55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team war außergewöhnlich engagiert, loyal und lösungsorientiert. Die Aufgaben waren vielseitig und verantwortungsvoll, und Entwicklungsmöglichkeiten wurden grundsätzlich eröffnet.
Es fehlen verbindliche Strukturen, klare Zuständigkeiten und ein funktionierendes Eskalationsmodell. Fachliche Einwände aus dem Team werden über Monate geäußert, bleiben aber folgenlos, bis Probleme eskalieren. Die Verantwortung für Entscheidungen der Führungsebene wird kollektiviert und faktisch auf die operative Ebene verlagert. Leistungsmaßstäbe werden ungleich angewandt, und Zusagen haben keinen verlässlichen Bestand. Nach außen wirkt das Unternehmen modern und dynamisch. Intern hängt die Stabilität vor allem am Einsatz einzelner Mitarbeitender.
An die Führung: Zusagen schriftlich fixieren und einhalten. Rollen mit Entscheidungsbefugnis ausstatten, statt Verantwortung ohne Mandat zu übertragen. Systementscheidungen gemeinsam mit den Fachleuten treffen, die täglich damit arbeiten. Kritik als Frühwarnsystem nutzen, statt sie als Stimmungsproblem abzutun. Bei Trennungen faire Lösungen anbieten.
An Bewerber:innen und Mitarbeitende: Lasst euch jede Zusage, ob Bonus, Urlaub, Beteiligung oder Perspektive, schriftlich bestätigen. Am besten per Mail!
Die Arbeit fand unter hoher Dauerbelastung statt. Das operative Team hielt zusammen und trug sich gegenseitig, wo Strukturen fehlten, wurde aber durch ungelöste Probleme zunehmend zermürbt.
Die Führung fragt regelmäßig nach Stimmung und Problemen. Konkrete Hinweise führen jedoch selten zu Handlungen, und Kritik wird eher als ‚emotional‘ eingeordnet als sachlich geprüft. Entscheidungen fallen häufig ohne Rücksprache mit denjenigen, die sie umsetzen müssen.
Aus meiner Sicht fehlt es der Führungsebene an Verbindlichkeit. Versäumnisse werden im Gespräch eingeräumt, bleiben aber ohne Konsequenz, und Absprachen werden im Nachhinein als ‚Missverständnis‘ umgedeutet.
Urlaub war über lange Phasen faktisch nicht planbar. Entlastung, um sich bei Krankheit auszukurieren, wurde nicht geschaffen. Die Aufgaben selbst waren anspruchsvoll und vielseitig, doch ein großer Teil der Zeit floss in die Behebung der Folgen struktureller Fehlentscheidungen.
Für ein Unternehmen, das sich über seine Technologie positioniert, ist das aus meiner Sicht der kritischste Punkt: Die eingesetzte Software erfüllte grundlegende Branchenanforderungen über lange Zeit nicht. Einwände der Fachleute wurden bei der Systemeinführung nicht berücksichtigt. Die Folgen waren erhebliche manuelle Mehrarbeit und fehlerhafte Kernprozesse, die das Team im Kundenkontakt auffangen musste. Verlässliche Vertretungsregelungen für Urlaub und Krankheit fehlten in Teilen.
Das Gehalt war in Ordnung. Die geforderte Belastung stand jedoch in keinem Verhältnis dazu, denn sie war schlicht nötig, um die Arbeit trotz struktureller Missstände auf solidem Niveau zu halten. ‚Opfern oder geopfert werden‘ war ein Motto, das man seinerzeit auch gerne nach außen trug, und es beschreibt die Realität treffend.
Statt einer fairen Trennung wurde mir ein Aufhebungsvertrag vorgelegt, der den Verzicht auf sämtliche Ansprüche vorsah. Nach meiner anschließenden Eigenkündigung betrachtete das Unternehmen die in Aussicht gestellte Mitarbeiterbeteiligung als verfallen.
Bis heute habe ich weder ein Arbeitszeugnis, noch die Auszahlung des Jahresurlaubs (+20 Tage) oder gar eine Urlaubsbescheinigung für meinen neuen Arbeitgeber. Die schriftlichen Zusagen aus meiner Zeit als Mitarbeiter lagen mir und den Ansprechpartnern zu jeder Zeit vor.
