Bei SKE wird leider oft weniger auf Fachkompetenz als auf persönliche Beziehungen geachtet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv am Arbeitgeber sind der Standort sowie die spannenden und abwechslungsreichen Projekte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
dass viele im Büro seit Jahrzehnten befreundet oder familiär verbunden sind. Gegen diese Gruppe kommt man kaum an.
Verbesserungsvorschläge
In der Stuttgarter Niederlassung wäre mehr Kontrolle notwendig – sowohl beim Führungsstil als auch bei der Umsetzung der Firmenwerte
Arbeitsatmosphäre
Bei SKE wird leider oft weniger auf Fachkompetenz als auf persönliche Beziehungen geachtet. Beförderungen erfolgen häufig über interne Netzwerke und Cliquenbildung, sowohl im Büro als auch auf der Baustelle. Mitarbeiter, die fachliche Defizite haben oder Kolleg*innen in den Rücken fallen, werden trotzdem bevorzugt, während qualifizierte Kräfte auf der Strecke bleiben. Das sorgt für ein schwieriges Arbeitsklima und wenig Motivation
Kommunikation
Die Kommunikation erfolgt meist nur im Flur. Wenn Gespräche hinter verschlossenen Türen stattfinden, erfährt es später trotzdem jeder – allerdings über private Gespräche und Gerüchte
Kollegenzusammenhalt
Jüngere Kollegen halten gut zusammen. Viele andere hingegen versuchen, sich auf Kosten anderer einen Vorteil zu verschaffen oder dadurch befördert zu werden
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance: Auf der Baustelle praktisch nicht vorhanden, im Büro dagegen einigermaßen gegeben.
Vorgesetztenverhalten
Wer privat befreundet ist, darf sich nahezu alles erlauben. Der Rest muss sich an ständige Forderungen und Druck gewöhnen
Interessante Aufgaben
Die Projekte sind spannend und abwechslungsreich – solche Chancen bekommt man in anderen Firmen selten
Image
Nur in bestimmten Nischen bekannt, außerhalb davon eher unsichtbar
Karriere/Weiterbildung
Kaum vorhanden – wenn nach ein paar Jahren ein Erste-Hilfe-Kurs angeboten wird, gilt das schon als viel


