54 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist eine Behörde! Von Bürokratieabbau intern wie für extern nichts zu spüren.
Macht Euch endlich mal ernsthafte Gedanken UND handelt, damit die Stimmung wieder besser wird! Werdet konfliktfreudiger und entscheidungsfreudiger!
Je nach Abteilung/Fachbereich und Referat sehr unterschiedlich
Mehr Schein als Sein
Es gibt immer mehr Aufgaben ohne Petsonalzuwachs. Immer mehr haben dauerhaft mehr Stress. Vorgesetzte bekommen den Druck von oben ab und geben ihn weitestgehend nach unten weiter; fangen aber auch schon vieles ab.
Zahlreiche diverse Fobis möglich
In meinem Referat sehr gut
Kann nichts Negatives berichten. Denke aber, dass im Alter der hier herrschende Druck gesundheitlich belastet
Besser geht immer - schlimmer geht immer. Soweit ok
für eine Behörde ok dank Homeoffice
Transparenz wird vorwiegend durch proaktive Vernetzung auf Arbeitsebene bewerkstelligt
Das Gehalt ist gut
kann nichts Negatives berichten
zu 50% interessant; der Rest irrsinniger behördenpolitischer Kram
Es gibt wunderbare Kolleginnen und Kollegen im Haus. Viele sehr engagierte Menschen die ihr bestes geben, auch wenn dafür manchmal die Unterstützung der oberen Ebenen fehlt.
Die Führungskultur ist gruselig. Jedes Jahr gibt es neue Strategien, Prozesse, Ausrichtungen. Man wird mit einer Menge an Themen und Zielen überschüttet ohne zu Wissen wo man eigentlich hin möchte.
Aktuell ist sehr vieles Top-Down. Die Fachkompetenz in der Behörde ist aber eher in den Fachreferaten zu vermuten. Eine Beteiligung dieses Wissens an der Ausrichtung und den Zielen des Hauses wäre essentiell, damit man auch weiterhin die richtigen Wege geht. Am Ende ist das alles ein Teamsport, die Kapitänin alleine kann da leider nicht gewinnen, auch wenn sie es gerne so sehen würde.
Mittlerweile sind Fristen bei Themen so kurz gesetzt, dass eine intensive Beschäftigung damit nicht immer möglich ist. Auch werden Arbeitsaufträge oder Ziele sehr häufig nicht erklärt oder nach Erfüllung in Gänze fallen gelassen. Die Arbeit die für den Papierkorb entsteht hat in den letzten Jahren massiv zugenommen, nicht unbedingt weil diese schlecht ist, häufig weil das Interesse der Amtsleitung an den Themen nur kurzweilig ist oder aber weil Arbeitsaufträge nicht genau gestellt werden und man in die falsche Richtung läuft.
Das Image extern scheint noch sehr gut, das Image unter Behörden mittlerweile häufig dass man eine Art Bremse sei.
Prinizpiell ist die im öffentlichen Dienst natürlich sehr gut. Es kommt mittlerweile aber häufiger vor, dass Sachen noch bis zum Abend bearbeitet werden müssen oder Fristen gesetzt werden, welche Überstunden erzwingen. Auch schwebt mittlerweile auch immer wieder die Drohung der Urlaubssperre vor anstehenden Fristen im Raum, was das Gefühl natürlich auch nicht besser macht.
Es gibt Fortbildungen und auch Chancen Karriere zu machen - auch in anderen Behörden des öffentlichen Dienstes.
Tabellen sind bekannt, meiner Meinung nach verdient man im öffentlichen Dienst oftmals okay bis fair.
Man macht das was man für notwendig hält und danach kommt gefühlt nichts. Am Ende darf es halt nichts großartig kosten.
Es gibt tolle Kollegen und es gibt Kollegen die ihr Wissen und ihre Informationen wie in einem Tresor verschließen.
Kollegen mit einem älteren Wissensschatz und entsprechend viel Erfahrung in speziellen Themen werden teilweise belächelt und auf ihre Expertise wird nicht immer so eingegangen wie man das sollte. Das ist extrem Schade.
Freundlich würde man sagen, dass die Vorgesetzten stets bemüht sind und viele Änderung ankündigen oder Änderungsbedarfe sehen. Ändern tut sich dann aber leider nichts. Probleme sehen ist super, nur schafft Problembewusstsein alleine leider kein besseres Arbeitsklima.
Ich kann mich nicht beschweren, es soll aber auch durchaus schlechtere Büros im Amt geben.
Es kommt regelmäßig vor, dass man in Meetings mit Externen Informationen von diesen erhält, welche Intern nicht zu einem durchgedrungen sind.
Ich bin keine Führungskraft und habe mich auch nie auf eine entsprechende Stelle beworben. Deshalb kann ich hier keine entsprechende Einschätzung geben. Es wirkt aber durchaus so, als würden Frauen fair berücksichtigt.