Hinsichtlich Herkunft, Geschlecht oder Alter habe ich keine gezielte Benachteiligung wahrgenommen. Ungleichbehandlung zeigte sich eher bei der Frage, wessen Fehler toleriert und wessen Kritik ernst genommen wurde. Das hing stärker von der Nähe zur Führungsebene ab als von persönlichen Merkmalen. Gleiche Maßstäbe für alle habe ich nicht erlebt.
Gesucht werden Menschen, die um die Ecke denken und wachsen wollen. Meiner Erfahrung nach endet diese Wertschätzung jedoch dort, wo eine fachlich begründete Meinung nicht den Interessen der Führung entspricht. Dann wird Widerspruch schnell zum Nachteil, so professionell und berechtigt er auch sein mag, und das gilt auch für die Expertinnen und Experten, die man eigens für ihre Expertise eingestellt hat.
Das mag auch erklären, warum der Service in der Hausverwaltung aus meiner Erfahrung trotz technologischer Ausrichtung eher Rückschritte als Fortschritte gemacht hat.
Eine tolle Vision
Die Umsetzung der Vision ist eine Katastrophe.
Verkauft die Verwaltung, Ihr habt keine Ahnung wie das funktioniert.
Jede Abteilung kämpft für sich allein.
hat sehr stark gelitten
War in unserem Bereich gut.
nichts angeboten bekommen
Gute Bezahlung
Der Anker in dem Unternehmen.
Auf Ratschläge älterer und erfahrener Mitarbeite wird nicht gehört.
War in unserem Bereich gut, auch wenn auf uns nicht gehört wurde.
Großraumbüro in einem hippen Glasbetonbunker ohne Schallschutz ist der Traum eines jeden Mitarbeiters der viel telefonieren muss
Hinweise über Fehlentwicklungen wurden Ewigkeiten bis zum kurz vor dem Zusammenbruch ignoriert.
keine negativen Erfahrungen gemacht
Tolle Vision
High-intensity, fast-paced, and incredibly exciting. This is a true company-building atmosphere. It's not a place for 'chilling,' but if you love the thrill of building from the ground up, you will thrive here.
I honestly don't like the term 'Work-Life Balance' because it feels too transactional. The real question is: does a company spark your intrinsic motivation, or are you just a digit on a spreadsheet?
Your impact gets rewarded quickly. If you're great you wont stay still here.
A tight-knit team of great individualists
Open exchange, constant mentoring, and high expectations. In German: gefordert und gefördert werden
We know and value each other, we share whats going on and impacting us
Never done something cooler in my life
Das Unternehmen ist ein wahres Vorbild, wie man ein Unternehmen besser NICHT führen sollte.
Alles
Frustrierend
Das Unternehmen hat ein Top Image- nicht zuletzt, weil die Mitarbeitenden an Tagen von Investoren - Besuchen ausdrücklich aufgefordert werden, bloß nichts negatives über das Unternehmen oder die Software, zu sagen. Ganz im Gegenteil: Einige Mitarbeiter werden gezielt ausgewählt, vor die Investoren gesetzt und sollen über Funktionen der Software berichten, die es gar nicht gibt.
Ist dort ein Fremdwort.
Mitarbeiter motivieren sich jeden Tag aufs neue, doch noch nicht zu kündigen.
Es wird mit schicken Begriffen, wie "Ownership" oder "High Agency" um sich geworfen - dahinter steckt nichts außer dem Versuch Mitarbeitende für unrealistische Ziele auszubeuten oder sie dazu zu bringen, Fehler von anderen auszubaden.
Kommunikation wird als überflüssig bewertet.
Wenn man unter "Interessante" Aufgaben versteht, erst dann einzuspringen, wenn alles bereits eskaliert ist und nur noch Schadensbegrenzung möglich ist, dann passt die Beschreibung.
Wie Geld aus dem Fenster geworfen wird
Alles.
Finger weg! VORSICHT! In meinem gesamten Arbeitsleben, bislang keinen schlechteren Arbeitgeber kennengelernt und ich bin keine 30 Jahre alt…
Keine Visionen verkaufen, von denen man Meilenweit von entfernt ist. Es gibt keine funktionierende Prozesse, die wenigen Arbeitnehmer, die nach Übernahmen der Tochterunternehmen übrig geblieben sind werden nicht mehr lange bleiben. Das tut sich niemand freiwillig dort an, daher keine Erreichbarkeit und maximale Unzufriedenheit im gesamten Haus.
