6 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab Kaffee und wasser
So gut wie alles keine Einarbeitung, Kommunikation fehl Anzeige und sehr unangenehme Kollegen die nur über Sexismus oder krieg reden
Keine Ahnung wie man das wieder hin kriegen soll
Sehr unangenehm da man immer der Meinung ist man würde nicht genug leisten
Gibt es nicht
Keine Möglichkeit
gehalt normal
Sozialleistungen keine
Ganz schlimm es wird nur verschwendet und tonnenweise Plastik Müll produziert
Gibt es nicht es wird nur gesucht was der Kollege falsch gemacht hat anstatt eigene Fehler zu korrigieren
Tun ein auf lieb und hintenrum wird man dann angeschwärzt
Keine Heizung als Jacke bekommt man ein t shirt mit Reißverschluss
Absolute Katastrophe, ganz schlimm wenn was mit der Human Ressources zu tun hat, ist man ganz verloren!
Gibt es auf jeden Fall nicht
Eigentlich immer das selbe
Die Hierarchie wirkt überladen es gibt zu viele Vorgesetzte, aber zu wenige Kolleg-innen, mit denen man sich fachlich und menschlich schnell in die Arbeit einfinden kann. Dadurch fehlt oft der direkte Austausch und das Gefühl von Teamzusammenhalt, was gerade in der Einarbeitungsphase wichtig wäre.
Eine strukturierte und durchdachte Einarbeitung wäre wünschenswert. Bereits nach einer Woche wurde ein hoher Leistungsdruck aufgebaut, ohne dass zuvor ausreichend Zeit zur Orientierung oder zum Kennenlernen der Abläufe gegeben wurde. Eine bessere Vorbereitung neuer Mitarbeitender und mehr Geduld in der Anfangsphase würden nicht nur die Arbeitsqualität verbessern, sondern auch die Motivation und das Vertrauen stärken.
Von Beginn an herrschte eine distanzierte Atmosphäre, begleitet von einem spürbar hohen Leistungsdruck.
Statt einer unterstützenden Einarbeitungsphase wurde schnell erwartet, dass man voll einsatzbereit ist ohne ausreichende Einführung in Abläufe oder Strukturen. Das erschwert nicht nur den Einstieg, sondern wirkt sich auch negativ auf das Arbeitsklima aus.
Das zugewiesene Gebiet war sehr groß und mit einem hohen Aufwand verbunden. Die Kundenverteilung wirkte von Beginn an selektiv – einige erfahrene Kolleg-innen gaben mir direkt Kunden ab oder entzogen mir wichtige Zuständigkeiten, was nicht nur die Arbeitsbelastung erhöhte, sondern auch den Einstieg erschwerte. Eine fairere und transparentere Zuteilung hätte zu mehr Ausgeglichenheit und besserer Integration beigetragen.
Eine strukturierte Einarbeitung hat leider gefehlt. Viele der Kolleg-innen wirkten selbst nicht ausreichend qualifiziert, um fachliches Wissen klar und professionell zu vermitteln. Dadurch entstand kein stabiles Fundament für eine nachhaltige Weiterentwicklung. Eine gezielte Schulung durch erfahrene Fachkräfte und ein durchdachtes Einarbeitungskonzept wären hier dringend notwendig gewesen.
Leider war der Einstieg von Beginn an schwierig, da einige Kolleg-innen sehr kritisch auftraten und mir kaum die Möglichkeit gaben, mich in Ruhe einzuarbeiten. Statt kollegialer Unterstützung wurde bei kleinsten Unsicherheiten direkt der Weg über Vorgesetzte gewählt, was unnötigen Druck erzeugte und das Vertrauen erschwerte. Ein offenerer und unterstützender Umgang hätte den Einstieg deutlich erleichtert
Der Einstieg wurde durch das Verhalten einiger erfahrener Kolleg-innen deutlich erschwert. Statt unterstützend zu wirken, traten sie von Beginn an sehr autoritär auf und gaben mir kaum die Möglichkeit, mich in Ruhe einzuarbeiten. Es entstand der Eindruck, dass gezielt nach Fehlern gesucht wurde, anstatt einen fairen und kollegialen Umgang zu pflegen. Diese Erfahrung war menschlich belastend und hat den Einstieg unnötig negativ geprägt.
Die Führung wirkte von Beginn an wenig durchdacht und wenig empathisch. Bereits nach wenigen Tagen wurde eine anspruchsvolle Expertenschulung angesetzt, obwohl bekannt war, dass ich aus einer fachfremden Branche komme. Kurz darauf entstand der Eindruck, dass nahezu alle Mitarbeitenden stark sensibilisiert wurden was dazu führte, dass selbst Kolleg-innen ohne entsprechende fachliche Kompetenz mich kritisch beurteilten. Die Einarbeitung entwickelte sich dadurch weniger zu einer unterstützenden Phase, sondern eher zu einer belastenden Prüfungssituation, die den Einstieg erheblich erschwert hat.
