51 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei den letzten Entlassungen gab es interessante "Trennungsboni" - vielleicht nehme ich eines, wenn es denn im Herbst wieder los geht mit den Rauswürfen.
Nach den krassen Fehlern im Management und mangelnder Kontrolle von einigen Geschäftsteilen (siehe Italien) sind keine Konsequenzen gezogen worden. Die Verlagerung von Arbeitsplätzen nach Ungarn wurde als Fehler bewertet. Folgen daraus? Keine.
Nachdem in einem Land massive Betrügereien herauskamen (öffentlich bekannt) und der Aktienkurs der Mutterfirma stark sank, werden nun wieder Mitarbeiter entlassen, damit der shareholder value wieder auf Vordermann gebracht werden kann - Aktionären finden ja Entlassungen gut, egal, was sie für Folgen haben.
Ab mittlerem Management alle rauswerfen.
Aktuell ist die Atmosphäre mal wieder bei Null, da erneut Entlassungen geplant sind. Durch den Finanzskandal in Italien muss was getan werden, um die Aktionäre zu erfreuen.
Das ist ok: Es dürfen halt offiziell keine Überstunden gemacht werden, da zu teuer. Wenn sie aber wegen des Personalabbaus doch anfallen, dann müssen sie in "schwarzen Listen" geführt werden. - Ist bei mir zum Glück noch nicht so.
Keine Aufstiegschance. Keine Trainings - außer internen oder sie werden von Geschäftspartnern gesponsert.
Grundgehälter ok, aber für die Tarifangestellten wird noch nicht mal mehr gezahlt, um die Inflation auszugleichen. Und die ist ja bekanntermaßen extrem gering derzeit. Ausgewählte AT-Angestellte bekommen jedoch u.U. überproportional hohe Gehaltssteigerungen. Unsere Vertriebler werden seit x Jahren unseriöse, nicht erreichbare Ziele gestellt, die dann z.T. bis vor Gericht verhandelt werden. Millionen wurde hierfür in der Vergangenheit zum Fenster hinausgeworfen.
Super gemacht: wir haben in der Küche 2 Mülltonnen, eine Trennung findet aber nicht statt. - Das "Sozialbewusstsein" beruht darauf, primär mit möglichst vielen Mitarbeitern, die ein variables Gehalt haben, vor Gericht oder in eine Schlichtung zu ziehen und dann in 99% aller Fälle zu verlieren. Auch eine Methode, Geld zu verbrennen.
Da mittlerweile sehr viele Arbeitsplätze nach Ungarn oder Indien ausgelagert wurden und die Mitarbeiter dort nur kurz bleiben und keinerlei Beziehung zur Firma haben, ist mit diesen keinerlei Zusammenhalt vorhanden. Bei den Kollegen in Deutschland sieht es etwas besser aus.
Mein Manager lässt mich in Ruhe arbeiten, das ist das wichtigste.
Großraumbüro allerübelster Sorte, zum Glück dürfen viele teilweise von zu Hause arbeiten, somit ist es nicht so voll - und laut.
Meinen Job kann ich inzwischen nicht mehr so machen, wie er mir früher mal gefiel: Durch die vielen Entlassungen und Arbeitsplatzverlagerungen und der damit einhergende Verlust an Wissen und erfahrung bin ich permanent gezwungen, Fehler zu korrigieren oder korrigieren zu lassen.
freies Arbeiten, einbringen von Eigeninitiativen,
mehr Team-Events, get together, who is who, Wiederbelebung eines Startup Unternehmens
langjähriges Wachstum
was den Mitarbeiter alles geboten wird (Gehalt, Firmenwagen, Sozialleistungen etc.) (außer der Kaffee).
dass er Mitarbeiter hoch bezahlt die keine Arbeitsbereitschaft zeigen und das Arbeitsklima negativ beeinflussen mit ihrem Verhalten
Das Management muss mehr durch die Gänge streifen um die Arbeitseinstellung zu sehen und handeln zu können.
Vorgesetzte sind meist engagierter als ihre Teammitglieder und versuchen die Teammitglieder zu motivieren.
Mitarbeiter sind geteilter Meinung, viele reden negativ über die Firma, einige erkennen das Potenzial der Firma und versuchen dieses auszuschöpfen. Doch das ist schwierig wenn 30% der Kollegen nichts tun außer meckern und Kaffee trinken
BT ist ein wirklich großzügiger Arbeitgeber, nur die Mitarbeiter nehmen das als selbstverständlich und sich geübt im meckern.
Weiterbildung Fehlanzeige, dank der Einsparungen... Aufstiegsmöglichkeiten sind gut, wenn man Arbeit reinsteckt kann man weit kommen, da das hier eine Ausnahme ist...
Gehalt immer pünktlich, viele verdienen fürs Nichtstun zu viel, viele Zusatzleistungen und Sozialleistungen auch.
