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Informationstechnik 
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Bewertungen

54 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Es könnte deutlich besser gehen, wenn man wollte!

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist eine Behörde! Von Bürokratieabbau intern wie für extern nichts zu spüren.

Verbesserungsvorschläge

Macht Euch endlich mal ernsthafte Gedanken UND handelt, damit die Stimmung wieder besser wird! Werdet konfliktfreudiger und entscheidungsfreudiger!

Arbeitsatmosphäre

Je nach Abteilung/Fachbereich und Referat sehr unterschiedlich

Image

Mehr Schein als Sein

Work-Life-Balance

Es gibt immer mehr Aufgaben ohne Petsonalzuwachs. Immer mehr haben dauerhaft mehr Stress. Vorgesetzte bekommen den Druck von oben ab und geben ihn weitestgehend nach unten weiter; fangen aber auch schon vieles ab.

Karriere/Weiterbildung

Zahlreiche diverse Fobis möglich

Kollegenzusammenhalt

In meinem Referat sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Kann nichts Negatives berichten. Denke aber, dass im Alter der hier herrschende Druck gesundheitlich belastet

Vorgesetztenverhalten

Besser geht immer - schlimmer geht immer. Soweit ok

Arbeitsbedingungen

für eine Behörde ok dank Homeoffice

Kommunikation

Transparenz wird vorwiegend durch proaktive Vernetzung auf Arbeitsebene bewerkstelligt

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut

Gleichberechtigung

kann nichts Negatives berichten

Interessante Aufgaben

zu 50% interessant; der Rest irrsinniger behördenpolitischer Kram

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank für dein offenes Feedback und die Zeit, die du dir für deine Bewertung genommen hast.

Es freut uns, dass du den Zusammenhalt in deinem Referat, die Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Work-Life-Balance insgesamt positiv wahrnimmst. Gleichzeitig nehmen wir deine Hinweise zu Arbeitsbelastung, Entscheidungsprozessen und der Stimmung im Haus sehr ernst.

Die Anforderungen an das BSI wachsen kontinuierlich, was sich vielerorts auch im Arbeitsalltag bemerkbar macht. Umso wichtiger sind transparente Kommunikation, nachvollziehbare Prioritäten und eine konstruktive Zusammenarbeit über alle Ebenen hinweg. Mit Formaten wie Big Picture, Townhall-Meetings und Open Friday Impulsen sowie der Kommunikation über das Intranet versuchen wir, aktuelle Entwicklungen, strategische Entscheidungen und Hintergründe möglichst transparent zu vermitteln und den Austausch im Haus zu fördern. Dass du hier dennoch Verbesserungspotenzial siehst, ist ein wichtiges Signal für uns.

Besonders freut uns, dass du trotz deiner Kritikpunkte weiterhin viele positive Aspekte im BSI siehst und uns insgesamt weiterempfiehlst. Dein Feedback hilft uns dabei, bestehende Herausforderungen besser zu verstehen und gezielt anzugehen.

Viele Grüße aus dem #TeamBSI

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Aktuell stark in die falsche Richtung

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt wunderbare Kolleginnen und Kollegen im Haus. Viele sehr engagierte Menschen die ihr bestes geben, auch wenn dafür manchmal die Unterstützung der oberen Ebenen fehlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskultur ist gruselig. Jedes Jahr gibt es neue Strategien, Prozesse, Ausrichtungen. Man wird mit einer Menge an Themen und Zielen überschüttet ohne zu Wissen wo man eigentlich hin möchte.

Verbesserungsvorschläge

Aktuell ist sehr vieles Top-Down. Die Fachkompetenz in der Behörde ist aber eher in den Fachreferaten zu vermuten. Eine Beteiligung dieses Wissens an der Ausrichtung und den Zielen des Hauses wäre essentiell, damit man auch weiterhin die richtigen Wege geht. Am Ende ist das alles ein Teamsport, die Kapitänin alleine kann da leider nicht gewinnen, auch wenn sie es gerne so sehen würde.

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile sind Fristen bei Themen so kurz gesetzt, dass eine intensive Beschäftigung damit nicht immer möglich ist. Auch werden Arbeitsaufträge oder Ziele sehr häufig nicht erklärt oder nach Erfüllung in Gänze fallen gelassen. Die Arbeit die für den Papierkorb entsteht hat in den letzten Jahren massiv zugenommen, nicht unbedingt weil diese schlecht ist, häufig weil das Interesse der Amtsleitung an den Themen nur kurzweilig ist oder aber weil Arbeitsaufträge nicht genau gestellt werden und man in die falsche Richtung läuft.

Image

Das Image extern scheint noch sehr gut, das Image unter Behörden mittlerweile häufig dass man eine Art Bremse sei.

Work-Life-Balance

Prinizpiell ist die im öffentlichen Dienst natürlich sehr gut. Es kommt mittlerweile aber häufiger vor, dass Sachen noch bis zum Abend bearbeitet werden müssen oder Fristen gesetzt werden, welche Überstunden erzwingen. Auch schwebt mittlerweile auch immer wieder die Drohung der Urlaubssperre vor anstehenden Fristen im Raum, was das Gefühl natürlich auch nicht besser macht.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Fortbildungen und auch Chancen Karriere zu machen - auch in anderen Behörden des öffentlichen Dienstes.

Gehalt/Benefits

Tabellen sind bekannt, meiner Meinung nach verdient man im öffentlichen Dienst oftmals okay bis fair.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man macht das was man für notwendig hält und danach kommt gefühlt nichts. Am Ende darf es halt nichts großartig kosten.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt tolle Kollegen und es gibt Kollegen die ihr Wissen und ihre Informationen wie in einem Tresor verschließen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen mit einem älteren Wissensschatz und entsprechend viel Erfahrung in speziellen Themen werden teilweise belächelt und auf ihre Expertise wird nicht immer so eingegangen wie man das sollte. Das ist extrem Schade.

Vorgesetztenverhalten

Freundlich würde man sagen, dass die Vorgesetzten stets bemüht sind und viele Änderung ankündigen oder Änderungsbedarfe sehen. Ändern tut sich dann aber leider nichts. Probleme sehen ist super, nur schafft Problembewusstsein alleine leider kein besseres Arbeitsklima.

Arbeitsbedingungen

Ich kann mich nicht beschweren, es soll aber auch durchaus schlechtere Büros im Amt geben.

Kommunikation

Es kommt regelmäßig vor, dass man in Meetings mit Externen Informationen von diesen erhält, welche Intern nicht zu einem durchgedrungen sind.

Gleichberechtigung

Ich bin keine Führungskraft und habe mich auch nie auf eine entsprechende Stelle beworben. Deshalb kann ich hier keine entsprechende Einschätzung geben. Es wirkt aber durchaus so, als würden Frauen fair berücksichtigt.

