12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ganze Unternehmen ist ein einziger, derber Witz.
Dass es überhaupt noch Unternehmen am Markt gibt, die mit bükom kooperieren wollen, grenzt an ein Wunder.
Man sehe sich die Homepage an bzw. dort den Unterpunkt "Team": Stand heute (08/2026) wird sogar ein HUND als Teammitglied eingerechnet - und die 7 Jahre, die der auf dem Buckel hat, als Erfahrung in die Kalkulation mit einbezogen.
Von den weiteren 9 Teammitgliedern sind:
2 Geschäftsführer, 2 Praktikanten, 1 Sekretärin, 1 Ehefrau, 1 Sohn. Wer jetzt noch mitgerechnet hat, kommt auf sage und Schreibe 2 (ZWEI!) Techniker (komplett arme Leute), die ALLEINE das Geld für alle anderen ranbringen dürfen.
Nicht, dass sie dafür ein adäquates Gehalt bekommen würden.
Um Himmels Willen.
Wäre dieser paradiesische Zustand erreicht, könnte die Geschäftsführung sich ja nicht mehr mit Nebenprojekten beschäftigen, wie z.B. dem Betrieb einer Flugschule oder der Kandidatur für Bürgermeisterposten.
Lange Rede, kurzer Sinn: Diese Bude ist einfach nur verloren ..
Das Arbeitsklima ist schlecht.
Das Unternehmen verfolgt offenbar einen sehr klassischen Ansatz zur Work-Life-Balance: Nach acht Stunden Arbeit darf man das Betriebsgelände verlassen und sich auf das Wochenende freuen. Für viele Mitarbeitende dürfte genau das der wichtigste Ausgleich zur täglichen Arbeit sein.
Umweltbewusstsein hatte in der Firma offenbar einen hohen Stellenwert – schließlich durfte ich als Praktikant regelmäßig den Müll sortieren und entsorgen. Abgesehen davon waren konkrete Maßnahmen oder ein erkennbares soziales Engagement eher schwer zu finden.
Bei der Schuldzuweisung?
Das Vorgesetztenverhalten war eine interessante Erfahrung. Als Praktikant hatte ich oft den Eindruck, eher als leicht verfügbares Ziel für Frust und Schuldzuweisungen zu dienen als als Teil des Teams. Respektvolle Kommunikation und professionelle Führung konnte ich leider nur selten beobachten.
Die Arbeitsbedingungen waren darauf ausgelegt, Erwartungen effektiv zu regulieren. Wer auf Förderung, offene Kommunikation oder ein respektvolles Miteinander hofft, lernt schnell, seine Ansprüche anzupassen. Positiv hervorzuheben ist, dass man dadurch früh erkennt, welche Arbeitsbedingungen man sich für die eigene berufliche Zukunft nicht wünscht
Es gibt keine Kommunikation. Wenn etwas schiefläuft, wird als Erstes nach einem Schuldigen gesucht, der für den entstandenen Schaden verantwortlich gemacht wird.
Die Förderung von Praktikanten erfolgte nach einem klaren Konzept: Anspruchsvollere oder fachlich interessante Aufgaben wurden mir systematisch vorenthalten, da ich angeblich nicht in der Lage sei, diese zu bewältigen. Dadurch konnte ich über die gesamte Praktikumszeit hinweg zuverlässig vermeiden, wichtige Erfahrungen zu sammeln oder mich fachlich weiterzuentwickeln.
Erklärt auch gerne öfters, offen, freundlich, locker, humor
eigentlich nichts
Entspannt,ruhig gutes Arbeitsklima
Eigentlich nichts zu bemängeln
Sehr viel unterstützung
Ruhig, Informativ, Unterstützend. Manchmal strenger aber immer im Rahmen, so wie ein guter Geschäftsführer sein sollte.
Neuste Technik, abgesehen von ein-zwei Monitoren. Habe nicht das gefühl wie andere hier, das etwas veraltet ist.
Offen und Ehrlich,
Habe nicht das Gefühl gehabt jemand wird mehr oder weniger gut ''behandelt''
Offene und kollegiale Zusammenarbeit im Team.
Vertrauen in die Eigenverantwortung
Moderne Technologien und spannende Projekte.
Angenehme Arbeitsatmosphäre und kurze Entscheidungswege.
Unterstützung bei fachlichen Fragen und Hilfsbereitschaft im Team.
Bereitschaft, auf Vorschläge einzugehen und Dinge auszuprobieren.
Aus und Weiterbildung nur eingeschränkt möglich!
Ich sehe viele Dinge, die schon sehr gut laufen, und habe ein paar Ideen, wie besser werden müssten
NMehr Möglichkeiten zur Weiterbildung und Zertifizierung
Regelmäßige Formate für Wissensaustausch im Team
Flexible Arbeitsmodelle
Häufigere kurze Feedback- und Anerkennungsgespräche
Kontinuierlich moderne Ausstattung und ergonomische Arbeitsplätze.
