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37 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 3,3
Score-Details

37 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

GOHSTING des Bewerbers. Das Verhalten des Unternehmens ist eine glatte "6".

1,0
Bewerber/inHat sich 2026 in Berlin als CFO beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber GOHSTET den Bewerber. Das ist aufgrund des erheblichen Aufwands für die Bewerbung in hohem Masse respektlos und geringschätzend. Monatelang gibt BUENA keine Reaktion, keine Angaben zum Erfolg der Bewerbung. Kein Wort - GOHSTING! Eine glatte "6". Der Umgang mit Bewerbern läßt das schlimmste mit Blick auf die Unternehmenskultur bei BUNEA befürchten.


Erklärung der weiteren Schritte

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

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Nicht zu empfehlen

1,1
Bewerber/inHat sich 2026 in Berlin als Werkstudent beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Nach meiner Bewerbung meldete man sich relativ schnell um ein Bewerbungsvideo anzufordern, danach wurde ein Termin für ein 20-minätiges Gespräch vereinbart. Währenddessen war ich noch guter Dinge, es wurde versprochen sich nach dem Gespräch mit dem Chef am folgenden Tag bis Ende der Woche zu melden. Als dann Freitags noch nichts kam, habe ich Montag eine Mail geschrieben, ob man mir eine Rückmeldung geben kann. Darauf kam dann wieder die Antwort, dass man noch mit dem Chef sprechen müsste und sich dann melde. Leider kam wieder keine Rückmeldung und so habe ich mich letzendlich anders entschieden. Sehr schade, grade im Recruiting sollte man doch wissen, dass man Bewerbende nicht ewig und drei Tage warten lassen sollte.


Erklärung der weiteren Schritte

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

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Absolute Zeitverschwendung und sehr unprofessionell

1,0
Bewerber/inHat sich 2025 bei diesem Unternehmen in Berlin beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Der Head of Recruiting sollte die Bewerbungsunterlagen vielleicht vor und nicht erst während des Interviews prüfen. Insgesamt wirkte der gesamte Prozess leider sehr unprofessionell. Ich kann alle negativen Kommentare hier unterschreiben.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

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Ghosting

2,0
Bewerber/inHat sich 2025 bei diesem Unternehmen in Berlin beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe mich hier beworben. Dann fragte mich der Recruiter auf LinkedIn nach meinem aktuellen CV (diesen hatte er ja schon). Er hat mir weder auf LinkedIn noch per Mail geantwortet. Das fand ich schon unprofessionell/ unhöflich. Dann las ich die Bewertungen hier und war abgeschreckt. Ich bat per Mail darum, meine Daten zu löschen und zog meine Bewerbung zurück, auch hier wieder keine Mail. Da sieht man: Recruiten kann nicht jede/r und sollte nicht jede/r machen. Die Visitenkarte eines Unternehmens ist der Recruiter. Wenn Bewerber* schon so behandelt werden, fragt man sich, wie wird man hier als Mitarbeiter* behandelt.


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Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

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Zeitgerechte Zu- oder Absage

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Au weia - was ist hier denn los?

1,1
Bewerber/inHat sich 2025 bei diesem Unternehmen in Berlin beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Man muss Menschen mögen, um sie einstellen zu können. Hier war das Gegenteil der Fall. Kein Wunder, dass Positionen bei Buena monatelang offen bleiben.

Ich habe 10 Jahre Recruiting-Erfahrung, und noch nie ein derart respektloses Gespräch erlebt. Es war kein Interview, sondern ein Verhör. Mein Name wurde mehrfach falsch ausgesprochen, was schlicht schlampig und respektlos wirkt. Krönung des Ganzen: die falsche Standardabsage im Nachgang. Das ist nicht nur unprofessionell, das ist peinlich.

Dazu kommt: Ich frage mich ernsthaft, welche prädiktive Validität diese Fragen überhaupt für den späteren Job haben sollen. Für mich wirkte es eher wie ein Machtspiel als eine seriöse Personalauswahl.

Recruiting ist kein Hobby für BWL-Absolvent:innen, die meinen, sie könnten mit ein paar Buzzwords Menschen beurteilen. Es geht um Präzision, Empathie und Respekt, alles Fehlanzeige bei Buena. Wer hier ein Interview führt, sollte sich bewusst sein: Man ist das Aushängeschild der Company. Wenn man Bewerber:innen das Gefühl gibt, lästig zu sein, zerstört man nachhaltig die Arbeitgebermarke.

Fazit: Das schlechteste Interview meiner Karriere. Bewerber:innen, spart euch die Zeit. Buena hat nicht verstanden, was Recruiting wirklich bedeutet.


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Professionalität des Gesprächs

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Transparent und fair

4,9
Bewerber/inHat sich 2025 bei diesem Unternehmen in Berlin beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Bewerbungsfragen

Vita, biggest risks taken, motivation


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Viele Warnsignale während des Bewerbungsprozesses

1,6
Bewerber/inHat sich 2025 bei diesem Unternehmen in Berlin beworben.

