21 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einen guten Kollegenzusammenhalt, sehr gute Abteilungsleiter, generell viele kompetente Mitarbeiter, spannende Aufgaben, hohe Flexibilität und viele kleinere Benefits.
Die Geschäftsführung fährt die Entwicklungsabteilung gegen die Wand, ohne mit den Mitarbeitern dort zu sprechen oder Feedback einzuholen, was benötigt wird, um durch wirtschaftlich angespannte Zeiten zu kommen.
Weniger an den falschen Stellen sparen. Nicht vorschnell Mitarbeiter motivieren sich was anderes zu suchen, nicht dafür sorgen, dass junge motivierte Mitarbeiter das Schiff aufgrund von Panikmache seitens der Geschäftsführung verlassen.
Weiter so!
die Vergangenheit ;)
Die andauernden internen Querelen und langen Entscheidungswege. Der Anschluss ist schon verloren und wied immer größer. Das geht nicht mehr lange gut.
Mehr Innovationene. Investieren und nicht aggieren. Vor allem: Auf Kunden eingehen und NICHT hängen lassen.
Die Arbeitsatmosphäre war in der Vergangenheit wirklich hervorragend...sowohl bei BST als auch bei eltromat. Der Zusammenschluss beider Unternehmen hat zu nachhaltigen Spannungen geführt, die selbst heute nach einem Umzug in ein gemeinsammes Gebäude nicht gelöst werden konnten. Druck und Sorge um die Zukunft lassen das Arbenitsklima immer weiter ins Negative drehen.
War mal 5 Sterne. Heute sehen Kunden das Unternehmen fast durchgängig auf einem absteigenden Ast und nicht mehr als verlässlichen Partner
ok
Kein Thema
OK
Ex-unternehmesspezifisch gut - Darüber hinaus fragwürdig und nicht nachhaltig.
Leider von Inkompetenz und Verweigerung praktmatisch Lösungen zu suchen geprägt. Die hohen Fluktuationen auf Führungsebene sprechen Bände.
Grundsetzlich gut
Alles wird 5x mal in allen möglichen Runden immer und immer wieder besprochen. Ergebnisse sind jedoch kaum zu erkennen.
Hier gibt es eigentlich nichts zu mekkern. IG Metall halt
Da praktisch keine Neuentwickungen stattfinden und nur so notdürftig wie nötig - ehr nein.
Kollegen, Tarifvertrag, gutes Gehalt, Flexibilität
Mitarbeiter weiterbilden, Aufstiegsmöglichkeiten, bessere Zusammenarbeit zwischen Abteilungen
gutes betriebsklima
flexible arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
weiterbildungsmöglichkeiten
Prämienzahlung und Gehalt
mehr Sozialleistungen anbieten
Ich brauche abwechselnde Tätigkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Leute sollten ihren Fähigkeiten entsprechend auch unterstützt und ggf. für andere Stellen eingeplant werden.
Könnte etwas besser sein
Soweit gut, zu großen Teilen
Manche Prozesse dauern zu lange
gleitende Arbeitszeit Prämien für besondere leistungen
keine Bezahlung von Überstunden und Sonderleistungen
mehr soziale Aspekte berücksichtigen auf Homeoffice umsteigen
Tarifliche Einbindung, gute Arbeitsmaterialien, regelmäßige Mitarbeiterinfos, kostenlose Trinkwasserversorgung über Wasserspender,
In einigen Abteilungen könnte das Verhältnis zwischen Führungspersonen und Facharbeitern verbessert werden.
Das Arbeitsklima ist innerhalb der Produktion bis auf wenige Ausnahmen gut. Man hilft sich gegenseitig und Facharbeiter nehmen sich meistens Zeit, um Zusammenhänge zu erklären oder anderweitig zu unterstützen. Auch für ein kurzes nicht falchliches Gespräch ist hin und wieder Zeit.
Zuerst einmal werden Azubis nach Beendigung der Ausbildung mindestens ein Jahr übernommen. Alles andere hängt an den persönlichen Fähigkeiten und dem Bild, das man während der Ausbildungszeit von sich gezeichnet hat. Auch der Sprung in andere Abteilungen ist grundsätzlich möglich, aber nicht garantiert.
Die tariflich festgelegten 35h Woche gilt hier. Keine Wochenendarbeit. Außerdem besteht Gleitzeit mit Kernarbeitszeit. So kann man sich die Arbeitzeit flexibel (im Rahmen) gestalten und Mehrarbeitszeit durch früher gehen oder später erscheinen ausgleichen.
