält man nur ratlose Blicke. Es scheint, als würden Stellen permanent genehmigt und eingerichtet werden ohne, dass diese irgendeine Notwendigkeit hätten. Man sollte der Behörde dringlichst weniger Geld zur Verfügung stellen.
Die Chance, die ich bekommen habe, trotz anfänglicher Bedenken.
Das erste halbe Jahr war gar nicht mal so schlecht…
Befristete Verträge um Mitarbeiter schnell wieder loszuwerden.
Sehr hohe Fluktuation.
Schnelle Richtungs/Meinungswechsel innerhalb kürzester Zeit.
Keine Klare Struktur, und Regeln die nicht mehr zeitgemäß sind.
Meine Vorgesetzte und das „veraltete“ Qualitätsmanagement im Team war schlichtweg überfordert.
Genauer möchte ich hier nicht darauf eingehen, denn auch hier war das BSI als Behörde leider zu keinen konstruktiven und Lösungsorientierten Gesprächen bereit.
Zu keiner Zeit!
Die Folge: Kündigung des befristeten Arbeitsverhältnisses mit anschließender Neubesetzung der freigewordenen Stelle, zu meiner Zeit dort gleich mehrfach hintereinander passiert.
Personalrat und Co. leider Machtlos.
Eine (die persönliche Meinung), wird dort leider nicht gerne gesehen und auch mit Separation bestraft (in einigen Fällen meiner KollegInnen und mich selbst eingeschlossen).
Immer auf den Wunsch der Vorarbeiterin und deren Gefolge, der Referatsleiter hat es nicht hinterfragt und stets befürwortet.
Die Führungsqualitäten zu meiner Zeit dort waren sehr fragwürdig und teilweise Mitarbeiterverachtend.
Genau zuhören, die Medaille hat immer zwei Seiten.
Themen wie Mobbing, Bossing, Diskriminierung sind Dinge über die man einfach nicht hinwegsehen darf, nur des Lieben Friedens Willen.
In meiner Zeit dort leider für mich an der Tagesordnung unter dem Deckmantel des Schweigens, versteht sich.
Wenn Verträge auslaufen gelassen, und scheidende MitarbeiterInnen die gleiche aussagekräftige Problematik schildert (die seit Jahren besteht) und trotzdem nicht ausreichend angehört wird, die Personalfluktuation steigt, dann sollte man eventuell vorhandene Probleme vielleicht auch „intern“ anfangen zu suchen (ohne sich blenden zu lassen), anstatt gutes „arbeitendes“ Personal am laufenden Band zu entlassen.
#TeamReinigung
#TeamBSI
Ich habe dort viel über mich, aber auch den Umgang mit (Charakter) Menschen gelernt.
Dem Team Reinigung alles Gute und viel Erfolg.
Man versucht „familiäre“ Strukturen zu schaffen in einem eher „kühlen“ Arbeitsverhältnis.
Guter Arbeitgeber, aber mehr Schein als Sein!
Wird versprochen, in meinem Team jedoch nicht.
Hier werden definitiv Lieblingsmitarbeiterinnen (die sich ihre Meinung aus Gründen, selbst nicht bilden können) bevorzugt behandelt.
Kam für mich nicht in Frage, aber möglich.
Keine Beanstandung.
Aller Anfang ist schwer.
Grüppchenbildung, heisst entweder ist man innerhalb, oder steht für immer außerhalb und gehört dann auch nicht mehr zum Team.
Über ältere oder langdienende Kollegen wird hinter vorgehaltener Hand getuschelt und sich lustig gemacht.
Vorgesetzte halten förmlich alles negative und schlechte weit von sich, reden alles schön, wollen die Realität nicht sehen.
Mitarbeiterführung, Kompetenz und Neutralität war in meiner Zeit dort nicht vorhanden.
Vorgesetzte interessieren sich nicht für die Belange ihrer Mitarbeiter.
Mitarbeiterführung ist schlichtweg nicht vorhanden.
