60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird probiert auf die Bedürfnisse einzugehen und bei Problemen zu unterstützen, durch diverse Ansprechpartner und Stellen.
Der Betriebsrat wird wenig gehört. Wenn jemand "weg gegangen werden soll" werden Wege gefunden.
Offensichtlich war irgendwann, dass die guten Personen gehen, der Rest blieb.
Externe brechen Regeln, was ein sofortiges stop theoretisch erzwingen würde. Durch ewig lange Dienstwege, vergehen Tage und Wochen
Mehr Flexibilität mit homeoffice und weniger Entscheidungen nach Nase. Die IT war damals nur in den Geschäftszeiten erreichbar. Auch mal aus der eigenen Tasche Geld spenden, sodass die Angestellten nicht Essen für Events mitbringen müssen
Wir waren ein tolles Team. Alles was das zusammen arbeiten mit anderen Bereichen abverlangt, wird es schwer.
Probiert sich nach außen gut zu etablieren und zu verkaufen
Es wird schön verkauft und durch Gründe X, geht dann doch wieder was nicht. Es gibt Programme und Sport, welche gefördert werden
Liegt am Chef und Position.
Oft wird durch andere Abteilungen der Riegel vor geschoben
TVöD halt
Hierauf wird viel Wert gelegt
Ich hatte die besten Kollegen und Chefs, die ich mir hätte wünschen können
Es gab keine Probleme, alle waren stets willkommen
Beste Chefs, für die Abteilungsleiter/in würde ich einige Sterne abziehen
Es stand stets die Frage im Raum, ob die Büros zu klein/zu wenig sind und umgezogen werden muss. Lösungen für mehr Flexibilität gab es nicht. So wurden verschiedene Abteilungen in verschiedenen Gebäuden unter gebracht
Es wird viel geredet, wenig passiert. Ganz wichtige Entscheidungen werden im stillen Kämmerlein besprochen und irgendwann platzt die Bombe. Es wird probiert sich in großen meetings als sehr offen für Fragen und Kritik zu stellen. Letztendlich mehr show in meinen Augen
Hierauf wird viel Wert gelegt
Sehr eintönig und nach einem Jahr, werden noch immer die selben Dinge besprochen, weil Änderungen von oben nicht gewünscht sind oder "das haben wir schon immer so gemacht" im Weg stehen
Möglichkeiten zum Home Office, nette Kollegen
Die Führungsebene ist besetzt mit Menschen, für die Führung und Verantwortung Fremdwörter sind. Dazu kommt Vetternwirtschaft
Sich weniger um sich selbst drehen in den immer gleichen Projekten
Schlimm
Eintönig
Unkompliziert Absprachen mit Vorgesetzten. Unkomplizierte Wahrnehmung des Urlaubs . Auch bei sozialen Fragen hilft das BASE weiter.
Vorgesetzte sind hilfsbereit, die Räumlichkeiten vernünftig ausgestattet - auch behindertengerecht - und es wird sich voll um eigene Bedürfnisse gekümmert
Das BASE hat an sich ein gutes Image. Auch im persönlichen Kontakt zu Außenstehenden ist dieses Image sichtbar
Ohne Work-Life-Balance würde ich diesen Job nicht machen. Es gibt genug Zeit für jeden Mitarbeiter, dass jeder sich um seine familiären Angelegenheiten kümmern kann.
Bei Einstellung sollte man seinen Werdegang und die damit verbundene Eingruppierung prüfen. Trotz allem kann man sich im Base ordentlich und geprüft weiter bilden. Karriereaufstieg "schnell " möglich
Gehalt kommt pünktlich, VBL wird auch gezahlt.
Kein negatives Erscheinungsbild
In unserem Team ist Vertrauen ein großer Punkt. Alle im Team verstehen sich. Absprachen klappen - es herrscht eine wirklich gute und "flache" Kommunikationspolitik
Laterne Kollegen werden mitgenommen.
