8 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team war außergewöhnlich engagiert, loyal und lösungsorientiert. Die Aufgaben waren vielseitig und verantwortungsvoll, und Entwicklungsmöglichkeiten wurden grundsätzlich eröffnet.
Es fehlen verbindliche Strukturen, klare Zuständigkeiten und ein funktionierendes Eskalationsmodell. Fachliche Einwände aus dem Team werden über Monate geäußert, bleiben aber folgenlos, bis Probleme eskalieren. Die Verantwortung für Entscheidungen der Führungsebene wird kollektiviert und faktisch auf die operative Ebene verlagert. Leistungsmaßstäbe werden ungleich angewandt, und Zusagen haben keinen verlässlichen Bestand. Nach außen wirkt das Unternehmen modern und dynamisch. Intern hängt die Stabilität vor allem am Einsatz einzelner Mitarbeitender.
An die Führung: Zusagen schriftlich fixieren und einhalten. Rollen mit Entscheidungsbefugnis ausstatten, statt Verantwortung ohne Mandat zu übertragen. Systementscheidungen gemeinsam mit den Fachleuten treffen, die täglich damit arbeiten. Kritik als Frühwarnsystem nutzen, statt sie als Stimmungsproblem abzutun. Bei Trennungen faire Lösungen anbieten.
An Bewerber:innen und Mitarbeitende: Lasst euch jede Zusage, ob Bonus, Urlaub, Beteiligung oder Perspektive, schriftlich bestätigen. Am besten per Mail!
Die Arbeit fand unter hoher Dauerbelastung statt. Das operative Team hielt zusammen und trug sich gegenseitig, wo Strukturen fehlten, wurde aber durch ungelöste Probleme zunehmend zermürbt.
Die Führung fragt regelmäßig nach Stimmung und Problemen. Konkrete Hinweise führen jedoch selten zu Handlungen, und Kritik wird eher als ‚emotional‘ eingeordnet als sachlich geprüft. Entscheidungen fallen häufig ohne Rücksprache mit denjenigen, die sie umsetzen müssen.
Aus meiner Sicht fehlt es der Führungsebene an Verbindlichkeit. Versäumnisse werden im Gespräch eingeräumt, bleiben aber ohne Konsequenz, und Absprachen werden im Nachhinein als ‚Missverständnis‘ umgedeutet.
Urlaub war über lange Phasen faktisch nicht planbar. Entlastung, um sich bei Krankheit auszukurieren, wurde nicht geschaffen. Die Aufgaben selbst waren anspruchsvoll und vielseitig, doch ein großer Teil der Zeit floss in die Behebung der Folgen struktureller Fehlentscheidungen.
Für ein Unternehmen, das sich über seine Technologie positioniert, ist das aus meiner Sicht der kritischste Punkt: Die eingesetzte Software erfüllte grundlegende Branchenanforderungen über lange Zeit nicht. Einwände der Fachleute wurden bei der Systemeinführung nicht berücksichtigt. Die Folgen waren erhebliche manuelle Mehrarbeit und fehlerhafte Kernprozesse, die das Team im Kundenkontakt auffangen musste. Verlässliche Vertretungsregelungen für Urlaub und Krankheit fehlten in Teilen.
Das Gehalt war in Ordnung. Die geforderte Belastung stand jedoch in keinem Verhältnis dazu, denn sie war schlicht nötig, um die Arbeit trotz struktureller Missstände auf solidem Niveau zu halten. ‚Opfern oder geopfert werden‘ war ein Motto, das man seinerzeit auch gerne nach außen trug, und es beschreibt die Realität treffend.
Statt einer fairen Trennung wurde mir ein Aufhebungsvertrag vorgelegt, der den Verzicht auf sämtliche Ansprüche vorsah. Nach meiner anschließenden Eigenkündigung betrachtete das Unternehmen die in Aussicht gestellte Mitarbeiterbeteiligung als verfallen.
Bis heute habe ich weder ein Arbeitszeugnis, noch die Auszahlung des Jahresurlaubs (+20 Tage) oder gar eine Urlaubsbescheinigung für meinen neuen Arbeitgeber. Die schriftlichen Zusagen aus meiner Zeit als Mitarbeiter lagen mir und den Ansprechpartnern zu jeder Zeit vor.
Hinsichtlich Herkunft, Geschlecht oder Alter habe ich keine gezielte Benachteiligung wahrgenommen. Ungleichbehandlung zeigte sich eher bei der Frage, wessen Fehler toleriert und wessen Kritik ernst genommen wurde. Das hing stärker von der Nähe zur Führungsebene ab als von persönlichen Merkmalen. Gleiche Maßstäbe für alle habe ich nicht erlebt.
