49 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office
Die Amtsleitung möge bitte auf die Experten in den Fachabteilungen hören.
Kommt sehr darauf an, an wen man gerät. Von der Personalabteilung gab es bei Problemen leider keine Unterstützung (nicht einmal Interesse).
Die eigene vorgesetzte Person bemüht sich, aber von der Amtsleitung häufig intransparent.
Alles neu und schön
Es gibt solche und solche. Duechsetzungsstarke Typen, die sich nicht scheuen, auch mal den oberen Hierarchien aufs Dach zu steigen, um was voranzubringen, und solche, die achselzuckend sagen, sie können nichts machen.
Eher von oben herab, keine wirkliche Kommunikation, eher ein Durchleiten von Informationen
Es gelingt offenbar regelmäßig, neben dem Bewertungen, die dem Stimmungsbarometer auf den Bürofluren entsprechen, Bewertungen zu bekommen, die bedingungslos begeistert sind.
Die Offensichlichkeit, wie Kronprinz/essin/en mit der Brechstange gefördert werden ist mir ein Beispiel, wie mit System Motivation, Leistungsbereitschaft und Qualifikationen untergraben wird.
Man sollte ernsthaft darüber nachdenken, ob Führungskräfte, die große Teile des Amtes zur Kündigung auffordern richtig besetzt sind.
Kommentare zu Kununu Bewertungen nur abgeben um allgemein bekannte Kritik zu diskreditieren und die Kununu Anforderungen zu erfüllen wirkt zunehmend negativ.
Je höher die Besoldungsgruppe desto mehr müsste man von Verhaltens"auffällig" sprechen. Ausnahmen gibt es, es gibt auch auf und ausfällige Referatsleitende, sowie vereinzelt sogar soziale und aufrichtige Personen in höheren Gruppierungen.
Kununu fragt hier nach Informationen über Erfolge und nach relevanten Informationen.
Von allen möglichen Erfolgen wird man überschwemmt. Vom erfolgreichen Teilnehmen an einer Sitzung bis zum erfolgreich Drucken einer Urkunde. Aus meiner Sicht kommen aber wirklich relevante Informationen (bewusst) zu kurz und sind auch wenig authentisch. Der Begriff von "Jubelpersern" drängt sich auf.
Es ist eine Behörde! Von Bürokratieabbau intern wie für extern nichts zu spüren.
Macht Euch endlich mal ernsthafte Gedanken UND handelt, damit die Stimmung wieder besser wird! Werdet konfliktfreudiger und entscheidungsfreudiger!
Je nach Abteilung/Fachbereich und Referat sehr unterschiedlich
Mehr Schein als Sein
Es gibt immer mehr Aufgaben ohne Petsonalzuwachs. Immer mehr haben dauerhaft mehr Stress. Vorgesetzte bekommen den Druck von oben ab und geben ihn weitestgehend nach unten weiter; fangen aber auch schon vieles ab.
Zahlreiche diverse Fobis möglich
In meinem Referat sehr gut
Kann nichts Negatives berichten. Denke aber, dass im Alter der hier herrschende Druck gesundheitlich belastet
Besser geht immer - schlimmer geht immer. Soweit ok
für eine Behörde ok dank Homeoffice
Transparenz wird vorwiegend durch proaktive Vernetzung auf Arbeitsebene bewerkstelligt
Das Gehalt ist gut
kann nichts Negatives berichten
zu 50% interessant; der Rest irrsinniger behördenpolitischer Kram
Es gibt wunderbare Kolleginnen und Kollegen im Haus. Viele sehr engagierte Menschen die ihr bestes geben, auch wenn dafür manchmal die Unterstützung der oberen Ebenen fehlt.
Die Führungskultur ist gruselig. Jedes Jahr gibt es neue Strategien, Prozesse, Ausrichtungen. Man wird mit einer Menge an Themen und Zielen überschüttet ohne zu Wissen wo man eigentlich hin möchte.
