9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ordnen..
Druck Stress … unorganisiert sehr chaotisch … jeder der weiß wo das Möbel Geschäft war braucht da nur vorbei gehen
Work Balance ist definitiv vorhanden…
Sehr Ausbau fähig..
Den Überblick zu behalten
Tolle Kolleg:innen, mit denen man sich jederzeit austauschen und auf sie verlassen kann
offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Trotz aller Probleme gab es einige positive Aspekte: Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen war sehr stark und hat vieles aufgefangen, was strukturell gefehlt hat. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten Raum für Kreativität und Verantwortung. Auch die Möglichkeit zum Homeoffice war grundsätzlich gegeben. Einzelne Teammitglieder waren sehr engagiert, hilfsbereit und fachlich kompetent.
Die Führungskultur, die chaotischen Prozesse und die fehlenden Strukturen sind das größte Problem. Entscheidungen dauern extrem lange, weil alles über die Geschäftsführung laufen muss, die sich stark ins Tagesgeschäft einmischt. Dadurch fehlen Vertrauen, klare Verantwortlichkeiten und professionelle Abläufe. Mitarbeitende werden unterschiedlich behandelt, sowohl bei technischer Ausstattung als auch bei Anerkennung oder Chancen. Kommunikation wirkt oft widersprüchlich, intransparent oder emotional. Entscheidungen zu kleinsten technischen Themen verzögern sich über Monate. Arbeitszeiten und Erholungsphasen werden nicht respektiert, und die Unternehmenskultur ist durch interne Spannungen, Ungleichbehandlung und ein toxisches Klima belastet. Eine funktionierende Personalabteilung oder professionelle Organisationsstruktur ist nicht erkennbar.
• Sich an die eigenen kommunizierten Werte halten, statt sie nur nach außen zu predigen.
• Entscheidungen klarer strukturieren und Verantwortung wirklich delegieren, statt alles zentral zu blockieren.
• Weniger Arroganz gegenüber Mitarbeitenden und Branche – mehr echte Professionalität, Transparenz und Respekt.
Die Unternehmenskultur ist stark von Chaos, Unsicherheit und ständigen Ad-hoc-Entscheidungen geprägt. Wertschätzung wird zwar kommuniziert, aber im täglichen Umgang nicht gelebt. Anstatt klare Strukturen zu schaffen, herrscht ein Klima aus Unsicherheit, Misstrauen und ständigen kurzfristigen Richtungswechseln. Das wirkt sich massiv auf die Arbeitsatmosphäre aus und ist dauerhaft belastend.
Extern möchte man innovativ und modern wirken. Intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild: ein Unternehmen, das strukturell überfordert ist, Probleme nicht ernst nimmt und an toxischen Mustern festhält.
Arbeitszeiten werden nicht respektiert. Anrufe spät abends oder während des Urlaubs sind normal – und es wird erwartet, dass man erreichbar ist. Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem verschwimmen vollständig. Wer im Urlaub nicht reagiert, muss mit Kritik rechnen.
Ein echtes Bewusstsein für Umwelt- oder Sozialthemen ist im Unternehmensalltag nicht erkennbar. Es gibt keine klaren Maßnahmen zu Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung oder Klimaschutz. Auch soziale Verantwortung wird kaum aktiv verfolgt. Vieles wirkt eher wie ein nach außen kommuniziertes Image, das intern durch fehlende Strukturen und Prioritäten nicht unterstützt wird. Von fairen, transparenten oder sozial motivierten Prozessen kann leider kaum die Rede sein.
Aufstiegsmöglichkeiten sind de facto nicht vorhanden. Selbst bei offener Qualifikation wird man übergangen. Weiterbildung passiert fast ausschließlich auf eigene Initiative; Unterstützung dafür gibt es wenig bis gar nicht.
Der einzige Lichtblick waren die Kolleg*innen. Man unterstützt sich gegenseitig, weil viele Probleme sonst gar nicht zu lösen wären. Leider wird dieser Zusammenhalt durch interne Spannungen, Gerüchte und Konkurrenzdruck belastet, die von oben teilweise noch verstärkt werden.