Interessante Aufgaben

Auf der einen Seite wirklich extrem interessante und spannende Aufgaben, auf der anderen Seite folgt man aktuell quasi nur Trends und was sich in der Presse irgendwie gut verkaufen lässt. Das mag für viele Menschen top sein, für Menschen die sich gerne tiefer in Themen einarbeiten kann das aber auch frustrierend sein, wenn die Themen wie am Fließband an einem vorbei ziehen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke so ausführlich zu schildern.

Es freut uns sehr, dass du den Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen sowie das Engagement im Haus so positiv hervorhebst. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik – insbesondere zur Führungskultur, Priorisierung und Kommunikation – sehr ernst.

Uns ist bewusst, dass sich die Vielzahl an Themen, kurzfristige Anforderungen und sich verändernde Schwerpunkte im Arbeitsalltag belastend anfühlen können. Gerade deshalb ist es wichtig, Ziele klar zu vermitteln, Aufgaben nachvollziehbar zu priorisieren und vorhandene Fachkompetenz noch stärker einzubinden. Das ist ein Anspruch, an dem wir kontinuierlich arbeiten.

Auch die von dir angesprochenen Punkte zur Kommunikation und Beteiligung greifen wir aktiv auf – unter anderem durch Formate wie Townhalls, Intranetangebote und Pulsbefragungen, in denen Feedback eingebracht werden kann. Gleichzeitig wissen wir, dass solche Formate nur dann wirken, wenn sie im Alltag spürbar werden.

Dein Hinweis zur Wertschätzung von Erfahrung und zur nachhaltigen Bearbeitung von Themen ist für uns ebenfalls sehr wichtig. Unser Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem Expertise gehört wird, Zusammenarbeit funktioniert und gute Arbeit langfristig Wirkung entfalten kann.

Vielen Dank für deine Offenheit und die klaren Worte.

Viele Grüße aus dem #TeamBSI

Ein Abbild der Zeit: Eine Behörde mit viel Potenzial aber gefangen in Hektik und Druck

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

kollegiales Umfeld, eine Zentralabteilung, die richtig viel tut, damit alle eine gute Umgebung haben. Die Aufgaben an sich. Hilfsbereitschaft. Vielseitigkeit der Aufgaben und Menschen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Fehlerkultur

Verbesserungsvorschläge

-Klare Leitlinie mit Bezug zum gesetzlichen Auftrag
-Aufgabenverteilung als Abbild der Leitlinie und des gesetzlichen Auftrags
-Wenn es eine Hierarchie gibt, sollte diese eingehalten werden. Kein Durchgreifen nach Belieben.
-einige priorisierte Aufgaben, die im Jahr vorangetrieben werden sollen und die realistisch umsetzbar sind - Zeit für Tagesgeschäft
-klare Regeln und Einhaltung von Dienstanweisungen und Führungsleitlinien. Positive Unterstützung, wenn etwas dabei nicht klappt.
-Dienstanweisung mobiles Arbeiten mit Teamtagen verknüpfen - Warum soll ich ins Büro, wenn eh keiner da ist?
-die Fachabteilung sollte ohne Diskussion gute IT erhalten.

Arbeitsatmosphäre

ist leider schlechter geworden. Da keine klare Leitlinie mehr vorhanden ist, ist es schwierig Prioritäten zu setzen oder so motiviert wie früher in den Tag zu starten. Von der Amtsleitung wurden für 2026 über 1000 Handlungsstränge ohne klare Zielsetzung oder Leitplanken aufgesetzt, es gibt keinen Gestaltungsspielraum, Kritik ist nicht gewünscht und wird entweder durch aggressives Verhalten unterdrückt oder teflonartig wegdiskutiert. Wir versuchen, das so gut wie möglich zu erfüllen, erreichen aber selten Zustimmung, da sich oft auch der Auftrag unterwegs ändert (ohne, dass es uns mitgeteilt wird). Das Amt besteht aus 1800 Menschen, die ausgezeichnete Lebensläufe und Fähigkeiten mitbringen. Dennoch müssen alle 1:1 wie am Fließband umsetzen, was von "oben" gefordert ist. Gleichzeitig bleiben Prozesse langwierig, IT fällt häufiger aus, Kollegen sind nicht erreichbar. Damit es nicht langweilig wird, wird starker Druck aufgebaut, der die Arbeitsatmosphäre ungemütlich macht. Keiner hat mehr Zeit zu schauen, was die anderen machen und wie die eigene Arbeit in das Gesamtbild passt. Schade, es gibt soviel zu tun in unserem Bereich!

Image

Das BSI hat ein überraschend gutes Image. Das mag an der Umtriebigkeit der Amtsleitung liegen, aber auch an der Stetigkeit und der guten Leistung der Mitarbeitenden, die trotz Druck und aktuell komischer Vorgaben, einfach Ihre Arbeit machen.

Work-Life-Balance

Insgesamt sehr gut. Teilzeitmöglichkeiten, Homeoffice, Sport und Gesundheitsangebote, Feiern, Ausflüge, Fortbildungsmöglichkeiten sind hervorragend.

Karriere/Weiterbildung

Beides gut. Karriere machen eher stromlinienförmige Menschen, die die Vorgesetzten nie direkt hinterfragen sondern egal, was kommt, eifrig umsetzen.

Gehalt/Benefits

für Beamte im höhereren Dienst durchaus gut. Schade, dass die Prämien nach Gaußverteilung ausgeschenkt werden. Hierdurch bekommen die Lieblinge der Chefs nicht nur die besten Aufgaben sondern auch noch ein Sahnehäubchen obendrauf. Es gibt auch viele Mitarbeiter, die Fleißaufgaben machen oder die letzten 20 % bei Aufgaben erfüllen und sie damit nachhaltig und frei von Rechtschreibfehlern machen. Auch hierfür sollte es eine Anerkennung geben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

durchaus gut.

Kollegenzusammenhalt

Auf Arbeitsebene ist eine sehr gute Atmosphäre. Der Wunsch gute Arbeit zu leisten, das Interesse an den Themen ist da. Die Hilfsbereitschaft untereinander ist gut, aber egal mit welcher Abteilung man spricht, es sind Umorganisationen im Gespräch, keiner kennt das eigentliche Ziel.

Umgang mit älteren Kollegen

Prinzipiell gut. Es wird an manchen Stellen damit übertrieben, alte Zöpfe abzuschneiden. Es wird leider nicht gefragt, warum gewisse Sachen in eine bestimmte Richtung gelenkt wurden. Es wird lieber schnell mit viel Aktionismus wieder neu gemacht und lustigerweise, stolpern die jungen Kollegen dann über die gleiche Hürden. Auch hier würde etwas mehr Kommunikation und Ruhe helfen.