Mehr gemeinsame Team- und Abteilungsaktivitäten.
Zeiträume für eigene Ideen und Innovationsprojekte.
Manchmal stressig, aber insgesamt nette Kollegen
keine Wertung
war zufrieden
nur eingeschränkt möglich
Ortsüblich
gut
die meisten sind älter - okay
kann vieles der Bewertungen nicht nachvollziehen - selbst wenn ich Fehler gemacht habe, war es in Ordnung
normal kein flexibles Zeitmodell leider
Chef sitzt mit in der Technik und arbeitet mit - kurze Wege
nichts negatives
gutes techn. Umfeld und viele Themen, die man bearbeiten darf, das macht Spaß und man kann vieles lernen
Nichts
So ziemlich alles. Dem Fass hat's den Boden ausgeschlagen, als ich zufällig auf einem Werbeplakat sah, dass der Geschäftsführer als Bürgermeister für Mannheim kandidieren wollte. Topkek! Was ein Glück ist er's nicht geworden. Wenn der sich um Mannheim so kümmert, wie um sein Unternehmen, dann gute Nacht.
Die Geschäftsführung sollte sich auf das Unternehmen und die Mitarbeiter konzentrieren, nicht auf irgendwelche Nebenprojekte.
Katastrophe! Mehr kann man dazu nicht sagen.
Ohne Worte!
Da man alles machen und können muss, sind die Aufgaben abwechslungsreich und man bekommt viel Verantwortung übertragen. Das einzig positive in dieser Firma - sofern man das als Positiv bezeichnen möchte.
Homeoffice außerhalb der Geschäftszeiten und Wochenends möglich.
Wer hier anfängt lernt mit den Haien zu schwimmen.
Das schnellste Pferd im Stall wird nicht erschossen.
Broadcasting.
Gehe in das Gefängnis. Begib Dich direkt dorthin. Gehe nicht über Los. Ziehe nicht 4000 ein.
Er ist nett kann vieles auch ziemlich gut
Keine ahnung kann ich so genau nicht sagen
Ich habe keine verbesserungsvorschläge
Die Arbeitsstätte wirkt beengend, düster und schmutzig. Man ist lieber beim Kunden vor Ort, auch wenn es dort auch nicht besser aussieht.
Naja .. was für ein Image kann ein Unternehmen schon haben, dem die Kunden auf der Nase herumtanzen?
Gibt es nicht! Hier wird vom Mitarbeiter verlangt, dass er 24/7 einsatzbereit ist und zur Verfügung steht.
Es wird sogar ohne zu zögern der Azubi aktiviert, um einen nachts via Hausklingel aus dem Bett zu klingeln, wenn man sich "erdreistet", zu Schlafenszeiten nicht ans Telefon zu gehen.
Um Himmels Willen! Bloß nicht! Du könntest danach ja mehr Geld verlangen!
Das Gehalt ist unterirdisch - nur die völlig verzweifelten akzeptieren soetwas.
Überstunden werden übrigens mit Sachleistungen entgegengerechnet - das ist praktisch, da man die so auch noch steuerlich als Verlust verbuchen kann und nicht als Gehalt verbuchen muss!
Nicht spürbar
die bükom kann sich die Mitarbeiter nicht heraussuchen - dadurch müssen sie nehmen, wer kommt. Somit gibt es Kollegen, mit denen man gerne zusammenarbeitet, und solche, wegen denen man eigentlich lieber daheim bleibt.
wie gesagt: es sind alle gleich ...
Es gibt zwei Vorgesetzte: Einer bemüht sich hervorragend, den Frieden aufrecht zu erhalten, der andere verhält sich, als wäre er was gottweisswieviel besseres und behandelt die Mitarbeiter von oben herab.
Man wird maximal 1-2 Wochen eingearbeitet, danach hat man zu funktionieren - und wehe, wenn nicht!
Das Wort, das man dort am häufigsten an den Kopf geknallt bekommt, ist "mitdenken". Dahinter verbirgt sich die Formulierung "ich bin zu faul zum selber denken, bitte nehmen Sie es mir ab!"
Es sind alle gleich ... bis auf manche, die sind halt gleicher als gleich.
Wer sich nicht damit überfordert fühlt, alleine für ein Unternehmen alles machen zu dürfen, wird hier interessante Aufgaben finden.
Es gibt jedoch Gründe für ordentlich operierende Systemhäuser, Aufgabengebiete auf unterschiedliche Mitarbeiter zu übertragen.
ich finde das Team gut und freue mich hier zu arbeiten
Wochenendarbeit
So verdient kununu Geld.