Aktuell ist sehr vieles Top-Down. Die Fachkompetenz in der Behörde ist aber eher in den Fachreferaten zu vermuten. Eine Beteiligung dieses Wissens an der Ausrichtung und den Zielen des Hauses wäre essentiell, damit man auch weiterhin die richtigen Wege geht. Am Ende ist das alles ein Teamsport, die Kapitänin alleine kann da leider nicht gewinnen, auch wenn sie es gerne so sehen würde.
Mittlerweile sind Fristen bei Themen so kurz gesetzt, dass eine intensive Beschäftigung damit nicht immer möglich ist. Auch werden Arbeitsaufträge oder Ziele sehr häufig nicht erklärt oder nach Erfüllung in Gänze fallen gelassen. Die Arbeit die für den Papierkorb entsteht hat in den letzten Jahren massiv zugenommen, nicht unbedingt weil diese schlecht ist, häufig weil das Interesse der Amtsleitung an den Themen nur kurzweilig ist oder aber weil Arbeitsaufträge nicht genau gestellt werden und man in die falsche Richtung läuft.
Das Image extern scheint noch sehr gut, das Image unter Behörden mittlerweile häufig dass man eine Art Bremse sei.
Prinizpiell ist die im öffentlichen Dienst natürlich sehr gut. Es kommt mittlerweile aber häufiger vor, dass Sachen noch bis zum Abend bearbeitet werden müssen oder Fristen gesetzt werden, welche Überstunden erzwingen. Auch schwebt mittlerweile auch immer wieder die Drohung der Urlaubssperre vor anstehenden Fristen im Raum, was das Gefühl natürlich auch nicht besser macht.
Es gibt Fortbildungen und auch Chancen Karriere zu machen - auch in anderen Behörden des öffentlichen Dienstes.
Tabellen sind bekannt, meiner Meinung nach verdient man im öffentlichen Dienst oftmals okay bis fair.
Man macht das was man für notwendig hält und danach kommt gefühlt nichts. Am Ende darf es halt nichts großartig kosten.
Es gibt tolle Kollegen und es gibt Kollegen die ihr Wissen und ihre Informationen wie in einem Tresor verschließen.
Kollegen mit einem älteren Wissensschatz und entsprechend viel Erfahrung in speziellen Themen werden teilweise belächelt und auf ihre Expertise wird nicht immer so eingegangen wie man das sollte. Das ist extrem Schade.
Freundlich würde man sagen, dass die Vorgesetzten stets bemüht sind und viele Änderung ankündigen oder Änderungsbedarfe sehen. Ändern tut sich dann aber leider nichts. Probleme sehen ist super, nur schafft Problembewusstsein alleine leider kein besseres Arbeitsklima.
Ich kann mich nicht beschweren, es soll aber auch durchaus schlechtere Büros im Amt geben.
Es kommt regelmäßig vor, dass man in Meetings mit Externen Informationen von diesen erhält, welche Intern nicht zu einem durchgedrungen sind.
Ich bin keine Führungskraft und habe mich auch nie auf eine entsprechende Stelle beworben. Deshalb kann ich hier keine entsprechende Einschätzung geben. Es wirkt aber durchaus so, als würden Frauen fair berücksichtigt.
Auf der einen Seite wirklich extrem interessante und spannende Aufgaben, auf der anderen Seite folgt man aktuell quasi nur Trends und was sich in der Presse irgendwie gut verkaufen lässt. Das mag für viele Menschen top sein, für Menschen die sich gerne tiefer in Themen einarbeiten kann das aber auch frustrierend sein, wenn die Themen wie am Fließband an einem vorbei ziehen.
kollegiales Umfeld, eine Zentralabteilung, die richtig viel tut, damit alle eine gute Umgebung haben. Die Aufgaben an sich. Hilfsbereitschaft. Vielseitigkeit der Aufgaben und Menschen.
die Fehlerkultur
-Klare Leitlinie mit Bezug zum gesetzlichen Auftrag
-Aufgabenverteilung als Abbild der Leitlinie und des gesetzlichen Auftrags
-Wenn es eine Hierarchie gibt, sollte diese eingehalten werden. Kein Durchgreifen nach Belieben.
