Ein Arbeitgeber mit Entwicklungsmöglichkeit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Vielfalt der Einrichtungen und Bereiche, bei denen man sich austauschen kann und die Vernetzung. Die Vereinsfeier gibt eine Möglichkeit zum lockeren Austausch.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alte Sichtweisen werden stark weitergeführt. Neue bzw. junge Mitarbeiter müssen eine Rolle einnehmen, die Ihnen übergestülpt wird und haben wenig Möglichkeiten sich selbst zu entfalten. Blickwinkel der Klienten werden spät beachtet.
Verbesserungsvorschläge
Die Geschäftsführung oder Bereichsleitungen sollten versuchen näher an den Mitarbeitern im pädagogischen Alltag zu sein. So das Mitarbeiter auch die Chance haben nicht nur über die Leitung Probleme weiterzutragen sondern auch direkt einen Ansprechpartner haben. Meinungen gehen auseinander, dass ist normal. Jedoch darf es zu keiner Machtausübung kommen, damit alle gehrt werden können. Hier hilft es die Personalvertretung noch mehr mit einzubinden.
Arbeitsatmosphäre
Unterschiedliche Sichtweisen wurden nicht immer ausgesprochen und zwischenmenschlich gab es einige unterschwellige Schwierigkeiten.
Work-Life-Balance
Gut möglich, durch Absprachen innerhalb des Teams.
Kollegenzusammenhalt
Im eigenen Team konnte man sich immer auf Unterstützung verlassen.
Umgang mit älteren Kollegen
War gut und auf ältere Kollegen abgestimmt.
Vorgesetztenverhalten
Eine Vorbildwirkung war aufreden Fall vorhanden und solange man gut mitgearbeitet hat, wurde man auch gesehen. Andere Meinungen und Hilfe konnten schwer angenommen werden.
Arbeitsbedingungen
Gute Bedingungen innerhalb des Teams. Oft Überstunden, weil keine Hilfe angenommen wurde oder es nicht zugelassen wurde.
Kommunikation
Die Geschäftsstelle war immer erreichbar und die Kommunikation einfach.
Gleichberechtigung
War nicht immer vorhanden.
Interessante Aufgaben
Typisch Jugendhilfe, da ist kein Tag wie der andere.