26 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da alle Kollegen thematisch ähnlich aufgestellt sind, hat man schnell das Gefühl der Zugehörigkeit, auch in bisher unbekannten Teams. Kollegen, die nicht ins Unternehmen passen, bleiben auch nicht unnötig lange.
Das Unternehmen leidet unter einer ausgeprägten Bürokratisierung, die für seine Größe unverhältnismäßig wirkt. Die enge Bindung an Softwarepartnerschaften schränkt die Objektivität der Beratung spürbar ein und lenkt auch das Weiterbildungsangebot in eine einseitige Richtung. Das Gehaltsmodell setzt falsche Anreize und bremst die individuelle Entwicklung. Vertrieb und Marketing wirken im Branchenvergleich wenig professionell aufgestellt. Auffällig ist zudem, dass zwischen kritischen Langzeitbewertungen vereinzelt sehr positive Kurzrezensionen erscheinen – offenbar frisch nach dem Onboarding verfasst und ohne inhaltliche Tiefe.
Die Regelungen zu Reisezeiten und Reisekostenabrechnungen sind realitätsfern und teilweise arbeitsrechtlich fragwürdig – ein Thema, das bei Außeneinsätzen regelmäßig für Reibung sorgt. Trotz einer faktischen Remote-Quote von gefühlt 90 % unterhält das Unternehmen an mehreren Standorten großzügige Büroflächen in teils prominenten Lagen, die weitgehend leer stehen.
Die Atmosphäre ist stark projektabhängig. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden regelmäßig in mehrere Projekte parallel eingeplant, was Koordination und Kommunikation spürbar erschwert. Das eigentliche Unternehmensleben scheint sich in der Zentrale abzuspielen – die Geschäftsstellen sind häufig kaum besetzt, und ein Bürobesuch lohnt sich nur nach vorheriger Absprache, da die anwesenden Kollegen ohnehin in eigenen Calls verschwinden. Seit personellen Veränderungen in der Geschäftsführung Ende 2025 ist eine merkliche Fluktuation und eine veränderte Stimmungslage zu beobachten.
Das Unternehmen wird als technisch orientierte Boutique-Beratung wahrgenommen. Marketing und Außenauftritt werden vollständig in Eigenregie betrieben – mit gelegentlichen Diskrepanzen zwischen tatsächlicher Expertise und deren Darstellung. Auf Messen und Events wirkt der Auftritt noch nicht vollständig professionalisiert; ob Hoodies und T-Shirts dabei das gewünschte Signal senden, darf bezweifelt werden. Die Marke lebt stark vom persönlichen Einsatz einzelner Mitarbeitender – ein strukturelles Risiko.
Dazu kann ich wenig Negatives sagen, da ich zu 95% remote arbeite, und die fachlichen Themen meines Jobs immer schon als Hobby angesehen habe. Daneben ist das ja auch immer eine Sache der persönlichen Belastbarkeit. Im Vergleich zur wahrgenommenen Situation der Counterparts bei einigen Kunden ist die Work-Life-Balance gut, im Vergleich zu anderen Beratungen, die man aus den Projekten kannte, im Durchschnitt.
Weiterbildung konzentriert sich fast ausschließlich auf Zertifizierungen der Partnerhersteller – teils ohne jeden Projektbezug, sondern allein zum Erhalt des Partnerstatus. Es geht wertvolle Arbeitszeit durch das Auswendiglernen von Multiple-Choice-Fragen verloren, ohne dass dabei echter Kompetenzzuwachs entsteht. Wer sich fachlich wirklich weiterentwickeln möchte, ist hier weitgehend auf sich gestellt.
Das Grundgehalt ist im Branchenvergleich nicht schlecht – allerdings macht ein variabler Faktura-Bonus einen erheblichen Teil des Zielgehalts aus, das damit als Vergleichswert kaum taugt. In höheren Senioritätsstufen entsteht ein strukturelles Paradox: Der hohe Tagessatz verhindert Vollzeitbuchungen in längere Projekte, zu niedrigeren Sätzen anzubieten ist aber unternehmenspolitisch nicht vorgesehen – und würde ebenfalls auf den Bonus gehen. Das erklärt, warum erfahrene Kolleginnen und Kollegen Beförderungen mitunter bewusst ablehnen. Ein Gehaltsmodell, das Seniorität bestraft, hat strukturelle Mängel.
