17 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da alle Kollegen thematisch ähnlich aufgestellt sind, hat man schnell das Gefühl der Zugehörigkeit, auch in bisher unbekannten Teams. Kollegen, die nicht ins Unternehmen passen, bleiben auch nicht unnötig lange.
Das Unternehmen leidet unter einer ausgeprägten Bürokratisierung, die für seine Größe unverhältnismäßig wirkt. Die enge Bindung an Softwarepartnerschaften schränkt die Objektivität der Beratung spürbar ein und lenkt auch das Weiterbildungsangebot in eine einseitige Richtung. Das Gehaltsmodell setzt falsche Anreize und bremst die individuelle Entwicklung. Vertrieb und Marketing wirken im Branchenvergleich wenig professionell aufgestellt. Auffällig ist zudem, dass zwischen kritischen Langzeitbewertungen vereinzelt sehr positive Kurzrezensionen erscheinen – offenbar frisch nach dem Onboarding verfasst und ohne inhaltliche Tiefe.
Die Regelungen zu Reisezeiten und Reisekostenabrechnungen sind realitätsfern und teilweise arbeitsrechtlich fragwürdig – ein Thema, das bei Außeneinsätzen regelmäßig für Reibung sorgt. Trotz einer faktischen Remote-Quote von gefühlt 90 % unterhält das Unternehmen an mehreren Standorten großzügige Büroflächen in teils prominenten Lagen, die weitgehend leer stehen.
Die Atmosphäre ist stark projektabhängig. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden regelmäßig in mehrere Projekte parallel eingeplant, was Koordination und Kommunikation spürbar erschwert. Das eigentliche Unternehmensleben scheint sich in der Zentrale abzuspielen – die Geschäftsstellen sind häufig kaum besetzt, und ein Bürobesuch lohnt sich nur nach vorheriger Absprache, da die anwesenden Kollegen ohnehin in eigenen Calls verschwinden. Seit personellen Veränderungen in der Geschäftsführung Ende 2025 ist eine merkliche Fluktuation und eine veränderte Stimmungslage zu beobachten.
Das Unternehmen wird als technisch orientierte Boutique-Beratung wahrgenommen. Marketing und Außenauftritt werden vollständig in Eigenregie betrieben – mit gelegentlichen Diskrepanzen zwischen tatsächlicher Expertise und deren Darstellung. Auf Messen und Events wirkt der Auftritt noch nicht vollständig professionalisiert; ob Hoodies und T-Shirts dabei das gewünschte Signal senden, darf bezweifelt werden. Die Marke lebt stark vom persönlichen Einsatz einzelner Mitarbeitender – ein strukturelles Risiko.
Dazu kann ich wenig Negatives sagen, da ich zu 95% remote arbeite, und die fachlichen Themen meines Jobs immer schon als Hobby angesehen habe. Daneben ist das ja auch immer eine Sache der persönlichen Belastbarkeit. Im Vergleich zur wahrgenommenen Situation der Counterparts bei einigen Kunden ist die Work-Life-Balance gut, im Vergleich zu anderen Beratungen, die man aus den Projekten kannte, im Durchschnitt.
Weiterbildung konzentriert sich fast ausschließlich auf Zertifizierungen der Partnerhersteller – teils ohne jeden Projektbezug, sondern allein zum Erhalt des Partnerstatus. Es geht wertvolle Arbeitszeit durch das Auswendiglernen von Multiple-Choice-Fragen verloren, ohne dass dabei echter Kompetenzzuwachs entsteht. Wer sich fachlich wirklich weiterentwickeln möchte, ist hier weitgehend auf sich gestellt.
Das Grundgehalt ist im Branchenvergleich nicht schlecht – allerdings macht ein variabler Faktura-Bonus einen erheblichen Teil des Zielgehalts aus, das damit als Vergleichswert kaum taugt. In höheren Senioritätsstufen entsteht ein strukturelles Paradox: Der hohe Tagessatz verhindert Vollzeitbuchungen in längere Projekte, zu niedrigeren Sätzen anzubieten ist aber unternehmenspolitisch nicht vorgesehen – und würde ebenfalls auf den Bonus gehen. Das erklärt, warum erfahrene Kolleginnen und Kollegen Beförderungen mitunter bewusst ablehnen. Ein Gehaltsmodell, das Seniorität bestraft, hat strukturelle Mängel.