Auf der einen Seite wirklich extrem interessante und spannende Aufgaben, auf der anderen Seite folgt man aktuell quasi nur Trends und was sich in der Presse irgendwie gut verkaufen lässt. Das mag für viele Menschen top sein, für Menschen die sich gerne tiefer in Themen einarbeiten kann das aber auch frustrierend sein, wenn die Themen wie am Fließband an einem vorbei ziehen.
kollegiales Umfeld, eine Zentralabteilung, die richtig viel tut, damit alle eine gute Umgebung haben. Die Aufgaben an sich. Hilfsbereitschaft. Vielseitigkeit der Aufgaben und Menschen.
die Fehlerkultur
-Klare Leitlinie mit Bezug zum gesetzlichen Auftrag
-Aufgabenverteilung als Abbild der Leitlinie und des gesetzlichen Auftrags
-Wenn es eine Hierarchie gibt, sollte diese eingehalten werden. Kein Durchgreifen nach Belieben.
-einige priorisierte Aufgaben, die im Jahr vorangetrieben werden sollen und die realistisch umsetzbar sind - Zeit für Tagesgeschäft
-klare Regeln und Einhaltung von Dienstanweisungen und Führungsleitlinien. Positive Unterstützung, wenn etwas dabei nicht klappt.
-Dienstanweisung mobiles Arbeiten mit Teamtagen verknüpfen - Warum soll ich ins Büro, wenn eh keiner da ist?
-die Fachabteilung sollte ohne Diskussion gute IT erhalten.
ist leider schlechter geworden. Da keine klare Leitlinie mehr vorhanden ist, ist es schwierig Prioritäten zu setzen oder so motiviert wie früher in den Tag zu starten. Von der Amtsleitung wurden für 2026 über 1000 Handlungsstränge ohne klare Zielsetzung oder Leitplanken aufgesetzt, es gibt keinen Gestaltungsspielraum, Kritik ist nicht gewünscht und wird entweder durch aggressives Verhalten unterdrückt oder teflonartig wegdiskutiert. Wir versuchen, das so gut wie möglich zu erfüllen, erreichen aber selten Zustimmung, da sich oft auch der Auftrag unterwegs ändert (ohne, dass es uns mitgeteilt wird). Das Amt besteht aus 1800 Menschen, die ausgezeichnete Lebensläufe und Fähigkeiten mitbringen. Dennoch müssen alle 1:1 wie am Fließband umsetzen, was von "oben" gefordert ist. Gleichzeitig bleiben Prozesse langwierig, IT fällt häufiger aus, Kollegen sind nicht erreichbar. Damit es nicht langweilig wird, wird starker Druck aufgebaut, der die Arbeitsatmosphäre ungemütlich macht. Keiner hat mehr Zeit zu schauen, was die anderen machen und wie die eigene Arbeit in das Gesamtbild passt. Schade, es gibt soviel zu tun in unserem Bereich!
Das BSI hat ein überraschend gutes Image. Das mag an der Umtriebigkeit der Amtsleitung liegen, aber auch an der Stetigkeit und der guten Leistung der Mitarbeitenden, die trotz Druck und aktuell komischer Vorgaben, einfach Ihre Arbeit machen.
Insgesamt sehr gut. Teilzeitmöglichkeiten, Homeoffice, Sport und Gesundheitsangebote, Feiern, Ausflüge, Fortbildungsmöglichkeiten sind hervorragend.
Beides gut. Karriere machen eher stromlinienförmige Menschen, die die Vorgesetzten nie direkt hinterfragen sondern egal, was kommt, eifrig umsetzen.
für Beamte im höhereren Dienst durchaus gut. Schade, dass die Prämien nach Gaußverteilung ausgeschenkt werden. Hierdurch bekommen die Lieblinge der Chefs nicht nur die besten Aufgaben sondern auch noch ein Sahnehäubchen obendrauf. Es gibt auch viele Mitarbeiter, die Fleißaufgaben machen oder die letzten 20 % bei Aufgaben erfüllen und sie damit nachhaltig und frei von Rechtschreibfehlern machen. Auch hierfür sollte es eine Anerkennung geben.
durchaus gut.
Auf Arbeitsebene ist eine sehr gute Atmosphäre. Der Wunsch gute Arbeit zu leisten, das Interesse an den Themen ist da. Die Hilfsbereitschaft untereinander ist gut, aber egal mit welcher Abteilung man spricht, es sind Umorganisationen im Gespräch, keiner kennt das eigentliche Ziel.
Prinzipiell gut. Es wird an manchen Stellen damit übertrieben, alte Zöpfe abzuschneiden. Es wird leider nicht gefragt, warum gewisse Sachen in eine bestimmte Richtung gelenkt wurden. Es wird lieber schnell mit viel Aktionismus wieder neu gemacht und lustigerweise, stolpern die jungen Kollegen dann über die gleiche Hürden. Auch hier würde etwas mehr Kommunikation und Ruhe helfen.
es gibt sehr gute Führungskräfte, aber einige Ausreisser. Das wäre nicht so schlimm, wenn Fehlverhalten Konsequenzen hätte (bspw. Gespräche dazu geführt werden, Schulungen, Mediationen, Versetzungen in andere Bereiche) und es klare Führungsleitlinien gäbe, an die sich alle halten:
1. Chef leitet Mitarbeiter an, ihre Aufgaben zu erfüllen
2. unterstützt, dass Umgebung dafür stimmt
3. schafft Kommunikationswege, offene Türen für Fragen, Vermittlung bei Missverständnisnissen, sachorientierte Arbeitsumgebung - Eindämmung von emotionalem oder machtgetriebenem Verhalten. Wir haben eine wichtige Aufgabe zu erfüllen und brauchen jede Person sachlich und fokussiert.