Vorgesetztenverhalten

es gibt sehr gute Führungskräfte, aber einige Ausreisser. Das wäre nicht so schlimm, wenn Fehlverhalten Konsequenzen hätte (bspw. Gespräche dazu geführt werden, Schulungen, Mediationen, Versetzungen in andere Bereiche) und es klare Führungsleitlinien gäbe, an die sich alle halten:
1. Chef leitet Mitarbeiter an, ihre Aufgaben zu erfüllen
2. unterstützt, dass Umgebung dafür stimmt
3. schafft Kommunikationswege, offene Türen für Fragen, Vermittlung bei Missverständnisnissen, sachorientierte Arbeitsumgebung - Eindämmung von emotionalem oder machtgetriebenem Verhalten. Wir haben eine wichtige Aufgabe zu erfüllen und brauchen jede Person sachlich und fokussiert.
4. Priorsierung der Aufgaben
5. gerechte Verteilung der Aufgaben, unterbindet cherry- picking und macht es nicht selber

Aktuell können Vorgesetzte machen was sie wollen, es hat selten wirkliche Konsequenzen.

Arbeitsbedingungen

In Bonn sind einige Büroräume zu heiß, die Vernetzung und die IT-Geräte sind veraltet. Teilweise gibt es im Homeoffice bessere Internetverbindungen und klimatische Bedingungen. Büroräume selbst sind schön und es wird versucht, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Ergonomische Stühle und Tische. Oft ist man auf langen Fluren alleine da, aber das ist eher auf eine schlechte Organisation von Teamtagen zurückzuführen.

Kommunikation

siehe Arbeitsatmosphäre. Unklare Aufträge, sich ändernde Ziele, Druck, Aggressivität, wenn Fragen gestellt werden. Wenn man immer zustimmt, höflich ist und nicht meckert, hat man seine Ruhe und kann sogar Karriere machen. Man kann also gut zurecht kommen. Es gab aber Zeiten, da haben die Mitarbeiter für die Aufgaben gebrannt und in offenen Diskussionen bestmögliche Ergebnisse erzielt. Die Amtsleitung scheint Ziele zu verfolgen und noch für ein Ziel zu brennen. Schön wäre, wenn das Potential, die Erfahrung und die Vielfalt des Hauses dabei mitgenommen und mitgenutzt wird. Die Ergebnisse sind aktuell gefühlt nur noch halb so gut.

Gleichberechtigung

Frauen kommen weiter, wenn sie wollen, und nicht zu viel widersprechen. Das gilt aber auch für Männer und Nonbinäre. Es gibt viele Fördermöglichkeiten un viele Netzwerke (Frauen, Väter, Pflege, queer)

Interessante Aufgaben

jede einzelne Aufgabe ist interessant und dient einer guten Sache. Wir könnten soviel erreichen, wenn wir klare Vorgaben erstellen und uns nicht von Unternehmen an der Nase herumführen lassen.

Die Welt ist da, wo sie ist, weil man darauf gehört hat, dass der Markt reguliert. Hat nicht geklappt. Die Systeme sind unsicher, weil der Markt lieber Geld verdienen wollte. Es wäre schön, wenn wir jetzt Souveränität und Sicherheit für die Bürger und Europa in den Vordergrund stellen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für dieses ausführliche und differenzierte Feedback genommen hast.

Es freut uns sehr, dass du den kollegialen Zusammenhalt, die Aufgabenvielfalt und das Engagement vieler Bereiche im BSI so positiv hervorhebst. Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Hinweise sehr ernst – insbesondere zu Themen wie Priorisierung, Kommunikation, Führungsverständnis und Fehlerkultur.

Uns ist bewusst, dass die Vielzahl an Themen und Anforderungen aktuell im Arbeitsalltag spürbar ist. Gerade deshalb sind klare Leitlinien, Transparenz und verlässliche Kommunikation besonders wichtig. Daran arbeiten wir kontinuierlich – unter anderem durch unsere Führungsleitlinien und Formate wie Townhalls und Intranetangebote, die Einblicke in aktuelle Entwicklungen geben und Orientierung schaffen. Den Townhalls gehen zudem Pulsbefragungen voraus, in denen Feedback eingebracht werden kann.

Auch die von dir angesprochenen Punkte zu Führung, Aufgabenpriorisierung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe sind zentrale Themen, die wir weiter stärken möchten. Unser Anspruch ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem gute Arbeit möglich ist und unterschiedliche Perspektiven gehört werden.

Vielen Dank für deine Offenheit und die konkreten Hinweise – sie helfen uns, notwendige Verbesserungen gezielt anzugehen.

Viele Grüße aus dem #TeamBSI

Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben, Im öffentlichen Dienst eine der besseren Behörden.

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei BSI in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die vielseitigen Arbeitsinhalte und fachlichen Themen, die das BSI bearbeitet. Das BSI tanzt auf vielen Hochzeiten, hat aber für bestimmte Themen auch viel gutes Personal.

Die guten Home-Office Möglichkeiten und die hohe Priorität, die Kommunikation und Zusammenarbeit genießen.

Zudem finde ich gut, dass das BSI auch im technischen Bereich weiterhin Fachkräfte unterhält und sich in diesem Themenbereich nicht verabschiedet. Das trägt zur Konsistenz des Fachwissens bei, wenn sich nicht immer nur Consultigunternehmen die Klinke in die Hand geben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Client und die teilweise fragwürdige Führungskräfteauswahl.

Und die fehlende Durchsetzungsfähigkeit gegenüber anderen Organisationen der Bundesverwaltung. Empfehlungen sind schön und gut, aber wenn jemand Warnungen, Standards oder Empfehlungen konsequent ignoriert, darf es auch auf die Finger geben.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass das Thema mangelhafte Führungskräfte mehr behandelt wird. Einige Themenbereiche werden viel schlechter als nötig bearbeitet, weil eine falsche Personalauswahl getroffen wurde und das Problem weder identifiziert und angegangen wird. Hier mangelt es noch an Problembewusstsein, Konfliktfähigkeit - klar, auch für die Führungskräfte darüber auch kein leichtes Thema - und konsequentem Handeln.

Zudem finde ich es gut, dass das Thema Ziele und Strategie vermehrt eine Rolle spielt, auch durch die Präsidentin. Aber hier gibt es meiner Meinung nach auch noch Fortbildungsbedarf für die Führungskräfte: Was sind gute Ziele? Warum brauche ich diese? Wie erstelle ich eine Strategie für mein Referat/Fachbereich/Abteilung? Das darf nicht in Jira-Mikromanagement ausarten, das senkt die allgemeine Akzeptanz. Ich halte aber die Fragen Wohin, Warum und Wie für Punkte, die jede Führungskraft beantworten können muss.

In der Ebene des "Middle Managements" fehlt vielleicht auch die Involvierung in den Arbeitsinhalten und dem Output der Fachbereiche und Referate. So vermute ich, dass manchen Führungskräften der Zustand ihrer Referate gar nicht bekannt ist. Das sollte sich ändern. Ich glaube dysfunktionale Referate werden nicht zudem nicht erkannt, wenn es für diese keine KPIs gibt, die diese offenbaren würden.

