

Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 3,8Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 4,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,5Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 60 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenUnternehmensinfo
Wer wir sind
Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) ist eine junge Bundesbehörde.
Endlagersuche, Castor-Transporte, Zwischenlager an den Atomkraftwerken: Die Stichworte beleuchten schlaglichtartig die Aufgaben des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE).
Das BASE ist Regulierungs-, Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde des Bundes im Bereich der nuklearen Entsorgung. Es prüft, ob die gesetzlich festgelegten Sicherheitsanforderungen zum Transport sowie zur Zwischen- und Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen erfüllt sind. Das BASE betreibt Forschung und berät die Bundesregierung zu Fragen der nuklearen Sicherheit. Es übt die atomrechtliche Aufsicht über Endlager sowie die Endlagerprojekte wie die Schachtanlage Asse, Konrad und Morsleben aus. Mit der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle beaufsichtigt das BASE eines der verantwortungsvollsten nationalen Umweltprojekte der kommenden Jahrzehnte. Die Expertinnen und Experten prüfen unter anderem die Vorschläge für mögliche Endlagerstandorte, informieren die Öffentlichkeit umfassend über Verfahren und organisieren die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.
Der Hauptsitz des BASE befindet sich in Berlin, weitere Standorte in Salzgitter und Bonn.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 60 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Hund erlaubt
Internetnutzung
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Coaching
Kantine
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Kinderbetreuung
Rabatte
Essenszulage
Was Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) über Benefits sagt
Wir bieten Ihnen:
- verantwortungsvolle, vielseitige und interessante Aufgaben
- Gestaltungsmöglichkeiten in einer im Aufbau befindlichen Behörde
- einen sicheren Arbeitsplatz
- umfangreiche Entwicklungsmöglichkeiten
- eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- flexible Arbeitszeitgestaltung
- ein strukturiertes Onboarding-Programm
- umfangreiche Weiterbildungsangebote
- Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge
- ein modern ausgestatteter Arbeitsplatz
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
- Interessante, abwechslungsreiche Tätigkeiten
- Mitwirkung an umweltrelevanten Themen
- flexible Gestaltung der Arbeitsbedingungen
- kreatives und dynamisches Arbeitsumfeld
- Gesundheitskurse an den Standorten / BGM Maßnahmen
- eine gelebte Work-Life-Balance




Wen wir suchen
Aufgabengebiete
- Öffentlichkeitsarbeit und -beteiligung
- Forschung
- Aufsicht und Genehmigung sowie juristische Tätigkeiten
- Verwaltung
-
Gesuchte Qualifikationen
- ein abgeschlossenes Fachhochschulstudium bzw. einen an der Universität erworbenen Abschluss als Bachelor oder Master
- kaufmännische bzw. gleichwertige Berufsausbildungen
Das genaue Anforderungsprofil finden Sie in der jeweiligen Stellenausschreibung.
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE).
Standorte
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Unkompliziert Absprachen mit Vorgesetzten. Unkomplizierte Wahrnehmung des Urlaubs . Auch bei sozialen Fragen hilft das BASE weiter.
Es wird probiert auf die Bedürfnisse einzugehen und bei Problemen zu unterstützen, durch diverse Ansprechpartner und Stellen.
Möglichkeiten zum Home Office, nette Kollegen
Teamzusammenhalt, eigener Aufgabenbereich
Das BASE darf ich nun seit 5 Jahren aktiv begleiten und kann sagen, dass sich in dieser Zeit sehr viel und gleichzeitig sehr wenig verändert hat. Einen derart massiven Personalanstieg zu bewältigen und zeitgleich die innere Kultur aufzubauen, ist ein sehr hohes Ziel. Ich bin froh und dankbar ein Teil davon sein zu dürfen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Betriebsrat wird wenig gehört. Wenn jemand "weg gegangen werden soll" werden Wege gefunden.
Offensichtlich war irgendwann, dass die guten Personen gehen, der Rest blieb.