4. Priorsierung der Aufgaben
5. gerechte Verteilung der Aufgaben, unterbindet cherry- picking und macht es nicht selber
Aktuell können Vorgesetzte machen was sie wollen, es hat selten wirkliche Konsequenzen.
In Bonn sind einige Büroräume zu heiß, die Vernetzung und die IT-Geräte sind veraltet. Teilweise gibt es im Homeoffice bessere Internetverbindungen und klimatische Bedingungen. Büroräume selbst sind schön und es wird versucht, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Ergonomische Stühle und Tische. Oft ist man auf langen Fluren alleine da, aber das ist eher auf eine schlechte Organisation von Teamtagen zurückzuführen.
siehe Arbeitsatmosphäre. Unklare Aufträge, sich ändernde Ziele, Druck, Aggressivität, wenn Fragen gestellt werden. Wenn man immer zustimmt, höflich ist und nicht meckert, hat man seine Ruhe und kann sogar Karriere machen. Man kann also gut zurecht kommen. Es gab aber Zeiten, da haben die Mitarbeiter für die Aufgaben gebrannt und in offenen Diskussionen bestmögliche Ergebnisse erzielt. Die Amtsleitung scheint Ziele zu verfolgen und noch für ein Ziel zu brennen. Schön wäre, wenn das Potential, die Erfahrung und die Vielfalt des Hauses dabei mitgenommen und mitgenutzt wird. Die Ergebnisse sind aktuell gefühlt nur noch halb so gut.
Frauen kommen weiter, wenn sie wollen, und nicht zu viel widersprechen. Das gilt aber auch für Männer und Nonbinäre. Es gibt viele Fördermöglichkeiten un viele Netzwerke (Frauen, Väter, Pflege, queer)
jede einzelne Aufgabe ist interessant und dient einer guten Sache. Wir könnten soviel erreichen, wenn wir klare Vorgaben erstellen und uns nicht von Unternehmen an der Nase herumführen lassen.
Die Welt ist da, wo sie ist, weil man darauf gehört hat, dass der Markt reguliert. Hat nicht geklappt. Die Systeme sind unsicher, weil der Markt lieber Geld verdienen wollte. Es wäre schön, wenn wir jetzt Souveränität und Sicherheit für die Bürger und Europa in den Vordergrund stellen.
Die vielseitigen Arbeitsinhalte und fachlichen Themen, die das BSI bearbeitet. Das BSI tanzt auf vielen Hochzeiten, hat aber für bestimmte Themen auch viel gutes Personal.
Die guten Home-Office Möglichkeiten und die hohe Priorität, die Kommunikation und Zusammenarbeit genießen.
Zudem finde ich gut, dass das BSI auch im technischen Bereich weiterhin Fachkräfte unterhält und sich in diesem Themenbereich nicht verabschiedet. Das trägt zur Konsistenz des Fachwissens bei, wenn sich nicht immer nur Consultigunternehmen die Klinke in die Hand geben.
Den Client und die teilweise fragwürdige Führungskräfteauswahl.
Und die fehlende Durchsetzungsfähigkeit gegenüber anderen Organisationen der Bundesverwaltung. Empfehlungen sind schön und gut, aber wenn jemand Warnungen, Standards oder Empfehlungen konsequent ignoriert, darf es auch auf die Finger geben.
Ich würde mir wünschen, dass das Thema mangelhafte Führungskräfte mehr behandelt wird. Einige Themenbereiche werden viel schlechter als nötig bearbeitet, weil eine falsche Personalauswahl getroffen wurde und das Problem weder identifiziert und angegangen wird. Hier mangelt es noch an Problembewusstsein, Konfliktfähigkeit - klar, auch für die Führungskräfte darüber auch kein leichtes Thema - und konsequentem Handeln.
Zudem finde ich es gut, dass das Thema Ziele und Strategie vermehrt eine Rolle spielt, auch durch die Präsidentin. Aber hier gibt es meiner Meinung nach auch noch Fortbildungsbedarf für die Führungskräfte: Was sind gute Ziele? Warum brauche ich diese? Wie erstelle ich eine Strategie für mein Referat/Fachbereich/Abteilung? Das darf nicht in Jira-Mikromanagement ausarten, das senkt die allgemeine Akzeptanz. Ich halte aber die Fragen Wohin, Warum und Wie für Punkte, die jede Führungskraft beantworten können muss.
In der Ebene des "Middle Managements" fehlt vielleicht auch die Involvierung in den Arbeitsinhalten und dem Output der Fachbereiche und Referate. So vermute ich, dass manchen Führungskräften der Zustand ihrer Referate gar nicht bekannt ist. Das sollte sich ändern. Ich glaube dysfunktionale Referate werden nicht zudem nicht erkannt, wenn es für diese keine KPIs gibt, die diese offenbaren würden.