-einige priorisierte Aufgaben, die im Jahr vorangetrieben werden sollen und die realistisch umsetzbar sind - Zeit für Tagesgeschäft
-klare Regeln und Einhaltung von Dienstanweisungen und Führungsleitlinien. Positive Unterstützung, wenn etwas dabei nicht klappt.
-Dienstanweisung mobiles Arbeiten mit Teamtagen verknüpfen - Warum soll ich ins Büro, wenn eh keiner da ist?
-die Fachabteilung sollte ohne Diskussion gute IT erhalten.
ist leider schlechter geworden. Da keine klare Leitlinie mehr vorhanden ist, ist es schwierig Prioritäten zu setzen oder so motiviert wie früher in den Tag zu starten. Von der Amtsleitung wurden für 2026 über 1000 Handlungsstränge ohne klare Zielsetzung oder Leitplanken aufgesetzt, es gibt keinen Gestaltungsspielraum, Kritik ist nicht gewünscht und wird entweder durch aggressives Verhalten unterdrückt oder teflonartig wegdiskutiert. Wir versuchen, das so gut wie möglich zu erfüllen, erreichen aber selten Zustimmung, da sich oft auch der Auftrag unterwegs ändert (ohne, dass es uns mitgeteilt wird). Das Amt besteht aus 1800 Menschen, die ausgezeichnete Lebensläufe und Fähigkeiten mitbringen. Dennoch müssen alle 1:1 wie am Fließband umsetzen, was von "oben" gefordert ist. Gleichzeitig bleiben Prozesse langwierig, IT fällt häufiger aus, Kollegen sind nicht erreichbar. Damit es nicht langweilig wird, wird starker Druck aufgebaut, der die Arbeitsatmosphäre ungemütlich macht. Keiner hat mehr Zeit zu schauen, was die anderen machen und wie die eigene Arbeit in das Gesamtbild passt. Schade, es gibt soviel zu tun in unserem Bereich!
Das BSI hat ein überraschend gutes Image. Das mag an der Umtriebigkeit der Amtsleitung liegen, aber auch an der Stetigkeit und der guten Leistung der Mitarbeitenden, die trotz Druck und aktuell komischer Vorgaben, einfach Ihre Arbeit machen.
Insgesamt sehr gut. Teilzeitmöglichkeiten, Homeoffice, Sport und Gesundheitsangebote, Feiern, Ausflüge, Fortbildungsmöglichkeiten sind hervorragend.
Beides gut. Karriere machen eher stromlinienförmige Menschen, die die Vorgesetzten nie direkt hinterfragen sondern egal, was kommt, eifrig umsetzen.
für Beamte im höhereren Dienst durchaus gut. Schade, dass die Prämien nach Gaußverteilung ausgeschenkt werden. Hierdurch bekommen die Lieblinge der Chefs nicht nur die besten Aufgaben sondern auch noch ein Sahnehäubchen obendrauf. Es gibt auch viele Mitarbeiter, die Fleißaufgaben machen oder die letzten 20 % bei Aufgaben erfüllen und sie damit nachhaltig und frei von Rechtschreibfehlern machen. Auch hierfür sollte es eine Anerkennung geben.
durchaus gut.
Auf Arbeitsebene ist eine sehr gute Atmosphäre. Der Wunsch gute Arbeit zu leisten, das Interesse an den Themen ist da. Die Hilfsbereitschaft untereinander ist gut, aber egal mit welcher Abteilung man spricht, es sind Umorganisationen im Gespräch, keiner kennt das eigentliche Ziel.
