156 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Loyalität zu Mitarbeitern und der Mitarbeiter untereinander.
Schlecht ist hier gar nichts.
Flexibleres Arbeitszeitmodell wäre toll.
Tolle Arbeitsatmosphäre, ein großartiges Team, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit und gute Chancen für die berufliche Weiterentwicklung – ich bin sehr zufrieden!
Tolle Kollegen
Homeoffice
Gehalt und Gehaltsaussichten
Manche Abteilungen werden eher vernächlässigt
Unterschiedliche Standorte machen eher ihr Ding, hier fehlt mir eine gemeinsame Ausrichtung
Gefühlt (in meinem weiten Bekanntenkreis definitiv) kennt fast niemand die Beratung, außer er kommt aus der Branche.
Man kann sich seine Zeiten sehr flexibel einteilen, sofern der Kunde es zulässt.
Gutes Personal hat auf jeden fall die Möglichkeit, aufzusteigen. Es gibt ein Weiterbildungsbudget. Es ist jedoch schwer nutzbar, da man dadurch Gehalt einbüßt, da man nicht beim Kunden arbeitet in der Zeit.
Direkte Vorgesetzte sind top. Mit manchen Entscheidungen der Unternehmensführung kann nicht jeder übereinstimmen, verständlicherweise.
Mäßiges Gehaltsmodell mit vergleichsweise eher niedrigen Gehältern. Gehaltsaussichten sind schlecht und Gehaltserhöhungen fielen die letzten Male firmenweit gering aus. Immerhin gibt es Wellpass und Jobrad.
Das hängt sehr stark vom Kunden ab, bei dem man arbeitet.
Alle sind sehr nett und schon am ersten Tag fühlt man sich sehr wohl
Flexibilität beim Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Persönliche Budget für Weiterbildung
Interessante Events / Team Angebote / nettes Geschenk am Start / Wellpass usw. :)
Locker und offen
Regelmäßige Austausch zwischen GFs/ Führungskraft und Mitarbeitern
Es ist nie langweilig
b.telligent ist wirklich ein toller Arbeitgeber und macht vieles richtig. Der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen ist super, alle sind sehr nett und helfen sich gegenseitig. Die GFs kommunizieren transparent alle 3 Monate, wie sich das Unternehmen entwickelt hat und wo es hin gehen soll. Gehalt ist auch top.
Die Kollegialität und das Miteinander. b.telligent wächst und wahrt dennoch das tolle Arbeitsklima und die guten Beziehungen zwischen MA und Management. Die Entwicklungsmöglichkeiten und Gehaltschancen sind fair. Inzwischen werden Reisezeiten auch vergütet und es gibt ein offizielles Sabbatical. Unbezahlten Urlaub zu bekommen ist ebenfalls unkompliziert. Es wird also immer besser!
Es gibt nur ein Zielgehalt in welches der sog. Fakurabonus bereits elegant eingerechnet ist, womit es üppiger erscheint (bei gefragten Consultants ist dieses allerdings auch realistisch erreichbar).
Der Faktura Bonus ist also eigentlich ein Malus. Falls man nicht fakturieren kann (also nicht im Auftrag des Kunden arbeitet) verdient man weniger.
Ansonsten gibt es leider kaum weitere Vergütungen (Weihnachtsgeld, Erfolgsbeteiligung, Zuzahlungen). Das seit 2016 aufgesetzte Incentive Programm ist leider nicht stark genug um es Erfolgsbeteiligung zu nennen.
Es ist auch schade, dass man keine Android Handys nutzen darf.
HomeOffice und virtuelle Jour Fixe sollten wir beibehalten bzw. ausbauen und fördern. Echte Erfolgsbeteiligung in Form von Jahresboni wären wünschenswert. Android Handys ermöglichen wäre super.
Hier versucht b.telligent wirklich alles um ein tolles Arbeitsklima zu schaffen.
Es ist schön, wenn Kunden anmerken dass man sich generell auf die Berater verlassen kann und man uns oftmals mehr vertraut, als anderen Beratungen beim Kunden.