Unternehmen gibt sein Bestes. Fahrradfahren, Unterstützung der Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel etc.
Fingerpointing Lieblingsbeschäftigung, statt sich mal an die eigene Nase zu fassen.
das Durchschnittsalter ist viel zu hoch, wird viel Rücksicht drauf genommen
Mangelpunkt: Wertschätzung langwieriger Kollegen, das Geschenk zum Jubiläum lässt keine große Freude aufkommen
Vorgesetzte sind zu verständnisvoll und lassen oft zu viel Fehler/Fehlverhalten durchgehen.
Stühle über 15 Jahre alt, manche Mitarbeiter haben zu alte Laptops, Raum ist klein mittlerweile, Meetingräume sind Mangelware dank der Einsparungen. Diese haben auch viel mit der Einstellung der Mitarbeiter zu tun.
Die Vorgesetzten bemühen sich um Kommunikation. Die Frage ist: Haben die Mitarbeiter überhaupt Lust zu arbeiten und sich anzustrengen?
Gleichberechtigung ist kein Thema
Wenn alle ihre Chance ergreifen würden, könnte jeder tolle Aufgaben übernehmen, natürlich auch ein paar die weniger Spaß machen. Wenn man einfach mehr Motivation zeigen würde, könnte BT ganz weit vorne sein
Teamorientiert, International, gute Zusatzleistungen
komplexe Entscheidungswege, komplizierte Prozesse
Eigenverantwortung fördern, Prozesse vereinfachen
Flexible Arbeitszeitregelungen werden nicht nur beworben sondern auch gelebt.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Keine generelle Karriere- oder Entwicklungsplanung.
Mitarbeiter werden zum Energie sparen angehalten. Es gibt ein soziales Engagement für die SOS Kinderdörfer. Volunteering wird unterstützt.
Sehr teamorientiert, somit viel Zusammenarbeit und großer Austausch mit unterschiedlichen Kollegen im In- und Ausland.
Ein wenig veraltetes Equipment und weniger Platz als früher. Die Großraumbüros schaffen aber Kommunikation und eine offene Arbeitsatmosphäre.
Mal mehr, mal weniger je nach Popularität des Themas.
Die BT Welt dreht sich ständig und schnell. Es gibt immer spannende Projekte und Aufgaben, wenn man sich aktiv einbringt.
Die Arbeitsatmosphäre litt durch fortgesetzte Umstrukturierungen, oft auch mit Entlassungen verbunden.
"Wo nochmal arbeitest Du??"
Relativ freies Kommen und Gehen, keine Kernzeit, Home-Office möglich
Karrieremöglichkeiten intern nur sehr begrenzt, externe Weiterbildung aus Budgetgründen fast nicht existent.
Super Team, mehr gibt es dazu nicht zu sagen ...
Zwei Drittel der Firma schienen 45+ zu sein ...
Meine Vorgesetzten haben sich fair und korrekt verhalten.
Im Großen und Ganzen gut. Temperatur im Sommer zu niedrig, Großraumbüros zu laut.
Viele Worte, aber wenig Inhalte, Slides beliebig und austauschbar ("Gartner-Vorlagen")
Haus-Tarif gemäß IG BCE, übertarifliche Zuschläge sind verhandelbar
Die Organisation erlaubte es, auch mal in anderen Projekten ausserhalb des eigenen Teams eingesetz zu werden.
einer der Arbeitgeber, auf die ich in meinem Lebenslauf im Nachhinein sehr gerne verzichtet hätte.
trotz der Probleme, die vom Unternehmen selbst ausgehen gab es viele Kollegen, mit denen eine gute Zusammenarbeit möglich war
keine Ahnung von Personalführung, Meeting-Regeln - eine Enttäuschung auf breiter Front
Kollegen, Betriebsrat
Management, zu lange Entscheidungsprozesse, keine Befugnisse im Land
Mehr Mitsprache der Arbeitnehmer, bessere Kommunikation, bessere Aufstiegschancen schaffen, mehr Training,
Großraumbüros
Nur Lippenbekenntnisse
Viel zu wenig Weiterbildungsangebote. Nur das Nötigsten.
Durschnitt
Möchte man loswerden
Kein Rückgrat, miese Kommunikation, nur auf kurzfristige, eigene Ziele fixiert
Alle Arbeitsmittel nicht stete of the art, uralte Systeme
Miese Kommunikationskultur des gesamten Managements
War mal gut, aber das ist Geschichte
Einer der wenigen positiven Aspekte
Katastrophale Prozesse und Systeme
Der weiterhin anhaltende Zusammenhalt der verbleibenden Kollegen , wobei dies nicht direkt etwas mit dem Arbeitgeber zu tun hat. Gut finde ich die flexible Arbeitszeit.
