4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Umgebung.... Man arbeitet, wenn auf dem Hauptgelände 'stationiert' direkt 50m vor der Ostsee - also wo andere Urlaub machen....
Betreuer und Ausbilder zu 98% i.O.
In der Tat scheint es manchmal so, als bekäme Kandidat A manche doch mehr Freiheiten als Kandidat B (um keine Namen u.ä. zu nennen) Dennoch liegt das oft an der psychischen Verfassung / Krankheit / Syndrom desjenen, um den es gerade geht....
Einige Ausbilder sollten mehr auf Langzeitpraktika setzen, als auch Kurzzeitpraktika...
Sonst alles gut
Büroarbeitszeiten auf z.B. 8:00 setzen.
Das sind dann Arbeitsbeginne wie inner echten Wirtschaft...
Abgesehen von manchen Azubis war doch eine weitestgehend angenehme Stimmung...
Im Unternehmen selber sehr wenig, da dort Fachkräfte für den Arbeitsmarkt geschaffen werden.
Hab das mit der Bewerbung dort allerdings nie versucht, da ich schon innerhalb der Ausbildung durch ein Praktikum an ein Unternehmen "vergeben" war, das mich haben wollte...
Daher neutral...
In keinem Büro was ich kenne, wird um 7:15 angefangen.
Ansonsten i.O.
Ich bedenke, dass vollmöbliertes Internat gestellt wird, mit weitestgehend kompetenten Betreuern....
Ist halt eine Ausbildung - Lehrjahre sind keine Spaßjahre..!
Alles soweit in Ordnung.
Gelegentlich ziemlich langes kauen auf einem Themenbereich - sowohl inner Schule als auch in der Ausbildung... sonst lehrreich
Mir persönlich wurde meistens der entsprechende Respekt entgegengebracht. Ebenso tat ich es gleich.
Die Kantine
Umso höher die Behinderung umso höher der Mitleidspegel.
Zu den Veranstaltungen werden auch Azubis die schon länger raus sind eingeladen um vorgeführt zu werden.
Manche Azubis machen nur die Arbeit im Lernbüro ohne in den ganzen drei Jahren nur einmal ein Praktikum gemacht zu haben.die Vermittlungschancen sind gleich null nach der Ausbildung.
Jeder Azubi sollte verpflichtet werden, mindestens 3 Praktika in der gesamten Lehrzeit zu machen
Die Integrationsbeauftragte austauschen.
Kommt immer darauf an, welchem Chef man zugeteilt ist.
Um so schwerer die Behinderung umso höher der Vorzug.
Die Möglichkeit, junge Menschen auf das Berufsleben vorzubereiten.
Die geringe Gehaltsstaffelung. Und die leidige Vertragsbefristung.
Das Einholen und umsetzen von Feedback der Mitarbeiter.
Die gute Arbeitsatmosphäre kann man so unterschreiben.
Die Arbeit macht Spaß, der Ruf des Unternehmens in der region ist gut.
Durch feste Planung, kann man seine eigene Planung sehr gut anpassen.
Weiterbildung wird gefördert, intern wie externe Maßnahmen werden unterstützt.
Durch den Angleich an den Kirchentarif ist die Stufung nicht besonders. Eigentlich ist die Bezahlung der einzige wirkliche Kritikpunkt.
Wir bilden junge Menschen mit körperlichen und psychologischen Handicaps aus.
Dies ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In der Kaufmännischen Ausbildung ist es unter den neueren Mitarbeitern gut, zu denjenigen die schon länger im Unternehmen sind ist es mangelhaft.
Gibt es in ausreichender Anzahl.
Auf der Leitungsebene werden klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Auf der Abteilungsleiterebene ist dies noch ausbaufähig.
Fast vorbildlich
Besprechungen finden regelmäßig statt. Über Besprechungen der Übergeordentenebene wird man durch Protokolle informiert.
Der Arbeitgeber gehört zur Norddeutschen Gesellschaft für Diakonie, da erübrigt sich die Frage. Die Gleichberechtigung ist vorbildlich.
Die Handlungsfreiheit im Rahmen des Ausbildungsrahmenplans ist gegeben.