94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für das, was man tut, zu wenig
Leider einige unterirdische Bereichsleiter.
Die interessanten Projekte und das Umfeld. Außerdem der soziale Einsatz rund um die Stiftung.
Jede Führungskraft muss sich den Werten des Unternehmens einordnen und wird für diese geschult. Nur die IT Leitung steht über allem und lebt nichts davon (hat vermutlich noch nie eine Schulung mitgemacht).
Mit einer IT Leitung die wie in den 90ern agiert, kann man sich nicht modern aufstellen. Die Einmischung und das Micromanagement kosten Unmengen an Zeit und Energie. Vertraut den jungen Teamleads, die kennen ihre Leute wirklich.
Niemand muss im Büro sitzen, nur weil das Büro da ist. Homeoffice schafft bei vielen mehr Lebensfreude und deutlich bessere Leistung, vertraut auf uns.
In manchen Phasen ist alles super, in anderen lebt man unter der ständigen Angst er nächste Kandidat auf der Liste der IT Leitung zu sein und seinen Job zu verlieren.
Regional ein super Image.
Die IT Leitung würde uns gerne mehr sehen, am Besten wäre es wohl, wenn wir das Privatleben einstellen und nur für die Arbeit leben.
Weiterbildung geht nicht, wenn man 9 to 5 durchkloppen muss.
Mittlerer Durchschnitt, geforderte Arbeitsleistung passt nicht zum Gehalt.
Hier ist die Buhck wirklich Top!
Wir haben super Teams in der IT, sowohl in der Infrastrukur, als auch der Entwicklung kann man immer alle Kollegen ansprechen.
Fühlt sich Wertschätzend an.
Die Teamleads sind wirklich super, aber am Ende nur Marionetten der IT Leitung und ihrem Wirkungskreis daher sehr beschränkt. Eigene Entscheidungen sind daher für diese kaum möglich.
Die Büros und Ausstattungen sind ok.
Kommunikation erfolgt durch die IT Leitung IMMER zu spät. Wichtige Termine, Schulungen, Deadlines werden grundsätzlich zu spät kommuniziert, aber die Schuldigen sind natürlich die Mitarbeitenden.
Habe ich keinerlei Probleme wargenommen.
Die Themen sind durchaus spannend und modern.
Großes Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten sind selbstverständlich.
Ab und an könnte schneller auf Engpässe reagiert werden. Mehr Behälter, mehr Fahrer mehr Personal im Innendienst…
Nicht wirklich viel; eher den eingeschlagenen Weg konsequent weiter gehen !
Bei den Kunden top !
Es wird viel angeboten und unterstützt.
Irgendwie könnte es ja immer etwas mehr sein…
Ein Vorreiter in der gesamten Branche. Thema: E - LKW‘s !!
Absolut einwandfrei
Es ist alles da, was benötigt wird!
Die Kollegen im Team
Forcierts umsetzten von Software mit "Kopf durch die Wand"-Prinzip. Einfach weiter machen, Probleme schaffen statt Probleme lösen.
Zuhören wenn man Prozesse verbessern möchte und Kritik äußert. Nicht einfach weiter auf den Eisberg zufahren und sich nicht weiter drum kümmern.
Eigentlich ganz in Ordnung, leider oft unnötig gesetzte Prioritäten und Druck
Ich denke das Image nach außen hin ist eigentlich sehr gut
Ordentlich, aber nicht überdurchschnittlich
Bildet viele Azubis aus, vielleicht sogar zu viele gleichzeitig
Hält mit, hat ein faires Gehalt bezahlt
Ein seeehr umweltbewusstes Unternehmen
Die Kollegen waren super nett
Von oben herunter wird Stress sehr gerne einfach durchgereicht
Hab ich so noch nicht erlebt
Völlig der Zeit hinterher, Dell Laptops mit Windows. Alternativen werden kaum bedacht. Das macht die Entwicklung recht langsam.
Nur innerhalb des Teams, von den Managern über mir habt ich kaum etwas mit bekommen.