Umweltengagement beschränkt sich auf Maßnahmen mit erkennbarem Alibi-Charakter. Kolleginnen und Kollegen, die aus Nachhaltigkeitsgründen auf Firmenevents in Spanien verzichten wollten, ernteten teilweise offenes Unverständnis – was die Ernsthaftigkeit des Engagements gut illustriert. Gesundheitsprogramme existieren, wirken aber eher wie ein abgehakter Branchenstandard.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist gut – was angesichts der übrigen Rahmenbedingungen auch die naheliegendste Kompensationsstrategie ist. Unterschiedliche Interpretationen sind ausdrücklich möglich.
Keinerlei Vorbehalte, Erfahrung wird geschätzt. Solide – aber letztlich die Mindesterwartung.
Formal korrekt, inhaltlich oft folgenlos. Entwicklungsziele werden vereinbart, aber kaum konsequent verfolgt – Faktura hat im Zweifel immer Vorrang. Besonders pikant: Anweisungen werden gelegentlich als „Wunsch" formuliert, das Nichterfüllen aber dennoch offiziell negativ bewertet. Das ist eine Kommunikationskultur, die Orientierung eher erschwert als fördert.
Trotz des inhabergeführten Selbstverständnisses werden Umsatz- und Wachstumsziele mit einer Konsequenz verfolgt – Streichung von Events, „Faktura first" –, die eher an Konzernlogik erinnert als an unternehmerische Unabhängigkeit. Wer sich nicht aktiv gegen Overload-Situationen wehrt, wird entsprechend eingeplant.
Unternehmensweite Ankündigungen erfolgen zeitnah per Teams-Konferenz und sind gut dokumentiert – das ist positiv. Im Führungsalltag hingegen werden Erwartungen bewusst unverbindlich formuliert, was Interpretationsspielraum schafft, der dann einseitig ausgelegt wird. Ein erheblicher Teil der internen Kommunikation dreht sich um administrative Unstimmigkeiten, die bei besserer Prozessgestaltung gar nicht entstehen müssten.
Hoher Frauenanteil auch in Führungspositionen, keine negativen Erfahrungen. Entspricht dem, was man erwarten sollte – nicht mehr, nicht weniger.
Fachlich können die Aufgaben durchaus tief gehen – gestalterische Breite ist jedoch strukturell kaum vorgesehen. Die Partnerstrategie legt zentrale Entscheidungen oft bereits vor Projektbeginn fest, ohne Einbindung von Architekten oder Beratern. Kollegen mit echtem Gestaltungsanspruch stoßen hier regelmäßig an Grenzen. Kurzfristiger interner Expertensupport – selbst stundenweise – ist kaum zu organisieren. Wer echte Beratung machen möchte, findet dafür intern wenig Unterstützung.
Dass Führungspositionen unterhalb der Geschäftsführung meiner Wahrnehmung nach eher durch Betriebszugehörigkeit als durch aktuelle Qualifikation besetzt sind. Hier wäre ein mutiger personeller Neuanfang oder ein Schritt zurück der Verantwortlichen dringend notwendig.
Liebe Geschäftsführung, reflektiert bitte, wer ein sinkendes Schiff zuerst verlässt: Es sind meist die „High Potentials“, die etwas bewegen wollen. Wer nur bleibt, weil er „Ja“ sagt und den Stillstand verwaltet, bringt das Unternehmen nicht voran. Gebt Verantwortung ab und vertraut auf Experten.
Die Stimmung im Unternehmen ist spürbar angespannt. Vorgesetzte wirken in meiner Wahrnehmung oft nur als ausführende Organe („Proxys“), da ihnen von der Geschäftsführung kaum echte Entscheidungsfreiheit eingeräumt wird. Ein großes Manko ist für mich die Personalsituation auf Führungsebene: Seit über vier Jahren gibt es keinen dezidierten Head of HR. Dies lässt vermuten, dass die Geschäftsführung Schwierigkeiten hat, Verantwortung abzugeben, was das Arbeitsklima belastet.