Umweltengagement beschränkt sich auf Maßnahmen mit erkennbarem Alibi-Charakter. Kolleginnen und Kollegen, die aus Nachhaltigkeitsgründen auf Firmenevents in Spanien verzichten wollten, ernteten teilweise offenes Unverständnis – was die Ernsthaftigkeit des Engagements gut illustriert. Gesundheitsprogramme existieren, wirken aber eher wie ein abgehakter Branchenstandard.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist gut – was angesichts der übrigen Rahmenbedingungen auch die naheliegendste Kompensationsstrategie ist. Unterschiedliche Interpretationen sind ausdrücklich möglich.
Keinerlei Vorbehalte, Erfahrung wird geschätzt. Solide – aber letztlich die Mindesterwartung.
Formal korrekt, inhaltlich oft folgenlos. Entwicklungsziele werden vereinbart, aber kaum konsequent verfolgt – Faktura hat im Zweifel immer Vorrang. Besonders pikant: Anweisungen werden gelegentlich als „Wunsch" formuliert, das Nichterfüllen aber dennoch offiziell negativ bewertet. Das ist eine Kommunikationskultur, die Orientierung eher erschwert als fördert.
Trotz des inhabergeführten Selbstverständnisses werden Umsatz- und Wachstumsziele mit einer Konsequenz verfolgt – Streichung von Events, „Faktura first" –, die eher an Konzernlogik erinnert als an unternehmerische Unabhängigkeit. Wer sich nicht aktiv gegen Overload-Situationen wehrt, wird entsprechend eingeplant.
Unternehmensweite Ankündigungen erfolgen zeitnah per Teams-Konferenz und sind gut dokumentiert – das ist positiv. Im Führungsalltag hingegen werden Erwartungen bewusst unverbindlich formuliert, was Interpretationsspielraum schafft, der dann einseitig ausgelegt wird. Ein erheblicher Teil der internen Kommunikation dreht sich um administrative Unstimmigkeiten, die bei besserer Prozessgestaltung gar nicht entstehen müssten.
Hoher Frauenanteil auch in Führungspositionen, keine negativen Erfahrungen. Entspricht dem, was man erwarten sollte – nicht mehr, nicht weniger.
Fachlich können die Aufgaben durchaus tief gehen – gestalterische Breite ist jedoch strukturell kaum vorgesehen. Die Partnerstrategie legt zentrale Entscheidungen oft bereits vor Projektbeginn fest, ohne Einbindung von Architekten oder Beratern. Kollegen mit echtem Gestaltungsanspruch stoßen hier regelmäßig an Grenzen. Kurzfristiger interner Expertensupport – selbst stundenweise – ist kaum zu organisieren. Wer echte Beratung machen möchte, findet dafür intern wenig Unterstützung.
Nette Kollegen
Überdurchschnittlich
Im Großen und Ganzen sehr gut
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Führungskraft und mit dem was ich von Kollegen mitbekomme
Offene Kommunikation
Dass Führungspositionen unterhalb der Geschäftsführung meiner Wahrnehmung nach eher durch Betriebszugehörigkeit als durch aktuelle Qualifikation besetzt sind. Hier wäre ein mutiger personeller Neuanfang oder ein Schritt zurück der Verantwortlichen dringend notwendig.
Liebe Geschäftsführung, reflektiert bitte, wer ein sinkendes Schiff zuerst verlässt: Es sind meist die „High Potentials“, die etwas bewegen wollen. Wer nur bleibt, weil er „Ja“ sagt und den Stillstand verwaltet, bringt das Unternehmen nicht voran. Gebt Verantwortung ab und vertraut auf Experten.