Einfach schließen
Vision passt
Umsetzung der Vision
Mehr Geld ausgeben
team ist exzellent
bestmögliches arbeitssetup, kollegial, top verpflegung
eine der attraktivsten firmen europas
schlechtes kriterium; wer für ein skalierendes unternehmen arbeitet sollte nicht sehr viel wert auf work-life-balance legen; besser wäre "personal growth", die ist hier bei 5/5
infinite book budget im office
close to office bonus, lifestyle geld von 150€ monatlich, gutes gehalt
spielt hier keine große rolle
radical honesty, jeder ist quasi immer bereit dazu zu sprechen
direktes und klares feedback ist erwünscht
kurze entscheidungswege, quasi jeder sitzt 2m von einem c-level entfernt
meritokratisch
zum ersten mal, dass ich ohne budget beschränkungen arbeite
Die Atmosphäre bei Buena ist super angenehm: offen, ehrlich und unterstützend.
Buena steht für einen modernen, digitalen Ansatz in der Immobilienverwaltung. Das Unternehmen verbindet Innovation mit einem professionellen Auftritt, sowohl nach innen als auch nach außen. Ich bin stolz, Teil davon zu sein.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, und es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich nicht überlastet. Auch spontane freie Tage oder Homeoffice sind problemlos möglich. Vertrauen und Eigenverantwortung stehen im Vordergrund.
Bei Buena lerne ich vor allem durch „Learning by Doing“. Ich arbeite eigenständig an echten Projekten und bekomme das Vertrauen, Verantwortung zu übernehmen. Zusätzlich gibt es ein Weiterbildungsbudget, das auch ich als Praktikant nutzen kann, um mich gezielt weiterzubilden.
Ich bin aktuell als Praktikant bei Buena tätig. Dafür ist die Vergütung absolut fair. Zusätzlich erhalte ich einen Bonus, weil ich bei der Wohnungssuche auf die Nähe zum Office geachtet habe.
Themen wie Diversität, Inklusion und gesellschaftliche Verantwortung werden offen und ernsthaft behandelt.
Der Umgang ist super kollegial, offen und unterstützend, egal ob im Büro oder remote.
Auch altersübergreifend ist das Miteinander sehr kollegial und unterstützend. Von Erfahrung profitiert hier jeder.
Die Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe, geben regelmäßig konstruktives Feedback und nehmen sich Zeit für persönliche und fachliche Weiterentwicklung. Man fühlt sich ernst genommen und gut unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind top: modernes Office, top Ausstattung und ausreichend Platz für konzentriertes Arbeiten. Getränke und Snacks gibt’s natürlich auch.
Die Kommunikation bei Buena ist offen, schnell und direkt.
Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund werden bei uns alle Stimmen gehört. Leistung und Einsatz zählen mehr als Titel oder Herkunft.
Ich durfte früh Verantwortung übernehmen und an echten Projekten mitarbeiten. Unter anderem habe ich das Social Recruiting aufgebaut und kümmere mich eigenständig um das Recruiting für unsere Portfolio-Companies.
100% Remote arbeiten möglich, flexible Gestaltung für Arbeitstage und Meetings im Office.
Neben der bestehenden Förderung von Weiterbildungen auch in-house Trainings organisieren.
Es herrscht Fairness und Vertrauen. Lob und auch konstruktives Feedback wird ehrlich gegeben. Wichtig: Bei Fehlern ist keiner nachtragend, die passieren und man lernt daraus.
Generell sehr gut! Es kann zu Überstunden kommen, in der Regel sind die Arbeitszeiten aber im absolut normalen Rahmen. Urlaubstage steigen mit Firmenzugehörigkeit an. :-)
Weiterbildungen werden finanziell unterstützt!
Der Umgang unter Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Ich finde es klasse, dass wir uns auch bei 100% remote auf den anderen verlassen können. Antworten in Slack kommen immer sofort oder in absolut angemessener Zeit.
Ja! Wir stellen auch ältere Kollegen ein und das finde ich toll!
Updates und Austausch zu Company News und innerhalb der Funktionen erfolgen ganz normal in regelmäßigen Meetings. Auch remote via Slack funktioniert super. Ab und zu gehen Informationen vll mal unter, einfach fragen hilft. :-)
So verdient kununu Geld.