156 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Image im Markt, besonders die Menschen die für b.telligent arbeiten werden von Kunden und Partner regelmäßig als USP des Unternehmens genannt.
Gute Work-Life-Balance: Beruf und Familie lassen sich gut vereinbaren.
Festes Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter und Geschäftsjahr
Faires Gehalt und diverse Benefits, wie Jobrad, Wellpass, Kita-Zuschuss und Firmenbeteiligung
Moderne und gut ausgestattet Büros. Viele davon sehr zentral und gut angebunden.
Die Mitarbeiter werden regelmäßig in verschiedensten Formaten (Newsletter, Online Meeting und Teamevent) zu aktuellen Unternehmensthemen abgeholt. Sehr transparent bei Unternehmenszahlen.
Wer gerne vielfältig arbeitet findet bei b.telligent den richtigen Job.
Da alle Kollegen thematisch ähnlich aufgestellt sind, hat man schnell das Gefühl der Zugehörigkeit, auch in bisher unbekannten Teams. Kollegen, die nicht ins Unternehmen passen, bleiben auch nicht unnötig lange.
Das Unternehmen leidet unter einer ausgeprägten Bürokratisierung, die für seine Größe unverhältnismäßig wirkt. Die enge Bindung an Softwarepartnerschaften schränkt die Objektivität der Beratung spürbar ein und lenkt auch das Weiterbildungsangebot in eine einseitige Richtung. Das Gehaltsmodell setzt falsche Anreize und bremst die individuelle Entwicklung. Vertrieb und Marketing wirken im Branchenvergleich wenig professionell aufgestellt. Auffällig ist zudem, dass zwischen kritischen Langzeitbewertungen vereinzelt sehr positive Kurzrezensionen erscheinen – offenbar frisch nach dem Onboarding verfasst und ohne inhaltliche Tiefe.
Die Regelungen zu Reisezeiten und Reisekostenabrechnungen sind realitätsfern und teilweise arbeitsrechtlich fragwürdig – ein Thema, das bei Außeneinsätzen regelmäßig für Reibung sorgt. Trotz einer faktischen Remote-Quote von gefühlt 90 % unterhält das Unternehmen an mehreren Standorten großzügige Büroflächen in teils prominenten Lagen, die weitgehend leer stehen.
Die Atmosphäre ist stark projektabhängig. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden regelmäßig in mehrere Projekte parallel eingeplant, was Koordination und Kommunikation spürbar erschwert. Das eigentliche Unternehmensleben scheint sich in der Zentrale abzuspielen – die Geschäftsstellen sind häufig kaum besetzt, und ein Bürobesuch lohnt sich nur nach vorheriger Absprache, da die anwesenden Kollegen ohnehin in eigenen Calls verschwinden. Seit personellen Veränderungen in der Geschäftsführung Ende 2025 ist eine merkliche Fluktuation und eine veränderte Stimmungslage zu beobachten.
Das Unternehmen wird als technisch orientierte Boutique-Beratung wahrgenommen. Marketing und Außenauftritt werden vollständig in Eigenregie betrieben – mit gelegentlichen Diskrepanzen zwischen tatsächlicher Expertise und deren Darstellung. Auf Messen und Events wirkt der Auftritt noch nicht vollständig professionalisiert; ob Hoodies und T-Shirts dabei das gewünschte Signal senden, darf bezweifelt werden. Die Marke lebt stark vom persönlichen Einsatz einzelner Mitarbeitender – ein strukturelles Risiko.
Dazu kann ich wenig Negatives sagen, da ich zu 95% remote arbeite, und die fachlichen Themen meines Jobs immer schon als Hobby angesehen habe. Daneben ist das ja auch immer eine Sache der persönlichen Belastbarkeit. Im Vergleich zur wahrgenommenen Situation der Counterparts bei einigen Kunden ist die Work-Life-Balance gut, im Vergleich zu anderen Beratungen, die man aus den Projekten kannte, im Durchschnitt.
Weiterbildung konzentriert sich fast ausschließlich auf Zertifizierungen der Partnerhersteller – teils ohne jeden Projektbezug, sondern allein zum Erhalt des Partnerstatus. Es geht wertvolle Arbeitszeit durch das Auswendiglernen von Multiple-Choice-Fragen verloren, ohne dass dabei echter Kompetenzzuwachs entsteht. Wer sich fachlich wirklich weiterentwickeln möchte, ist hier weitgehend auf sich gestellt.