Gesucht werden Menschen, die um die Ecke denken und wachsen wollen. Meiner Erfahrung nach endet diese Wertschätzung jedoch dort, wo eine fachlich begründete Meinung nicht den Interessen der Führung entspricht. Dann wird Widerspruch schnell zum Nachteil, so professionell und berechtigt er auch sein mag, und das gilt auch für die Expertinnen und Experten, die man eigens für ihre Expertise eingestellt hat.
Das mag auch erklären, warum der Service in der Hausverwaltung aus meiner Erfahrung trotz technologischer Ausrichtung eher Rückschritte als Fortschritte gemacht hat.
Eine tolle Vision
Die Umsetzung der Vision ist eine Katastrophe.
Verkauft die Verwaltung, Ihr habt keine Ahnung wie das funktioniert.
Jede Abteilung kämpft für sich allein.
hat sehr stark gelitten
War in unserem Bereich gut.
nichts angeboten bekommen
Gute Bezahlung
Der Anker in dem Unternehmen.
Auf Ratschläge älterer und erfahrener Mitarbeite wird nicht gehört.
War in unserem Bereich gut, auch wenn auf uns nicht gehört wurde.
Großraumbüro in einem hippen Glasbetonbunker ohne Schallschutz ist der Traum eines jeden Mitarbeiters der viel telefonieren muss
Hinweise über Fehlentwicklungen wurden Ewigkeiten bis zum kurz vor dem Zusammenbruch ignoriert.
keine negativen Erfahrungen gemacht
Tolle Vision
team ist exzellent
bestmögliches arbeitssetup, kollegial, top verpflegung
eine der attraktivsten firmen europas
schlechtes kriterium; wer für ein skalierendes unternehmen arbeitet sollte nicht sehr viel wert auf work-life-balance legen; besser wäre "personal growth", die ist hier bei 5/5
infinite book budget im office
close to office bonus, lifestyle geld von 150€ monatlich, gutes gehalt
spielt hier keine große rolle
radical honesty, jeder ist quasi immer bereit dazu zu sprechen
direktes und klares feedback ist erwünscht
kurze entscheidungswege, quasi jeder sitzt 2m von einem c-level entfernt
meritokratisch
zum ersten mal, dass ich ohne budget beschränkungen arbeite
Die Atmosphäre bei Buena ist super angenehm: offen, ehrlich und unterstützend.
Buena steht für einen modernen, digitalen Ansatz in der Immobilienverwaltung. Das Unternehmen verbindet Innovation mit einem professionellen Auftritt, sowohl nach innen als auch nach außen. Ich bin stolz, Teil davon zu sein.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, und es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich nicht überlastet. Auch spontane freie Tage oder Homeoffice sind problemlos möglich. Vertrauen und Eigenverantwortung stehen im Vordergrund.
Bei Buena lerne ich vor allem durch „Learning by Doing“. Ich arbeite eigenständig an echten Projekten und bekomme das Vertrauen, Verantwortung zu übernehmen. Zusätzlich gibt es ein Weiterbildungsbudget, das auch ich als Praktikant nutzen kann, um mich gezielt weiterzubilden.
Ich bin aktuell als Praktikant bei Buena tätig. Dafür ist die Vergütung absolut fair. Zusätzlich erhalte ich einen Bonus, weil ich bei der Wohnungssuche auf die Nähe zum Office geachtet habe.
Themen wie Diversität, Inklusion und gesellschaftliche Verantwortung werden offen und ernsthaft behandelt.
Der Umgang ist super kollegial, offen und unterstützend, egal ob im Büro oder remote.
Auch altersübergreifend ist das Miteinander sehr kollegial und unterstützend. Von Erfahrung profitiert hier jeder.
Die Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe, geben regelmäßig konstruktives Feedback und nehmen sich Zeit für persönliche und fachliche Weiterentwicklung. Man fühlt sich ernst genommen und gut unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind top: modernes Office, top Ausstattung und ausreichend Platz für konzentriertes Arbeiten. Getränke und Snacks gibt’s natürlich auch.
Die Kommunikation bei Buena ist offen, schnell und direkt.
Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund werden bei uns alle Stimmen gehört. Leistung und Einsatz zählen mehr als Titel oder Herkunft.
Ich durfte früh Verantwortung übernehmen und an echten Projekten mitarbeiten. Unter anderem habe ich das Social Recruiting aufgebaut und kümmere mich eigenständig um das Recruiting für unsere Portfolio-Companies.
colleagues, sense of ownership!!
gender balanced leaves some space for improvement, but is worked on
keep doing what you are.
always productive and friendly
for a start-up totally fine.
a few more women would be great. :) But this is being worked on
Tolles Ziel des Unternehmens, das war auch mein Hauptgrund für die Entscheidung hier anzufangen.