Hier wird meiner Meinung nach ein falsches Bild vermittelt. Offiziell heißt es, Überstunden seien nicht notwendig, doch die Realität des Projektgeschäfts sieht anders aus. Ein offenerer Umgang mit den tatsächlichen „Ups and Downs“ wäre hier ehrlicher als das Vorheucheln einer falschen Realität.
Das Motto lautet „Faktura First“. Wer – wie ich – eine hohe Auslastung hat, wird oft mit dem Verweis auf die wirtschaftliche Lage bei Fortbildungen vertröstet. Die notwendige Investition in die Mitarbeiter bleibt auf der Strecke, weil der Fokus zu kurzfristig auf den Zahlen liegt.
Gehaltssprünge scheinen meiner Erfahrung nach fast nur durch Kündigungsandrohungen möglich zu sein. Selbst bei Übererfüllung von Jahreszielen wird dies oft nicht honoriert oder zuvor gemachte Zusagen geraten in Vergessenheit.
Hier wird leider wenig Weitsicht gezeigt. Dass für eine Firmenfeier zwingend geflogen werden musste, anstatt eine regionale Location zu wählen, passt nicht in die heutige Zeit und wirkt wenig verantwortungsbewusst.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, speist sich jedoch primär aus dem gemeinsamen Frust. Man schweißt sich zusammen, um das empfundene Defizit an Führungskompetenz im mittleren Management und der Geschäftsführung abzufedern.
Wie erwähnt, fehlt es den Vorgesetzten an Entscheidungsbefugnis. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass Führungskräfte fachlich oft zu weit vom operativen Geschäft entfernt sind, um eine professionelle individuelle Weiterentwicklung (abseits von Soft-Skill-Trainings) zu ermöglichen.
Die interne Kommunikation empfinde ich als höchst unzuverlässig. Zwar sind monatliche Updates vorgesehen, doch die Intervalle schwanken meiner Erfahrung nach willkürlich zwischen zwei und sechs Monaten. Eine verlässliche Informationspolitik sieht anders aus.
Die Qualität der Aufgaben hängt stark vom Projekt ab. Meinem Empfinden nach fehlt es im Vertrieb an Professionalität; man scheint in einem „Kleinfirmen-Denken“ verhaftet zu sein. In den letzten Jahren gab es aus meiner Sicht kaum Projekte, die fachlich wirklich gereizt hätten.
Leider findet man auf Kununu einige Bewertungen, die offensichtlich dazu dienen sollen, negative und konstruktive Kritik in den Hintergrund zu drängen. Statt sich ernsthaft mit den genannten Problemen auseinanderzusetzen, wird versucht, das Gesamtbild künstlich zu verbessern. Das ist schade, denn echte Weiterentwicklung beginnt damit, ehrliches Feedback anzunehmen.
Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass Ideen wirklich Gehör finden.
Die Arbeitsatmosphäre war zunehmend von Unsicherheit geprägt. In den letzten ein bis zwei Jahren gab es mehrere schmerzvolle Abgänge. Vor kurzem kamen dann noch fragwürdige Entlassungen hinzu, was die Stimmung zusätzlich belastet hat. Gleichzeitig blieb die interne Weiterentwicklung weitgehend aus, was die Motivation im Alltag spürbar gedämpft hat.
Durch die häufige Teilnahme an und das Sponsoring zahlreicher Events wirkt das öffentliche Image deutlich besser, als es der internen Realität entspricht.
Die Work‑Life‑Balance war in Ordnung, sofern man ein gutes eigenes Zeitmanagement hatte.
Es gab keine erkennbaren positiven Maßnahmen im Bereich Umwelt oder Soziales. Hier wäre definitiv mehr Engagement möglich gewesen.