Ist insgesamt ganz ok, aber es gibt Punkte die sich negativ auswirken. Hierzu zählt meiner Meinung nach das Thema Führungskräfte (siehe unten), das frustrierende Arbeiten mit anderen Organisationen der Bundesverwaltung allgemein und das Thema Resourcen (siehe unten).
Es gibt auch Arbeitsbereiche, die durch ihre Probleme die eigene Arbeit stören und das ärgert dann natürlich auch das eigene Team, vor allem wenn diese Probleme dauerhaft fortbestehen und gefühlt "nichts getan" wird.
Das BSI genießt gegenüber anderen Behörden einen hohen Stellenwert und ein hohes Ansehen, in Fachkreisen wird das Haus berechtigt regelmäßig kritisiert.
Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende nicht überlastet werden. Aber, dass für bestimmte Aufgaben keine Stellen vom Gesetzgeber bereitgestellt werden oder die vorgesetzte Behörde diese möglicherweise zweckentfremdet, ist nicht akzeptabel. Zugesagte Stellen sind nach Jahren nicht zur Verfügung gestellt worden und die Aufgaben werden damit entweder nicht wahrgenommen oder kommen "on-top".
An sich wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Für manche Dinge werden aber unnötig Gelder ausgegeben, das sorgt für Unverständnis.
Im gehobenen Dienst (Bachelor) gibt es viele Aufstiegsmöglichkeiten, ohne das zwangsweise Führungsverantwortung übernommen werden muss (Beförderungen von A9-A13). Im höheren Dienst sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt (A13-A14), bevor dann die Bewerbung auf die wenigen Stellen einer Referatsleitung stattfinden muss und damit auch die fachliche Arbeit endet.
ABER: Angestellte werden meiner Meinung nach im öffentlichen Dienst und auch im BSI benachteiligt. Diese haben - neben einem geringeren Gehalt - auch schlechtere Aufstiegschancen. Beförderungen verbeamteter Kolleg*innen habe ich mehrere miterlebt, Höhergruppierungen keine einzige. Das liegt auch daran, dass Beförderungen als Automatismus stattfinden, ohne, dass sich die Aufgabenbeschreibung ändert. Höhergruppierungen erfordern Initiative der Referatsleitung und wesentlich mehr Papierkram.
Fort- und Weiterbildung wird insgesamt aber ausdrücklich befürwortet und gefördert.
Ist stark abhängig von der Organisationseinheit. Kann super sein, aber wie bei so vielen Arbeitetgebern gibt es auch dysfunktionale Teams. Es gibt Fälle, dass die Zusammenarbeit zwischen eigentlich kooperierenden Arbeitsbereichen nicht funktioniert und dieses Problem nicht nachhaltig angegangen und behoben wird.
Wie bei jedem Arbeitgeber muss man bei einem Wechsel oder einer Bewerbung bei direkten Führungsperson massiv aufpassen - diese ist so entscheidend für die eigene Arbeit und das Teamklima.
Die Führungskräfteauswahl ist aber das größte Problem des BSI! Das Problem betrifft nicht nur Referatsleitungen, sondern auch die höheren Führungsebenen. Eine Abteilungsleitung, die nichts von Strategien und Zielen hält? Unfassbar.
Hinzu kommt, dass Führungskräfte, wenn diese das Probejahr überstanden haben, ihre Posten nicht mehr verlassen oder sogar aufsteigen. Konsequenzen für schlechtes Führungsverhalten habe ich noch nicht erleben dürfen. Kaum organisiertes Referat? Keine Ergebnisse? Verschleppte Aufgaben gegenüber anderen Referaten bzw. vollständige Unzuverlässigkeit? Vollständiger Weggang von 10 MA innerhalb von 2 Jahren durch Mikromanagement? Keine Konsequenz, keine Besserung, volle Frustration der MA und anderer Stakeholder, die gezwungen sind mit den dysfunktionalen Teams zusammenzuarbeiten. Und auch das Führungskräftefeedback ist ein zahnloser, freiwilliger Tiger.
Das zweite Problemkind des BSI. Wenn man Pech mit dem Standort hat, dann erwartet einen ein baufälliges und von Problemen geplagtes Bürogebäude. Aber es gibt auch super Gebäude. Ich vermute 30% Hit or 70% Miss.
Der Client ist seit Jahren ein Problemkind und stört das produktive Arbeiten, es nervt wenn 5-10 Minuten vom Start des Laptops bis zur Arbeitsfähigkeit vergehen (müssen).
Das Beschaffungswesen ist zwar von der Finanzierung her unproblematisch, aber die langen Prozesse und grade bei Lizensierungen wiederholenden Aufwände laden nicht zu Innovation ein.
Das das Haus teilweise Fachbereiche oder sogar Referate über mehrere hundert Kilometer entfernt voneinander aufteilt, ist im Regelfall unsinnig - auch wenn es im Bereich Projektmanagement, Personal und ITSM natürlich unvermeidbar ist.
Dafür ist die Home Office-Möglichkeit und -Auststattung ganz gut.