Die Stimmung im Unternehmen ist spürbar angespannt. Vorgesetzte wirken in meiner Wahrnehmung oft nur als ausführende Organe („Proxys“), da ihnen von der Geschäftsführung kaum echte Entscheidungsfreiheit eingeräumt wird. Ein großes Manko ist für mich die Personalsituation auf Führungsebene: Seit über vier Jahren gibt es keinen dezidierten Head of HR. Dies lässt vermuten, dass die Geschäftsführung Schwierigkeiten hat, Verantwortung abzugeben, was das Arbeitsklima belastet.
Hier wird meiner Meinung nach ein falsches Bild vermittelt. Offiziell heißt es, Überstunden seien nicht notwendig, doch die Realität des Projektgeschäfts sieht anders aus. Ein offenerer Umgang mit den tatsächlichen „Ups and Downs“ wäre hier ehrlicher als das Vorheucheln einer falschen Realität.
Das Motto lautet „Faktura First“. Wer – wie ich – eine hohe Auslastung hat, wird oft mit dem Verweis auf die wirtschaftliche Lage bei Fortbildungen vertröstet. Die notwendige Investition in die Mitarbeiter bleibt auf der Strecke, weil der Fokus zu kurzfristig auf den Zahlen liegt.
Gehaltssprünge scheinen meiner Erfahrung nach fast nur durch Kündigungsandrohungen möglich zu sein. Selbst bei Übererfüllung von Jahreszielen wird dies oft nicht honoriert oder zuvor gemachte Zusagen geraten in Vergessenheit.
Hier wird leider wenig Weitsicht gezeigt. Dass für eine Firmenfeier zwingend geflogen werden musste, anstatt eine regionale Location zu wählen, passt nicht in die heutige Zeit und wirkt wenig verantwortungsbewusst.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, speist sich jedoch primär aus dem gemeinsamen Frust. Man schweißt sich zusammen, um das empfundene Defizit an Führungskompetenz im mittleren Management und der Geschäftsführung abzufedern.
Wie erwähnt, fehlt es den Vorgesetzten an Entscheidungsbefugnis. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass Führungskräfte fachlich oft zu weit vom operativen Geschäft entfernt sind, um eine professionelle individuelle Weiterentwicklung (abseits von Soft-Skill-Trainings) zu ermöglichen.
Die interne Kommunikation empfinde ich als höchst unzuverlässig. Zwar sind monatliche Updates vorgesehen, doch die Intervalle schwanken meiner Erfahrung nach willkürlich zwischen zwei und sechs Monaten. Eine verlässliche Informationspolitik sieht anders aus.
Die Qualität der Aufgaben hängt stark vom Projekt ab. Meinem Empfinden nach fehlt es im Vertrieb an Professionalität; man scheint in einem „Kleinfirmen-Denken“ verhaftet zu sein. In den letzten Jahren gab es aus meiner Sicht kaum Projekte, die fachlich wirklich gereizt hätten.
Leider findet man auf Kununu einige Bewertungen, die offensichtlich dazu dienen sollen, negative und konstruktive Kritik in den Hintergrund zu drängen. Statt sich ernsthaft mit den genannten Problemen auseinanderzusetzen, wird versucht, das Gesamtbild künstlich zu verbessern. Das ist schade, denn echte Weiterentwicklung beginnt damit, ehrliches Feedback anzunehmen.
Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass Ideen wirklich Gehör finden.
Die Arbeitsatmosphäre war zunehmend von Unsicherheit geprägt. In den letzten ein bis zwei Jahren gab es mehrere schmerzvolle Abgänge. Vor kurzem kamen dann noch fragwürdige Entlassungen hinzu, was die Stimmung zusätzlich belastet hat. Gleichzeitig blieb die interne Weiterentwicklung weitgehend aus, was die Motivation im Alltag spürbar gedämpft hat.
Durch die häufige Teilnahme an und das Sponsoring zahlreicher Events wirkt das öffentliche Image deutlich besser, als es der internen Realität entspricht.
Die Work‑Life‑Balance war in Ordnung, sofern man ein gutes eigenes Zeitmanagement hatte.
Es gab keine erkennbaren positiven Maßnahmen im Bereich Umwelt oder Soziales. Hier wäre definitiv mehr Engagement möglich gewesen.