Prinzipiell gut. Es wird an manchen Stellen damit übertrieben, alte Zöpfe abzuschneiden. Es wird leider nicht gefragt, warum gewisse Sachen in eine bestimmte Richtung gelenkt wurden. Es wird lieber schnell mit viel Aktionismus wieder neu gemacht und lustigerweise, stolpern die jungen Kollegen dann über die gleiche Hürden. Auch hier würde etwas mehr Kommunikation und Ruhe helfen.
es gibt sehr gute Führungskräfte, aber einige Ausreisser. Das wäre nicht so schlimm, wenn Fehlverhalten Konsequenzen hätte (bspw. Gespräche dazu geführt werden, Schulungen, Mediationen, Versetzungen in andere Bereiche) und es klare Führungsleitlinien gäbe, an die sich alle halten:
1. Chef leitet Mitarbeiter an, ihre Aufgaben zu erfüllen
2. unterstützt, dass Umgebung dafür stimmt
3. schafft Kommunikationswege, offene Türen für Fragen, Vermittlung bei Missverständnisnissen, sachorientierte Arbeitsumgebung - Eindämmung von emotionalem oder machtgetriebenem Verhalten. Wir haben eine wichtige Aufgabe zu erfüllen und brauchen jede Person sachlich und fokussiert.
4. Priorsierung der Aufgaben
5. gerechte Verteilung der Aufgaben, unterbindet cherry- picking und macht es nicht selber
Aktuell können Vorgesetzte machen was sie wollen, es hat selten wirkliche Konsequenzen.
In Bonn sind einige Büroräume zu heiß, die Vernetzung und die IT-Geräte sind veraltet. Teilweise gibt es im Homeoffice bessere Internetverbindungen und klimatische Bedingungen. Büroräume selbst sind schön und es wird versucht, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Ergonomische Stühle und Tische. Oft ist man auf langen Fluren alleine da, aber das ist eher auf eine schlechte Organisation von Teamtagen zurückzuführen.
siehe Arbeitsatmosphäre. Unklare Aufträge, sich ändernde Ziele, Druck, Aggressivität, wenn Fragen gestellt werden. Wenn man immer zustimmt, höflich ist und nicht meckert, hat man seine Ruhe und kann sogar Karriere machen. Man kann also gut zurecht kommen. Es gab aber Zeiten, da haben die Mitarbeiter für die Aufgaben gebrannt und in offenen Diskussionen bestmögliche Ergebnisse erzielt. Die Amtsleitung scheint Ziele zu verfolgen und noch für ein Ziel zu brennen. Schön wäre, wenn das Potential, die Erfahrung und die Vielfalt des Hauses dabei mitgenommen und mitgenutzt wird. Die Ergebnisse sind aktuell gefühlt nur noch halb so gut.
Frauen kommen weiter, wenn sie wollen, und nicht zu viel widersprechen. Das gilt aber auch für Männer und Nonbinäre. Es gibt viele Fördermöglichkeiten un viele Netzwerke (Frauen, Väter, Pflege, queer)
jede einzelne Aufgabe ist interessant und dient einer guten Sache. Wir könnten soviel erreichen, wenn wir klare Vorgaben erstellen und uns nicht von Unternehmen an der Nase herumführen lassen.
Die Welt ist da, wo sie ist, weil man darauf gehört hat, dass der Markt reguliert. Hat nicht geklappt. Die Systeme sind unsicher, weil der Markt lieber Geld verdienen wollte. Es wäre schön, wenn wir jetzt Souveränität und Sicherheit für die Bürger und Europa in den Vordergrund stellen.
Die vielseitigen Arbeitsinhalte und fachlichen Themen, die das BSI bearbeitet. Das BSI tanzt auf vielen Hochzeiten, hat aber für bestimmte Themen auch viel gutes Personal.
Die guten Home-Office Möglichkeiten und die hohe Priorität, die Kommunikation und Zusammenarbeit genießen.