Meist Künstliches Licht, schlechte Belüftung, schlechtes Arbeitsmaterial, Leistungsdruck, Wettbewerbsähnliche Verhältnisse (Mitarbeiter XY ist besser und schneller wie du…)
Kommunikativ möchte man sein, ist es aber nicht (Feedback erhält man meist gar nicht).
Sollte man meinen, das es in einer Behörde wie dieser umgesetzt wird.
Aufgaben werden ungerecht verteilt, Mitarbeiter müssen Arbeit der Kolleginnen verrichten, damit diese im Büro die Beine hochlegen und Kaffee trinken können.
Dass es einen sehr guten kollegialen Zusammenhalt gibt.
Dass sich die Leitungsebene nicht für die Mitarbeitenden interessiert und sich nicht an Führungsstrukturen hält.
Die Amtsleitung muss aufhören eine Bundesbehörde wie ein Start-up zu „führen“ sondern sich a) auf ihre Mitarbeitenden verlassen b) ihre Sorgen und Nöte ernst nehmen c) realistische Zielvereinbarungen treffen d) die Organisation stärken statt unaufhörlich mit dem Hammer bis auf die/den kleinsten Mitarbeitende/n einzuschlagen.
Die Kollegialität unter den Mitarbeitenden ist das wertvollste was dieses Haus hat. Leider wird die gute und wertschätzende Arbeitsatmosphäre durch Missmanagement der obersten Leitungsebene von Tag zu Tag geschmälert. Nach außen werden durch das Management Traumschlösser verkauft und nach innen wird nur noch getreten. Interne Probleme (schlechte IT-Ausstattung, Missstände in den zentralen Org.-Bereichen) werden von der Leitung in beleidigender Art und Weise zurückgewiesen und negiert, obwohl sie offensichtlich sind.
Nach außen wird das BSI gefeiert. Wenn man rein gucket muss man leider sagen, dass das Image als Arbeitgeber seit Mitte 2023 den Bach runter geht.
Ständige Kritik der Hausleitung an der Qualität der Arbeit der Mitarbeitenden führt leider dazu, dass notwendige Erholungszeit nicht genommen wird, um den Versuch zu unternehmen der Hausleitung „zu gefallen“ (was aussichtslos ist).
Weiterbildung ist kein Problem. Weiter kommen schon, wenn man nicht weiblichen Geschlechts ist.
Wir leider immer schlechter, da die Leitungsebene bewusst die Strukturen spaltet.
Keine Beanstandung
Auf Ebene der Hausleitung leider unterirdisch, was vom Level der Abteilungsleitungen auch nur mäßig kompensiert werden kann. Direkte Vorgesetzte versuchen maximal zu kompensieren, zerbrechen aber nach und nach in diesem Spannungsverhältnis zwischen operativen Betrieb auf Basis des gesetzlichen Auftrags und Management-Traumschlössern der Leitung.
IT-Ausstattung, IT-Infrastruktur und IT-Service absolut unzureichend. Umsetzung eigener Standards wird nur mangelhaft vorangetrieben. Operative Einheiten müssen eine Vielzahl von Leistungen der unterbesetzten und der schlecht geführten Zentralabteilung(en) kompensieren. Ein vollkommen übertriebener Leitungsstab schirmt die Hausleitung von der Realität im Haus ab und fördert den Bau neuer Luftschlösser.
Klassischer Meinungsaustausch. Die Meinung der Mitarbeitenden „raus“, die Meinung der Leitung „rein“. Pseudohafte Beteiligungsformate entlarven das Desinteresse an klarer Kommunikation der Leitung ins Haus.
Leider wird Gleichberechtigung insbesondere bei der Besetzung von Führungspositionen deutlich übertrieben. Hier wurde in der Vergangenheit scheinbar nur noch nach Geschlecht und nicht mehr nach Eignung entschieden.
Sehr interessante und sinnstiftende Tätigkeit für Deutschland und Europa.
- Interessante Arbeit und Nähe zu netzpolitisch relevanten Themen und Organisationen
- Größtenteils echt nette Kollegen
- Siehe Punkt "Vorgesetztenverhalten"
- IT-Sicherheit wieder ernst nehmen. Motivierte Leute mit Fachkompetenz einstellen, ihnen den Pfad ebnen und auf sie hören.