Arbeitsatmosphäre

Ist insgesamt ganz ok, aber es gibt Punkte die sich negativ auswirken. Hierzu zählt meiner Meinung nach das Thema Führungskräfte (siehe unten), das frustrierende Arbeiten mit anderen Organisationen der Bundesverwaltung allgemein und das Thema Resourcen (siehe unten).

Es gibt auch Arbeitsbereiche, die durch ihre Probleme die eigene Arbeit stören und das ärgert dann natürlich auch das eigene Team, vor allem wenn diese Probleme dauerhaft fortbestehen und gefühlt "nichts getan" wird.

Image

Das BSI genießt gegenüber anderen Behörden einen hohen Stellenwert und ein hohes Ansehen, in Fachkreisen wird das Haus berechtigt regelmäßig kritisiert.

Work-Life-Balance

Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende nicht überlastet werden. Aber, dass für bestimmte Aufgaben keine Stellen vom Gesetzgeber bereitgestellt werden oder die vorgesetzte Behörde diese möglicherweise zweckentfremdet, ist nicht akzeptabel. Zugesagte Stellen sind nach Jahren nicht zur Verfügung gestellt worden und die Aufgaben werden damit entweder nicht wahrgenommen oder kommen "on-top".

Umwelt-/Sozialbewusstsein

An sich wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Für manche Dinge werden aber unnötig Gelder ausgegeben, das sorgt für Unverständnis.

Karriere/Weiterbildung

Im gehobenen Dienst (Bachelor) gibt es viele Aufstiegsmöglichkeiten, ohne das zwangsweise Führungsverantwortung übernommen werden muss (Beförderungen von A9-A13). Im höheren Dienst sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt (A13-A14), bevor dann die Bewerbung auf die wenigen Stellen einer Referatsleitung stattfinden muss und damit auch die fachliche Arbeit endet.

ABER: Angestellte werden meiner Meinung nach im öffentlichen Dienst und auch im BSI benachteiligt. Diese haben - neben einem geringeren Gehalt - auch schlechtere Aufstiegschancen. Beförderungen verbeamteter Kolleg*innen habe ich mehrere miterlebt, Höhergruppierungen keine einzige. Das liegt auch daran, dass Beförderungen als Automatismus stattfinden, ohne, dass sich die Aufgabenbeschreibung ändert. Höhergruppierungen erfordern Initiative der Referatsleitung und wesentlich mehr Papierkram.

Fort- und Weiterbildung wird insgesamt aber ausdrücklich befürwortet und gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Ist stark abhängig von der Organisationseinheit. Kann super sein, aber wie bei so vielen Arbeitetgebern gibt es auch dysfunktionale Teams. Es gibt Fälle, dass die Zusammenarbeit zwischen eigentlich kooperierenden Arbeitsbereichen nicht funktioniert und dieses Problem nicht nachhaltig angegangen und behoben wird.

Vorgesetztenverhalten

Wie bei jedem Arbeitgeber muss man bei einem Wechsel oder einer Bewerbung bei direkten Führungsperson massiv aufpassen - diese ist so entscheidend für die eigene Arbeit und das Teamklima.

Die Führungskräfteauswahl ist aber das größte Problem des BSI! Das Problem betrifft nicht nur Referatsleitungen, sondern auch die höheren Führungsebenen. Eine Abteilungsleitung, die nichts von Strategien und Zielen hält? Unfassbar.

Hinzu kommt, dass Führungskräfte, wenn diese das Probejahr überstanden haben, ihre Posten nicht mehr verlassen oder sogar aufsteigen. Konsequenzen für schlechtes Führungsverhalten habe ich noch nicht erleben dürfen. Kaum organisiertes Referat? Keine Ergebnisse? Verschleppte Aufgaben gegenüber anderen Referaten bzw. vollständige Unzuverlässigkeit? Vollständiger Weggang von 10 MA innerhalb von 2 Jahren durch Mikromanagement? Keine Konsequenz, keine Besserung, volle Frustration der MA und anderer Stakeholder, die gezwungen sind mit den dysfunktionalen Teams zusammenzuarbeiten. Und auch das Führungskräftefeedback ist ein zahnloser, freiwilliger Tiger.

Arbeitsbedingungen

Das zweite Problemkind des BSI. Wenn man Pech mit dem Standort hat, dann erwartet einen ein baufälliges und von Problemen geplagtes Bürogebäude. Aber es gibt auch super Gebäude. Ich vermute 30% Hit or 70% Miss.

Der Client ist seit Jahren ein Problemkind und stört das produktive Arbeiten, es nervt wenn 5-10 Minuten vom Start des Laptops bis zur Arbeitsfähigkeit vergehen (müssen).

Das Beschaffungswesen ist zwar von der Finanzierung her unproblematisch, aber die langen Prozesse und grade bei Lizensierungen wiederholenden Aufwände laden nicht zu Innovation ein.

Das das Haus teilweise Fachbereiche oder sogar Referate über mehrere hundert Kilometer entfernt voneinander aufteilt, ist im Regelfall unsinnig - auch wenn es im Bereich Projektmanagement, Personal und ITSM natürlich unvermeidbar ist.

Dafür ist die Home Office-Möglichkeit und -Auststattung ganz gut.

Kommunikation

Das Haus gibt sich sichtlich Mühe die Kommunikation zwischen Bereichen zu ermöglichen und die Mitarbeitenden mitzunehmen. Dafür gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Formaten, die es in vielen Organisationen, ob Verwaltung oder nicht, nicht gibt. Man merkt den Wunsch, dass die Kommunikation auf vielen Ebenen, vertikal wie horizontal stattfindet.

Die Kommunikation wird allerdings nicht immer von allen Arbeitsbereichen so gelebt, das ist aber nicht der Fehler der Gesamtorganisation. Manche Entscheidungen entbehren allerdings auch jeder Logik und werden nur teilweise erklärt, insbesondere bei der letzten Umorganisation.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu dem restlichen öffentlichen Sektor in Deutschland ist diese Behörde hinsichtlich der Stellenbewertung sehr gut ausgestattet.

Das BSI kann an dem Besoldungssystem des öffentlichen Dienstes leider nichts ändern und gibt sich Mühe, das System so flexibel wie möglich zu gestalten.

Interessante Aufgaben

Eine sehr vielseitige Behörde mit spannenden strategischen und operativen Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, das BSI ausführlich zu bewerten.

