34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine derzeitige, direkte Vorgesetzte und die Zusammenarbeit mit den Ex-Kollegen in den Niederlassungen und deren Führungsteams.
Die Geschäftsführung seit 2012.
Immer mehr zu verlangen ist irgendwann zuviel!
Der Mittelpunkt einer Party wird man sicherlich nicht, wenn es darum geht, wo man arbeitet und was man tut.
Komische Entscheidungen und eine unredliche Art mit (guten) Leuten umzugehen, mr suspekt.
Es gibt Frauen in Führungspositionen.
Wer gerne Bonitätsauskünfte verkauft, aber dem Geld nicht so wichtig ist, kann hier seine Freude habe. Er muss aber mit den Chefs gut auskommen können, diese bloß nicht kritisieren.
Der Urlaubsanspruch wurde erhöht. Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen.
Bei Beförderungen zählt nicht primär die Leistung, sondern die Chemie.
Das Gehalt wird pünktlich und auf den Cent genau überwiesen.
Soziale Aspekte spielen keinerlei Rolle, wenn es darum geht, ob ein unbefristeter Vertrag angeboten wird - die Leistung im Übrigen auch nicht.
Es werden immer wieder Mitarbeiter Ü50 eingestellt.
Nach meiner Erfahrung sind die Ziele nicht realistisch.
Kritikfähigkeit gehört leider nicht zu den Stärken. Wer austeilen kann, sollte aber auch einstecken können. Manch einer fühlt sich aufgrund einer narzisstischen Persönlichkeitsstruktur sehr schnell angegriffen wie auch gekränkt und reagiert dann unangemessen im Reiz-Reaktions-Schema aus dem Althirn heraus.
Interessante und vielseitige Tätigkeit, da man auf ein breites Produktportfolio zurückgreifen kann. Sein Aufgabengebiet kann man teilweise selbst ausgestalten.
zur Zeit leider nichts
in einem Wort:
untergangsstimmung
Langsam aber sicher nicht mehr
Wird immer wenniger, kaum Erholung nach Urlaub usw.
nur mit Vitamin B Aufstiegsmöglichkeiten
Es in anderen Unternehmen deutlich mehr in vielen Bereichen
Teils sehr gute Kollegen, aber die Guten gehen wo anderst hin!
Viele sollte sich erstmal Schulen lassen. Kommunikation ist sehr schlecht. In Bestimmten breichen gibt es mehr als normale Arbeiter.!
Alte Räume, Wände sind verschmutzt. Arbeitsplätze sind zu wennig vorhanden. Kein modernes arbeitsumfeld
Kommunikation ist das was wir nicht haben.
Die Arbeit wird immer Schlechter da immer neue anforderungen gestellt werden welche sich dann wieder ändern.
Die Auszubildenden erhalten eine optimale Ausbildung, wenn Fachpersonal vorhanden ist.
Fazit:
Der Arbeitgeber lockt bewusst mit falschen Versprechen um Mitarbeiter mittelfristig zu binden und folgend gegen neue zu ersetzten (Das ist die Politik).
Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine Organisation, die nach dem Minimalprinzip fungiert.
Aufgrund des zu geringen fachlichen Personals, leidet die Qualität der Wirtschaftsauskünfte extrem! Ferner wird die Abteilung Recherche mittelfristig an Callcenter o. ä. ausgegliedert.
Leitendes Personal darf kaum Entscheidungen treffen, muss aber alles Verantworten.
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Als ehemaliger leitender Angestellter, bin ich trotz der oben genannten Umstände für alle Erfahrungen dankbar.
Ziehen Sie einen guten und zeitgerechten Unternehmensberater hinzu und ändern Sie die Unternehmenspolitik.
Im Außendienst human (zufriedenstellend).
Im Innendienst katastrophal.
Mehr Schein als Sein!
Freizeit wird als Zeit in Bereitschaft gesehen.
Max. 2 Wochen Urlaub!
Viele leere Versprechen werden als Mittel zum Zweck gegeben.
Schriftlich geregelte Leistungen (z. B. priv. Firmenwagen inkl. Tankkarte, Beförderung, uvm.), werden ebenfalls nicht eingehalten.
Wer sich also bewusst für ein Arbeitgeber interessiert, den man am Ende seiner Laufzeit verklagen kann und den Rechtsstreit für sich entscheidet, ist hier richtig!
Das Gehalt kann nicht pauschalisiert werden und ist in einigen Niederlassungen branchenunüblich (Unterbezahlung).
Zu 90 % Auszubildende.
Sehr nettes Verhältnis.
Hoher Leistungsdruck.
Älteres Personal wird duch junges ersetzt.
Termine zur Konfliktlösung werde anvisiert, jedoch niemals eingehalten (sehr konservatives Verhalten, keine Schlüsselkompetenzen)
70 % der Niderlassungen arbeiten nach veralteten Standard (90er Jahre).
Keine Arbeitsplatzgestaltung.
Obwohl man, ich nenne es mal "Scheinziele" zu 120 % erreicht, gibt es innerhalb des Unternehmens ein Grundproblem: Zu wenig Umsatz!
Veralteter Standard.
Ich war davon nicht betroffen.
Eindeutige Improvisation.
Es gibt aufgrund von Rationalisierungsmaßnahmen und einem Überschuss von Lehrlingen keine klare Struktur.
Flexible Arbeitszeiten
kaum Aufstiegschancen
Schulungen werden per Gießkannenprinzip durchgeführt.
Bezahlung miserabel
Die Waage finden zwischen betriebswirtschaftlichen und sozialen Zielen
einige nette Kolleginnen und Kollegen
Top-Down Führungsstil, auf interne Services kein Verlass, anstatt gemeinsam Ziele zu erreichen ist es mehr ein gegeneinander, unzureichende IT-Ressourcen
Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse ernst nehmen, sie nicht nur wie einen Kostenfaktor betrachten, eine Servicekultur aufbauen
Die flexiblen Arbeitszeiten
Die schlechte Bezahlung. Die Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt.
Mehr auf die eigenen Mitarbeiter eingehen. Nicht nur an sich denken.
seriöse Marke
Ziele völlig unklar, Angst regiert
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter!
Sehr schwankende Arbeitsatmosphäre.
Schulungen zu unterschiedlichen Themen finden statt.
Einige Büros im Sommer viel zu heiss und zu laut.
Gestaltungsfreiraum ja, aber nur unter Kontrolle.
So verdient kununu Geld.