BST eltromat zahlt die tarifliche Ausbildungsvergütung immer pünktlich. Die Höhe empfand ich immer als fair.
Der Ausbilder hat seinen Arbeitsplatz im frisch renovierten Ausbildungsraum. Dadurch ist er immer in der Nähe, um Fragen zu beantworten oder zu helfen. Mann muss allerdings selber auf ihn zugehen. Durch seine langjährige Berufserfahrung und Unternehmenszugehörigkeit kann der Ausbilder fachlich gut weiter helfen. Eigeninitiative wird fachlich und sozial geschätzt, aber auch erwartet.
Während der Ausbildung kann man nicht nur viel lernen, sondern hat die Möglichkeit eigene fachbezogene Projekte zu starten. Durch den Ausbildungsraum als gemeinsamen Rückzugsort lernt man Azubis aus anderen Lehrjahren kennen und kann je nach sozialen Fähigkeiten viel Spaß zusammen haben. Dieser wird auch durch regelmäßige gemeinsame Aktion, wie Bowling, Sportaktionen oder Grillen gefördert.
Während der Ausbildungszeit wird man schon früh in die Produktion eingebunden und darf je nach Erfahrung auch selbstständig fachliche Tätigkeiten ausüben, was einen gut auf die Gesellenzeit vorbereitet. Natürlich gehört zu einer Ausbildung auch dazu, dass man mal evtl. unliebsamere nicht zu der Ausbildung gehörende Aufgaben zu erledigen hat. Dies hält sich aber in Grenzen. Außerdem hat man viele Möglichkeiten über den Tellerrand zu blicken und in anderen Abteilungen tätig zu werden. Hier gilt es sich anzubieten und Wünsche zu äußern.
Zeit für das Lernen bleibt definitiv genug. Man kann sich durch eine großzügige Prüfungsvorbereitung gut auf die Prüfungen vorbereiten. Nötige Werkzeuge und Arbeitskleidung wird vom Arbeitgeber in ausreichender Form gestellt.
Es besteht die Möglichkeit in viele Bereiche des Unternehmens rein zu schnuppern. Auch darf man eigene Projekte im Rahmen der Möglichkeiten starten und durch führen. Doch hier muss man Eigeninitiative zeigen. Sonst pendelt man zwischen den Abteilungen der Produktion blockweise hin und her.
Die Einstellung gegenüber den Azubis ist sehr gut. Man kann selbst zu Facharbeitern gute Beziehungen aufbauen und es werden einem selbstständige Aufgaben anvertraut. Natürlich muss man sich Respekt durch Einsatz, Ehrlichkeit und Fleiß verdienen. Natürlich beruht Respekt auf Gegenseitigkeit. Respekt gegenüber Vorgesetzten und Facharbeitern ist elementar und gern gesehen.
nichts.
Ich wurde in eine niedrigere Gehaltsstufe eingeordnet als mir zustand. Nachdem ich das erfahren habe und das vorsichtig angesprochen habe, wurde ich wie eine Aussätzige behandelt. Absprachen wurden nicht eingehalten bzw. zu meinem Nachteil ausgelegt. Alles in allem ein sehr schlechtes Betriebsklima v.a. bedingt durch die Fusion. Einarbeitung fand überhaupt nicht statt, genau so wenig wie Toleranz einem Neuling gegenüber (wenn man schon nicht eingearbeitet wird).
Ein fairer Umgang miteinander wäre schon einmal ein Anfang! Und klare Kommunikation.
Das einzig positive sind hier die Kollegen.
-Mitarbeitergespräche haben nicht die Funktion eines vertrauensvollen Austauschs. Sie dienen der Bewertung des Arbeitnehmers, wobei Diese meist nicht wohlwollend ist.
-Die Führungsriege ist abgehoben und interessiert sich nicht für die Belange der Mitarbeiter.
-Spezielle betriebliche Weiterbildung wird teilweise geboten, jedoch eigenständige fachliche wird in keiner Weise gefördert.
-Das Gehalt ist Unterdurchschnittlich. Kein Weihnachtsgeld. Kein Urlaubsgeld.
Es kommt aber pünktlich an.
Ein Anfang wäre es hier keine positiven Fake-Bewertungen mehr abzugeben um die Durchschnittspunktezahl hochzutreiben, sondern sich der Kritik anzunehmen und Verbesserungen anzustreben.
So verdient kununu Geld.