- Da das Gehalt und die Karrieremöglichkeiten nicht mit der Privatwirtschaft mithalten können, ist unbedingt eine stärkere gezielte Förderung und höhere Flexibilität beim Rekrutierungs- und Einstellungsprozess und während des Arbeitsbeginns motivierter neuer Kollegen notwendig. Gerade die richtig guten Leute suchen sich sonst schnell etwas anderes. Das ist dann teilweise wirklich tragisch, mit anzusehen.
Im Arbeitsalltag herrscht bei mir eine grundlegend ganz gute Atmosphäre, die aber leider immer stärker von Kopfschütteln bzgl. Richtungsentscheidungen der Leitungsebene geprägt ist.
Im öffentlichen Raum wohl recht gut. In der fachlichen Community leider zurecht abnehmend.
Flexible Arbeitszeiten, für die meisten eine händelbare Workload und man muss im Schnitt 40% der Tage vor Ort sein.
Weitreichende Weiterbildungsmöglichkeiten.
Karriere wie im öffentlichen Dienst üblich. Viel zu starker Fokus auf formale Kriterien wie Abschlüsse und Arbeitszeugnisse.
Öffentlicher Dienst
Ist ab und zu ein Thema. Könnte noch mehr sein, aber passt schon.
In meinem Umfeld ganz gut. Es gibt ein paar Kollegen, die es sich ein wenig zu bequem eingerichtet haben und einige, die Gatekeeping betreiben. Die meisten bemühen sich um konstruktive Zusammenarbeit.
Soweit ich das beurteilen kann ganz ok.
Bei mir ist der Referatsleiter super, aber alles darüber im Moment furchtbar. Da geht wirklich viel Aufwand und Geld in (mMn auch nur semigute) Imagearbeit auf allen möglichen Kanälen v.A. nach außen, aber auch nach innen (Stichworte #TeamBSI und Cybernation), und die eigentliche Sacharbeit wird als weniger wichtig betrachtet. Wichtige Richtungsentscheidungen basieren kaum mehr auf fachlichen Argumenten, und am wenigsten in Erwägung von IT-Sicherheit oder gar etwas wie nationaler oder europäischer Souveränität. Wir setzen auf Windows und Apple, die Nutzung öffentlicher Cloudanbieter wird als Selbstziel deklariert, VSA, Grundschutz-Kompendium und Menschenverstand dabei nicht beachtet, und Bedenken werden auf unseriöse Art weg oder gar nicht diskutiert. Immer öfter bekommt man auf die Frage, warum etwas auf seltsam anmutende Art gemacht wird, als Antwort ein schulterzuckendes "Die Leitung will es so".
Es herrscht ein starkes Top-Down und Fach- und Abteilungsleitungen sind verstärkt vor allem Umsetzungsgehilfen einer Präsidentin, die ansonsten anscheinend auch mal ausfällig wird.
Gute Arbeitsplatzausstattung mit (leider stark abnehmendem) Fokus auf betriebliche IT-Sicherheit
Auf Arbeitsebene ganz gut, mit Luft nach oben. Top-Down klafft eine deutliche Lücke zwischen formuliertem Anspruch und Wirklichkeit.
Inklusion von Menschen mit Einschränkungen wird nach meinem Eindruck ernsthaft versucht. Frauen werden gezielt gefördert.
Bei der Auswahl von Personal in Führungspositionen ist hier aber leider nicht selten Geschlecht offensichtlich wichtiger als Kompetenz. Hier werden teilweise für entsprechend lange Zeit und mit hohem Impact nachwirkende Fehlentscheidungen getroffen.
Viele interessante Tätigkeiten auf fachlicher und netzpolitischer Ebene.
Interessante Aufgaben mit vielen Freiräumen zur Ausgestaltung.
Barrierefreiheit wird nur nach außen gelebt, aber nicht im Haus umgesetzt. Haus-IT ist nicht barrierefrei, Zugänge in Bereiche sind teilweise nicht barrierefrei.