Hier gibt es nichts Negatives
Die Büros sind mit allen wichtigen technischen Geräten ausgestattet, die zur Arbeit benötigt werden. Homeoffice ist möglich
Informationen, die für meine Arbeit wichtig sind, werden ohne Umwege weitergeleitet. Dienstwege werden beachtet - ich fühle mich gehört
Auch hier gibt es nichts Negatives. Gleichberechtigung steht meiner Meinung nach beim BASE ganz vorn
Das Arbeitsvolumen steigt mit den übertragenen Aufgaben - es gibt immer etwas Neues. Aufteilung klappt nach den Aufgabengebieten super
Freundlichkeit, die Aufgabe des BASE, die Flexibilität
Das Gefühl, dass negative Dinge nicht kommuniziert werden
Mitarbeiter auf Stellen weiterqualifizieren und deren Potenziale besser nutzen, um gerade motivierte Arbeitnehmer zu halten. Besserer Auftritt in sozialen Netzwerken um dem wichtigen Thema des BASE mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen
Alle sind sehr nett und wertschätzend zueinander, von der putzenden Person bis zur eigenen Abteilung
Nicht so bekannt als Behörde und Endlagersuche nicht allen bekannt
Egal welche Dinge einen im privaten belasten, es wird immer eine Lösung gefunden, auch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten trägt maßgeblich dazu bei
Weiterbildung ja, Aufstieg ohne entsprechenden Abschluss in dieser Behörde auch mit Berufserfahrung und Weiterbildung eher nicht möglich, eher Neueinstellung statt Weiterqualifizierung von bestehendem Personal
Bezahlung nach Tvöd-Bund, teils verbeamtung möglich
Wenn alle Mitarbeiter es leben, dann ist Mülltrennung, sowie Papierloses Büro (bis auf einzelne Ausnahmen) hier weitestgehend anzutreffen
Bis auf Einzelfälle echt angenehm und wertschätzend
Auch hier habe ich nie etwas negatives vernommen
Manchmal etwas ,,weit weg" und manche Absprachen dauern lang aber sie werden nicht alle vergessen, sonst sehr wertschätzendes Verhalten
Laptop mit SIM Karte, höhenverstellbare Schreibtische, modernes zentrales Büro, sauber, wenig Papier, freundliche helle Räume
Manchmal fühlt man sich leider noch uninformiert, bzw. das Infos ,,hinterm Berg" gehalten werden
Keine Unterschiede feststellbar
Definitiv
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten inhaltlich interessante Einblicke. Gleichberechtigung wird im Haus aktiv gelebt, und der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist durchweg respektvoll. Auch die Leistungen im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein sind positiv hervorzuheben. Gehalt und Sozialleistungen sind, wie im öffentlichen Dienst üblich,verlässlich und fair.
Die Führungskultur ist stark defizitär: Vertrauen wird den Mitarbeitenden nicht entgegengebracht, Entscheidungen sind inkonsequent, willkürlich und wirken oft tagesformabhängig. Klare Absprachen existieren kaum, und wenn doch, haben sie meist keine Gültigkeit. Es entsteht der Eindruck, dass nicht nach fachlicher Eignung, sondern nach persönlicher Sympathie entschieden wird. Kritikfähigkeit und Reflexion auf Führungsebene sind kaum vorhanden.
Operative Aufgaben werden nach unten durchgereicht, während mehrere Steuerungspositionen geschaffen wurden, ohne dass daraus echte Unterstützung für die operativ Arbeitenden resultiert. Einige Mitarbeitende werden überlastet, andere schaffen es, sich konsequent zu entziehen, ohne Konsequenzen. Gute Arbeit wird nicht anerkannt, geschweige denn gewürdigt, stattdessen verkaufen sich andere gern mit fremden Leistungen.
Die interne Kommunikation ist mangelhaft, oft intransparent und stark hierarchisch geprägt, wer nicht zur „inneren Runde“ gehört, bleibt außen vor. Ein echter Teamgeist fehlt weitgehend; stattdessen herrscht Flurfunk, Misstrauen und politisches Taktieren. Kompetenzen im Haus werden weder erkannt noch gefördert, lieber werden neue Stellen geschaffen als vorhandenes Potenzial zu nutzen. Schulungen oder Weiterentwicklung finden fast nur auf Eigeninitiative statt.