Verbesserungsvorschläge

Während der Gespräche hat sich sehr deutlich herauskristalisiert, warum die Stellen bei buena lange unbesetzt bleiben:

Es wird mehrfach betont, dass eine Bereitschaft vorausgesetzt nicht nur unterhalb der Woche regelmäßig Überstunden abzuleisten, sondern auch auf Abruf auch am Wochenende zu arbeiten. Es gibt auch einen monetären Zuschlag, wenn man in der Nähe des Büros wohnt - mit dem Hintergrund jederzeitiger Erreichbarkeit und Arbeitswidmung über dem Maximum hinaus. Das Ganze wird dann verpackt als "Ambition". Das ist eine Einstellung, die man evtl. noch als Founder rechtfertigen könnte, aber nicht von einem Angestellten erwarten kann.

Auch der Bewerbungsprozess an sich war intransparent: zu Beginn wurde der Verlauf des gesamten Prozesses geschildert, doch dann wurden Runden in den Prozess hinzugefügt, die vorab nie erwähnt wurden.


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Wertschätzende Behandlung

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Zeitgerechte Zu- oder Absage

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Extrem unprofessioneller Bewerbungsprozess.

1,4
Bewerber/inHat sich 2025 bei diesem Unternehmen in Berlin beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Der Bewerbungsprozess war leider sehr enttäuschend. Der Recruiter wirkte extrem unprofessionell: kalte Atmosphäre, keinerlei Empathie und ein Gespräch von kaum 15 Minuten, das eher einer Verhörsituation glich als einem wertschätzenden Austausch.

Nachdem ich meinerseits abgesagt hatte, erhielt ich dennoch eine standardisierte Absage-Mail, sogar mit falschem Template und ohne persönliche Signatur, obwohl die persönliche E-Mail des Recruiters zuvor ersichtlich war. Das wirkte nicht nur lieblos, sondern auch unkoordiniert.

Alles in allem: sehr unprofessionell. Schade, da so ein erster Eindruck viel über die Unternehmenskultur aussagt und diese spiegelt sich auch in den kununu-Antworten wider.

Bewerbungsfragen

Überflüssige social engagement fragen außerhalb des Berufslebens


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Unprofessioneller Bewerbungsprozess

1,9
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 in Berlin als HR Manager beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe mich auf eine ausgeschriebene Position bei Buena GmbH beworben und wurde zu einem 15-minütigen Online-Interview eingeladen. Schon die extrem kurze Zeitspanne ließ mich vermuten, dass es sich um ein Gespräch über Rahmenbedingungen handelt. Leider wurde ich während des Gesprächs eines Besseren belehrt – und das nicht im positiven Sinne.

Das Interview startete mit der Frage, ob ich mich überhaupt beworben hätte, da man “ja auch viele Leute anschreibt”. Das vermittelte mir sofort den Eindruck, dass meine Bewerbung vorab nicht einmal angeschaut wurde. Der gesamte Gesprächsverlauf wirkte wenig vorbereitet und eher von oben herab. Statt eines professionellen Kennenlernens wurde ich mit einer Art “Wir sind super cool, hier gelten unsere Regeln”-Attitüde konfrontiert, die weder auf Augenhöhe noch wertschätzend war.

Ein Bewerbungsprozess sollte professionell, wertschätzend und strukturiert sein - auch wenn im ein Bewerber nicht zum Unternehmen passt. Bei Buena GmbH hatte ich leider den Eindruck, dass ich als Bewerbende eher "belächelt wurde", statt echtes Interesse zu zeigen. Für ein Unternehmen, das auf Digitalisierung und Modernität setzt, hätte ich mehr Professionalität erwartet, besonders in 2025.

In den letzten 7 Jahren habe ich viele Einstellungsgespräche geführt und ich hoffe, niemandem je ein so unangenehmes Gefühl vermittelt zu haben, wie es mir hier widerfahren ist.

Die Absage kam noch am selben Abend.


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Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

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Zeitgerechte Zu- oder Absage

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unfähig

2,2
Bewerber/inHat sich 2025 bei diesem Unternehmen in Berlin beworben.

Verbesserungsvorschläge

Ihr solltet jemanden recruiten lassen, der auch Ahnung hat!!

Dieser Typ stellt Fagen, die vorne & hinten keine Perspektive auf ein gemeinsames Arbeiten ermöglichen. Des Weiteren wirkt es sehr unprofessionell. Der "Recruiter" kommt zu spät zu Interviews, wirkt gehetzt (merklich sichtbar, dass er auf mehreren Bildschirmen aktiv ist) & hängt Dich am Ende ebenfalls ab, weil er sein Timemanagement nicht im Griff hat & in einen neuen Termin muss.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Angenehme Atmosphäre

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