Das Grundgehalt ist im Branchenvergleich nicht schlecht – allerdings macht ein variabler Faktura-Bonus einen erheblichen Teil des Zielgehalts aus, das damit als Vergleichswert kaum taugt. In höheren Senioritätsstufen entsteht ein strukturelles Paradox: Der hohe Tagessatz verhindert Vollzeitbuchungen in längere Projekte, zu niedrigeren Sätzen anzubieten ist aber unternehmenspolitisch nicht vorgesehen – und würde ebenfalls auf den Bonus gehen. Das erklärt, warum erfahrene Kolleginnen und Kollegen Beförderungen mitunter bewusst ablehnen. Ein Gehaltsmodell, das Seniorität bestraft, hat strukturelle Mängel.
Umweltengagement beschränkt sich auf Maßnahmen mit erkennbarem Alibi-Charakter. Kolleginnen und Kollegen, die aus Nachhaltigkeitsgründen auf Firmenevents in Spanien verzichten wollten, ernteten teilweise offenes Unverständnis – was die Ernsthaftigkeit des Engagements gut illustriert. Gesundheitsprogramme existieren, wirken aber eher wie ein abgehakter Branchenstandard.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist gut – was angesichts der übrigen Rahmenbedingungen auch die naheliegendste Kompensationsstrategie ist. Unterschiedliche Interpretationen sind ausdrücklich möglich.
Keinerlei Vorbehalte, Erfahrung wird geschätzt. Solide – aber letztlich die Mindesterwartung.
Formal korrekt, inhaltlich oft folgenlos. Entwicklungsziele werden vereinbart, aber kaum konsequent verfolgt – Faktura hat im Zweifel immer Vorrang. Besonders pikant: Anweisungen werden gelegentlich als „Wunsch" formuliert, das Nichterfüllen aber dennoch offiziell negativ bewertet. Das ist eine Kommunikationskultur, die Orientierung eher erschwert als fördert.
Trotz des inhabergeführten Selbstverständnisses werden Umsatz- und Wachstumsziele mit einer Konsequenz verfolgt – Streichung von Events, „Faktura first" –, die eher an Konzernlogik erinnert als an unternehmerische Unabhängigkeit. Wer sich nicht aktiv gegen Overload-Situationen wehrt, wird entsprechend eingeplant.
Unternehmensweite Ankündigungen erfolgen zeitnah per Teams-Konferenz und sind gut dokumentiert – das ist positiv. Im Führungsalltag hingegen werden Erwartungen bewusst unverbindlich formuliert, was Interpretationsspielraum schafft, der dann einseitig ausgelegt wird. Ein erheblicher Teil der internen Kommunikation dreht sich um administrative Unstimmigkeiten, die bei besserer Prozessgestaltung gar nicht entstehen müssten.
Hoher Frauenanteil auch in Führungspositionen, keine negativen Erfahrungen. Entspricht dem, was man erwarten sollte – nicht mehr, nicht weniger.
Fachlich können die Aufgaben durchaus tief gehen – gestalterische Breite ist jedoch strukturell kaum vorgesehen. Die Partnerstrategie legt zentrale Entscheidungen oft bereits vor Projektbeginn fest, ohne Einbindung von Architekten oder Beratern. Kollegen mit echtem Gestaltungsanspruch stoßen hier regelmäßig an Grenzen. Kurzfristiger interner Expertensupport – selbst stundenweise – ist kaum zu organisieren. Wer echte Beratung machen möchte, findet dafür intern wenig Unterstützung.
Nette Kollegen
Überdurchschnittlich
Im Großen und Ganzen sehr gut
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Führungskraft und mit dem was ich von Kollegen mitbekomme
Offene Kommunikation
Dass Führungspositionen unterhalb der Geschäftsführung meiner Wahrnehmung nach eher durch Betriebszugehörigkeit als durch aktuelle Qualifikation besetzt sind. Hier wäre ein mutiger personeller Neuanfang oder ein Schritt zurück der Verantwortlichen dringend notwendig.
Liebe Geschäftsführung, reflektiert bitte, wer ein sinkendes Schiff zuerst verlässt: Es sind meist die „High Potentials“, die etwas bewegen wollen. Wer nur bleibt, weil er „Ja“ sagt und den Stillstand verwaltet, bringt das Unternehmen nicht voran. Gebt Verantwortung ab und vertraut auf Experten.
Die Stimmung im Unternehmen ist spürbar angespannt. Vorgesetzte wirken in meiner Wahrnehmung oft nur als ausführende Organe („Proxys“), da ihnen von der Geschäftsführung kaum echte Entscheidungsfreiheit eingeräumt wird. Ein großes Manko ist für mich die Personalsituation auf Führungsebene: Seit über vier Jahren gibt es keinen dezidierten Head of HR. Dies lässt vermuten, dass die Geschäftsführung Schwierigkeiten hat, Verantwortung abzugeben, was das Arbeitsklima belastet.