Häufig wird betont, man sei eine „moderne und junge Behörde“, was im Vergleich zu anderen vielleicht formal zutrifft, seit 2016 wurde das Haus zielstrebig aufgebaut. Doch dieses Image darf nicht länger als Ausrede dafür dienen, grundlegende strukturelle und kulturelle Defizite zu überdecken. Nach Jahren des Bestehens reicht die Rolle der „jungen Behörde“ nicht mehr aus, um interne Missstände zu rechtfertigen oder notwendige Entwicklungsschritte aufzuschieben.
Vertrauen in die Mitarbeitenden aktiv fördern, insbesondere durch verlässliche, nachvollziehbare Entscheidungen.
Verbindliche Absprachen treffen und diese auch einhalten, klare Kommunikation schafft Verlässlichkeit.
Führungskräfte sollten ihre Rolle als Teamleitung ernst nehmen, Mitarbeitende einbinden und stärken, statt lediglich Anweisungen "von oben" zu geben.
Kompetenzen der vorhandenen Mitarbeitenden erkennen und gezielt fördern, anstatt neue Stellen zu schaffen, während vorhandenes Potenzial ungenutzt bleibt.
Eine offene, teamorientierte Kommunikationskultur etablieren, in der mehr miteinander als übereinander gesprochen wird.
Operativ tätige Kolleg:innen entlasten und für gerechte Aufgabenverteilung sorgen.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung aktiv unterstützen, anstatt dem Zufall zu überlassen.
Führungskräfte sollten Vorbilder im respektvollen und transparenten Umgang sein, unabhängig von persönlichen Sympathien.
Innerhalb der Organisationseinheit herrscht ein spürbarer Mangel an Vertrauen seitens der Führungskraft. Lob für gute Arbeit bleibt aus, stattdessen wird Arbeit oft nach unten delegiert, ohne Wertschätzung oder Rückhalt.
Nach außen gibt sich die Organisation modern und strukturiert, intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität fällt Mitarbeitenden schnell auf und schmälert das Vertrauen in die Führung.
Die Arbeitsbelastung ist sehr ungleich verteilt. Während einige stark ausgelastet sind, gelingt es anderen, sich aus der Verantwortung zu ziehen. Ein echtes Gleichgewicht gibt es nicht.
Schulungen und Weiterbildungen werden kaum aktiv gefördert. Fähigkeiten vorhandener Mitarbeitender werden nicht gezielt eingesetzt – stattdessen werden häufig neue Stellen geschaffen.
Wie im öffentlichen Dienst üblich, sind Gehalt und Sozialleistungen verlässlich und transparent geregelt.
In Bezug auf Umwelt und Soziales zeigt sich das Haus sehr bewusst und verantwortungsvoll, was positiv zu bewerten ist.
Zwischen einzelnen Kolleg:innen besteht guter Zusammenhalt. Insgesamt fehlt jedoch das Gefühl eines echten Teams. Es wird häufiger übereinander als miteinander gesprochen, was den Gesamtzusammenhalt schwächt.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist respektvoll und wertschätzend. Altersdiskriminierung ist nicht erkennbar.
Entscheidungen wirken oft sprunghaft und nicht nachvollziehbar. Es wird nach Sympathie entschieden, weniger nach Fähigkeiten. Mitarbeitende werden nicht eingebunden, und die Förderung individueller Stärken bleibt aus.
Die Bedingungen sind solide, wenn auch nicht überdurchschnittlich. Es fehlt teils an Struktur und klaren Zuständigkeiten, was zu Reibungsverlusten führt.
Kommunikation findet selektiv statt. Wer keine zentrale Position innehat, wird kaum eingebunden. Absprachen – wenn überhaupt getroffen – sind meist unverbindlich und werden schnell wieder verworfen. Entscheidungen werden selten gemeinsam besprochen, sondern einfach vorgegeben.
Gleichberechtigung wird im Haus grundsätzlich gelebt. Alle Geschlechter werden gleichbehandelt, was positiv hervorsticht.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Wer operativ arbeitet, bekommt oft interessante Einblicke in den Alltag allerdings ohne die entsprechende Anerkennung.