Zudem finde ich gut, dass das BSI auch im technischen Bereich weiterhin Fachkräfte unterhält und sich in diesem Themenbereich nicht verabschiedet. Das trägt zur Konsistenz des Fachwissens bei, wenn sich nicht immer nur Consultigunternehmen die Klinke in die Hand geben.
Den Client und die teilweise fragwürdige Führungskräfteauswahl.
Und die fehlende Durchsetzungsfähigkeit gegenüber anderen Organisationen der Bundesverwaltung. Empfehlungen sind schön und gut, aber wenn jemand Warnungen, Standards oder Empfehlungen konsequent ignoriert, darf es auch auf die Finger geben.
Ich würde mir wünschen, dass das Thema mangelhafte Führungskräfte mehr behandelt wird. Einige Themenbereiche werden viel schlechter als nötig bearbeitet, weil eine falsche Personalauswahl getroffen wurde und das Problem weder identifiziert und angegangen wird. Hier mangelt es noch an Problembewusstsein, Konfliktfähigkeit - klar, auch für die Führungskräfte darüber auch kein leichtes Thema - und konsequentem Handeln.
Zudem finde ich es gut, dass das Thema Ziele und Strategie vermehrt eine Rolle spielt, auch durch die Präsidentin. Aber hier gibt es meiner Meinung nach auch noch Fortbildungsbedarf für die Führungskräfte: Was sind gute Ziele? Warum brauche ich diese? Wie erstelle ich eine Strategie für mein Referat/Fachbereich/Abteilung? Das darf nicht in Jira-Mikromanagement ausarten, das senkt die allgemeine Akzeptanz. Ich halte aber die Fragen Wohin, Warum und Wie für Punkte, die jede Führungskraft beantworten können muss.
In der Ebene des "Middle Managements" fehlt vielleicht auch die Involvierung in den Arbeitsinhalten und dem Output der Fachbereiche und Referate. So vermute ich, dass manchen Führungskräften der Zustand ihrer Referate gar nicht bekannt ist. Das sollte sich ändern. Ich glaube dysfunktionale Referate werden nicht zudem nicht erkannt, wenn es für diese keine KPIs gibt, die diese offenbaren würden.
Ist insgesamt ganz ok, aber es gibt Punkte die sich negativ auswirken. Hierzu zählt meiner Meinung nach das Thema Führungskräfte (siehe unten), das frustrierende Arbeiten mit anderen Organisationen der Bundesverwaltung allgemein und das Thema Resourcen (siehe unten).
Es gibt auch Arbeitsbereiche, die durch ihre Probleme die eigene Arbeit stören und das ärgert dann natürlich auch das eigene Team, vor allem wenn diese Probleme dauerhaft fortbestehen und gefühlt "nichts getan" wird.
Das BSI genießt gegenüber anderen Behörden einen hohen Stellenwert und ein hohes Ansehen, in Fachkreisen wird das Haus berechtigt regelmäßig kritisiert.
Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende nicht überlastet werden. Aber, dass für bestimmte Aufgaben keine Stellen vom Gesetzgeber bereitgestellt werden oder die vorgesetzte Behörde diese möglicherweise zweckentfremdet, ist nicht akzeptabel. Zugesagte Stellen sind nach Jahren nicht zur Verfügung gestellt worden und die Aufgaben werden damit entweder nicht wahrgenommen oder kommen "on-top".
An sich wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Für manche Dinge werden aber unnötig Gelder ausgegeben, das sorgt für Unverständnis.
Im gehobenen Dienst (Bachelor) gibt es viele Aufstiegsmöglichkeiten, ohne das zwangsweise Führungsverantwortung übernommen werden muss (Beförderungen von A9-A13). Im höheren Dienst sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt (A13-A14), bevor dann die Bewerbung auf die wenigen Stellen einer Referatsleitung stattfinden muss und damit auch die fachliche Arbeit endet.