Das größte Problem des Unternehmens. Die Geschäftsführung mischt sich dauerhaft ins Tagesgeschäft ein, entscheidet alles selbst und zeigt wenig Vertrauen in Mitarbeitende oder Führungskräfte. Dadurch werden Prozesse massiv blockiert, Verantwortlichkeiten untergraben und jede Form strukturierter Führung praktisch unmöglich gemacht.
Da die Geschäftsführung aus einem Ehepaar besteht, wird man als Mitarbeitende*r häufig mit internen Spannungen konfrontiert, die eigentlich nicht ins Unternehmen gehören. Entscheidungen wirken emotional, widersprüchlich oder abhängig von den jeweiligen internen Dynamiken. Mitarbeitende werden teils gegeneinander ausgespielt oder bevorzugt benachteiligt, je nachdem, wer als „loyal“ gilt.
Auch abteilungsübergreifend wird wenig Dialog gefördert. Im Gegenteil: Austausch wird eher erschwert. Es wird schlecht über Mitarbeitende gesprochen, Abteilungen werden gegeneinander abgegrenzt – ein toxisches Umfeld.
Die Grundausstattung wird zwar bereitgestellt, jedoch unfair und inkonsequent verteilt. Manche erhalten hochwertige Geräte oder Diensthandys, andere gar nichts oder warten sehr lange – ohne nachvollziehbare Kriterien.
Trotz großer IT-Abteilung funktionieren interne Tools und Systeme häufig nicht zuverlässig. Ausfälle und langsame Plattformen erschweren die Arbeit spürbar, und viele Probleme bleiben lange ungelöst.
Zudem müssen selbst kleinste technische Entscheidungen von der Geschäftsführung freigegeben werden, was monatelange Verzögerungen verursacht. Nach außen soll alles professionell wirken, intern zeigen sich jedoch fehlende Prozesse, unklare Verantwortlichkeiten und langsame Entscheidungswege.
Kommunikation findet oft spät, unvollständig oder widersprüchlich statt. Entscheidungen werden nicht transparent erklärt, interne Entwicklungen bleiben unklar oder werden erst dann kommuniziert, wenn sie nicht mehr diskutiert werden sollen.
Ein professioneller HR-Bereich existiert faktisch nicht – viele Themen bleiben unbearbeitet oder werden improvisiert abgewickelt. Auch die Buchhaltung wirkt chaotisch: Zahlungen verzögern sich, Fehler sind häufig, externe Dienstleister wechseln ständig.
Gehaltserhöhungen oder Anpassungen werden praktisch nicht gewährt. Wer danach fragt, bekommt sehr deutlich signalisiert, dass bereits das Arbeiten im Unternehmen „genug Anerkennung“ sei. Für die Menge an Verantwortung und die Vielfalt der Aufgaben ist das Gehalt klar unterdurchschnittlich.
Gleichberechtigung hängt stark davon ab, wen die Geschäftsführung persönlich schätzt. Objektive Kriterien sind schwer erkennbar. Entscheidungen wirken inkonsistent, die Verteilung von Chancen und Ressourcen nicht nachvollziehbar.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und kreativ. Man kann sehr viel Verantwortung übernehmen und vielseitige Projekte umsetzen. Leider fehlt die Struktur, Wertschätzung und professionelle Führung, um diese Aufgaben langfristig gerne zu machen.
Zu Beginn habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv erlebt. Der Umgang war freundlich, wertschätzend und auf Augenhöhe. Mit der Zeit hat sich dieses Bild jedoch stark verändert. Zwischenmenschliche Spannungen nahmen zu und es kam immer häufiger zu Unstimmigkeiten sowie zu Aussagen hinter dem Rücken, die das Vertrauen im Team stark beeinträchtigt haben. In den letzten Monaten meiner Anstellung habe ich mich zunehmend ausgeschlossen gefühlt, was die Zusammenarbeit erheblich erschwert und die Atmosphäre belastet hat.
Das Image nach außen stimmt nur teilweise mit der Realität überein. Nach außen hin wirkt es oft, als herrsche eine große, glückliche Teamatmosphäre. Tatsächlich gibt es aber hinter den Kulissen viele Mitarbeiter:innen, die überlastet oder unzufrieden sind. Was auch nicht nur ein Mal bei den entsprechen Vorgesetzten angesprochen wurde. Da ein Großteil der Kolleg:innen leidenschaftlich für die Aufgaben und Branche arbeitet, wird vieles hingenommen, dennoch entspricht das äußere Bild nicht vollständig der gelebten Realität.