Es tut uns leid zu lesen, dass du die Führungsarbeit in deinem Bereich so unbefriedigend erlebt hast. Dein Feedback hilft uns, gemeinsam besser zu werden.
Bei der Auswahl unserer Führungskräfte nutzen wir verschiedene Verfahren der Eignungsdiagnostik, die wir regelmäßig überprüfen und weiterentwickeln. Uns ist wichtig, dass unsere Führungskräfte nicht nur fachlich überzeugen, sondern vor allem in ihrer Rolle als Führungspersönlichkeit. Unser Ziel ist eine moderne, offene Führungskultur im #TeamBSI, die auf Vertrauen, Kommunikation und gegenseitigem Respekt basiert. Dazu bieten wir unseren Führungskräften verschiedene Instrumente, zum Beispiel das Kompassgespräch oder das Führungsfeedback mit Teamdialog, um Feedback zu fördern, Verständnis zu schaffen und die Zusammenarbeit stetig zu stärken.

Trotz aller Sorgfalt kann es natürlich vorkommen, dass im Arbeitsalltag zwischenmenschliche Spannungen entstehen. In solchen Fällen möchten wir alle Mitarbeitenden ermutigen, sich frühzeitig und vertrauensvoll Unterstützung zu holen - sei es bei der Personalbetreuung, der Sozialberatung oder den jeweiligen Interessenvertretungen.

Wenn es um Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten geht, ist es uns wichtig, auf die individuellen Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden einzugehen. Wir möchten jede und jeden bestmöglich auf dem persönlichen Entwicklungsweg begleiten. Wenn du hierzu Wünsche oder Anregungen hast, freuen wir uns sehr, wenn du dich an das Team der Personalentwicklung wendest - gemeinsam finden wir sicher passende Möglichkeiten.

Alles Gute und viele Grüße aus dem #TeamBSI

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Cooles Team und sicherer Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In unserem Team kann man super arbeiten und hat dabei Spaß. Natürlich gibt es auch mal Probleme, aber die sind meiner Meinung nach nicht so groß. Ich weiß, dass andere Mitarbeitende, das eventuell anders sehen, aber dies sind persönliche Probleme von Leuten, die grundsätzlich viel zu meckern haben.

Image

Hier muss noch viel Arbeit gemacht werden. Das hängt aber auch damit zusammen, wie der Regierungsapparat generell gesehen wird.

Work-Life-Balance

Ist definitiv gegeben. Bei uns gibt es viel zu tun und natürlich könnte man noch jemanden einstellen, aber gerade mit der Arbeit im Home Office lässt sich das alles gut vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Hier geht sicherlich noch mehr. Ich würde mich freuen, wenn es noch individueller werden könnte.

Gehalt/Benefits

Meiner Meinung nach super. Die Zusatzrente ist eine tolle Sache und logischerweise die automatischen Gehaltserhöhungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier hat man sich endlich mehr auf den Weg gemacht!! Meiner Meinung hat es zu lange gedauert, bis hier was passiert ist. Nun liest man immer wieder mal was dazu und es darf gerne noch viel mehr werden.

Kollegenzusammenhalt

Empfinde ich als fast perfekt. In meinem Team halten wir zusammen!

Umgang mit älteren Kollegen

Immer wieder wertschätzend. Gehöre ich selbst dazu.

Vorgesetztenverhalten

Super! Wenn ich daran zurück denke, was ich früher für Chefs hatte (Nicht im BSI), bin ich froh wie es jetzt ist.

Arbeitsbedingungen

Hier und da kann noch investiert werden. Ich bin auf den Umzug in ein paar Jahren gespannt.

Kommunikation

Bin ich sehr zufrieden mit. Mein Vorgesetzter kommuniziert offen und transparent. Ein Stern Abzug, weil es immer besser geht.
Ein großes Lob an die Arbeit die bspw. bei LinkedIn gemacht wird. Ich bin stolz, wenn ich die Beiträge teilen kann!

Gleichberechtigung

Ich lese und höre immer mal wieder, dass Frauen bei uns bevorzugt werden. Das finde ich echt schon fast witzig…Wir Männer im BSI hatten und haben es sehr gut und jede andere Person sollte es genau so gut haben.

Interessante Aufgaben

Es geht schon interessanter, aber dafür hat der Job andere große Vorteile. Hier mache ich am Ende gerne Abstriche.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

danke für dein ausführliches und positives Feedback.

Es freut uns zu hören, dass du dich im #TeamBSI wohlfühlst und unseren Kolleginnen- und Kollegenzusammenhalt als "fast perfekt" empfindest. :-) Auch, dass du deine positive Erfahrungen hinsichtlich Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen teilst, ist schön zu lesen.

In Bezug auf Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten versuchen wir stets, individuelle Lösungen für alle Mitarbeitenden zu finden. Solltest du Wünsche und Anregungen dahingehend haben, würden wir uns freuen, wenn du mit dem Team der Personalentwicklung Kontakt aufnimmst.

Schön, dass du Teil des Teams bist.

Viele Grüße aus dem #TeamBSI

Super Team, coole Aufgaben und entspanntes Arbeiten

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen, die alle total engagiert sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Behördentypisch lange Entscheidungswege

Verbesserungsvorschläge

Die interne Kommunikation ausbauen, Barrierefreiheit in allen Liegenschaften erhöhen

Arbeitsatmosphäre

In meinem Team super

Work-Life-Balance

Für meine Bedürfnisse super, viel Homeoffice, kein Kontrollverhalten durch meine Führungskraft

Karriere/Weiterbildung

Viele Fortbildungsmaßnahmen

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach Abschluss wie überall im öffentlichen Dienst.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen

Kommunikation

Wird besser

Gleichberechtigung

Ich denke, da gibt es noch Luft nach oben so wie überall

Interessante Aufgaben

Total! Und sehr viel Spielraum in der Ausgestaltung


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung! Schön zu lesen, dass du dich im #TeamBSI wohlfühlst und unsere Weiterbildungsangebote für dich nutzt. An den "behördentypisch langen Entscheidungswegen" arbeiten wir stetig und versuchen diese zu vereinfachen. Wenn das an der ein oder anderen Stelle noch nicht gelingt und du Verbessungsvorschläge oder Ideen hast, komm gerne auf die Abteilung Z zu.

Alles Gute und viele Grüße aus dem #TeamBSI

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Für mich ein Arbeitgeber fürs Leben

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sehr guter Zusammenhalt im #TeamBSI, sehr kollegialer Umgang miteinander, große Hilfsbereitschaft
- Hohes fachliches Wissen und Engagement in der Belegschaft
- Hohe Wertschätzung für die eigene Arbeit
- Mega spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
- Zum Leben passende Work-Life-Balance
- Vielfältige Austausch - und Vernetzungsformate
- Wöchentliche Video-Update der Amtsleitung
- Guter Mix aus eigenen Nachwuchs- und externen Führungskräften

Verbesserungsvorschläge

- Mehr ins Umwelt- und Sozialbewusstsein investieren
- Das Intranet als die eine Info- und Networking-Plattform festlegen
- Mehr Verständnis und Offenheit seitens der Leitung für die Kritik von betroffenen Mitarbeitenden

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegialer Umgang miteinander, die Begeisterung für das Thema Cybersicherheit ist überall zu spüren, hohes fachliches Engagement der Kolleginnen und Kollegen und der Wille, etwas zu bewirken, um die Welt ein Stück besser zu machen - diese Faktoren haben mich von Beginn an abgeholt.