Fehlerkultur sollte von oben vorgelebt werden. Diskussionen sollten ergebnisoffen geführt werden und andere Meinungen akzeptiert werden.
Direkte Arbeitsumgebung alles prima, oberste Leitungsebene verteilt unklare Aufträge und lässt keine Diskussionen zu
Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, Home Office ist möglich, Teilzeit kein Problem, Erziehungszeiten werden unterstützt
Fortbildung wird stark gefördert.
TVöD
Ab einem gewissen Alter wird es schwierig, gefördert zu werden. Junge Vorgesetzte tun sich schwer damit, ältere Mitarbeiter einzustellen.
Direkt Chef ist super. Die oberste Leitungsebene erwartet sofortige Umsetze ihrer Wünsche und wird auch unangenehm, wenn die sich nicht sofort und klaglos umsetzen lassen.
Das BSI verteilt sich auf viele angemietete Gebäude. Leider sind nicht alle gut in Schuss, Verbesserungen dauern lange. Durch die vielen Gebäude sind die Arbeitsbedingungen sehr unterschiedlich: es gibt Büros mit 4 Personen auf engem Raum und Bereich, wo auf einem Flur nur wenige Leute zu finden sind.
s.o.
Das BSI macht hier sehr viel.
Viele spannende Themen rund um Cyber-Sicherheit. Da sich die Welt hier ständig weiterentwickelt, ändern sich auch die Aufgaben ständig, so dass es nie langweilig wird.
- Gleitzeit
- Home Office
- kostenfreie Parkplätze (Freital)
- Weiterbildung wird gern gesehen
- teils starre Hierarchien
- mehr miteinander statt übereinander reden
In meinem Team untereinander prinzipiell ok, aber führungseitig sehr hierarchisch und darauf bedacht, dass die Kommunikationswege zwischen den Ebenen eingehalten werden.
Wird viel getan.
Durch Arbeitsort- und Arbeitszeitflexibilisierung in meinem Team absolut gegeben.
Wird in meinem Team ermöglicht.
Ist zwischen den Liegenschaften schwer zu beurteilen. Allgemein ganz gut, aber klar ist auch, dass persönliche Arbeitsbeziehungen qualitativ immer anders sind als reine Remote-Beziehungen, zB. nach Bonn.
Rein für die Liegenschaft in Freital gesprochen versteht man sich ganz gut, man isst zusammen Mittag oder scherzt auf den Gängen. Da herrscht prinzipiell gute Stimmung.
Bei der referatsübergreifenden Zusammenarbeit hingegen bestehen so einige Vorurteile gegen Referate und konkrete Personen, über deren "kritisches" Verhalten ich schon in meiner Startphase im BSI aktiv von meinem Team informiert wurde. Schade, weil es die Offenheit gegenüber Kollegen, die man gerade neu kennenlernt und neutral begegnen möchte, dämpfen kann.
Vermeintliche Offenheit gegenüber anderen Meinungen oder Vorgehensweisen, aber eigentlich nicht gewollt. Einwände werden wegdiskutiert.
Man verbringt viel Zeit mit der Technik, weil irgendwas nicht geht, updaten muss und weil man aus Sicherheitsgründen permanent zwischen mehreren Umgebungen (Clients) hin und herspringen muss. Das macht sonst einfache Handgriffe wie Videokonferenzlösungen oder Bildschirm teilen sehr beschwerlich. Systemisch ist das BSI leider recht veraltet unterwegs, Beispiele sind das absolut unflexible Content Management System oder auch das Intranet.
Hier gibt es unterschiedliche Formate. Sind diese durch die BSI Leitungsebene gestaltet, so sind sie sehr informativ und man kann und darf virtuell mitreden. Auf Abteilungsebene sind die Versammlungen ziemlich dröge und unmotiviert und scheinen eher ein lästiges Pflichtprogramm zu sein.
Öffentlicher Dienst - Bund.
Man muss es gern technisch mögen. Vom Impact her merkt man aber häufiger, wie weit weg Behörden von der Realität ihrer Zielgruppen, z.B. der Wirtschaft, sind.
So verdient kununu Geld.