Dröge-Gruppe: Gewinne entnommen statt Rücklagen – buecher.de am Ende insolvent
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Meiner Meinung nach haben die Entscheidungen unter der Dröge-Gruppe buecher.de in eine Lage gebracht, die – im Kontext der Insolvenz der Muttergesellschaft Weltbild – letztlich in Verkauf und Übernahme durch Thalia mündete.
Noch vor wenigen Monaten wurde dazu kommuniziert, als buecher.de im November 2024 von Thalia gekauft wurde, alle Mitarbeitenden übernommen werden und die Marke bestehen bleibt. So wurde es damals dargestellt – und es klang nach Stabilität.
Die Realität, die ich inzwischen erlebt habe, sieht völlig anders aus: Heute sind rund 90 % der Belegschaft entlassen worden. Für mich wirkt das wie „erst beruhigen, dann radikal abbauen“ – unabhängig davon, wie die Geschäftszahlen intern bewertet wurden. Wer hier auf Verlässlichkeit, langfristige Perspektiven und ein „Weiter so“ vertraut, sollte sehr vorsichtig sein.
Karriere/Weiterbildung
Man muss sich selbst darum kümmern.
Kollegenzusammenhalt
Bis auf einzelne selbstgerechte Menschen, alles gut.
Vorgesetztenverhalten
Manche sind einfach nicht dafür geeignet.