Das Haus gibt sich sichtlich Mühe die Kommunikation zwischen Bereichen zu ermöglichen und die Mitarbeitenden mitzunehmen. Dafür gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Formaten, die es in vielen Organisationen, ob Verwaltung oder nicht, nicht gibt. Man merkt den Wunsch, dass die Kommunikation auf vielen Ebenen, vertikal wie horizontal stattfindet.
Die Kommunikation wird allerdings nicht immer von allen Arbeitsbereichen so gelebt, das ist aber nicht der Fehler der Gesamtorganisation. Manche Entscheidungen entbehren allerdings auch jeder Logik und werden nur teilweise erklärt, insbesondere bei der letzten Umorganisation.
Im Vergleich zu dem restlichen öffentlichen Sektor in Deutschland ist diese Behörde hinsichtlich der Stellenbewertung sehr gut ausgestattet.
Das BSI kann an dem Besoldungssystem des öffentlichen Dienstes leider nichts ändern und gibt sich Mühe, das System so flexibel wie möglich zu gestalten.
Eine sehr vielseitige Behörde mit spannenden strategischen und operativen Aufgaben.
In unserem Team kann man super arbeiten und hat dabei Spaß. Natürlich gibt es auch mal Probleme, aber die sind meiner Meinung nach nicht so groß. Ich weiß, dass andere Mitarbeitende, das eventuell anders sehen, aber dies sind persönliche Probleme von Leuten, die grundsätzlich viel zu meckern haben.
Hier muss noch viel Arbeit gemacht werden. Das hängt aber auch damit zusammen, wie der Regierungsapparat generell gesehen wird.
Ist definitiv gegeben. Bei uns gibt es viel zu tun und natürlich könnte man noch jemanden einstellen, aber gerade mit der Arbeit im Home Office lässt sich das alles gut vereinbaren.
Hier geht sicherlich noch mehr. Ich würde mich freuen, wenn es noch individueller werden könnte.
Meiner Meinung nach super. Die Zusatzrente ist eine tolle Sache und logischerweise die automatischen Gehaltserhöhungen.
Hier hat man sich endlich mehr auf den Weg gemacht!! Meiner Meinung hat es zu lange gedauert, bis hier was passiert ist. Nun liest man immer wieder mal was dazu und es darf gerne noch viel mehr werden.
Empfinde ich als fast perfekt. In meinem Team halten wir zusammen!
Immer wieder wertschätzend. Gehöre ich selbst dazu.
Super! Wenn ich daran zurück denke, was ich früher für Chefs hatte (Nicht im BSI), bin ich froh wie es jetzt ist.
Hier und da kann noch investiert werden. Ich bin auf den Umzug in ein paar Jahren gespannt.
Bin ich sehr zufrieden mit. Mein Vorgesetzter kommuniziert offen und transparent. Ein Stern Abzug, weil es immer besser geht.
Ein großes Lob an die Arbeit die bspw. bei LinkedIn gemacht wird. Ich bin stolz, wenn ich die Beiträge teilen kann!
Ich lese und höre immer mal wieder, dass Frauen bei uns bevorzugt werden. Das finde ich echt schon fast witzig…Wir Männer im BSI hatten und haben es sehr gut und jede andere Person sollte es genau so gut haben.
Es geht schon interessanter, aber dafür hat der Job andere große Vorteile. Hier mache ich am Ende gerne Abstriche.
Die Menschen, die alle total engagiert sind.
Behördentypisch lange Entscheidungswege
Die interne Kommunikation ausbauen, Barrierefreiheit in allen Liegenschaften erhöhen
In meinem Team super
Für meine Bedürfnisse super, viel Homeoffice, kein Kontrollverhalten durch meine Führungskraft
Viele Fortbildungsmaßnahmen
Bezahlung nach Abschluss wie überall im öffentlichen Dienst.
Kann ich nicht beurteilen
Wird besser
Ich denke, da gibt es noch Luft nach oben so wie überall
Total! Und sehr viel Spielraum in der Ausgestaltung
- Sehr guter Zusammenhalt im #TeamBSI, sehr kollegialer Umgang miteinander, große Hilfsbereitschaft
- Hohes fachliches Wissen und Engagement in der Belegschaft
- Hohe Wertschätzung für die eigene Arbeit
- Mega spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
- Zum Leben passende Work-Life-Balance
- Vielfältige Austausch - und Vernetzungsformate
- Wöchentliche Video-Update der Amtsleitung
- Guter Mix aus eigenen Nachwuchs- und externen Führungskräften
- Mehr ins Umwelt- und Sozialbewusstsein investieren
- Das Intranet als die eine Info- und Networking-Plattform festlegen
- Mehr Verständnis und Offenheit seitens der Leitung für die Kritik von betroffenen Mitarbeitenden
Sehr kollegialer Umgang miteinander, die Begeisterung für das Thema Cybersicherheit ist überall zu spüren, hohes fachliches Engagement der Kolleginnen und Kollegen und der Wille, etwas zu bewirken, um die Welt ein Stück besser zu machen - diese Faktoren haben mich von Beginn an abgeholt.
