2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation im gesamten Team. Immer ein offenes Ohr der Chefs.
Siehe oben
Kritik annehmen, ehrliche Kommunikation pflegen, Mitarbeiter angemessen bezahlen und wertschätzen. So würde die Fluktuation und Krankmeldungen sinken.
Eine angespannte, für meinen Geschmack eine unprofessionelle Atmosphäre. Es wird vordergründig nett getan, aber hinten rum wird z.T. übel über die Mitarbeiter hergezogen. Diese tauschen sich jedoch untereinander aus - das sollte man bei all dem Getratsche nicht vergessen. Wertschätzung und Respekt sehen anders aus.
Regional nicht besonders gut. Man hat sich einen Namen gemacht, aber sich dabei eben nicht mit Ruhm bekleckert.
Ist ok. Wenn man nicht will, dann muss man auch keine Überstunden machen.
Abgesehen von den Azubis lernt man hier nichts. Ausbildung ist halt zu teuer. Von daher eine Karrierebremse.
Nicht konkurrenzfähig, es wird das Minimum geboten. Nullrunden, obwohl teilweise jährliche Gehaltsanpassung vereinbart.
Jeder ist sich selbst der nächste....
Über ältere Kollegen wird sich gerne lustig gemacht.
Leider so gut wie keine fachliche Unterstützung. Man legt m.E. zu wenig Wert auf eine gute Ausbildung und beklagt sich dann, wie unfähig die Mitarbeiter sind. Auf ein ehrliches Feedback wird keinen Wert gelegt, das geht hinten rum, weil hierzu offensichtlich der nötige Mut fehlt. Mit einer Arroganz, die ihresgleichen sucht, wird dem Mitarbeiter vermittelt, dass er nicht gerade geschätzt wird. Ergänzt wird dieses Verhalten mit einem patriarchalischen Weltbild aus dem Mittelalter.
Wichtige Informationen werden oft nicht kommuniziert - ob durch Willkür oder Unfähigkeit. Dafür wird umso mehr über Kollegen/Mitarbeiter und deren Privatleben gelästert. Ergänzt wird dies um die ein oder andere Intrige. Perfekte Bedingungen für einen Branchenwechsel zur Klatschpresse.
Hier gibt es jede Menge Luft nach oben. Nicht mehr zeitgemäß.
Routine. Und die wenigen interessanten Fällen bearbeiten die Vorgesetzen selbst. Wissen wird ungern weitergegeben.