ABER: Angestellte werden meiner Meinung nach im öffentlichen Dienst und auch im BSI benachteiligt. Diese haben - neben einem geringeren Gehalt - auch schlechtere Aufstiegschancen. Beförderungen verbeamteter Kolleg*innen habe ich mehrere miterlebt, Höhergruppierungen keine einzige. Das liegt auch daran, dass Beförderungen als Automatismus stattfinden, ohne, dass sich die Aufgabenbeschreibung ändert. Höhergruppierungen erfordern Initiative der Referatsleitung und wesentlich mehr Papierkram.
Fort- und Weiterbildung wird insgesamt aber ausdrücklich befürwortet und gefördert.
Ist stark abhängig von der Organisationseinheit. Kann super sein, aber wie bei so vielen Arbeitetgebern gibt es auch dysfunktionale Teams. Es gibt Fälle, dass die Zusammenarbeit zwischen eigentlich kooperierenden Arbeitsbereichen nicht funktioniert und dieses Problem nicht nachhaltig angegangen und behoben wird.
Wie bei jedem Arbeitgeber muss man bei einem Wechsel oder einer Bewerbung bei direkten Führungsperson massiv aufpassen - diese ist so entscheidend für die eigene Arbeit und das Teamklima.
Die Führungskräfteauswahl ist aber das größte Problem des BSI! Das Problem betrifft nicht nur Referatsleitungen, sondern auch die höheren Führungsebenen. Eine Abteilungsleitung, die nichts von Strategien und Zielen hält? Unfassbar.
Hinzu kommt, dass Führungskräfte, wenn diese das Probejahr überstanden haben, ihre Posten nicht mehr verlassen oder sogar aufsteigen. Konsequenzen für schlechtes Führungsverhalten habe ich noch nicht erleben dürfen. Kaum organisiertes Referat? Keine Ergebnisse? Verschleppte Aufgaben gegenüber anderen Referaten bzw. vollständige Unzuverlässigkeit? Vollständiger Weggang von 10 MA innerhalb von 2 Jahren durch Mikromanagement? Keine Konsequenz, keine Besserung, volle Frustration der MA und anderer Stakeholder, die gezwungen sind mit den dysfunktionalen Teams zusammenzuarbeiten. Und auch das Führungskräftefeedback ist ein zahnloser, freiwilliger Tiger.
Das zweite Problemkind des BSI. Wenn man Pech mit dem Standort hat, dann erwartet einen ein baufälliges und von Problemen geplagtes Bürogebäude. Aber es gibt auch super Gebäude. Ich vermute 30% Hit or 70% Miss.
Der Client ist seit Jahren ein Problemkind und stört das produktive Arbeiten, es nervt wenn 5-10 Minuten vom Start des Laptops bis zur Arbeitsfähigkeit vergehen (müssen).
Das Beschaffungswesen ist zwar von der Finanzierung her unproblematisch, aber die langen Prozesse und grade bei Lizensierungen wiederholenden Aufwände laden nicht zu Innovation ein.
Das das Haus teilweise Fachbereiche oder sogar Referate über mehrere hundert Kilometer entfernt voneinander aufteilt, ist im Regelfall unsinnig - auch wenn es im Bereich Projektmanagement, Personal und ITSM natürlich unvermeidbar ist.
Dafür ist die Home Office-Möglichkeit und -Auststattung ganz gut.
Das Haus gibt sich sichtlich Mühe die Kommunikation zwischen Bereichen zu ermöglichen und die Mitarbeitenden mitzunehmen. Dafür gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Formaten, die es in vielen Organisationen, ob Verwaltung oder nicht, nicht gibt. Man merkt den Wunsch, dass die Kommunikation auf vielen Ebenen, vertikal wie horizontal stattfindet.