Grundsätzlich gab es ein faires Weiterbildungsbudget, das jedoch in den letzten Monaten aufgrund der finanziellen Situation deutlich eingeschränkt wurde. Karrierechancen existieren zwar auf dem Papier, doch durch die fehlende Weiterentwicklung des Unternehmens kann man sich realistisch nur einordnen, ohne selbst etwas gestalten oder vorantreiben zu können.
Der Kollegenzusammenhalt war einer der wenigen wirklich positiven Aspekte. Viele Mitarbeitende haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, die strukturellen Probleme gemeinsam abzufedern. Für mich persönlich war das auch der Hauptgrund, das Unternehmen nicht schon früher zu verlassen.
Einige Führungskräfte waren fachlich wie menschlich überfordert und vor allem wegen ihrer langen Firmenzugehörigkeit in leitenden Rollen. Absprachen und Zusagen wurden oft nicht eingehalten — man hätte vieles besser schriftlich festgehalten, da keinerlei Handschlagqualität vorhanden war.
Der Arbeitsplatz war in Ordnung und bot grundsätzlich alles, um gut arbeiten zu können.
Die Kommunikation des Managements war unklar, verspätet und insgesamt stark intransparent. Entscheidungen wurden selten nachvollziehbar erklärt, wichtige Informationen fehlten häufig.
Das Gehalt war grundsätzlich marktkonform, allerdings traf das nicht auf alle Kolleginnen und Kollegen zu. Das Verhältnis zwischen Fixum und variablem Anteil war — insbesondere in Verbindung mit den hohen Fakturazielen — deutlich zum Vorteil des Unternehmens ausgestaltet. Am Markt gibt es Unternehmen mit spürbar faireren und transparenteren Bedingungen.
Die Aufgaben waren insgesamt wenig spannend, da es nur wenige wirklich anspruchsvolle Projekte gab. Sich einzubringen war schwierig, weil das Unternehmen kaum Bereitschaft zeigte, sich weiterzuentwickeln oder neue Impulse aufzunehmen. Der Fokus lag stark auf Außendarstellung statt auf inhaltlicher Weiterentwicklung.
Loyalität zu Mitarbeitern und der Mitarbeiter untereinander.
Schlecht ist hier gar nichts.
Flexibleres Arbeitszeitmodell wäre toll.
Tolle Kollegen
Homeoffice
Gehalt und Gehaltsaussichten
Manche Abteilungen werden eher vernächlässigt
Unterschiedliche Standorte machen eher ihr Ding, hier fehlt mir eine gemeinsame Ausrichtung
Gefühlt (in meinem weiten Bekanntenkreis definitiv) kennt fast niemand die Beratung, außer er kommt aus der Branche.
Man kann sich seine Zeiten sehr flexibel einteilen, sofern der Kunde es zulässt.
Gutes Personal hat auf jeden fall die Möglichkeit, aufzusteigen. Es gibt ein Weiterbildungsbudget. Es ist jedoch schwer nutzbar, da man dadurch Gehalt einbüßt, da man nicht beim Kunden arbeitet in der Zeit.
Direkte Vorgesetzte sind top. Mit manchen Entscheidungen der Unternehmensführung kann nicht jeder übereinstimmen, verständlicherweise.
Mäßiges Gehaltsmodell mit vergleichsweise eher niedrigen Gehältern. Gehaltsaussichten sind schlecht und Gehaltserhöhungen fielen die letzten Male firmenweit gering aus. Immerhin gibt es Wellpass und Jobrad.
Das hängt sehr stark vom Kunden ab, bei dem man arbeitet.
Die Kollegialität und das Miteinander. b.telligent wächst und wahrt dennoch das tolle Arbeitsklima und die guten Beziehungen zwischen MA und Management. Die Entwicklungsmöglichkeiten und Gehaltschancen sind fair. Inzwischen werden Reisezeiten auch vergütet und es gibt ein offizielles Sabbatical. Unbezahlten Urlaub zu bekommen ist ebenfalls unkompliziert. Es wird also immer besser!
Es gibt nur ein Zielgehalt in welches der sog. Fakurabonus bereits elegant eingerechnet ist, womit es üppiger erscheint (bei gefragten Consultants ist dieses allerdings auch realistisch erreichbar).