Diese war fast gar nicht vorhanden. Die Aufgaben und Anforderungen waren häufig sehr umfangreich und zeitintensiv, sodass die regulären Arbeitszeiten kaum ausreichten, um alles zu bewältigen. Überstunden gehörten daher regelmäßig zum Alltag. Zudem wurde der Feierabend nur selten Respektiert. Es kam häufig vor, dass Mitarbeiter:innen auch außerhalb der Arbeitszeiten kontaktiert wurden und dies schien von der Geschäftsführung als selbstverständlich erwartet zu werden.
Grundsätzlich gab es klare Vorgaben, welche Schritte für einen Aufstieg erforderlich sind. In der Praxis wurden diese jedoch nicht immer konsequent umgesetzt. Änderungen oder Anpassungen erfolgten teilweise nach eigenem Ermessen, was die Nachvollziehbarkeit erschwerte. Weiterbildungen standen theoretisch zur Verfügung, die Umsetzung gestaltete sich jedoch oft schwierig. Entweder verzögerten sich die Prozesse, weil sie bei verantwortlichen Personen nicht priorisiert wurden oder das hohe Arbeitspensum machte die Teilnahme zeitlich kaum möglich. Insgesamt wurden also Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten zwar angeboten, die praktische Umsetzung war jedoch eher herausfordernd.
Die Gesamtentwicklung gestaltete sich eher schwierig. Gehaltserhöhungen zu erhalten war häufig mühsam, während andere Mitarbeiter:innen teilweise bereits mit den gewünschten Konditionen starteten. Zudem kam es regelmäßig zu verspäteten oder fehlerhaften Gehaltsauszahlungen, sodass man monatlich nachhaken musste – ein Punkt, der dringend verbessert werden sollte. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Sozialleistungen. Das Unternehmen ermöglicht beispielsweise eine Zusatzversicherung, die unter anderem Leistungen für Brillen oder Zahnersatz abdeckt.
In Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein lässt sich nur begrenzt etwas sagen. Mir ist aufgefallen, dass das Unternehmen beim Einkauf auf Fairtrade-Produkte achtet, was positiv zu bewerten ist.
Der Zusammenhalt war überwiegend positiv. Die meisten Kolleg:innen waren hilfsbereit, unterstützend und offen, sodass eine angenehme Zusammenarbeit möglich war. Es gab jedoch vereinzelt Kolleg:innen, deren Verhalten den Arbeitsalltag unnötig erschwert hat. Trotzdem überwiegt für mich das positive. Ich konnte viele großartige Menschen kennenlernen und habe einige echte Freundschaften mitgenommen, wofür ich dankbar bin.
Dazu lässt sich leider wenig sagen, da die Mehrheit der Belegschaft ungefähr im gleichen Alter war und es nur wenige ältere Kolleg:innen gab. Diese blieben jedoch nicht lange im Unternehmen, weshalb ich keine weitere Erfahrungen oder Einschätzungen zu diesem Punkt geben kann.
Das Vorgesetztenverhalten empfand ich als problematisch. Mitarbeiter:innen wurden nur selten unterstützt und es kam vor, dass Kritik oder Probleme nicht ernst genommen wurden. Teilweise wurden Informationen verzerrt dargestellt, um sich selbst in einem besseren Licht darzustellen. Dieses Verhalten habe ich nicht nur bei mir, sondern auch bei anderen Mitarbeit:innen, abteilungsübergreifend, beobachtet. Die Geschäftsführung zeigte kaum Vertrauen in die Mitarbeiter:innen, kontrollierte Prozesse sehr stark und ließ Meinungen oder Feedback häufig unberücksichtigt. Entscheidungen wurden oft unabhängig von den eingebrachten Vorschlägen getroffen. Zusätzlich kam es vor, dass die beiden Geschäftsführer, die verheiratet sind, ihre Streitigkeiten vor den Kollegen:innen austrugen, sodass die Mitarbeitenden oft zwischen den beiden schlichten mussten. Dies wirkte nicht nur unangenehm, sondern auch unprofessionell. Darüber hinaus kam es wiederholt zu unprofessionellen Äußerungen, die aus meiner Sicht nicht dem professionellen Standard entsprechen, den man von einer Unternehmensführung erwarten würde und auch sollte.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung. Das notwendige Equipment wurde vom Unternehmen gestellt, sodass man für die Ausführung der Aufgaben ausreichend ausgestattet war.