Schwierig zu sagen, da kaum progressive Vorschläge gemacht wurden, außer von mir. Meine progressive Meinung hat mich allerdings mit unter den Job gekostet
An sich schon, aber leider völlig sinnlos
Bei Kunden hat man den Ruf zuverlässig zu sein, das ist hauptsächlich den fahrern zu verdanken und auch hier wieder der tatsache das diese Überstunden leisten und auch spätere termine eingehalten werden. Das Unternehmen vertritt das motto der kunde ist könig und danach kommt erstmal lange nichts mehr. In sozialen medien ist man auch vertreten, bei instagram z.B. werden regelmäßig die schönen Elektro Lkw präsentiert, komischerweise kann man keinen einzigen beitrag kommentieren, vielleicht aus angst das einige die bittere wahrheit schreiben.
Work-life-balance ist praktisch nicht vorhanden. Die aufträge die man hat muss man erledigen, da sind wir wieder beim thema überstunden. Privat planen, sich verabreden, termine machen etc. ist kaum möglich da man nie weiß wann man feierabend hat. Wichtige termine kann man natürlich mit dem büro absprechen, das ist dann natürlich aber in den meisten fällen auch wieder mit minusstunden verbunden.
Es werden Facharbeiter gesucht, es heißt wir brauchen fahrer, aber für den stundenlohn kann man auch einen anderen job machen in dem man deutlich weniger Verantwortung tragen muss. Fahrer die weit über 10 jahre im betrieb sind und somit buhck immer treu, verdienen gerade mal etwas mehr als 2€ über dem aktuellen einstiegsgehalt. Urlaubsgeld gibt es auch nicht und das mal ausversehen beworbene 13. gehalt im internet um fahrer anzulocken gibt es auch nicht, da wurde auf nachfrage schnell zurückgerudert das dies ein fehler war. Dafür gibt es weihnachtsgeld was leider alles andere als großzügig ist und absolut nicht motiviert sich 12 monate im jahr dusselig zu arbeiten für nichts und wieder nichts. Das die alten täglich darüber nachdenken zu gehen und die neuen schnell keine lust mehr haben ist programm. Sollte der Mindestlohn wirklich steigen und das Unternehmen nicht kräftig mitziehen, werden höchstwahrscheinlich viele fahrer den Betrieb verlassen.
Wie fast jede andere firma auch aussen hui innen pfui, mehr schein als sein. Man brüstet sich mit E-Lkw und klimaneutralität, lässt aber im selben Moment jede menge dieselfahrzeuge von hamburg aus bis zu 60km raus aus hamburg rumfahren für einen behälter. Das hier nicht noch mehr unnötig viel in die unwelt geblasen wird ist auch nur der oft sehr guten Disposition zu verdanken.
Kommt auf den vorgesetzten an, lässt sich nicht pauschalisieren
Die verletzungsgefahr ist bei fast allem was man machen muss relativ hoch. Wenn man nicht aufpasst kann man schnell von den behältern fallen während man das netz drüber zieht, den abfall umpackt, ketten löst und wieder anbringt, aber Behälter werden z.B. teils so eng gestellt das man keine andere Möglichkeit hat zu klettern etc. oder sind so stark überfüllt das man beim abnetzten sehr viele Probleme hat oder abfall selber abladen muss. Bei vielen kippstellen ist es sehr laut und alles mögliche fliegt durch die luft. Im großen und Ganzen ist die Arbeitssicherheit eine Katastrophe, aber der kunde ist könig und die Behälter müssen weg. Hinzu kommt noch das nahezu alle behälter kaputt sind und man oft nichtmal anständig sichern kann weil es keine haken etc. mehr gibt.
Die arbeit ansich ist okay wenn denn alles läuft. Das ist leider selten der fall weil in der 3. Etage die linke hand nicht weiss was die rechte tut. Es wird alles an arbeit angenommen was die kunden bieten können und am ende müssen die fahrer gucken wie sie es umsetzen.
Das Interessanteste ist, wie schon einmal erwähnt, wenn man den blödsinn umsetzen soll der im auftrag steht.
Gut an dem Arbeitgeber finde ich das Verhalten der Vorgesetzten. Sie sind offen, zugänglich und unterstützen ihre Mitarbeiter. Die Weiterbildungsangebote sind ebenfalls ein großer Pluspunkt, da man sich kontinuierlich weiterentwickeln kann. Außerdem werden Team-Events wie die Weihnachtsfeier sehr geschätzt, da sie zur guten Stimmung und zum Zusammenhalt im Unternehmen beitragen.
Ehrlich gesagt fällt mir nichts ein, was wirklich verbessert werden müsste. Ich war mit den meisten Aspekten meiner Arbeit sehr zufrieden.