Der Faktura Bonus ist also eigentlich ein Malus. Falls man nicht fakturieren kann (also nicht im Auftrag des Kunden arbeitet) verdient man weniger.
Ansonsten gibt es leider kaum weitere Vergütungen (Weihnachtsgeld, Erfolgsbeteiligung, Zuzahlungen). Das seit 2016 aufgesetzte Incentive Programm ist leider nicht stark genug um es Erfolgsbeteiligung zu nennen.
Es ist auch schade, dass man keine Android Handys nutzen darf.
HomeOffice und virtuelle Jour Fixe sollten wir beibehalten bzw. ausbauen und fördern. Echte Erfolgsbeteiligung in Form von Jahresboni wären wünschenswert. Android Handys ermöglichen wäre super.
Hier versucht b.telligent wirklich alles um ein tolles Arbeitsklima zu schaffen.
Es ist schön, wenn Kunden anmerken dass man sich generell auf die Berater verlassen kann und man uns oftmals mehr vertraut, als anderen Beratungen beim Kunden.
Für ein Beratungshaus meist nicht zuviele Überstunden, je nach Projektlage. Leistung ist vom Berater selbst zu steuern, wirkt sich aber auch auf das Gehalt aus. Reisezeit wird inzwischen ein wenig vergütet. Man ist als Berater i. d. R. 5 Tage die Woche beim Kunden. Seit Corona hat sich die HomeOffice Einstellung stark verbessert und wird jetzt sowohl von b.telligent als auch von den Kunden gefördert statt verweigert. Ich hoffe diese Einstellung verbleibt auch nach der Pandemie aber ich gebe daher nun 5 Sterne für Work-Life-Balance. Auch beim Urlaub hat b.telligent von 28 auf 30 Tage aufgestockt was ein weiterer Grund für die 5 Sterne ist.
b.telligent fördert diejenigen, die gefördert werden wollen und das auch zeigen. Wer wenig Interesse bzw. Initiative zeigt, wird oft nicht gefördert. Ich sehe das positiv aber es gab deswegen auch schon enttäuschte MA.
In Führungspositionen zu kommen ist sehr schwierig als Berater.
Das Gehalt hängt, wie auch die Weiterbildung, von der Eigeninitiative ab. Wer sich gut einbringt, beim Kunden erfolg hat und proaktiv mitgestaltet, hat definitiv recht gute Gehaltschancen. Allerdings gibt es keine weiteren Benefits. Kein 13. Monatsgehalt, kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld. Eine echte Erfolgsbeteiligung bzw. ein Erfolgsbonus bezogen auf den Jahreserfolg wäre sehr schön und würde die Loyalität zum Unternehmen stark fördern.
b.telligent engagiert sich für Soziales, mehr als eine mittelständische Firma dies müsste.
Vorbildlich. Es gibt so gut wie niemand, mit dem man schlecht auskommt und es wird viel gelacht und gemeinsam gefeiert
Erfahrene Kollegen sind absolut erwünscht und es gibt keine Unterschiede.
Die CC-Leiter sind erfahren, offen und meist sehr mitarbeiterorientiert. Initiative und Eigenleistung wird belohnt, dennoch wird niemand gezwungen mehr zu leisten. Eine gewisse Basisleistung ist natürlich Vorraussetzung.
Die meisten CC-Leiter und auch die Geschäftsführer sind sehr sympathisch und pflegen einen lockeren Umgang mit den MA.
Als Berater ist man meistens beim Kunden. Darüber hinaus sind die Office-Räumlichkeiten im Münchner Office in Ordnung. Leider kein BYOD möglich und nur Iphones erlaubt. Hier könnte b.telligent bei der aktuellen Größe durchaus auch Android ermöglichen.
Es wird ordentlich und regelmäßig kommuniziert und es wird wenig im stillen Kämmerlein beschlossen. Sehr gut ist der mehrmals im Jahr stattfindende Team Jour Fixe, bei dem sich alle Berater vor Ort austauschen können. Neuerdings findet dieser Online über Teams statt, was ich persönlich ausdrücklich begrüsse.