Die Kommunikation wird allerdings nicht immer von allen Arbeitsbereichen so gelebt, das ist aber nicht der Fehler der Gesamtorganisation. Manche Entscheidungen entbehren allerdings auch jeder Logik und werden nur teilweise erklärt, insbesondere bei der letzten Umorganisation.
Im Vergleich zu dem restlichen öffentlichen Sektor in Deutschland ist diese Behörde hinsichtlich der Stellenbewertung sehr gut ausgestattet.
Das BSI kann an dem Besoldungssystem des öffentlichen Dienstes leider nichts ändern und gibt sich Mühe, das System so flexibel wie möglich zu gestalten.
Eine sehr vielseitige Behörde mit spannenden strategischen und operativen Aufgaben.
In unserem Team kann man super arbeiten und hat dabei Spaß. Natürlich gibt es auch mal Probleme, aber die sind meiner Meinung nach nicht so groß. Ich weiß, dass andere Mitarbeitende, das eventuell anders sehen, aber dies sind persönliche Probleme von Leuten, die grundsätzlich viel zu meckern haben.
Hier muss noch viel Arbeit gemacht werden. Das hängt aber auch damit zusammen, wie der Regierungsapparat generell gesehen wird.
Ist definitiv gegeben. Bei uns gibt es viel zu tun und natürlich könnte man noch jemanden einstellen, aber gerade mit der Arbeit im Home Office lässt sich das alles gut vereinbaren.
Hier geht sicherlich noch mehr. Ich würde mich freuen, wenn es noch individueller werden könnte.
Meiner Meinung nach super. Die Zusatzrente ist eine tolle Sache und logischerweise die automatischen Gehaltserhöhungen.
Hier hat man sich endlich mehr auf den Weg gemacht!! Meiner Meinung hat es zu lange gedauert, bis hier was passiert ist. Nun liest man immer wieder mal was dazu und es darf gerne noch viel mehr werden.
Empfinde ich als fast perfekt. In meinem Team halten wir zusammen!
Immer wieder wertschätzend. Gehöre ich selbst dazu.
Super! Wenn ich daran zurück denke, was ich früher für Chefs hatte (Nicht im BSI), bin ich froh wie es jetzt ist.
Hier und da kann noch investiert werden. Ich bin auf den Umzug in ein paar Jahren gespannt.
Bin ich sehr zufrieden mit. Mein Vorgesetzter kommuniziert offen und transparent. Ein Stern Abzug, weil es immer besser geht.
Ein großes Lob an die Arbeit die bspw. bei LinkedIn gemacht wird. Ich bin stolz, wenn ich die Beiträge teilen kann!
Ich lese und höre immer mal wieder, dass Frauen bei uns bevorzugt werden. Das finde ich echt schon fast witzig…Wir Männer im BSI hatten und haben es sehr gut und jede andere Person sollte es genau so gut haben.
Es geht schon interessanter, aber dafür hat der Job andere große Vorteile. Hier mache ich am Ende gerne Abstriche.
Es gibt das vergünstigte Deutschland Ticket.
Einige Liegenschaften sind noch ganz gut mit dem ÖPNV erreichbar.
Sie müssen etwas gegen die Massen an hoch problematischen Führungskräften tun.
Die Kritik der Belegschaft muss ernst genommen werden. Diese einfach nur abzuwürgen macht nichts besser.
Die immer neuen Vorgaben von ganz oben, die einfach nur durchgereicht werden, bis die Sachbearbeiter:In dann überhaupt nicht weiß, was sie damit überhaupt machen soll, sind auch ein Problem.
Weniger Hypes nachlaufen und wieder mehr Substanz. Noch gibt es einige Experten im BSI.
Ich kenne Kolleg:Innen, die die hier angebotenen Gespräche mit der Personalabteilung (ich glaube unabhängig von diesen Bewertungen) wahrgenommenen haben. Alle berichten, dass sich NICHTS geändert hat, das trägt nicht zur Motivation und zur Verbesserung des Vertrauens bei.