Für ein Beratungshaus meist nicht zuviele Überstunden, je nach Projektlage. Leistung ist vom Berater selbst zu steuern, wirkt sich aber auch auf das Gehalt aus. Reisezeit wird inzwischen ein wenig vergütet. Man ist als Berater i. d. R. 5 Tage die Woche beim Kunden. Seit Corona hat sich die HomeOffice Einstellung stark verbessert und wird jetzt sowohl von b.telligent als auch von den Kunden gefördert statt verweigert. Ich hoffe diese Einstellung verbleibt auch nach der Pandemie aber ich gebe daher nun 5 Sterne für Work-Life-Balance. Auch beim Urlaub hat b.telligent von 28 auf 30 Tage aufgestockt was ein weiterer Grund für die 5 Sterne ist.
b.telligent fördert diejenigen, die gefördert werden wollen und das auch zeigen. Wer wenig Interesse bzw. Initiative zeigt, wird oft nicht gefördert. Ich sehe das positiv aber es gab deswegen auch schon enttäuschte MA.
In Führungspositionen zu kommen ist sehr schwierig als Berater.
Das Gehalt hängt, wie auch die Weiterbildung, von der Eigeninitiative ab. Wer sich gut einbringt, beim Kunden erfolg hat und proaktiv mitgestaltet, hat definitiv recht gute Gehaltschancen. Allerdings gibt es keine weiteren Benefits. Kein 13. Monatsgehalt, kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld. Eine echte Erfolgsbeteiligung bzw. ein Erfolgsbonus bezogen auf den Jahreserfolg wäre sehr schön und würde die Loyalität zum Unternehmen stark fördern.
b.telligent engagiert sich für Soziales, mehr als eine mittelständische Firma dies müsste.
Vorbildlich. Es gibt so gut wie niemand, mit dem man schlecht auskommt und es wird viel gelacht und gemeinsam gefeiert
Erfahrene Kollegen sind absolut erwünscht und es gibt keine Unterschiede.
Die CC-Leiter sind erfahren, offen und meist sehr mitarbeiterorientiert. Initiative und Eigenleistung wird belohnt, dennoch wird niemand gezwungen mehr zu leisten. Eine gewisse Basisleistung ist natürlich Vorraussetzung.
Die meisten CC-Leiter und auch die Geschäftsführer sind sehr sympathisch und pflegen einen lockeren Umgang mit den MA.
Als Berater ist man meistens beim Kunden. Darüber hinaus sind die Office-Räumlichkeiten im Münchner Office in Ordnung. Leider kein BYOD möglich und nur Iphones erlaubt. Hier könnte b.telligent bei der aktuellen Größe durchaus auch Android ermöglichen.
Es wird ordentlich und regelmäßig kommuniziert und es wird wenig im stillen Kämmerlein beschlossen. Sehr gut ist der mehrmals im Jahr stattfindende Team Jour Fixe, bei dem sich alle Berater vor Ort austauschen können. Neuerdings findet dieser Online über Teams statt, was ich persönlich ausdrücklich begrüsse.
Hier gibt es keine Unterschiede
Das variiert sowohl nach Projektlage als auch nach persönlicher Entwicklung. Es wird meist versucht, ein gutes Matching hinzukriegen. Manchmal wird man aber auch ins kalte Wasser geworfen. Je nach Person kann das positiv oder negativ sein. Bei den Junior Consultants bedeutet es man lernt sehr schnell sehr viel, ist aber u. U. nicht immer mit der Aufgabe glücklich.
Team Lead I was assigned was a nice person and a thorough professional.
A transition to English language along with German as official purposes/presentations/communication would be nice.
Only German language as official form for the company.
Guter Zusammenhalt, gutes Wir-Gefühl, unfassbar gute Kollegen und Kolleginnen an Board von denen man viel lernen kann.
Gehaltsmodell verändern, insb. Senior Level. Bei geringer Auslastung (die man manchmal haben kann, je nach Projektlage (es war bei mir nie so, dass ich lange leerlauf hatte und auf Projekte warten muss)), sinkt das Einkommen drastisch.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll, alle sind sehr hilfsbereit.
Guter Ruf, allerdings nicht bekannt wie PWC und co.
Aus der Perspektive eines Consultants: Vom Kunden abhängig, ständige Weiterbildung ist ein must-do. Falls nicht verliert man den Anschluss. Weiterbildung zur Arbeitszeit ist problemlos möglich, allerdings schlecht für die Bewertung im Jahresgespräch da die Fakturazeit dementsprechend sinkt.
