81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Gut
Ausreichend
Zutreffend
Gut
Gut
1a
Sehr gut
Sehr fair
Fair
Perfekt
Zutreffend
Zutreffend
Falsche Planung
Fehler werden nicht zugegeben
Zahlen Zahlen Zahlen sonst nichts, nur schlimm wenn die Zahlen nicht stimmen.
Offene Kommunikation
Fehler zugeben
Beständiger Arbeitgeber
Pünktliche Zahlung des Gehalts
Tarif gebundenes Unternehmen
Frührungsebene
Im Grunde ganz einfach
Sich an ihre eingeführten Werte halten
Zuviel Druck, zu wenig Wertschätzung
War schon besser
Nasen Faktor
Tariflich
Kommt auf die Abteilung an
Werden vergessen, Arbeitsplätze sperrlich
Ist ok
Muss dran gearbeitet werden
Zahlt nach IG-Metall-Tarifvertrag
Fehlende wertschätzende und ehrliche Kommunikation von oben nach unten
Klare Strategien aufzeigen und konsequent verfolgen, weil so das Vertrauen in das Management gestärkt wird. Das würde auch der momentanen Unsicherheit der meisten Mitarbeiter entgegenwirken.
Auf Arbeitsebene viel Kompetenz und gute Zusammenarbeit
Führung ist geprägt von Druck durchreichen.
Konsequenter auf Zukunftsmärkte ausrichten. Elektrifizierung in allen Bereichen darf doch ein Unternehmen das ELEKTROmotoren entwickelt nicht in die Krise stürzen?
IG Metall macht's möglich
- Hohes soziales Engagement
- Kaizen wird stellenweise gut gelebt
- Keine Parkplätze am Standort
- Kein Zuschuss für ÖPNV
- IT-Ausstattung modernisieren
- Klare Verantwortlichkeiten
- Prozesslandschaft entschlacken und automatisieren
Die ehedem neue Bürowelt ist schön anzuschauen. Das sollte aber nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, das es Großraumbüros mit dementsprechendem Lärmpegel sind. Lager für Materialien gibt es nicht in ausreichender Menge. Unter Kollegen derselben Hierarchieebene ist ein konstruktiver Austausch möglich. Die Führungsebene glänzt mit Schwäche und Verantwortungsvermeidung. Intransparenz wird aktiv befördert, da einige so ihre ruhigen Pöstchen bekleiden können. Es gibt ständiges Störfeuer von Kunden, Management; diese überschlagen sich in einem wahnsinnigen Tempo. Das taugt nur für Leute, die wie Stroh brennen können.
Ist ein Krauter
MA-Kapazitätsplanung erfolgt hemdsärmelig, bei akuter Überlastung wird zugeschaut. Es werden Mitarbeiter verheizt. Auf der anderen Seite gibt es viele Leute, die eine ruhige Kugel schieben. Homeoffice wird gerne gemacht, auch um dem Geräuschpegel zu entgehen.
Es werden mehr oder weniger sinnvolle interne Schulungen angeboten, externe Schulungen oder gar Zertifizierungen gibts nur für Lieblinge
IGM mit AVWL, allerdings ohne T-ZUG A und T-Geld
Großer Fokus. Bloß wenns am notwendigen hapert, ist das ein schwacher Trost.
Innerhalb der Abteilungen/Organisationseinheiten vorhanden. aber wehe es geht über Abteilungsgrenzen hinaus. Das wird teilweise von Bereichsleitung aktiv befeuert.
Sehr fair in meinen Augen.
Druck von oben wird ungefiltert durchgelassen, wenig Gestaltungswille. Es wird verwaltet. Wenig bis keine Rückendeckung bei Problemen. Je nach Vorgesetztem gibt es Machtspielchen.
Die IT-Ausstattung ist grenzwertig. Aber es gibt Drucker, Wasserkocher und -spender sowie kostenpfichtig Kaffee und eine Kantine (eher für Notfälle). Und klimatisierte Büros.
Es findet viel Flurfunk statt. Häufig erfährt man über Änderungen an der Kaffeemaschine zuerst. Es gibt allerdings auch monatliche Abteilungsmeetings. Und generell Meetings ohne Ende. Für eigentliche sinnstiftende Arbeit ist daher wenig Zeit.
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen. Die Frauenquote in der R&D ist den Umständen entsprechend. Der Umgangston ist eher rauh, es fällt ab und zu mal ein blöder Spruch.
Grundsätzlich sind die Aufgaben abwechsulungsreich und herausfordernd. Was gar nicht geht ist die Firmenkultur der Formblätter. Da gehts zu wie in einer Behörde. Das steht in krassem Widerspruch zur ausgelobten Kultur des Fast Followers.
- keine Parkplätze
- Führungsebene hält sich nicht an die eigenen Vorgaben
Hauen und Stechen unter den Abteilungen / Es werden keine Lösungen gesucht, sondern Schuldige, denen man die Verantwortung gibt
Am absteigenden Ast / Keine Innovation in Sicht
Homeoffice ist möglich, jedoch wird man mit Meetings ect so überhäuft, dass man Probleme hat, um überhaupt Zeit zum Arbeiten zu finden
Schulungen ect. werden aufgrund von Kosteneinsparung nicht genehmigt
In der Abteilung gut / zwischen den Abteilungen ein hauen und stechen
Viele langjährige Kollegen gehen bzw sind krank, weil Sie dauerhaft gedrückt werden
Moderne Einrichtung, jedoch lautes Büro / IT Ausstattung ist unterirdisch
Wöchentliche Abteilungsrunden / Je nach Verhältnis ist der Flurfunk die bevorzugte Kommunikation
IGM
Je nach Verhältnis zum vorgesetzten von sehr gut bis sehr schlecht
Festgefahren! Was nützen tolle Prozesse und Prozesslandkarten, wenn keiner danach arbeitet
Viel Druck, aber keine Lösungen
Naja
Nur noch Marionetten
Lässt zu wünschen übrig
Die Kollegialität auf der Arbeitsebene ist immer noch sehr gut.
Der große Druck wird ungefiltert weitergegeben. Die Führung ist nicht mehr authentisch.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und auf die Probleme und Bedürfnisse eingehen.
Nur noch Marionetten
Frauen sind definitiv weniger wert. Sie werden auch kaum ernst genommen.
So verdient kununu Geld.