Hier wird meiner Meinung nach ein falsches Bild vermittelt. Offiziell heißt es, Überstunden seien nicht notwendig, doch die Realität des Projektgeschäfts sieht anders aus. Ein offenerer Umgang mit den tatsächlichen „Ups and Downs“ wäre hier ehrlicher als das Vorheucheln einer falschen Realität.
Das Motto lautet „Faktura First“. Wer – wie ich – eine hohe Auslastung hat, wird oft mit dem Verweis auf die wirtschaftliche Lage bei Fortbildungen vertröstet. Die notwendige Investition in die Mitarbeiter bleibt auf der Strecke, weil der Fokus zu kurzfristig auf den Zahlen liegt.
Gehaltssprünge scheinen meiner Erfahrung nach fast nur durch Kündigungsandrohungen möglich zu sein. Selbst bei Übererfüllung von Jahreszielen wird dies oft nicht honoriert oder zuvor gemachte Zusagen geraten in Vergessenheit.
Hier wird leider wenig Weitsicht gezeigt. Dass für eine Firmenfeier zwingend geflogen werden musste, anstatt eine regionale Location zu wählen, passt nicht in die heutige Zeit und wirkt wenig verantwortungsbewusst.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, speist sich jedoch primär aus dem gemeinsamen Frust. Man schweißt sich zusammen, um das empfundene Defizit an Führungskompetenz im mittleren Management und der Geschäftsführung abzufedern.
Wie erwähnt, fehlt es den Vorgesetzten an Entscheidungsbefugnis. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass Führungskräfte fachlich oft zu weit vom operativen Geschäft entfernt sind, um eine professionelle individuelle Weiterentwicklung (abseits von Soft-Skill-Trainings) zu ermöglichen.
Die interne Kommunikation empfinde ich als höchst unzuverlässig. Zwar sind monatliche Updates vorgesehen, doch die Intervalle schwanken meiner Erfahrung nach willkürlich zwischen zwei und sechs Monaten. Eine verlässliche Informationspolitik sieht anders aus.
Die Qualität der Aufgaben hängt stark vom Projekt ab. Meinem Empfinden nach fehlt es im Vertrieb an Professionalität; man scheint in einem „Kleinfirmen-Denken“ verhaftet zu sein. In den letzten Jahren gab es aus meiner Sicht kaum Projekte, die fachlich wirklich gereizt hätten.
Nach 3 Monaten kann ich sagen gefällt es mir sehr gut. In unserem kleines Team fühle ich mich sehr wohl und ich habe eine hervorragende Führungskraft, die mir viel Gestaltungsfreiheiten gibt.
Ich habe Anfang des Jahres angefangen und bisher passt alles und ist so wie ich es mir wünsche und vorgestellt habe.
Meine Führungskraft ist super. Da kann ich viel von lernen. Es macht Spaß.
Leider findet man auf Kununu einige Bewertungen, die offensichtlich dazu dienen sollen, negative und konstruktive Kritik in den Hintergrund zu drängen. Statt sich ernsthaft mit den genannten Problemen auseinanderzusetzen, wird versucht, das Gesamtbild künstlich zu verbessern. Das ist schade, denn echte Weiterentwicklung beginnt damit, ehrliches Feedback anzunehmen.
Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass Ideen wirklich Gehör finden.
Die Arbeitsatmosphäre war zunehmend von Unsicherheit geprägt. In den letzten ein bis zwei Jahren gab es mehrere schmerzvolle Abgänge. Vor kurzem kamen dann noch fragwürdige Entlassungen hinzu, was die Stimmung zusätzlich belastet hat. Gleichzeitig blieb die interne Weiterentwicklung weitgehend aus, was die Motivation im Alltag spürbar gedämpft hat.
Durch die häufige Teilnahme an und das Sponsoring zahlreicher Events wirkt das öffentliche Image deutlich besser, als es der internen Realität entspricht.
Die Work‑Life‑Balance war in Ordnung, sofern man ein gutes eigenes Zeitmanagement hatte.
Es gab keine erkennbaren positiven Maßnahmen im Bereich Umwelt oder Soziales. Hier wäre definitiv mehr Engagement möglich gewesen.
Grundsätzlich gab es ein faires Weiterbildungsbudget, das jedoch in den letzten Monaten aufgrund der finanziellen Situation deutlich eingeschränkt wurde. Karrierechancen existieren zwar auf dem Papier, doch durch die fehlende Weiterentwicklung des Unternehmens kann man sich realistisch nur einordnen, ohne selbst etwas gestalten oder vorantreiben zu können.
Der Kollegenzusammenhalt war einer der wenigen wirklich positiven Aspekte. Viele Mitarbeitende haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, die strukturellen Probleme gemeinsam abzufedern. Für mich persönlich war das auch der Hauptgrund, das Unternehmen nicht schon früher zu verlassen.