Auch wenn man an der ein oder anderen Stelle Kritik - teilweise auch berechtigt - wahrnimmt, freue ich mich, Teil des #TeamBSI zu sein. Es ist schade, dass oftmals nur die sehr kritischen Stimmen, u.a. bei kununu, wahrgenommen werden und die Mehrheit der zufriedenen Mitarbeitenden nicht darüber schreibt.
#TeamBSI wird gelebt. Ich hoffe, dass die Wahrnehmung der negativen Stimmen nicht alles Gute und Positive verschleiern. Die meisten Kolleginnen und Kollegen stehen hinter dem #TeamBSI.
Echt super und zu meinem Leben passend. Faire Gleitzeitregelung mit genauer Arbeitszeiterfassung für Überstunden und der Möglichkeit, diese in Absprache mit der Führungskraft auch abzubauen. Die Personalbetreuung bemüht sich sehr, z.B. Teilzeitanträge für jede/jeden Einzelne/n individuell zu ermöglichen.
Fort- und Weiterbildungsangebote sind sehr vielfältig und bieten ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Es gibt die Möglichkeit, sich innerhalb des Hauses hinsichtlich seiner Tätigkeit im BSI weiterzuentwickeln und das wird auch von vielen Kolleginnen und Kollegen genutzt.
Sehr transparent und fair. Es gibt - im Gegensatz zu meinen Erfahrungen aus der freien Wirtschaft - kein Gender-Pay-Gap. Beförderungen und Höhergruppierungen sind fair geregelt, Erfahrungsstufen laufen weiter.
Da geht noch mehr :-)
Der Zusammenhalt im #TeamBSI ist einmalig. Ich kenne Niemanden im BSI, den ich nicht jederzeit anrufen und um Hilfe bitten könnte. Die Hilfsbereitschaft ist sehr groß und ich arbeite sehr gerne mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen.
Meine direkte Führungskraft ist sowohl fachlich als auch persönlich kompetent, sehr hilfsbereit und verständnisvoll. Ich kann von ihr jederzeit volle Rückdeckung und Unterstützung erwarten. Auch viele andere, vor allem neue Führungskräfte, die ich kennengelernt habe, wirken sehr authentisch und passen gut ins BSI.
Mit der Leitungsebene habe ich persönlich wenig Kontakt, würde mich jedoch freuen, wenn diese mehr Verständnis und Offenheit für die auch hier zu lesende Kritik von betroffenen Mitarbeitenden aufbringen könnte.
Je mehr wir werden, desto enger wird's. :-) Aber auch hier ist eine große, neue Liegenschaft geplant, die alle Standorte in Bonn vereint.
Die technische Ausstattung ist gut, dennoch könnte die IT flüssiger laufen. Dies ist aber oft auch den sicherheitstechn. Faktoren geschuldet.
Es gibt wöchentliche Video-Updates sowie Townhall-Meetings der Amtsleitung, in denen man erfährt, was die Leitung und das Amt umtreibt.
Zudem gibt es sehr viele, regelmäßige Austausch- und Vernetzungsformate für fachliche Einblicke und Networking von und mit Mitarbeitenden, die ich sehr schätze.
Das Intranet könnte noch mehr von allen genutzt werden, um Informationen zu bündeln. Allgemein hat die strategische Interne Kommunikation noch Luft nach oben. :-)
Es wird sehr viel für die Gleichberechtigung investiert und das zahlt sich aus. Die vorhandenen Angebote werden von vielen genutzt und wertgeschätzt.
Super spannende Aufgaben. Aus meiner Sicht nach wie vor eines der spannendsten und vielfältigsten Bundesämter. Hier kann man einer sinnhaften Tätigkeit nachgehen und Cybersicherheit mitgestalten.
Viele Fachkolleginnen und -kollegen.
Der Weg, auf dem sich das BSI seit einiger Zeit befindet.
Das BSI lebt von seinem Fachpersonal, nicht von Führungskräften, die sich selbst für allwissend und unfehlbar halten.
Die Atmosphäre auf Arbeitsebene/innerhalb der Teams ist in Ordnung. Die allgemeine Stimmung im Haus geht in meiner Wahrnehmung aufgrund der Entwicklungen der letzten Monate aber stetig bergab. Viele Kolleg:innen bewegen sich mittlerweile zwischen Frust und Resignation.
Das Image bröckelt. Fachlich vermehrt fragwürdige Positionen, schwierige Kooperationen und blinder Aktionismus beim Zerschlagen von bewährten Dingen stehen im starken Widerspruch zum Leitbild, das das BSI nach außen vermitteln will. Kritik aus der Fachwelt ist entsprechend immer häufiger zu hören.
Zumindest in meinem Umfeld sind Überstunden selten und die Vorteile des öffentlichen Diensts funktionieren gut. Auch die Möglichkeiten des BSI zum mobilen Arbeiten werden hier großzügig ausgelegt. In anderen Bereichen ist aber auch das Gegenteil der Fall.
Weiterbildung ist grundsätzlich gern gesehen. Karriere im öffentlichen Dienst ist allgemein schwierig. Insbesondere höhere Führungskräfte werden im BSI aktuell zudem vermehrt extern rekrutiert.