Grundsätzlich gab es ein faires Weiterbildungsbudget, das jedoch in den letzten Monaten aufgrund der finanziellen Situation deutlich eingeschränkt wurde. Karrierechancen existieren zwar auf dem Papier, doch durch die fehlende Weiterentwicklung des Unternehmens kann man sich realistisch nur einordnen, ohne selbst etwas gestalten oder vorantreiben zu können.
Der Kollegenzusammenhalt war einer der wenigen wirklich positiven Aspekte. Viele Mitarbeitende haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, die strukturellen Probleme gemeinsam abzufedern. Für mich persönlich war das auch der Hauptgrund, das Unternehmen nicht schon früher zu verlassen.
Einige Führungskräfte waren fachlich wie menschlich überfordert und vor allem wegen ihrer langen Firmenzugehörigkeit in leitenden Rollen. Absprachen und Zusagen wurden oft nicht eingehalten — man hätte vieles besser schriftlich festgehalten, da keinerlei Handschlagqualität vorhanden war.
Der Arbeitsplatz war in Ordnung und bot grundsätzlich alles, um gut arbeiten zu können.
Die Kommunikation des Managements war unklar, verspätet und insgesamt stark intransparent. Entscheidungen wurden selten nachvollziehbar erklärt, wichtige Informationen fehlten häufig.
Das Gehalt war grundsätzlich marktkonform, allerdings traf das nicht auf alle Kolleginnen und Kollegen zu. Das Verhältnis zwischen Fixum und variablem Anteil war — insbesondere in Verbindung mit den hohen Fakturazielen — deutlich zum Vorteil des Unternehmens ausgestaltet. Am Markt gibt es Unternehmen mit spürbar faireren und transparenteren Bedingungen.
Die Aufgaben waren insgesamt wenig spannend, da es nur wenige wirklich anspruchsvolle Projekte gab. Sich einzubringen war schwierig, weil das Unternehmen kaum Bereitschaft zeigte, sich weiterzuentwickeln oder neue Impulse aufzunehmen. Der Fokus lag stark auf Außendarstellung statt auf inhaltlicher Weiterentwicklung.
Besonders positiv ist die Unternehmenskultur, die stark durch die Transparenz der Geschäftsführung, ihre Professionalität und der menschliche Umgang miteinander getragen wird: Regelmäßige Updates und realistische Einschätzungen der Unternehmensperformance geben Orientierung und Vertrauen – auch wenn es mal nicht wie geplant läuft, wird davon nicht abgewichen
Verbesserungspotenzial sehe ich darin, Unternehmertum im Unternehmen noch stärker zu fordern und zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen positiv: Kolleg:innen arbeiten wertschätzend zusammen.
b.telligent hat als Arbeitgeber ein positives Image: modern, kollegial, qualitativ hochwertig und praxisorientiert.
Im Vergleich zu vielen Beratungsfirmen sind Überstunden hier eher die Ausnahme: Die Projektplanung und Führungskräfte achten auf realistische Zeitpläne und verlangen keine ständige Mehrarbeit. Zusätzlich gibt es ein Angebot, professionelle externe Coaches für mentale Gesundheit in Anspruch zu nehmen, was bei Belastung sehr hilfreich ist.
Karrierechancen sind offen: Gute Leistung und Eigeninitiative führen zu sichtbaren Entwicklungsschritten. Weiterbildung wird unterstützt und proaktive Mitarbeitende bekommen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Gehalt und Sozialleistungen liegen im Marktdurchschnitt; besonders positiv ist, dass das Benefits‑Portfolio in den letzten Jahren deutlich ausgeweitet wurde.
Soziale Verantwortung ist uns sehr wichtig; Reisen sind fester Bestandteil der Beratung, daher bevorzugen wir möglichst Bahnreisen, auch wenn sich Flugreisen nicht ganz vermeiden lassen.