Das Onboarding, die Atmosphäre
Das Beamtendenken bzgl. Hierarchien und Karrierechancen. Die langen Entscheidungszeiträume (geschuldet durch das hierarchische Arbeiten). Man zögert lieber und überdenkt etwas bevor man überhaupt Entscheidungsfreude zeigt. Das treibt Beschäftigte aus dem Amt.
Entscheidungswege verschlanken, verschnellern. Die Bürokratie muss kritisch durchleuchtet werden und Einsparpotentiale umgesetzt werden. Beendung des Absichern und sich nicht trauen bei Entscheidungen.
Sehr angenehmer Umgang, freundlich und hilfsbereit.
Das Image ist gut, aufgrund der personell knappen Ausstattung existiert jedoch eien manchmal störende Fluktuation von Personal.
Grosse Rücksichtnahme auf Familie/Kinder. Man hat manchmal den Eindruck, dass Work-Life-Balance eher Life-Work-Balance ist.
Weiterbildungen werden aktiv gefördert und unterstützt. Die Karrierechancen orientieren sich an der Ausbildung, nicht an der Leistung/Können. Hier zeigt sich die verstaubte Sicht einer Bundesbehörde.
Die Belegschaft besteht aus einer Mischung von Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst. Die Gehälter sind entsprechend den Tarifen. Sozialleistungen werden angeboten (z.B. Zuschuß zur Deutschlandkarte)
Große Anstrengungen hier auf dem neuesten Stand zu bleiben und aktiv den Umweltschutz zu fördern.
Da man sich wenig sieht, ist er wenig ausgeprägt.
Der Umgang mit älteren ist gut. Eigentlich kann man nichts sagen, weil kein Aufheben um das Alter gemacht wird. Weder negativ noch positiv.
Informationen werden zu wenig weiter gegeben. Wenn dann nur einzelnen Personen, nicht aber allen Betroffenen. Man gewinnt den Eindruck, dass es reicht, wenn Leitende Personen die Information haben. Neues wird aufgesetzt, dann aber nicht konsequent verfolgt. Konsequenz ist sowieso eher schlecht ausgeprägt. Erreichbarkeit und Terminzuverlässigkeit ist mangelhaft.
Moderner Bürobau, moderne Ausstattung, die alles bietet, was man für ein angenehmes Arbeiten benötigt.
Durch viel Home-Office oft nur schriftlich oder per Video. Das ist teilweise hinderlich.
Große Bemühungen seitens der Führungsebene, Gleichberechtigung herzustellen, den Wiedereinstieg nach z.B. Elternzeit gut zu gestalten. Es existiert Verbesserungsmöglichkeiten, die sind aber erkannt und werden angegenagen.
Die Aufgaben werden eigenständig aufgeteilt. Fehlverhalten durch Vorgesetzte (weggenommene Projekte unter fadenscheinigen Begründungen) tritt auf (sehr selten).
Teamzusammenhalt, eigener Aufgabenbereich
Es ist ein Amt
Das hauseigene Justiziariat sollte nicht gegen die eigenen Kollegen arbeiten.
Ist getrübt durch das Verhalten einzelner Abteilungen
Die Arbeit in meinem Team sowie die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen meines Zuständigkeitsbereichs bereitet mir sehr viel Freude.
Mit der IT ruckelt es ab und an ein wenig aber die Kolleg:innen des Helpdesk sind sehr hilfsbereit.
Freundlicher Umgang auf Augenhöhe
Sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexibles Arbeitszeitmodell sowie Möglichkeit des mobilen Arbeitens.
Kollegialer Zusammenhalt und Unterstützung, wenn es nötig ist. Humorvolle Gespräche am Mittagstisch. :)
Mit meinen Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden.
Die wichtige Funktion und Nachhaltigkeit des Arbeitgebers. Junges Bundesamt mit vielen guten und frischen Ideen im öffentlichen Dienst.
Moderne öffentliche Verwaltung
Nichts
So verdient kununu Geld.