Auch wenn man an der ein oder anderen Stelle Kritik - teilweise auch berechtigt - wahrnimmt, freue ich mich, Teil des #TeamBSI zu sein. Es ist schade, dass oftmals nur die sehr kritischen Stimmen, u.a. bei kununu, wahrgenommen werden und die Mehrheit der zufriedenen Mitarbeitenden nicht darüber schreibt.

Image

#TeamBSI wird gelebt. Ich hoffe, dass die Wahrnehmung der negativen Stimmen nicht alles Gute und Positive verschleiern. Die meisten Kolleginnen und Kollegen stehen hinter dem #TeamBSI.

Work-Life-Balance

Echt super und zu meinem Leben passend. Faire Gleitzeitregelung mit genauer Arbeitszeiterfassung für Überstunden und der Möglichkeit, diese in Absprache mit der Führungskraft auch abzubauen. Die Personalbetreuung bemüht sich sehr, z.B. Teilzeitanträge für jede/jeden Einzelne/n individuell zu ermöglichen.

Karriere/Weiterbildung

Fort- und Weiterbildungsangebote sind sehr vielfältig und bieten ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Es gibt die Möglichkeit, sich innerhalb des Hauses hinsichtlich seiner Tätigkeit im BSI weiterzuentwickeln und das wird auch von vielen Kolleginnen und Kollegen genutzt.

Gehalt/Benefits

Sehr transparent und fair. Es gibt - im Gegensatz zu meinen Erfahrungen aus der freien Wirtschaft - kein Gender-Pay-Gap. Beförderungen und Höhergruppierungen sind fair geregelt, Erfahrungsstufen laufen weiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da geht noch mehr :-)

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im #TeamBSI ist einmalig. Ich kenne Niemanden im BSI, den ich nicht jederzeit anrufen und um Hilfe bitten könnte. Die Hilfsbereitschaft ist sehr groß und ich arbeite sehr gerne mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkte Führungskraft ist sowohl fachlich als auch persönlich kompetent, sehr hilfsbereit und verständnisvoll. Ich kann von ihr jederzeit volle Rückdeckung und Unterstützung erwarten. Auch viele andere, vor allem neue Führungskräfte, die ich kennengelernt habe, wirken sehr authentisch und passen gut ins BSI.

Mit der Leitungsebene habe ich persönlich wenig Kontakt, würde mich jedoch freuen, wenn diese mehr Verständnis und Offenheit für die auch hier zu lesende Kritik von betroffenen Mitarbeitenden aufbringen könnte.

Arbeitsbedingungen

Je mehr wir werden, desto enger wird's. :-) Aber auch hier ist eine große, neue Liegenschaft geplant, die alle Standorte in Bonn vereint.

Die technische Ausstattung ist gut, dennoch könnte die IT flüssiger laufen. Dies ist aber oft auch den sicherheitstechn. Faktoren geschuldet.

Kommunikation

Es gibt wöchentliche Video-Updates sowie Townhall-Meetings der Amtsleitung, in denen man erfährt, was die Leitung und das Amt umtreibt.

Zudem gibt es sehr viele, regelmäßige Austausch- und Vernetzungsformate für fachliche Einblicke und Networking von und mit Mitarbeitenden, die ich sehr schätze.

Das Intranet könnte noch mehr von allen genutzt werden, um Informationen zu bündeln. Allgemein hat die strategische Interne Kommunikation noch Luft nach oben. :-)

Gleichberechtigung

Es wird sehr viel für die Gleichberechtigung investiert und das zahlt sich aus. Die vorhandenen Angebote werden von vielen genutzt und wertgeschätzt.

Interessante Aufgaben

Super spannende Aufgaben. Aus meiner Sicht nach wie vor eines der spannendsten und vielfältigsten Bundesämter. Hier kann man einer sinnhaften Tätigkeit nachgehen und Cybersicherheit mitgestalten.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

danke für das positive Feedback – und vor allem für das Vertrauen, das dahinter steckt!

Dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen hier zu teilen, bedeutet uns viel. Es ist schön zu lesen, dass du dich bei uns wohlfühlst und deine positiven Erfahrungen teilst. Solche Rückmeldungen sind für uns nicht selbstverständlich – und umso wertvoller, wenn sie von Kolleg:innen kommen, die uns im Alltag erleben. Es zeigt uns, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind und dass wir weiterhin unser Bestes geben, damit das auch in Zukunft so bleibt.

Falls es mal etwas gibt, das du konkret verbessern würdest – unser Ohr ist immer offen. :-)

Schön, dass du Teil des Teams bist.

Viele Grüße aus dem #TeamBSI

Massive Probleme bei Führung, Organisation und Infrastruktur

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Fachkolleginnen und -kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Weg, auf dem sich das BSI seit einiger Zeit befindet.

Verbesserungsvorschläge

Das BSI lebt von seinem Fachpersonal, nicht von Führungskräften, die sich selbst für allwissend und unfehlbar halten.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre auf Arbeitsebene/innerhalb der Teams ist in Ordnung. Die allgemeine Stimmung im Haus geht in meiner Wahrnehmung aufgrund der Entwicklungen der letzten Monate aber stetig bergab. Viele Kolleg:innen bewegen sich mittlerweile zwischen Frust und Resignation.

Image

Das Image bröckelt. Fachlich vermehrt fragwürdige Positionen, schwierige Kooperationen und blinder Aktionismus beim Zerschlagen von bewährten Dingen stehen im starken Widerspruch zum Leitbild, das das BSI nach außen vermitteln will. Kritik aus der Fachwelt ist entsprechend immer häufiger zu hören.

Work-Life-Balance

Zumindest in meinem Umfeld sind Überstunden selten und die Vorteile des öffentlichen Diensts funktionieren gut. Auch die Möglichkeiten des BSI zum mobilen Arbeiten werden hier großzügig ausgelegt. In anderen Bereichen ist aber auch das Gegenteil der Fall.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist grundsätzlich gern gesehen. Karriere im öffentlichen Dienst ist allgemein schwierig. Insbesondere höhere Führungskräfte werden im BSI aktuell zudem vermehrt extern rekrutiert.

Gehalt/Benefits

Typisch für den öffentlichen Dienst, das BSI ist hier weitgehend an Vorgaben gebunden. Je nach Ausbildung und Eingruppierung sowie insbesondere für Beamte mit Hochschulabschluss durchaus attraktiv.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man bemüht sich, wobei bei manchen Entscheidungen unklar ist, ob die Gründe im Umweltschutz liegen (wenn es etwa nach Renovierung der Toiletten kein warmes Wasser mehr zum Händewaschen gibt).

