Mäh
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die direkten Teamkollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unkoordiniert, keine Kommunikation, keine Wertschätzung, schlechte Bezahlung, vorsätzlich Ignoranz
Verbesserungsvorschläge
Einfach mal den Mitarbeiter zuhören und vorallem besagte Kritik auch beherzigen.
Arbeitsatmosphäre
Das Team war an sich ganz witzig, auch wenn man immer mal wieder ein paar Fehlbesetzungen hatte, aber fast die komplette Führungsetage ist fehl am Platz und der Umgang mit den Mitarbeitern ist ne reine Katastrophe
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Lest die restlichen Bewerungen durch. Es wurde nur stetig schlimmer.
Work-Life-Balance
Spontane freie Tage waren eigentlich immer möglich, allerdings waren die Arbeitszeiten ein einziger Salat. Mal sitzt man nur rum und weiß nicht wie man die Stunden rum bekommt, mal kommt man nicht hinterher und schiebt massig Überstunden. Die Arbeitsverteilung ist sehr verbesserungswürdig.
Karriere/Weiterbildung
Beförderungen sind extrem selten. Wenn werden Externe für die Stellen ran geholt. Verantwortungen werden an die Mitarbeiter übertragen ohne angepasste bezahlung. Man macht immer mehr als im Arbeitsvertrag steht und man muss stetig mehr und komplexere sachen übernehemen, weils sonst keiner kann oder will. Neue fähigkeiten lernt man schon allerings auf Zwang und Druck.
Gehalt/Benefits
Komplett willkürlich und in jedem Fall für münchner Verhältnisse zu wenig. Überleben war möglich, sich mal was zu gönnen eher weniger. Gehaltsverhandlungen werden um Jahre verschoben, Vereinbarungen nicht eingehalten, mündliche Abmachung sind vergessen sobald man den Raum verlässt und der Gehaltsfrage wird an sich sehr oft ausgewichen. Du startest mit wenig Gehalt, Anpassungen an Inflation und steigende Lebenserhaltungskosten sind ein Unwort und wenn du mal mehr bekommst sind das niedrige einstellige Prozente.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb des Teams war es tatsächlich sehr Positiv. Allerdings hat man phasenweise die chronische Überarbeitung gemerkt.
Umgang mit älteren Kollegen
Nett, aber selten zielführend
Vorgesetztenverhalten
Mit dem Verhaten des diektenm Vorgesetzten war ich meist zufrieden, wenn man allerdings ein paar Instanzen höher geht hat die Tapete mehr zugehört.
Arbeitsbedingungen
Wie bereits gesagt waren die Arbeitszeiten teilweise eine komplette zumutung und fehlende Mitarbeiter wurden nicht ersetzt, die Arbeit wurde auf die verbleibenden Kollegen verteilt.
Kommunikation
Nach Jahren kann ich sagen: war nie, wird nie
Gleichberechtigung
Manche Mitarbeiter konnten machen was sie wollten, ohne wirkliche Konsequenzen zu fürchten, bei anderen wurde dann aber wieder auf jede Kleinigkeit geachtet
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben an sich waren sehr vielseitig und abwechslungsreich, allerdings teilweise zu viele und zu wenig Zeit um diese vernünftig und sauber abarbeiten zu können.