Die interne Kommunikation war leider wenig verlässlich. Informationen kamen oft verspätet, unvollständig oder widersprüchlich an, was zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag führte. Klare Absprachen und transparente Kommunikation hätten viele Missverständnisse vermeiden können.
Die Behandlung neuer Mitarbeitender wirkte nicht einheitlich. Während andere Kolleg-innen bis zu einem Jahr Zeit zur Einarbeitung erhielten teils mit weiterhin ausbaufähiger fachlicher Leistung – wurde bei mir deutlich schneller ein hohes Maß an Kompetenz erwartet. Es entstand der Eindruck, dass Bewertungen und Erwartungen eher nach persönlicher Sympathie als nach objektiver Leistung vergeben wurden. Das wirkte auf mich wenig nachvollziehbar und erschwerte ein faires Arbeitsumfeld.
Keine
Toxischen Vorarbeiter
Auch andere Zeitarbeiter wurden auch so behandelt.
Man gibt dir immer das Gefühl ,auch durch Blicke ,dass du immer was falsch machst .
Man wird nicht gegrüßt, ignoriert ,mundtot gemacht .
Der BR hat erwähnt ,wenn man bei Bühler bleiben möchte ,muss man die Schnautze halten.(auch von Vorarbeiter erwähnt)Es wird mit Abmelden gedroht .
Chef und Vorarbeiter sind dicke Freunde.
Manche können Stunden auf der Toilette verbringen, andere werden wegen 2min zu spät aus der Pause gleich angefahren.
Der Vorarbeiter versucht einen immer zu verunsichern ,weil er selber nur Maurer ist und will sich aufspielen.
Zu viele Chefs und keiner weiß was er den ganzen Tag machen soll.
Werden bevorzugt behandelt
Toxischer Vorgesetzter
Fehl am Platz
Zu frühen Zeiten gab es viele gute Bereiche und Ansätze.
Leider ist der Firmengründer verstorben und das jetztige Management setzt auf Bereicherung
Fehlende Transparenz im Unternehmen.
Gezielt Mitarberiter fördern und fordern.
Personalmanagement kritisch hinterfagen.
Gernelle sich einer zeitgemäßen Unternehmenskultur zuwenden.
Attraktive Beschäftigungsmodelle anbieten.
Unternehmenskultur überdenken.
Unfähige toxische Führungkräfte freisetzen...
Wenn der einzelnen Mitarbeiter seine Arbeit ohne gefühlte Kontrolle oder negative Kritik erledigen kann, dann war der Tag ok. Ein schlechtes Bauchgefühl und Angst begleitet dich dennoch
Fehlanzeige
Bekommt man wenn der Arbeitgeber einen reinen Vorteil für sich sieht
Das Gehaltsgefüge entspricht dem unteren Durchschnitt
Hier wird wenig Augenmerk drauf gelegt
Hierzu kann man nur sagen...
Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Viele ältere Kollegen sind bereits aus dem Unternehmen ausgeschieden.
Eine empathische Haltung der Vorgesetzten seiner Mitarbeiter gegenüber gibt es leider nicht. Vermeidliche "Führungskräfte" sind nicht in ihren Handeln und Umgang qualifiziert
Verbesserungswürdig
Es gibt viel Meetings aber oft ohne zielgerichteten Ausgang.
Leider existiert in einzelnen Bereichen ein stark veraltetes Denken
Die Aufgaben sind leider eintönig und werden dennoch von Vorgesetzten permanent kontrolliert
Familienfreundliche Atmosphäre
Schlechte Kommunikation bezüglich Unternehmensperspektive.
Es gibt ein paar sehr nette Kollegen.
Die Geschäftsleitung ist sehr freundlich.
Umgang mit Mitarbeitern von einigen Vorgesetzten.
Teamfindungsmaßnahmen, versprochene Weiterbildungen auch anbieten und ermöglichen.
Führungskräfte zu Seminaren schicken, da diese keine Ahnung von Führung und Umgang mit Mitarbeitern haben.
Nach außen recht gut.
Es gibt keine Weiterbildungsmaßnahmen.
Weiterbildung muss selber finanziert werden oder ins System passen.
Wenig für die Arbeitsbelastung, keine goodies wie Fitnesstudio Zuschüsse, oder sonstige Vergünstigungen.
Gehaltsgespräche werden abgeblockt.
Müll wird getrennt
Ältere Kollegen können eigentlich machen was Sie wollen.
Homeoffice oder im Büro ist möglich
Gibt auch Frauen in Führungspositionen, hier aber hauptsächlich männliche vertreten.