Spätestens seit der neuen Amtsführung hört man immer mehr Geschichten von Führungsverhalten, das sonst auf der "niemals machen" Liste steht.
Das Image war mal sehr gut, ist aber in manchen Bereichen leider mittlerweile im freien Fall.
Intern tragen die negative, faktenbasierte Berichterstattung und das Wegreden/Löschen von Kritik zum Verlust von Image bei.
An den richtigen Stellen im Amt ist die Freizeitwirksamkeit sicher hoch. An anderen Stellen ist die Arbeitsbelastung deutlich.
Für wirkliche Karriere ist ein Hochschulabschluss (Master, Diplom) erforderlich. Dazu muss man dann entweder sehr gut gelitten sein, ersatzweise hilft es scheinbar oft, weiblich zu sein.
Es kommt auf den Abschluss an.
Mit MINT Abschluss geht man sicher nicht wegen des Geldes zum BSI.
Mit anderen Abschlüssen ist die Bezahlung schon extrem gut, wenn man die Gehaltsspiegel mit Entgeltgruppen oberhalb E12 vergleicht.
Man bekommt den Eindruck, dass dieser wirklich nicht gewünscht ist.
Lang erworbene Kompetenz und Erfahrung scheint mittlerweile nicht mehr gefragt. Frisch vom Abschluss und "modern" ist nun wohl mehr gefragt.
Es gibt Ausnahmen. Bei der Mehrheit muss ich aber hinterfragen, was schief gelaufen ist, wenn die Personalabteilung hier immer von hoher Priorität von Führungskompetenz spricht. Es gibt ganze Bereiche, wo regelmäßig die Personen von Flucht vor den immer gleichen Vorgesetzten erzählen.
Die Bewertungen, die von Mobbing und Bossing erzählen, scheinen mir nach meinen Beobachtungen sehr glaubwürdig.
Eigentlich ist vieles "OK", aber wird durch andere unerträgliche Faktoren schnell unsichtbar.
Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und auch gute Bürostühle. Monitore sind in Ordnung und die Laptops sind auch kein "Schrott".
Dafür werden dann Büros so überbelegt, dass man seine ergonomischen Möbel stapeln muss.
Ergonomische Eingabegeräte zu erhalten ist ein Pokerspiel, Manche bekommen alles, anderen wird die Gleiche Ausstattung versagt. (Auch wenn die nichtmal teuer ist)
Es wird immer mehr "moderne" Software eingeführt, zum Ausgleich steigen die Ausfallraten.
Man hat den Eindruck, dass die Arbeitsbedingungen nur für VIPs ausgelegt werden und der Rest dann egal ist.
Hier würde ich gerne maximal null Sterne vergeben, für mein Empfinden ist die Kommunikation die stattfindet nichts sagend oder verwirrend oder am nächsten Tag schon überholt.
Nachdem die Personalabteilung offenbar Bewertungen löschen lässt, muss ich das hier erwähnen. Das bleibt nicht unbemerkt. Man spricht bereits darüber.
Die neuen Aktionen zu Gleichberechtigung scheinen etwas zu Lasten der ganzen Nerds zu gehen, die vor einigen Jahren noch die Masse der Belegschaft waren.
Die Menschen, die alle total engagiert sind.
Behördentypisch lange Entscheidungswege
Die interne Kommunikation ausbauen, Barrierefreiheit in allen Liegenschaften erhöhen
In meinem Team super
Für meine Bedürfnisse super, viel Homeoffice, kein Kontrollverhalten durch meine Führungskraft
Viele Fortbildungsmaßnahmen
Bezahlung nach Abschluss wie überall im öffentlichen Dienst.
Kann ich nicht beurteilen
Wird besser
Ich denke, da gibt es noch Luft nach oben so wie überall
Total! Und sehr viel Spielraum in der Ausgestaltung
So verdient kununu Geld.