Die Kommunikation habe ich über die gesamte Beschäftigungszeit hinweg als herausfordernd erlebt. Wichtige Informationen mussten häufig aktiv eingefordert werden, sowohl auf Kolleg:innenebene als auch seitens der Geschäftsführung. Selbst dann lagen die benötigten Details oft nicht vollständig oder rechtzeitig vor. Das führt nicht nur zu unnötigem Mehraufwand, sondern erschwerte auch eine effiziente und fehlerfreie Arbeitsweise. Wenn dadurch Probleme entstanden, wurde die Verantwortung oft einseitig weitergegeben, was die Zusammenarbeit zusätzlich belastet hat.
In Bezug auf Gleichberechtigung gab es deutliche Unterschiede bei der Bezahlung. Trotz teilweise höherer Verantwortung erhielt man weniger Gehalt als andere Kolleg:innen. Auch auf Nachfragen wurde nur begrenzt reagiert und die Gehaltsstruktur wirkte dadurch wenig transparent. Problematische Äußerungen trugen zusätzlich zu einer schwierigen Atmosphäre bei. Abgesehen davon kann ich nur schwer konkrete Punkte nennen, da vieles eher "durch die Blume" oder mündlich kommuniziert wurde. Insgesamt verlief vieles nicht optimal, auch wenn sich dies nicht immer eindeutig festhalten lässt.
Die Aufgaben selbst waren fast immer spannend und Abwechslungsreich. Trotz der hohen Arbeitsbelastung habe ich meine Aufgaben stets mit Interesse und Freude erfüllt. Gelegentlich wäre weniger Arbeitsvolumen wünschenswert gewesen, dennoch hat mir der Job an sich sehr viel Spaß gemacht.
• Realistische Arbeitszeitmodelle schaffen
• Aufgaben klar strukturieren und auf mehrere Schultern verteilen
• Mehr Führung und Unterstützung durch Vorgesetzte
Die Erwartungen waren extrem hoch und es herrschte ein ständiger Leistungsdruck. Unterstützung oder klare Strukturen habe ich kaum erlebt.
Die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit stand in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Arbeitsaufwand. Regelmäßig war deutlich mehr Einsatz erforderlich, wodurch Freizeit und Erholung stark eingeschränkt waren.
Die Kolleginnen und Kollegen haben super zusammengehalten. Im Team war der Austausch wertschätzend, und man konnte sich gegenseitig gut auffangen.
Aufgaben wurden weder verteilt noch priorisiert – alles blieb an einer Person hängen. Konstruktives Feedback oder Hilfestellung gab es so gut wie gar nicht.
Es fand kaum Austausch statt. Informationen wurden selten klar weitergegeben, Rückfragen blieben oft unbeantwortet und es gab weder regelmäßige Meetings noch transparente Abstimmungen. Dadurch war man häufig auf sich allein gestellt und hatte das Gefühl, im Dunkeln zu arbeiten.
Inhaltlich war die Arbeit durchaus spannend, aber durch die Überlastung und fehlende Entlastung konnte ich die Aufgaben nie in der Tiefe bearbeiten, wie ich es mir gewünscht hätte.
Die Transparenz, netten Kolleg:innen, tolle Vorgesetzte und tolles Teamgefühl!
Ein offenes, freundliches und transparentes Team
Eine gute Work-Life-Balance wird gefördert, jedoch ist durch die flexiblen Arbeitszeiten jeder Mitarbeiter selbst dafür verantwortlich.
Ein fairer und respektvoller Umgang untereinander wird stark gefördert
Ältere Kolleg:innen werden genauso geschätzt wie alle anderen.
Die Geschäftsführer:innen und Abteilungsleiter:innen sind sehr transparent, fair, immer freundlich und haben stets ein offenes Ohr für Probleme oder Verbesserungsvorschläge ihrer Mitarbeiter:innen.
Die Kommunikation wird stetig verbessert und der Größe angepasst.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Neben den Hauptaufgaben, gibt es immer die Möglichkeit an verschiedenen Projekten mitzuarbeiten.