Das der "Mensch" nicht mehr im Mittelpunkt steht. Das nicht erkannt wird, das ein deutsches Team wesentlich besser und effektiver und schneller die Kunden beliefern kann und damit auch neues Geschäft/Verträge an Land ziehen kann. Kundenbindung. Der Arbeitgeber fokusiert zu stark auf das "outscourcing und kostensparen" - komme da was wolle !
Back to the future ! Stopft euch "da oben" nicht die Taschen voll und hört auf so dermassen politisch intern zu agieren: Denkt einfach mal "ohne Vetternwirtschaft - ohne Machtsucht - ohne Profilierungsbedürfniss in Richtung: mit Menschen gemeinsam zum monetären Ziel kommen !
Der Mensch zählt nicht mehr. Jeder kommt nur noch arbeiten und geht wieder heim.
Wir vermuten der Arbeitgeber erleidet immer mehr einen Imageverlust, da er schlecht liefert
Freizeit ist ausreichend, wenn man nicht so übermütig ist und auch noch extra Stunden arbeitet
Es schwindet das Bewusssein, denn wie kann es da sein wenn noch nicht einmal innerhalb des Betriebs der Mensch Wertgeschätz wird
gibt es so gut wie keine Möglichkeit auf eine Karriere, ausser evtl über Vitamin B
die Motivation und der Wohlfühlfaktor sinkt stetig bei allem Mitarbeitern jetzt. Grund: das große Abbauprogramm. Kostensenkung - der Mensch zählt nicht
Der Umgang ist mit allen Kollegen gleich, egal wie alt
Vorgesetzte scheinen mittlerweile ins obere Management zu kuschen und darunter leidet das Team / der Mitarbeiter
Räume sind gut; Computertausch muss man jetzt selbst machen; Hardware und Softwarewechsel, Computer neu laden: muss alles der Mitarbeiter alleine machen, ohne Hilfe !
Man weiss nicht was man glauben soll. Dem Management sicher nicht mehr: Immer die selben Phrasen !
Bis jétzt ist das Gehalt gut, aber die Tarifverhandlung wurde als gescheitert erklärt. Der Arbeitgeber weigert sich einen cent an Gehaltserhöhung zu zahlen
Durch das große Abbauprogramm ja, gleichberechtigung ist gegeben
Es ist möglich, sich innerhalb des Unternehmens quer zu entwickeln bzw. innerhalb von einzelnen Abteilungen weiter zu entwickeln. Dafür bedarf es allerdings einer Lobby innerhalb des Unternehmens.
Zu viele Prozesse und dauerhafte Umstrukturierungen zur Kosteneinsparung verschlechtern seit Monaten die Stimmung.
Aufgrund immer wiederkehrender Umstrukturierungen leidet die Arbeitsatmosphäre, mehr Misstrauen und Ängste als noch vor ca. 5 Jahren.
Durch flexible AZ-Modelle und die Möglichkeit zum Home-Office ist eine gute Work-Life-Balance möglich.
Innerhalb der Teams meist großer Zusammenhalt, man stärkt sich gegenseitig und unterstützt einander. Die steigende Anzahl an Prozessen erschwert dies leider.
Die Bewertung meines Managers ist natürlich sehr subjektiv, aber in diesem Fall: Ich habe einen Manager, der mich fachlich und persönlich unterstützt und hinter mir steht (nötigenfalls auch vor mir).
Die Kommunikation wird häufig durch zuviele E-Mails und zu wenig persönlichen (Telefon-)Kontakt verschlechtert.
Das ich nicht mehr für BT tätig bin.
BT steht sich mit dem ganzen Outsourcing (Stellenabbau in Deutschland) selbst im Weg und wird immer unflexibler. Lieferzeiten für Standardprodukte bis zu 6 Monaten spricht für sich.
Besinnt euch wieder auf das wo ihr her kommt und was damals geleistet wurde. Ich nenne mal z.B. "Access +10" / Wer hat das damals geschafft?
Innerhalb des Teams und des alten Netzwerks = Sehr gut. Innerhalb des Gesamtunternehmens = mangelhaft.
Kann ich nicht wirklich bewerten, aber wohl eher rückläufig.
Work/Life Balance war für mich sehr gut
Gibt es aktuell keine Möglichkeiten mehr. Keine Neueinstellungen mehr, eher im Gegenteil. Stellenstreichungen.
Mit den alten Hasen aus den Anfangsjahren war ein unbürokratisches Arbeiten außerhalb der Prozesse immer möglich. Mit den neuen (meistens Ausland = Outsourcing) alles nur noch schleppend, da Vorgaben nur nach Prozess zu arbeiten.
Waren immer offen, ehrlich und hilfsbereit. Gaben immer gutes Feedback zur persönlichen Weiterentwicklung.
Großraumbüros, Laptops, etc.
Ausreichend
Viel Gerede, aber nichts passiert.
In einer technischen Welt sind die Männer halt in der Überzahl, aber nichts auszusetzen.
Aufgrund der Prozesse nur noch interne Probleme zu bearbeiten.
So verdient kununu Geld.