Typisch für den öffentlichen Dienst, das BSI ist hier weitgehend an Vorgaben gebunden. Je nach Ausbildung und Eingruppierung sowie insbesondere für Beamte mit Hochschulabschluss durchaus attraktiv.
Man bemüht sich, wobei bei manchen Entscheidungen unklar ist, ob die Gründe im Umweltschutz liegen (wenn es etwa nach Renovierung der Toiletten kein warmes Wasser mehr zum Händewaschen gibt).
Der Zusammenhalt auf Arbeitsebene ist noch eine Stärke des BSI -- insbesondere in vielen Fachreferaten gibt es eine gemeinsame Identität. Unverständnis über aktuelle Entwicklungen schweißt zusätzlich zusammen. Die sich ausbreitende Frustration nagt aber auch hier.
Hier verhält sich das BSI aus meiner Sicht positiv.
Kurz und knapp: Das BSI hat ein Führungsproblem. Gibt es auf Referatsebene noch viele engagierte Vorgesetzte, die aber leider oft eher Fach- als Führungskräfte sind, werden höhere Positionen seit einiger Zeit vor allem mit Karrieristen und Wunschkandidaten besetzt. Ein großes Ego und die richtigen Connections scheinen manchmal wichtiger zu sein als fachliche Qualifikationen. Fachwissen wird oft ignoriert, als Führungskraft weiß man Dinge ja sowieso besser. Probleme sitzt man aus und redet sie klein.
Die Bonner Bürogebäude des BSI sind sehr in die Jahre gekommen. Viele Büros sind renovierungsbedürftig. Defekte an Fahrstühlen oder Heizungen kommen regelmäßig vor, im Sommer wird es in einigen Bereichen unerträglich heiß. Die IT-Ausstattung ist langsam und kompliziert zu handhaben, der Support durch eine Aufteilung auf internen IT-Betrieb und einen externen Dienstleister oft überfordert. Einige IT-Probleme bestehen monatelang. Für viele Dienste (etwa Videokonferenzen) sind mehrere Lösungen im Einsatz, von denen keine wirklich gut funktioniert.
Intransparente Entscheidungen und mangelnde Kommunikation sind mittlerweile an der Tagesordnung. Fachmeinungen werden häufig ignoriert. Alibimäßige Info- und Beteiligungsformate dienen primär dazu, Probleme kleinzureden und Kritik (wie diese hier) als "unkollegial" zu brandmarken. Gespräche mit Vorgesetzten oder der Verwaltung zu Problemen laufen regelmäßig ins Leere. Ergänzend zur Reaktion der Personalabteilung auf meine Bewertung: Die generische Standard-Antwort zeigt sehr schön, woran es oft hapert -- Alibi und Abfertigung statt ernsthaftem Interesse. Denn ein ehemaliger Kollege bin ich nicht und habe das auch nirgendwo angedeutet.
Gleichberechtigung wird teilweise mit dem Holzhammer umgesetzt. Auf Arbeitsebene funktioniert es aus meiner Sicht ganz gut. Wichtiger als das Geschlecht sind bei Führungskräften eher die richtigen Connections.
Das BSI ist grundsätzlich thematisch sehr breit aufgestellt und in einem interessanten Themenfeld tätig. Schwerpunkte werden aber immer mehr auf einzelne Hype-Themen gelegt, während Grundlagen oft vernachlässigt werden. Leitungsstab und interne Verwaltung bilden einen riesigen Wasserkopf, der trotzdem zahlreiche Aufgaben auf alle Mitarbeitenden abwälzt. Viel Arbeitszeit auf Fachebene geht also für Bürokratie und Eigenverwaltung drauf, was häufig schlechte und widersprüchliche Prozesse kompensieren muss.
Bisher ist das BSI eine gute Station im Lebenslauf.
Homeoffice Regelung ist besser als ihr Ruf
- Umgang der "Führung" mit der Basis
- Intransparenz und Karrierewunsch der Amtsleitung
- Ignoranz der gesetzlichen Aufgaben und der Verpflichtung der Beamten
- Hypes zählen mehr als langfristige Aufgaben
- Micromanagement
- Geheimschutz wird in aktuellen Zeiten ad Absurdum geführt
- Pressemeldungen, die als Mitarbeiter:in im privaten und dienstlichen Umfeld peinlich und nicht erklärbar sind
- ungebührliches Verhalten gegenüber Mitarbeiter:Innen
- enshitIfication
- zu viel Cyber statt Sachlichkeit
- Willkür
- Geld ist für VIP Lobby Reisen da, aber nicht für Bedarf der Basis
- Vorgesetzte in den Ruhestand versetzen, die durch Inkompetenz oder Mitarbeitendenschädigendes Verhalten auffallen
- Sexismus konsequent sanktionieren
- Die Amtsleitung mit Personen besetzen, die Inhalte schätzen, das BSI Gesetz kennen und Kompetenz im Amt schätzen
Geprägt von Angst, "Ich-Mentalität", Frustration, Resignation und Karriere-Wünschen.
Andere Behörden profitieren, jede halbwegs akzeptable Stelle in der Region erhält zuverlässig qualifizierte Bewerber:Innen aus dem BSI.