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt auf Arbeitsebene ist noch eine Stärke des BSI -- insbesondere in vielen Fachreferaten gibt es eine gemeinsame Identität. Unverständnis über aktuelle Entwicklungen schweißt zusätzlich zusammen. Die sich ausbreitende Frustration nagt aber auch hier.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier verhält sich das BSI aus meiner Sicht positiv.

Vorgesetztenverhalten

Kurz und knapp: Das BSI hat ein Führungsproblem. Gibt es auf Referatsebene noch viele engagierte Vorgesetzte, die aber leider oft eher Fach- als Führungskräfte sind, werden höhere Positionen seit einiger Zeit vor allem mit Karrieristen und Wunschkandidaten besetzt. Ein großes Ego und die richtigen Connections scheinen manchmal wichtiger zu sein als fachliche Qualifikationen. Fachwissen wird oft ignoriert, als Führungskraft weiß man Dinge ja sowieso besser. Probleme sitzt man aus und redet sie klein.

Arbeitsbedingungen

Die Bonner Bürogebäude des BSI sind sehr in die Jahre gekommen. Viele Büros sind renovierungsbedürftig. Defekte an Fahrstühlen oder Heizungen kommen regelmäßig vor, im Sommer wird es in einigen Bereichen unerträglich heiß. Die IT-Ausstattung ist langsam und kompliziert zu handhaben, der Support durch eine Aufteilung auf internen IT-Betrieb und einen externen Dienstleister oft überfordert. Einige IT-Probleme bestehen monatelang. Für viele Dienste (etwa Videokonferenzen) sind mehrere Lösungen im Einsatz, von denen keine wirklich gut funktioniert.

Kommunikation

Intransparente Entscheidungen und mangelnde Kommunikation sind mittlerweile an der Tagesordnung. Fachmeinungen werden häufig ignoriert. Alibimäßige Info- und Beteiligungsformate dienen primär dazu, Probleme kleinzureden und Kritik (wie diese hier) als "unkollegial" zu brandmarken. Gespräche mit Vorgesetzten oder der Verwaltung zu Problemen laufen regelmäßig ins Leere. Ergänzend zur Reaktion der Personalabteilung auf meine Bewertung: Die generische Standard-Antwort zeigt sehr schön, woran es oft hapert -- Alibi und Abfertigung statt ernsthaftem Interesse. Denn ein ehemaliger Kollege bin ich nicht und habe das auch nirgendwo angedeutet.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird teilweise mit dem Holzhammer umgesetzt. Auf Arbeitsebene funktioniert es aus meiner Sicht ganz gut. Wichtiger als das Geschlecht sind bei Führungskräften eher die richtigen Connections.

Interessante Aufgaben

Das BSI ist grundsätzlich thematisch sehr breit aufgestellt und in einem interessanten Themenfeld tätig. Schwerpunkte werden aber immer mehr auf einzelne Hype-Themen gelegt, während Grundlagen oft vernachlässigt werden. Leitungsstab und interne Verwaltung bilden einen riesigen Wasserkopf, der trotzdem zahlreiche Aufgaben auf alle Mitarbeitenden abwälzt. Viel Arbeitszeit auf Fachebene geht also für Bürokratie und Eigenverwaltung drauf, was häufig schlechte und widersprüchliche Prozesse kompensieren muss.

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe ehemalige Kollegin / lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank für deine ehrliche Rückmeldung.

Wir lesen solche Rückmeldungen sehr aufmerksam und bedauern es sehr, dass du die Entscheidungsprozesse und Kommunikation als intransparent erlebt hast. Als Organisation sind wir darauf angewiesen, dass Mitarbeitende ihre Perspektiven offen einbringen – gerade dann, wenn sie Missstände wahrnehmen. Dass dies in deinem Fall offenbar mit Frustration und dem Gefühl verbunden war, nicht gehört zu werden, bedauern wir. Auch wenn Veränderungen nicht immer sofort sichtbar sind, liefert konstruktives Feedback wie dieses wichtige Impulse, um unsere Führungs- und Unternehmenskultur kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Wir möchten im #TeamBSI eine moderne, von einer offenen Kommunikation und Feedback geprägte, Führungskultur leben. Wir wissen es sehr zu schätzen, wenn sich Mitarbeitende aktiv einbringen – auch kritisch. Daher bieten wir jederzeit den (vertraulichen) Dialog mit den Interessenvertretungen, der Personalbetreuung sowie der direkten Führungskraft an.


Wir wünschen Dir alles Gute weiterhin!
Viele Grüße aus dem #TeamBSI

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Bruce Schneier wäre entsetzt

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bisher ist das BSI eine gute Station im Lebenslauf.
Homeoffice Regelung ist besser als ihr Ruf

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Umgang der "Führung" mit der Basis
- Intransparenz und Karrierewunsch der Amtsleitung
- Ignoranz der gesetzlichen Aufgaben und der Verpflichtung der Beamten
- Hypes zählen mehr als langfristige Aufgaben
- Micromanagement
- Geheimschutz wird in aktuellen Zeiten ad Absurdum geführt
- Pressemeldungen, die als Mitarbeiter:in im privaten und dienstlichen Umfeld peinlich und nicht erklärbar sind
- ungebührliches Verhalten gegenüber Mitarbeiter:Innen
- enshitIfication
- zu viel Cyber statt Sachlichkeit
- Willkür
- Geld ist für VIP Lobby Reisen da, aber nicht für Bedarf der Basis

Verbesserungsvorschläge

- Vorgesetzte in den Ruhestand versetzen, die durch Inkompetenz oder Mitarbeitendenschädigendes Verhalten auffallen
- Sexismus konsequent sanktionieren
- Die Amtsleitung mit Personen besetzen, die Inhalte schätzen, das BSI Gesetz kennen und Kompetenz im Amt schätzen

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Angst, "Ich-Mentalität", Frustration, Resignation und Karriere-Wünschen.
Andere Behörden profitieren, jede halbwegs akzeptable Stelle in der Region erhält zuverlässig qualifizierte Bewerber:Innen aus dem BSI.

Image

Das Image ist teils noch erstaunlich gut. Teils wird man zu Dingen gefragt, auf die man nicht antworten kann, ohne das Amt zu blamieren.
Die Vermutungen von Außen, mit Lobby von Wirtschaftsprüfern und Konzernen Nähe zu sein nehmen zu.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist wahrscheinlich gut, da nur die höchste Führung in den Genuss von Klimatisierung kommt, während das Fußvolk bei über 30 Grad die Empfehlung bekommt, richtig zu lüften.

Karriere/Weiterbildung

Die Karrierechancen sind teils gut.
Die Voraussetzungen sind aber, weiblich zu sein oder der Führung bedingungslos ergeben zu sein und wissenschaftliche oder technische Erkenntnisse als alternative, unbequeme Meinung betrachten zu können.
Nicht für Jede kompatibel.