Externe brechen Regeln, was ein sofortiges stop theoretisch erzwingen würde. Durch ewig lange Dienstwege, vergehen Tage und Wochen
Die Führungsebene ist besetzt mit Menschen, für die Führung und Verantwortung Fremdwörter sind. Dazu kommt Vetternwirtschaft
Die Führungskultur ist stark defizitär: Vertrauen wird den Mitarbeitenden nicht entgegengebracht, Entscheidungen sind inkonsequent, willkürlich und wirken oft tagesformabhängig. Klare Absprachen existieren kaum, und wenn doch, haben sie meist keine Gültigkeit. Es entsteht der Eindruck, dass nicht nach fachlicher Eignung, sondern nach persönlicher Sympathie entschieden wird. Kritikfähigkeit und Reflexion auf Führungsebene sind kaum vorhanden.
Operative Aufgaben werden nach unten durchgereicht, während mehrere Steuerungspositionen geschaffen wurden, ohne dass daraus echte Unterstützung für die operativ Arbeitenden resultiert. Einige Mitarbeitende werden überlastet, andere ...
Das Beamtendenken bzgl. Hierarchien und Karrierechancen. Die langen Entscheidungszeiträume (geschuldet durch das hierarchische Arbeiten). Man zögert lieber und überdenkt etwas bevor man überhaupt Entscheidungsfreude zeigt. Das treibt Beschäftigte aus dem Amt.
Das Gefühl, dass negative Dinge nicht kommuniziert werden
Verbesserungsvorschläge
Mehr Flexibilität mit homeoffice und weniger Entscheidungen nach Nase. Die IT war damals nur in den Geschäftszeiten erreichbar. Auch mal aus der eigenen Tasche Geld spenden, sodass die Angestellten nicht Essen für Events mitbringen müssen
Sich weniger um sich selbst drehen in den immer gleichen Projekten
Mitarbeiter auf Stellen weiterqualifizieren und deren Potenziale besser nutzen, um gerade motivierte Arbeitnehmer zu halten. Besserer Auftritt in sozialen Netzwerken um dem wichtigen Thema des BASE mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen
Das hauseigene Justiziariat sollte nicht gegen die eigenen Kollegen arbeiten.
Vertrauen in die Mitarbeitenden aktiv fördern, insbesondere durch verlässliche, nachvollziehbare Entscheidungen.
Verbindliche Absprachen treffen und diese auch einhalten, klare Kommunikation schafft Verlässlichkeit.
Führungskräfte sollten ihre Rolle als Teamleitung ernst nehmen, Mitarbeitende einbinden und stärken, statt lediglich Anweisungen "von oben" zu geben.
Kompetenzen der vorhandenen Mitarbeitenden erkennen und gezielt fördern, anstatt neue Stellen zu schaffen, während vorhandenes Potenzial ungenutzt bleibt.
Eine offene, teamorientierte Kommunikationskultur etablieren, in der mehr miteinander als übereinander gesprochen wird.
Operativ tätige Kolleg:innen entlasten und für gerechte Aufgabenverteilung ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Laterne Kollegen werden mitgenommen.
Es gab keine Probleme, alle waren stets willkommen
Der Umgang mit älteren ist gut. Eigentlich kann man nichts sagen, weil kein Aufheben um das Alter gemacht wird. Weder negativ noch positiv.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist respektvoll und wertschätzend. Altersdiskriminierung ist nicht erkennbar.
Auch hier habe ich nie etwas negatives vernommen
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) ist Karriere/Weiterbildung mit 3,4 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Liegt am Chef und Position.
Oft wird durch andere Abteilungen der Riegel vor geschoben
Weiterbildung ja, Aufstieg ohne entsprechenden Abschluss in dieser Behörde auch mit Berufserfahrung und Weiterbildung eher nicht möglich, eher Neueinstellung statt Weiterqualifizierung von bestehendem Personal
Schulungen und Weiterbildungen werden kaum aktiv gefördert. Fähigkeiten vorhandener Mitarbeitender werden nicht gezielt eingesetzt – stattdessen werden häufig neue Stellen geschaffen.
Nachteil im Bundesamnt für die Siucherheit der nuklearen Entsorgung ist, wenn man ein FH-Diplom hat, wird das nur wie ein Bachelor angesehen. Bei Entgeltgruppe E12 ist demnach Ende der Fahnenstange, weil man nicht in den höheren Dienst aufsteigen kann.
Keine Karrieremöglichkeiten auch bei starken Engagement. Es wird lieber mit Fluktuation bei den Jobs kalkuliert anstatt die Möglichkeiten zu bieten sich weiterzuentwickeln. Einmal BSB immer BSB
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 78% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 60 Bewertungen schätzen 73% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 38 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.