Das Image ist teils noch erstaunlich gut. Teils wird man zu Dingen gefragt, auf die man nicht antworten kann, ohne das Amt zu blamieren.
Die Vermutungen von Außen, mit Lobby von Wirtschaftsprüfern und Konzernen Nähe zu sein nehmen zu.
Das Umweltbewusstsein ist wahrscheinlich gut, da nur die höchste Führung in den Genuss von Klimatisierung kommt, während das Fußvolk bei über 30 Grad die Empfehlung bekommt, richtig zu lüften.
Die Karrierechancen sind teils gut.
Die Voraussetzungen sind aber, weiblich zu sein oder der Führung bedingungslos ergeben zu sein und wissenschaftliche oder technische Erkenntnisse als alternative, unbequeme Meinung betrachten zu können.
Nicht für Jede kompatibel.
Im kleinen Team manchmal sehr gut.
Insgesamt überhaupt nicht.
Zunehmend schweißt (zum Glück?) die Frustration über die (Vize)Amtsleitung zusammen.
Wenn man lange dabei ist und so frech ist, auch noch Wissen zu haben, ist wegbewerben ziemlich attraktiv.
Vorgesetzte ist hier der richtige Begriff.
Führung, besonders moderne, scheint verhasst. Mitarbeitende inspirieren und begeistern scheint keinen Stellenwert zu haben, es überwiegt Befehlsausgabe. Alternativ gibt es Rechtfertigungen im Tenor "ich hatte doch meine Befehle, ich könnte ja nicht anders".
Wer gute Vorgesetzte erwischt hat, tendiert dazu, diese unter allen Umständen zu behalten.
Mittlerweile hat nahezu Jede/r Geschichten über aktuelle oder frühere (direkte oder indirekte) Vorgesetzte zu berichten, die teils ernsthaft Konsequenzen nach sich hätten ziehen sollen.
Kritik ist auch nicht erwünscht. "darüber reden wir nicht mehr" ist offenbar ein "Argument"
Bis auf Ausnahmen will ich hier negative Sterne vergeben.
Es gibt einen Stab für Kommunikation, halbjährliche Videostream "Versammlungen" und (oft) wöchentliche Videos, wo die Führung zum Pöbel spricht.
Inhalte sind aber schwer zu erkennen und es wirkt nach Platitüden und Einschwörung auf die großen Ziele der Leitung. BigTech ist alternativlos.
Mir unverständlich.
Frauen haben meist ziemlich gute Chancen, der Quote sei Dank.
Über die Chancen von m/d reden wir mal besser nicht.
Mit einem technischen Studium als Sachbearbeiter:in qualvolle Stunden mit Microsoft Word verbringen, bis die Redaktion ein Dokument endlich als "barrierefrei" akzeptiert.
Zumindest lernt man live die Probleme der "Verwaltungsdigitalisierung".
Das Image.
Man sollte halt eine Aufgabe haben...
Gibt den Leuten etwas zu tun. Ich spreche nicht nur von mir, meine gesamte Abteilung war unterfordert.
Sehr künstlich. Alle loben sich in den Himmel ohne, dass es authentisch wirkt. Extreme New-Age-Economy: Man kann alles coachen, wirklich alles.
Nicht nachvollziehbar warum, aber sehr gut
Ehrlicherweise kann man die Frage nicht beantworten, denn man hat hier einen solchen Bore-Out und entsprechend nichts zu tun. Von daher hat man eher eine "Wie tue ich so, als würde ich irgendwas machen"-Life-Balance.
Wohl der einzig positive Punkt: Man kann hier sehr einfach aufsteigen und hat viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Bund halt.
Ein Mülleimer für alles. Da geht es schon los. Jeder außerhalb der Behörde (z.B. Handwerker) wird eher abfällig behandelt und "Bitte und Danke" gibt es auch nicht.
Extremes Hierarchiedenken und sehr starke Ellenbogenkultur.
Passt.
Na ja. An sich nett – Probleme werden aber weggeredet. Am Ende ist man irgendwie immer selber Schuld.
Für eine Behörde, die im Herzen IT hat, bekommt man eine echt traurige Ausstattung (beispielsweise nur einen Monitor) und einen Arbeitsplatz, der wirklich nicht schön ist, egal in welcher Liegenschaft man eigentlich ist. Das iPhone welches man bekommt ist mit meinem VPN permanent verbunden, d.h., der Akku ist in weniger als 4 Stunden Standby schon leer.
Nur in sehr fest definierten Rahmen. Wenn du mal etwas außerhalb der Reihe wissen willst oder ein Anliegen hast, vergiss es: Mach einen Termin und schau, wie du bis dahin klar kommst. Ansonsten: Coaching.
Als Mann hat man teilweise ehrlich Probleme.
Ich kann nur eine Warnung aussprechen: Man hat so wenig zu tun, dass es einen fertig macht. Auf Nachfragen nach mehr Arbeit erhält man nur ratlose Blicke. Es scheint, als würden Stellen permanent genehmigt und eingerichtet werden ohne, dass diese irgendeine Notwendigkeit hätten. Man sollte der Behörde dringlichst weniger Geld zur Verfügung stellen.
So verdient kununu Geld.