Hier gibt es keine Unterschiede
Das variiert sowohl nach Projektlage als auch nach persönlicher Entwicklung. Es wird meist versucht, ein gutes Matching hinzukriegen. Manchmal wird man aber auch ins kalte Wasser geworfen. Je nach Person kann das positiv oder negativ sein. Bei den Junior Consultants bedeutet es man lernt sehr schnell sehr viel, ist aber u. U. nicht immer mit der Aufgabe glücklich.
sehr familiär und offen im Umgang miteinander, kurze Dienstwege, individuelle Entwicklung wird unterstützt bzw. der Mitarbeiter wird verstanden und gefördert
die Infrastuktur wächst nicht angemessen mit dem Unternehmen (IT,Netzwerk,SW...)
Individuelle Weiterentwicklung noch stärker fokussieren / Interne Prozesse standardisieren und technisch unterstützen
Ich werde als Mitarbeiter in vieler Hinsicht super behandelt und geschätzt.
Dafür strenge ich mich an und versuche meinen Teil zurückzugeben. Das war schon immer das Prinzip von btelligent und das hält an!
Derzeit wirklich nichts!
Eigenverantwortung der Mitarbeiter stärken. Mitarbeiter stärker am Unternehmenserfolg teilhaben lassen.
Alles möglich von Homeoffice - Teilzeit- Weiterbildung -Fitnessstudiozuschuss
Solange man will und es auch zeigt und einfordert bekommt man so ziemlich alles!
We are b.telligent!!!
Ich arbeite in einem tollen Team. Da ist selbst der größte Stress erträglich.
Super Chef, gutes Vorbild- nur leider zuwenig Zeit
Es wird nie langweilig
Das Unternehmen ist sehr transparent und an der Weiterentwicklung der Consultants beschäftigt. Die GF interessiert sich für die Mitarbeiter und ist auch offen für Kritik.
Nichts
Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und den Office-Bereichen sollte verbessert werden.
Tolles Team, guter Zusammenhalt, interessantes Themenumfeld
zum Teil sehr langfristige Body-Leasing Projekte
- Reisezeit vergüten
- mehr auf die Themen und Technologiewünsche der Mitarbeiter eingehen
- Hotelkostengrenze auf aktuelles Niveau anpassen
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Natürlich ist das auch immer vom Kunden abhängig (Beratungsgeschäft)
Beim Kunden positives Image. Teilweise am Markt zu günstig unterwegs.
Beratungsgeschäft eben. Reisezeit ist faktisch Freizeit und führt zu weniger Work-Life-Balance. 28 Urlaubstage sind unterdurchschnittlich.
Je weiter der aktuelle Kunde vom Wohnort entfernt ist, desto weniger "Life"..
Vier mal jähriges Team Jour Fixe sorgt für regen Austausch. Weiterbildung wird gefördert, muss jedoch auch von einem selbst gefordert werden.
Branchenüblich aber auch nicht übermäßig.
Sozialbewusstsein ist im Sinne der Familenfreundlichkeit vorhanden. Umweltbewusstsein spielt hingegen keine übergeordnete Rolle.
Sehr starke Gemeinschaft. Es wird sich gegenseitig viel geholfen und unterstützt.
Faires, offenes und freundliches Miteinander. Je nach Teamleiter / CC-Leiter sehr unterschiedlich.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung und branchenüblich.
Es wäre überlegenswert die Notebooks nur noch auf 2 Jahre zu leasen und die flexiblen Arbeitsbereiche weiter aufzuwerten.
Im Grunde eine gute Kommunikation. Kann teilweise verbessert werden. Manchmal erfährt der Berater zuletzt, dass dieser bei Kunden xy eingesetzt werden soll. Vieles wird außerdem über den "Flurfunk" kommuniziert, der gut funktioniert.
Insgesamt gibt es sehr viele interessante Aufgaben und Technologien, die genutzt werden. Häufig arbeiten Berater aber bei einem Kunden mit einer Technologien in einem sehr langfristigen Projekt. Da fehlen dann teils die Herausforderungen.
Hier verschwimmt Body-Leasing mit Beratung.
So verdient kununu Geld.