Buhck Gruppe als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

Digitalisierung wird groß geschrieben, Umsetzung klein

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Buhck Gruppe in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Feierabend

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einstiegshälter, keine Provisionen auf Deals, Frauen in Führungspositionen sind nichtexistent

Verbesserungsvorschläge

Personalmanagement, sollte mehr auf den Charakter eines Menschen achten. Homeoffice

Arbeitsatmosphäre

Sehr negative und angespannte Atmosphäre

Kommunikation

Viele Missverständnisse und schlechte Informationsflüsse

Kollegenzusammenhalt

häufige lästereien und schlechte Einarbeitung

Work-Life-Balance

10 Stunden wovon zwei unbezahlt werden sind normal. Homeoffice gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Worte sind gut, könnten aber mal umgesetzt werden

Interessante Aufgaben

Wenn man neu ist, dann kann man damit rechnen die spaßigen Aufgaben zu bearbeiten

Gleichberechtigung

Frauen werden nur benachteiligt

Umgang mit älteren Kollegen

Der Respekt ist existierend

Arbeitsbedingungen

Die Büros würden im Jahre 1960 als modern gelten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltunternehmen, welches keine Mülltrennung kennt

Gehalt/Sozialleistungen

Unterirdisch, absurd unterirdisch

Image

Das Image muss ja stimmen, wenn die Realität nicht stimmt.

Karriere/Weiterbildung

Mehrmals hätte ich mich fortbilden wollen, es folgten nur Ablehnungen

Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Henner BuhckGeschäftsführender Gesellschafter

Diese Bewertung macht uns sehr betroffen. Sofern es sich tatsächlich um die Bewertung einer Kollegin oder eines Kollegen handelt, finden wir es schade, dass der- oder diejenige nicht das Gespräch mit uns Gesellschaftern gesucht hat, obwohl wir – wie gruppenweit bekannt – dafür jederzeit zur Verfügung stehen und ansprechbar sind – mittlerweile übrigens auch direkt digital über unsere eigene Mitarbeiter-App. Einige schlichte Falschaussagen (z.B. sind ca. 20 % unserer Führungskräfte weiblich - Tendenz steigend, Überstunden im Bürobereich sind nachweislich in unserer Gruppe die seltene Ausnahme, Homeoffice wurde gerade in den letzten Monaten bei fast allen Unternehmen der Gruppe in geeigneten Fällen genutzt) sprechen allerdings durchaus dafür, dass es sich um eine Fake-Bewertung mit dem Interesse der Schädigung unseres Unternehmens handelt. Die aktuellen Rückmeldungen aus dem Kreise der Kolleginnen und Kollegen zu dieser Bewertung zeigen uns jedenfalls, dass diese Bewertung keinesfalls repräsentativ ist. Aber solche Bewertungen – seien Sie nun echt oder fake – spornen uns an, von uns aus aktiv nach Missständen zu suchen und ständig weiterhin daran zu arbeiten, dass wir immer ein Stückchen besser werden.