3 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise kindeswohlgefährdung
Überprüfung auch in Führungspositionen
Kritik annehmen und versuchen zu bessern
Nicht drüber am wegschauen nur weil derjenige 30 Jahre im Verein ist
Kindeswohlgefährdung untersagen
Unangenehm
Man hat mir von Anfang an gesagt und nicht anzufangen hätte ich mich daran gehalten....
Respektlos, angeschrien
Schrecklich
Man sollte sich nicht darauf ausruhen dass man 30 Jahre in dem Beruf ist und mit der Personalabteilung per Du ist
Menschen machen Fehler und müssen diese aber auch einsehen
Schlecht
Tagesgruppen ja
Die Vielfalt der Einrichtungen und Bereiche, bei denen man sich austauschen kann und die Vernetzung. Die Vereinsfeier gibt eine Möglichkeit zum lockeren Austausch.
Alte Sichtweisen werden stark weitergeführt. Neue bzw. junge Mitarbeiter müssen eine Rolle einnehmen, die Ihnen übergestülpt wird und haben wenig Möglichkeiten sich selbst zu entfalten. Blickwinkel der Klienten werden spät beachtet.
Die Geschäftsführung oder Bereichsleitungen sollten versuchen näher an den Mitarbeitern im pädagogischen Alltag zu sein. So das Mitarbeiter auch die Chance haben nicht nur über die Leitung Probleme weiterzutragen sondern auch direkt einen Ansprechpartner haben. Meinungen gehen auseinander, dass ist normal. Jedoch darf es zu keiner Machtausübung kommen, damit alle gehrt werden können. Hier hilft es die Personalvertretung noch mehr mit einzubinden.
Unterschiedliche Sichtweisen wurden nicht immer ausgesprochen und zwischenmenschlich gab es einige unterschwellige Schwierigkeiten.
Gut möglich, durch Absprachen innerhalb des Teams.
Im eigenen Team konnte man sich immer auf Unterstützung verlassen.
War gut und auf ältere Kollegen abgestimmt.
Eine Vorbildwirkung war aufreden Fall vorhanden und solange man gut mitgearbeitet hat, wurde man auch gesehen. Andere Meinungen und Hilfe konnten schwer angenommen werden.
Gute Bedingungen innerhalb des Teams. Oft Überstunden, weil keine Hilfe angenommen wurde oder es nicht zugelassen wurde.
Die Geschäftsstelle war immer erreichbar und die Kommunikation einfach.
War nicht immer vorhanden.
Typisch Jugendhilfe, da ist kein Tag wie der andere.
Gibt es sicher.
Einiges, ich habe allerdings nichts zu sagen.
Guter Wille ist da. Kongruenz innerhalb des bestehenden Teams wahrscheinlich/augenscheinlich ja. Mit neuen Mitarbeitern, insbesondere im Umgang mit Praktikanten etwas hilflos, was sich später leider in ungerechtfertigten Bewertungen niederschlägt und nicht kongruent mit den getätigten Aussagen / Reflexionen deckt. Daher nicht fähig, eine verbale, schriftliche Einschätzung zu geben. Traurig, da Erzieher bzw. Personal dringend benötigt wird. Dazu sollte man allerdings in der Lage sein, nicht nur andere zu beobachten sondern auch sich selbst sowohl zu reflektieren als auch sein eigenes Handeln, fortwährend zu hinterfragen.
Im allgemeinen, naja. Im beruflichen Kontext, ja.
Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß.
Im bestehenden Team funktioniert es super. Bei neuen MA dennoch schwierig, bei Praktikanten sowieso. Schwierigkeiten mit Neuen und Persönlichkeiten, die evtl. eine andere, eigene Meinung vertreten. Ist ausbaufähig. Fehler hat und macht jeder. Das hat nicht zwangsläufig was mit dem Umgang der Klienten zu tun, dies kann man lernen.
Unter angemessener, offener und vor allem ehrlicher Anleitung und Begleitung, möglich.