Einige Führungskräfte waren fachlich wie menschlich überfordert und vor allem wegen ihrer langen Firmenzugehörigkeit in leitenden Rollen. Absprachen und Zusagen wurden oft nicht eingehalten — man hätte vieles besser schriftlich festgehalten, da keinerlei Handschlagqualität vorhanden war.
Der Arbeitsplatz war in Ordnung und bot grundsätzlich alles, um gut arbeiten zu können.
Die Kommunikation des Managements war unklar, verspätet und insgesamt stark intransparent. Entscheidungen wurden selten nachvollziehbar erklärt, wichtige Informationen fehlten häufig.
Das Gehalt war grundsätzlich marktkonform, allerdings traf das nicht auf alle Kolleginnen und Kollegen zu. Das Verhältnis zwischen Fixum und variablem Anteil war — insbesondere in Verbindung mit den hohen Fakturazielen — deutlich zum Vorteil des Unternehmens ausgestaltet. Am Markt gibt es Unternehmen mit spürbar faireren und transparenteren Bedingungen.
Die Aufgaben waren insgesamt wenig spannend, da es nur wenige wirklich anspruchsvolle Projekte gab. Sich einzubringen war schwierig, weil das Unternehmen kaum Bereitschaft zeigte, sich weiterzuentwickeln oder neue Impulse aufzunehmen. Der Fokus lag stark auf Außendarstellung statt auf inhaltlicher Weiterentwicklung.
Besonders positiv ist die Unternehmenskultur, die stark durch die Transparenz der Geschäftsführung, ihre Professionalität und der menschliche Umgang miteinander getragen wird: Regelmäßige Updates und realistische Einschätzungen der Unternehmensperformance geben Orientierung und Vertrauen – auch wenn es mal nicht wie geplant läuft, wird davon nicht abgewichen
Verbesserungspotenzial sehe ich darin, Unternehmertum im Unternehmen noch stärker zu fordern und zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen positiv: Kolleg:innen arbeiten wertschätzend zusammen.
b.telligent hat als Arbeitgeber ein positives Image: modern, kollegial, qualitativ hochwertig und praxisorientiert.
Im Vergleich zu vielen Beratungsfirmen sind Überstunden hier eher die Ausnahme: Die Projektplanung und Führungskräfte achten auf realistische Zeitpläne und verlangen keine ständige Mehrarbeit. Zusätzlich gibt es ein Angebot, professionelle externe Coaches für mentale Gesundheit in Anspruch zu nehmen, was bei Belastung sehr hilfreich ist.
Karrierechancen sind offen: Gute Leistung und Eigeninitiative führen zu sichtbaren Entwicklungsschritten. Weiterbildung wird unterstützt und proaktive Mitarbeitende bekommen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Gehalt und Sozialleistungen liegen im Marktdurchschnitt; besonders positiv ist, dass das Benefits‑Portfolio in den letzten Jahren deutlich ausgeweitet wurde.
Soziale Verantwortung ist uns sehr wichtig; Reisen sind fester Bestandteil der Beratung, daher bevorzugen wir möglichst Bahnreisen, auch wenn sich Flugreisen nicht ganz vermeiden lassen.
Es kommt vor, dass es im Arbeitsalltag kracht — unterschiedliche Meinungen und hohe Ansprüche sorgen gelegentlich für Spannungen. Wichtig ist: Diese Konflikte werden meist offen angesprochen und konstruktiv ausgehandelt, nicht ignoriert. Dadurch entstehen oft bessere Lösungen, weil verschiedene Perspektiven eingebracht werden. Insgesamt empfinde ich das als Zeichen eines dynamischen Teams, das trotz Reibungen fokussiert auf gemeinsame Ziele hinarbeitet.
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich: Führungskräfte sind erreichbar, transparent und unterstützen aktiv.
Es gibt Raum für persönliche Belange: Mitarbeitende werden gehört und der Arbeitgeber bemüht sich, individuelle Lösungen zu finden, auch wenn nicht alle Wünsche erfüllbar sind.
Führungskräfte sind erreichbar und schaffen durch regelmäßige Updates Transparenz.
Gleichberechtigte Gehälter werden hier durch einen etablierten Peer‑Group‑Review‑Prozess und klar definierte Entwicklungsmatrizen sichergestellt.
Dass Führen in Teilzeit und Doppelspitzen normal sind, zeigt, dass hier flexible Karrierewege und Vielfalt ernst genommen werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsfreiheit — wer gern eigenverantwortlich arbeitet, findet hier viel Raum für eigene Ideen.
Nicht wirklich vorhanden
Der familiäre "Spirit", trotz des Wachstums der letzten Jahre
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