Es kommt vor, dass es im Arbeitsalltag kracht — unterschiedliche Meinungen und hohe Ansprüche sorgen gelegentlich für Spannungen. Wichtig ist: Diese Konflikte werden meist offen angesprochen und konstruktiv ausgehandelt, nicht ignoriert. Dadurch entstehen oft bessere Lösungen, weil verschiedene Perspektiven eingebracht werden. Insgesamt empfinde ich das als Zeichen eines dynamischen Teams, das trotz Reibungen fokussiert auf gemeinsame Ziele hinarbeitet.
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich: Führungskräfte sind erreichbar, transparent und unterstützen aktiv.
Es gibt Raum für persönliche Belange: Mitarbeitende werden gehört und der Arbeitgeber bemüht sich, individuelle Lösungen zu finden, auch wenn nicht alle Wünsche erfüllbar sind.
Führungskräfte sind erreichbar und schaffen durch regelmäßige Updates Transparenz.
Gleichberechtigte Gehälter werden hier durch einen etablierten Peer‑Group‑Review‑Prozess und klar definierte Entwicklungsmatrizen sichergestellt.
Dass Führen in Teilzeit und Doppelspitzen normal sind, zeigt, dass hier flexible Karrierewege und Vielfalt ernst genommen werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsfreiheit — wer gern eigenverantwortlich arbeitet, findet hier viel Raum für eigene Ideen.
Die Kollegialität und das Miteinander. b.telligent wächst und wahrt dennoch das tolle Arbeitsklima und die guten Beziehungen zwischen MA und Management. Die Entwicklungsmöglichkeiten und Gehaltschancen sind fair. Inzwischen werden Reisezeiten auch vergütet und es gibt ein offizielles Sabbatical. Unbezahlten Urlaub zu bekommen ist ebenfalls unkompliziert. Es wird also immer besser!
Es gibt nur ein Zielgehalt in welches der sog. Fakurabonus bereits elegant eingerechnet ist, womit es üppiger erscheint (bei gefragten Consultants ist dieses allerdings auch realistisch erreichbar).
Der Faktura Bonus ist also eigentlich ein Malus. Falls man nicht fakturieren kann (also nicht im Auftrag des Kunden arbeitet) verdient man weniger.
Ansonsten gibt es leider kaum weitere Vergütungen (Weihnachtsgeld, Erfolgsbeteiligung, Zuzahlungen). Das seit 2016 aufgesetzte Incentive Programm ist leider nicht stark genug um es Erfolgsbeteiligung zu nennen.
Es ist auch schade, dass man keine Android Handys nutzen darf.
HomeOffice und virtuelle Jour Fixe sollten wir beibehalten bzw. ausbauen und fördern. Echte Erfolgsbeteiligung in Form von Jahresboni wären wünschenswert. Android Handys ermöglichen wäre super.
Hier versucht b.telligent wirklich alles um ein tolles Arbeitsklima zu schaffen.
Es ist schön, wenn Kunden anmerken dass man sich generell auf die Berater verlassen kann und man uns oftmals mehr vertraut, als anderen Beratungen beim Kunden.
Für ein Beratungshaus meist nicht zuviele Überstunden, je nach Projektlage. Leistung ist vom Berater selbst zu steuern, wirkt sich aber auch auf das Gehalt aus. Reisezeit wird inzwischen ein wenig vergütet. Man ist als Berater i. d. R. 5 Tage die Woche beim Kunden. Seit Corona hat sich die HomeOffice Einstellung stark verbessert und wird jetzt sowohl von b.telligent als auch von den Kunden gefördert statt verweigert. Ich hoffe diese Einstellung verbleibt auch nach der Pandemie aber ich gebe daher nun 5 Sterne für Work-Life-Balance. Auch beim Urlaub hat b.telligent von 28 auf 30 Tage aufgestockt was ein weiterer Grund für die 5 Sterne ist.
b.telligent fördert diejenigen, die gefördert werden wollen und das auch zeigen. Wer wenig Interesse bzw. Initiative zeigt, wird oft nicht gefördert. Ich sehe das positiv aber es gab deswegen auch schon enttäuschte MA.
In Führungspositionen zu kommen ist sehr schwierig als Berater.