Kollegenzusammenhalt

Im kleinen Team manchmal sehr gut.
Insgesamt überhaupt nicht.
Zunehmend schweißt (zum Glück?) die Frustration über die (Vize)Amtsleitung zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man lange dabei ist und so frech ist, auch noch Wissen zu haben, ist wegbewerben ziemlich attraktiv.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte ist hier der richtige Begriff.
Führung, besonders moderne, scheint verhasst. Mitarbeitende inspirieren und begeistern scheint keinen Stellenwert zu haben, es überwiegt Befehlsausgabe. Alternativ gibt es Rechtfertigungen im Tenor "ich hatte doch meine Befehle, ich könnte ja nicht anders".
Wer gute Vorgesetzte erwischt hat, tendiert dazu, diese unter allen Umständen zu behalten.
Mittlerweile hat nahezu Jede/r Geschichten über aktuelle oder frühere (direkte oder indirekte) Vorgesetzte zu berichten, die teils ernsthaft Konsequenzen nach sich hätten ziehen sollen.

Kritik ist auch nicht erwünscht. "darüber reden wir nicht mehr" ist offenbar ein "Argument"

Kommunikation

Bis auf Ausnahmen will ich hier negative Sterne vergeben.
Es gibt einen Stab für Kommunikation, halbjährliche Videostream "Versammlungen" und (oft) wöchentliche Videos, wo die Führung zum Pöbel spricht.
Inhalte sind aber schwer zu erkennen und es wirkt nach Platitüden und Einschwörung auf die großen Ziele der Leitung. BigTech ist alternativlos.
Mir unverständlich.

Gleichberechtigung

Frauen haben meist ziemlich gute Chancen, der Quote sei Dank.
Über die Chancen von m/d reden wir mal besser nicht.

Interessante Aufgaben

Mit einem technischen Studium als Sachbearbeiter:in qualvolle Stunden mit Microsoft Word verbringen, bis die Redaktion ein Dokument endlich als "barrierefrei" akzeptiert.
Zumindest lernt man live die Probleme der "Verwaltungsdigitalisierung".

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe ehemalige Kollegin / lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für die ausführliche Bewertung.

Wir bedauern sehr, dass du deine Zeit bei uns in dieser Form erlebt hast. Die von dir angesprochenen Themen nehmen wir ernst – auch wenn wir deine Wahrnehmung in mehreren Punkten nicht teilen können.

Gerade Themen wie Führungskultur, Transparenz und respektvoller Umgang haben für uns hohe Priorität. Im #TeamBSI legen wir viel Wert auf die Auswahl und Entwicklung unserer Führungskräfte, insbesondere jedoch auch auf die Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb der Organisation.

Es scheint, als hätte es an vielen Stellen Gesprächsbedarf gegeben. Schade, dass du dich im #TeamBSI nicht wohl gefühlt hast. Sollte es noch Gesprächsbedarf geben, würden wir uns freuen, wenn du mit uns Kontakt aufnimmst.

Wir wünschen dir alles Gute weiterhin!

Viele Grüße aus dem #TeamBSI

Mehr Schein als Sein

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei BSI in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Image.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man sollte halt eine Aufgabe haben...

Verbesserungsvorschläge

Gibt den Leuten etwas zu tun. Ich spreche nicht nur von mir, meine gesamte Abteilung war unterfordert.

Arbeitsatmosphäre

Sehr künstlich. Alle loben sich in den Himmel ohne, dass es authentisch wirkt. Extreme New-Age-Economy: Man kann alles coachen, wirklich alles.

Image

Nicht nachvollziehbar warum, aber sehr gut

Work-Life-Balance

Ehrlicherweise kann man die Frage nicht beantworten, denn man hat hier einen solchen Bore-Out und entsprechend nichts zu tun. Von daher hat man eher eine "Wie tue ich so, als würde ich irgendwas machen"-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Wohl der einzig positive Punkt: Man kann hier sehr einfach aufsteigen und hat viele Weiterbildungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Bund halt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Mülleimer für alles. Da geht es schon los. Jeder außerhalb der Behörde (z.B. Handwerker) wird eher abfällig behandelt und "Bitte und Danke" gibt es auch nicht.

Kollegenzusammenhalt

Extremes Hierarchiedenken und sehr starke Ellenbogenkultur.

Umgang mit älteren Kollegen

Passt.

Vorgesetztenverhalten

Na ja. An sich nett – Probleme werden aber weggeredet. Am Ende ist man irgendwie immer selber Schuld.

Arbeitsbedingungen

Für eine Behörde, die im Herzen IT hat, bekommt man eine echt traurige Ausstattung (beispielsweise nur einen Monitor) und einen Arbeitsplatz, der wirklich nicht schön ist, egal in welcher Liegenschaft man eigentlich ist. Das iPhone welches man bekommt ist mit meinem VPN permanent verbunden, d.h., der Akku ist in weniger als 4 Stunden Standby schon leer.

Kommunikation

Nur in sehr fest definierten Rahmen. Wenn du mal etwas außerhalb der Reihe wissen willst oder ein Anliegen hast, vergiss es: Mach einen Termin und schau, wie du bis dahin klar kommst. Ansonsten: Coaching.

Gleichberechtigung

Als Mann hat man teilweise ehrlich Probleme.

Interessante Aufgaben

Ich kann nur eine Warnung aussprechen: Man hat so wenig zu tun, dass es einen fertig macht. Auf Nachfragen nach mehr Arbeit erhält man nur ratlose Blicke. Es scheint, als würden Stellen permanent genehmigt und eingerichtet werden ohne, dass diese irgendeine Notwendigkeit hätten. Man sollte der Behörde dringlichst weniger Geld zur Verfügung stellen.

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe ehemalige Kollegin / lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung. Der Begriff „Bore-Out“ hat uns ein Schmunzeln entlockt – denn tatsächlich beschweren sich bei uns eher wenige über zu wenig Arbeit. :-)

Natürlich ist es unser Anspruch, alle Mitarbeitenden sinnvoll und abwechslungsreich einzubinden. Wenn das in deinem Fall nicht gelungen ist, tut uns das leid. Für Langeweile gibt’s bei uns normalerweise genug Abwechslung – von spannenden Projekten rund um das Thema Cybersicherheit bis hin zur Gestaltung unserer Kultur und Zusammenarbeit innerhalb des #TeamBSI.

Herausforderung und Motivation entstehen auch durch offene Kommunikation. Deshalb freuen wir uns immer, wenn jemand den Mut hat, sich zu melden – bevor Langeweile überhaupt aufkommt.

Wir wünschen Dir alles Gute weiterhin!
Viele Grüße aus dem #TeamBSI

Wir setzen auf Transparenz

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