Bisher nichts
Bald brauchen wir ein größeres Büro, und dann bitte mit Klimaanlage. Es wird warm im Sommer.
Junges und dynamisches Team. Viel Freiraum da das Team klein ist und wirklich jeder sich einbringen kann und muss.
Noch wenig bekannt, aber ich identifiziere mich voll mit Home. Die beste Entscheidung seit Jahren.
Wie erwartet etwas mehr Arbeit als in einem Großunternehmen aber deutlich weniger als so manche Start-up-Horror-Story. Am längsten sitzen meist die Gründer selbst.
Man lernt jeden Tag viel durch die Arbeit an sich. Daneben klare Pfad für alle Rollen vom Junior zum Senior und zu Team-Führungsaufgaben. Außerdem jeden Monat neue tolle Rollen. Ist natürlich bei starkem Wachstum auch einfacher.
Für mich der richtige Mix aus fixem Einkommen und Shares. Jeder Angestellte wird beteiligt.
Bis jetzt keine spezifischen kleinen Initiativen gesehen, aber der Unternehmenszweck ist ja sehr cool: Wohnen für alle besser zu machen
Bisher super. Haben uns zum Beispiel für eine Messe selbständig abgesprochen wer wann da ist, sodass Home immer gut vertreten ist und gleichzeitig jeder ein möglichst langes Wochenende hat.
Natürlich ist es das in einem Startup einfacher. "Älterer Kollege" heißt halt hier eher 40 statt 60... Ich bin einer der Älteren und fühle mich wertgeschätzt.
Sehr inspirierend und Gleichzeit sehr hilfsbereit. Ein Gründer macht mir ab und an Kaffee und half mir spontan bei einem Software-Problem.
Sehr gute Hardware ab Tag 1, Obst, Nüsse, Kaffee etc. in der Küche. Tolles Büro--die Bilder auf der Website sind echt.
Wöchentliches Meeting wo alle Wissen mit allen teilen. Daneben kann man immer nach Hilfe fragen--am besten auf Slack
Männer / Frauen etwa 50:50, was im Vergleich zu so manchem Startup echt gut ist. Benachteiligungen sind mir keine aufgefallen.
Sehr interessantes und komplexes Geschäft und eben nicht nur eine Online-Platform. Dadurch viel Abwechslung. Außerdem viel Verantwortung.
Die Power, die Leidenschaft zum Produkt, die Events zum zusammenführen der Teams damit keine Grüppchen entstehen, die Offenheit die man an den Tag bringen darf
Das es noch etwas chaotisch ist, aber bei einem StartUp normal denke ich
Nicht den Fokus verlieren
Sehr liebe und witzige Kollegen
Home ist noch nicht so bekannt bis jetzt da es die Firma noch nicht lange gibt, aber bisher habe ich nur gutes gehört und gelesen
In einer jungen Firma wird viel gearbeitet aber bei Home hat man sein Privatleben noch ohne blöd von der Seite angeschaut zu werden
Das Team hält mega zusammen, super hilfsbereit und abends haben wir sehr gerne zusammen Bier getrunken
Das Management ist jung, aber hat den flow raus das Team zu motivieren und auch was beizubringen und zu wertschätzen was man tut.
Macbook Pro, riesen Monitor, teurer Stuhl der sehr bequem ist, ein überdurchschnittlich großer Tisch, sehr helles Büro, man fühlt sich super wohl.
Kommunikation kann immer und überall besser sein. Es ist ein junges Unternehmen, das wird noch viel besser.
Über das Gehalt kann man echt nicht meckern, mehr kann man immer kriegen aber das ist bei Home mehr als fair
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Ich war 6 Monate bei Home und habe so viel mitgenommen für die Zukunft....ob Zwischenmenschlich, Teamgeist, verschiedene Prozesse etc.
Fällt mir nichts ein.
Führung durch Gründerteam, zum Teil legal-fragwürdiger Umgang mit sensiblen Kundendaten und dem aufgenommenen Fremdakpital
Man sollte mehr Wert auf nachhaltige Unternehmenskultur und kaufmännische Grundwerte legen.
Vor Allem mit C-Level ist die Atmosphäre nur gut, wenn alles läuft. Dann wird der GEMEINSAME Erfolg gefeiert. Läuft es mal nicht so gut, wird sofort ein schuldiger gesucht.
Kleines Team was aber auch sehr stark in Silos gearbeitet hat.
Geschäftsführung hat wenig bis keine Ahnung wie man auch ein Geschäft führt. Es wird mehr Zeit auf Coolness und Außenwirkung gelegt, als tatsächliche eine Firma aufzubauen.
Über Slack, Informationen werden nur zum Teil weitergegeben oder schlecht aufbereitet.
Nur männliche Kollegen gehabt.
Abwechslungsreich und zum Teil spannend.