Das Gehalt hängt, wie auch die Weiterbildung, von der Eigeninitiative ab. Wer sich gut einbringt, beim Kunden erfolg hat und proaktiv mitgestaltet, hat definitiv recht gute Gehaltschancen. Allerdings gibt es keine weiteren Benefits. Kein 13. Monatsgehalt, kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld. Eine echte Erfolgsbeteiligung bzw. ein Erfolgsbonus bezogen auf den Jahreserfolg wäre sehr schön und würde die Loyalität zum Unternehmen stark fördern.
b.telligent engagiert sich für Soziales, mehr als eine mittelständische Firma dies müsste.
Vorbildlich. Es gibt so gut wie niemand, mit dem man schlecht auskommt und es wird viel gelacht und gemeinsam gefeiert
Erfahrene Kollegen sind absolut erwünscht und es gibt keine Unterschiede.
Die CC-Leiter sind erfahren, offen und meist sehr mitarbeiterorientiert. Initiative und Eigenleistung wird belohnt, dennoch wird niemand gezwungen mehr zu leisten. Eine gewisse Basisleistung ist natürlich Vorraussetzung.
Die meisten CC-Leiter und auch die Geschäftsführer sind sehr sympathisch und pflegen einen lockeren Umgang mit den MA.
Als Berater ist man meistens beim Kunden. Darüber hinaus sind die Office-Räumlichkeiten im Münchner Office in Ordnung. Leider kein BYOD möglich und nur Iphones erlaubt. Hier könnte b.telligent bei der aktuellen Größe durchaus auch Android ermöglichen.
Es wird ordentlich und regelmäßig kommuniziert und es wird wenig im stillen Kämmerlein beschlossen. Sehr gut ist der mehrmals im Jahr stattfindende Team Jour Fixe, bei dem sich alle Berater vor Ort austauschen können. Neuerdings findet dieser Online über Teams statt, was ich persönlich ausdrücklich begrüsse.
Hier gibt es keine Unterschiede
Das variiert sowohl nach Projektlage als auch nach persönlicher Entwicklung. Es wird meist versucht, ein gutes Matching hinzukriegen. Manchmal wird man aber auch ins kalte Wasser geworfen. Je nach Person kann das positiv oder negativ sein. Bei den Junior Consultants bedeutet es man lernt sehr schnell sehr viel, ist aber u. U. nicht immer mit der Aufgabe glücklich.
Guter Zusammenhalt, gutes Wir-Gefühl, unfassbar gute Kollegen und Kolleginnen an Board von denen man viel lernen kann.
Gehaltsmodell verändern, insb. Senior Level. Bei geringer Auslastung (die man manchmal haben kann, je nach Projektlage (es war bei mir nie so, dass ich lange leerlauf hatte und auf Projekte warten muss)), sinkt das Einkommen drastisch.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll, alle sind sehr hilfsbereit.
Guter Ruf, allerdings nicht bekannt wie PWC und co.
Aus der Perspektive eines Consultants: Vom Kunden abhängig, ständige Weiterbildung ist ein must-do. Falls nicht verliert man den Anschluss. Weiterbildung zur Arbeitszeit ist problemlos möglich, allerdings schlecht für die Bewertung im Jahresgespräch da die Fakturazeit dementsprechend sinkt.
Das Gehaltsmodell schwankt je nach Seniorität. Ich finde es als Senior Consultant nicht fair.
Alles super, grade durch die vielen Firmenevents
Ich hatte bisher Glück, alles bestens.
Erfolgt regelmäßig, sodass man immer weiß wo die Firma steht
Man kann an jedem Thema mitarbeiten oder sich dort hinentwickeln.
Außerhalb meiner Abteilung durfte ich einige tolle Menschen kennenlernen.
Meinem Empfinden und meiner Beobachtung nach herrschte in meiner Abteilung aufgrund struktureller Probleme und einer erschreckend führungsschwachen Abteilungsleitung durchgängig Überlast.
Die plakativen “Mental Health!”-Phrasen der Abteilungsleitung wirkten meiner Ansicht nach vor diesem Hintergrund nur noch grotesk und substanzlos.