Das Gehaltsmodell schwankt je nach Seniorität. Ich finde es als Senior Consultant nicht fair.
Alles super, grade durch die vielen Firmenevents
Ich hatte bisher Glück, alles bestens.
Erfolgt regelmäßig, sodass man immer weiß wo die Firma steht
Man kann an jedem Thema mitarbeiten oder sich dort hinentwickeln.
Außerhalb meiner Abteilung durfte ich einige tolle Menschen kennenlernen.
Meinem Empfinden und meiner Beobachtung nach herrschte in meiner Abteilung aufgrund struktureller Probleme und einer erschreckend führungsschwachen Abteilungsleitung durchgängig Überlast.
Die plakativen “Mental Health!”-Phrasen der Abteilungsleitung wirkten meiner Ansicht nach vor diesem Hintergrund nur noch grotesk und substanzlos.
In meiner Abteilung fühlte ich mich vorsätzlich in ein schlechtes Licht gerückt. Die Abteilungsleitung war meinem Empfinden nach heillos damit überfordert, in der meinem Eindruck nach äußerst un-diversen Team-Konstellation dafür zu sorgen, dass meine neu geschaffene Position legitimiert und akzeptiert wurde.
Gehörte man nicht zur (bezogen auf Alter und Geschlecht) extrem gleichförmigen “Peer-Group” und sollte man zusätzlich von der Abteilungsleitung gewünschte Veränderungen im Team vorantreiben, landete man meinem Empfinden nach unwiderruflich in einer Schublade namens “Störfaktor” – mit teils völlig haltlosen Kritikpunkten (die meinem Empfinden nach mir gegenüber niemals direkt angesprochen, sondern gesammelt “ein Stockwerk höher” vorgetragen wurden).
Da meiner Ansicht nach jahrelang überfällige Maßnahmen bezüglich einzelner abteilungsinterner “Problemkinder” verschleppt wurden, verschärften sich in der Abteilung “Solidarisierungs-Bestrebungen” mit den vermeintlichen (in Wirklichkeit nicht nur in meinen Augen massiv querulantischen und verhaltensauffälligen) “Benachteiligten”.
Dies führte meinem Empfinden nach zu einer diskreditierenden Gruppendynamik meine Person betreffend,
Meiner Ansicht nach war meine Führungskraft weder klar in der Kommunikation, noch verlässlich, und erst recht nicht souverän.
Buchstäblich im Wochentakt erreichten mich meinem Empfinden nach von ein und derselben Führungskraft teils völlig entgegengesetzte Botschaften: von “Du hast meine volle Unterstützung”, über “Ich bin mir unsicher mit dir”, über “Wir schaffen das”, bis schlussendlich “Ich sehe keine Zukunft mit dir”.
Wie soll man sich nicht fundamental getäuscht und im Stich gelassen fühlen, wenn buchstäblich innerhalb weniger Tage aus der Information “Wir machen bald ein konstruktives Feedback-Gespräch, um die Zusammenarbeit fortzusetzen” plötzlich die Botschaft “Wir sollten uns trennen” wird?
Und das, nachdem die Abteilungsleitung meinem Empfinden nach über Monate hinweg in 4-Augen-Gesprächen mir gegenüber in epischer Breite die privaten und mentalen Probleme der einzelnen Team-Mitglieder geschildert hatte (ohne dass ich auch nur ansatzweise um solche Informationen gebeten hätte).
Was für eine Art von Abteilungsleitung und Mitarbeiterführung soll das sein?
In meiner Abteilung war die Kommunikation meinem Empfinden nach das genaue Gegenteil von “klar, konsistent und verlässlich”. In meinen finalen 6 Wochen erreichten mich von ein und derselben Führungskraft wöchentlich teils völlig entgegengesetzte Botschaften:
Zunächst mehrfach die Message “Du hast meine volle Unterstützung”, gefolgt von “Ich glaube doch nicht so sehr an dich”, dann plötzlich “Ich sehe dich in einer noch größeren Position als der eigentlich angedachten”, bis schließlich “Ich sehe keine Zukunft mit dir”. Das alles innerhalb weniger Wochen. Es spottete jeder Beschreibung.
Longer commute
So verdient kununu Geld.