Die Arbeitsatmosphäre war meistens angenehm und kollegial. Man konnte sich gut auf die Zusammenarbeit verlassen, und es herrschte ein guter Teamgeist.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt sehr positiv.
Die Work-Life-Balance war super. Es gab relativ flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Mitarbeiter, die Eigeninitiative zeigen, werden bei ihrer Fortbildung aktiv unterstützt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren fair und angemessen. Zwar war das Gehalt nicht das höchste, aber das entspricht dem Branchenstandard und liegt nicht speziell am Unternehmen. Dafür wurden aber gute Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und zusätzliche Benefits angeboten, was den Gesamteindruck positiv abrundet.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umweltbewusstsein und handelt entsprechend. Es gibt zahlreiche Initiativen, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Auch im Alltag wird auf umweltfreundliche Maßnahmen geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut.
Es gibt viele Mitarbeiter, die schon seit sehr vielen Jahren im Unternehmen sind, was für die Wertschätzung der Erfahrung spricht. Ihre Expertise wird geschätzt, und sie sind ein fester Bestandteil des Teams.
Meine Vorgesetzten haben sich Zeit genommen, um zuzuhören und auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Es wurde regelmäßig konstruktives Feedback gegeben, was ich sehr geschätzt habe.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Zwar war die Technik nicht immer auf dem neuesten Stand, aber jeder hat genau das Equipment erhalten, das er für seine Arbeit benötigt. Es wurde darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter gut ausgestattet sind, um ihre Aufgaben effizient erledigen zu können.
Die Kommunikation im Unternehmen lief größtenteils gut. Es gab regelmäßige Meetings, in denen wichtige Informationen ausgetauscht wurden.
Im Unternehmen wurde auf Gleichberechtigung geachtet. Ich habe keinen Unterschied in der Behandlung von Mitarbeitern bemerkt.
Die Aufgaben waren vielseitig und es gab immer wieder neue Herausforderungen. Ich hatte die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuwirken und konnte super viel dazulernen.
Fairer, kameradschaftlicher Umgang unter den Kollegen. Es halten alle zusammen, ob im operativen / technischen Bereich angesiedelt oder im kaufmännischen Bereich. Umgang der Geschäftsführung / Gesellschafter mit den Mitarbeitenden.
nicht viel
Der Umgang ist fair, freundschaftlich und in Teilen - wenn Mist gebaut wird - ehrlich
wer will und kann, der darf auch.
respektvoll - freundschaftlich - fair. wie mit allen anderen auch.
irgendwas geht immer besser
So es denn interessierte Menschen beider Geschlechter gibt, ist das Geschlecht egal. Im technischen-operativem Bereich fehlen häufig die weiblichen Interessenten.
Umweltschutz und Klimaschutz ist immer interessant.
Familiäre und freundschaftliche Atmosphäre, gesellige Zusammenkünfte und unkomplizierte Konversationen
Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen, lange Entscheidungswege in Bezug auf Arbeitserleichterung und Behältermanagement
Kommunikation sollte untereinander etwas fließender werden und dann klappt es auch besser mit ALLEN Mitarbeitern
Es passt einfach!
Bis jetzt habe ich keine Gelegenheit ausgenutzt!
Klar, könnte es mehr sein, aber man will sich nicht unbedingt beschweren
Absoluter Zusammenhalt!!!!
Wir halten alle zusammen!!!
Es fehlt an Informationsdurchfluss
Jeden Tag neue Herausforderungen und Aufgaben!
Gute Berufschancen
Es gibt leider sehr viele Menschen, die cholerisches Temperament besitzen.
Damit kommt man weniger bei jungen, innovativen Persönlichkeiten an.
Leistungen mehr schätzen und Lästerkultur abschaffen.
Urlaubstage nicht zeitgerecht.
E-Mobilität und kleinere Projekte sind vorhanden
Hängt von der jeweiligen Abteilung ab.
Neid und Lästereien kommen gerne vor.
Lobenswert, hier wird dem älteren Personal Respekt gezollt.
es gibt Ausnahmefälle, oftmals sehr herablassend und negativ.
Gerne wird hier die "das habe ich nie gesagt" Karte gespielt.
Hier werden für alle Chancen geboten, wenn man sich so präsentiert..
soziale Verhalten
./.
weiter so
So verdient kununu Geld.