In meiner Abteilung fühlte ich mich vorsätzlich in ein schlechtes Licht gerückt. Die Abteilungsleitung war meinem Empfinden nach heillos damit überfordert, in der meinem Eindruck nach äußerst un-diversen Team-Konstellation dafür zu sorgen, dass meine neu geschaffene Position legitimiert und akzeptiert wurde.
Gehörte man nicht zur (bezogen auf Alter und Geschlecht) extrem gleichförmigen “Peer-Group” und sollte man zusätzlich von der Abteilungsleitung gewünschte Veränderungen im Team vorantreiben, landete man meinem Empfinden nach unwiderruflich in einer Schublade namens “Störfaktor” – mit teils völlig haltlosen Kritikpunkten (die meinem Empfinden nach mir gegenüber niemals direkt angesprochen, sondern gesammelt “ein Stockwerk höher” vorgetragen wurden).
Da meiner Ansicht nach jahrelang überfällige Maßnahmen bezüglich einzelner abteilungsinterner “Problemkinder” verschleppt wurden, verschärften sich in der Abteilung “Solidarisierungs-Bestrebungen” mit den vermeintlichen (in Wirklichkeit nicht nur in meinen Augen massiv querulantischen und verhaltensauffälligen) “Benachteiligten”.
Dies führte meinem Empfinden nach zu einer diskreditierenden Gruppendynamik meine Person betreffend,
Meiner Ansicht nach war meine Führungskraft weder klar in der Kommunikation, noch verlässlich, und erst recht nicht souverän.
Buchstäblich im Wochentakt erreichten mich meinem Empfinden nach von ein und derselben Führungskraft teils völlig entgegengesetzte Botschaften: von “Du hast meine volle Unterstützung”, über “Ich bin mir unsicher mit dir”, über “Wir schaffen das”, bis schlussendlich “Ich sehe keine Zukunft mit dir”.
Wie soll man sich nicht fundamental getäuscht und im Stich gelassen fühlen, wenn buchstäblich innerhalb weniger Tage aus der Information “Wir machen bald ein konstruktives Feedback-Gespräch, um die Zusammenarbeit fortzusetzen” plötzlich die Botschaft “Wir sollten uns trennen” wird?
Und das, nachdem die Abteilungsleitung meinem Empfinden nach über Monate hinweg in 4-Augen-Gesprächen mir gegenüber in epischer Breite die privaten und mentalen Probleme der einzelnen Team-Mitglieder geschildert hatte (ohne dass ich auch nur ansatzweise um solche Informationen gebeten hätte).
Was für eine Art von Abteilungsleitung und Mitarbeiterführung soll das sein?
In meiner Abteilung war die Kommunikation meinem Empfinden nach das genaue Gegenteil von “klar, konsistent und verlässlich”. In meinen finalen 6 Wochen erreichten mich von ein und derselben Führungskraft wöchentlich teils völlig entgegengesetzte Botschaften:
Zunächst mehrfach die Message “Du hast meine volle Unterstützung”, gefolgt von “Ich glaube doch nicht so sehr an dich”, dann plötzlich “Ich sehe dich in einer noch größeren Position als der eigentlich angedachten”, bis schließlich “Ich sehe keine Zukunft mit dir”. Das alles innerhalb weniger Wochen. Es spottete jeder Beschreibung.
Klasse Team!
Trotz vieler qualifizierter Mitarbeiterinnen schaffen es leider weiterhin nur vereinzelt Frauen in die Führungsebene.
Super freundlich empfangen worden und auch die ersten Monate sind total angenehm verlaufen m.
Total gut mit Alltag kombinierbar auch durch die Möglichkeit von Homeoffice
Absoluter Teamgeist jeder hilft jedem
Alle per du, keine Hierarchien
Über Teams oder E-Mail täglicher Austausch. Jeden Tag coffe calls um über Sachen außerhalb der Arbeit zu reden
Gefühlt gleich viel Männer wie Frauen bzw. Gleiche Chancen für alle
Total vielseitige Aufgaben
So verdient kununu Geld.