117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt ok.
Eine schwache Leitung.
Be nice ver than nice und seid nicht der Inbegriff eines veralteten Verwaltungssystems. Wacht auf, Leute.
Alle haben Angst vor der Stabsleitung
Langweilig. Ichverstehe unter „Deutschland schnellstes Amt“ leider etwas anderes.
Ist fair.
Lernen tut man leider gar nichts. Die Meinung der Stabsleitung und des Präsidenten
Ok
Kann besser sein. Be nice.
Verrat an allen Enden. Jeder agiert nicht r zu seinen Vorteil.
Kann besser sein. Be nice.
Wenn man seine Aufgaben nicht sauber formulieren kann, dann wurde es scher einen neuen Mitarbeiter effizient einzuarbeiten….
Auf Antworten muss man warten.
Negatives Framing auf Grund anderem beruflichen Werdegangs.
Wenn du schlau bist, suchst Du Dir die Aufgaben selber.
Würde nie wieder bei dieser Behörde anfangen. Die Ausbildungsleitung ist eine absolute Fehlbesetzung
Es herrscht die Angst
Super Gesamtpaket
Trinkwasser in den heißen Sommermonaten
Toller Zusammenhalt
Modernes und offenes Arbeitsumfeld
Die Kollegen halten gezwungenermaßen zusammen und haben zumeist einen netten Umgang miteinander.
Man ist die Resterampe des Ministeriums und schnappt sich jede Aufgabe um auf politischer Ebene zu glänzen.
Weniger auf die Außenwirkung achten und sich mehr auf die eigentliche Aufgabe des Amtes konzentrieren.
Kommt sehr stark auf die Abteilung und den Nasenfaktor an.
Leider musste ich wiederholt die Erfahrung machen, dass hier mehr gemauschelt wird als in manchen schlechten Film.
Auch ein Vorteil, da man der Behörde egal ist solange man seine Arbeit erledigt.
Wenn man sich verbiegt und zu allem Ja sagt, dann wird man wohl auch belohnt.
Die Kollegen sind das Einzig positive an dieser Behörde.
Schlussendlich müssen sie es ausbaden, was die Führungsebene verbockt.
S.o
Gute Lage für Kölner, schlecht für Externe
So gut wie nicht vorhanden.
Wissen wird als Macht genutzt und so manch Vorgesetzter nutzt es zum eigenen Vorteil.
Öffentlicher Dienst halt
Die Kernaufgaben des Kontrolldienstes werden vernachlässigt und man widmet sich lieber Projekten mit guter Außenwirkung.
Mobile Arbeit (wenn möglich), Gehalt, Sozialleistungen
Wenn man 64 Jahre alt ist, mit Schwerbehinderung und aus dem Amt ausscheiden muss, findet man nicht einfach einen neuen Job mehr. Ich bedaure das sehr, zumal ich ein Härtefall war.
Wenn man 64 Jahre alt ist, mit Schwerbehinderung und aus dem Amt ausscheiden muss, findet man nicht einfach einen neuen Job mehr. Ich bedaure das sehr, zumal ich ein Härtefall war.
Flexible Arbeitszeiten, HO Möglichkeiten ( auch vom Ausland aus), Möglichkeiten von Überstunden Abbau etc.
Wie bereits erwähnt die Nichtberücksichtigung von Abschlüssen (Meister, Fach-Betriebswirten) für die Verbeamtungsstellen
Es wird bei der Verbeamtung von Stellen im gehobenen Dienst noch immer nur ein klassischer Studiumsabschluss (Bachelor) vorausgesetzt. Andere Abschlüsse auf zweitem Bildungsweg wie zb Betriebswirt Meister etc. wird nicht anerkannt. Das sorgt innerhalb der Belegschaft für Kopfschütteln und sollte auf jeden Fall überdacht werden.
Es herrscht insgesamt ein gutes Arbeitsklima innerhalb der Abteilung.
Sehr gut , aktuell -noch- 3×Woche HO möglich. Leider gibt es jedoch Kollegen die durch eigenwilliges Verhalten an Präsenztagen (nach 2/3h wieder ins HO gehen) dieses gefährden.
Bezahlung nach Tarifvertrag. Weihnachtsgeld.kleiner Zuschuss beim Deutschlandticket. Benefits wie bspw. Wellgympass wären wünschenswert, sind jedoch aktuell unrealistisch. Hier sollte die Behörde offener sein. Andere Behörden bieten dies auch an.
Überwiegend gut jedoch gibt es einzelne Kollegen die es sich schon sehr bequem im ÖD eingerichtet haben u nur auf Druck von Vorgesetzten in die Gänge kommen, was hinsichtlich des Arbeitspensums als unkollegial gewertet werden muss.
Für private Belange wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen.
Teilweise wird man mit internen Benachrichtigungen zu diversen Wartungsarbeiten oder Systemausfällen von Außenstellen "überflutet". Hier wäre weniger oft mehr. Innerhalb der Abteilung ok jedoch nicht immer transparent.
Kaltes und warmes Wasser, Tischkicker und Obstkorb
Karrierechancen fast nicht vorhanden, Keine bis max. kaum Weiterbildung, Kommunikation, Von oben herab Mentalität, Gesamtpersonalrat ist mit sich selber beschäftigt und tut gefühlt wenig bis gar nichts bei der Ansprache von Problemen der Beschäftigten.
Es gibt noch viel mehr. Aber da darf sich jeder gerne selber ein Bild machen wenn er das Bedürfnis verspürt.
Auf die Basis hören und sich auf das ursprüngliche Kerngeschäft konzentrieren.
Wird immer schlechter, auch da sämtliche Geschicke aus Köln, von Schreibtischtätern und ja sagern, diktiert werden und die Praxisnahen Kollegen nicht mit einbezogen werden bzw. in Köln nicht gehört werden.
BALM, wer denkt sich sowas aus? Das bekommt man täglich zu spüren.
Da Überstunden strikt abgefeiert werden müssen hat man viel Zeit. Jedoch nicht immer dann wenn man diese braucht.
Ist quasi nicht gegeben, Beamte müssen um weiter zu kommen ein Studium, welches wenig bis gar nichts mit der Realität zu tun hat absolvieren und dann Glück haben ggf. eine entsprechende Stelle zu bekommen und bei Tarifbeschäftigten läuft es ein bisschen nach dem Glückslos, so kann es sein das jemand mit weniger beruflichen Qualifikationen und Erfahrungen auf einmal ein oder zwei Entgeltgruppen über dir ist.
Man soll jeden Tag ganz schön viel Fahren um Zahlen zu produzieren, ist nicht effektiv und nicht im Sinne des Umweltschutzes oder Steuerzahlers.
Könnte auch wieder besser sein, Teilweise sehr hintenrum.
Man kann sich nicht zwingend bei jedem sicher sein woran man ist .
Wird stetig verschlimmbessert einen Schritt vor und drei zurück, immerhin haben die Arbeitskreise ihre daseinsberechtigung.
Sehr schlecht, auf Nachfragen zu gewissen Sachverhalten kommen über Jahre keine Antworten.
Die gibt es definitiv, hier steht sich das Amt jedoch mal wieder selbst im Weg.
Kommunikation, Gehalt, Arbeitsaufkommen
Nette Kolleginnen und Kollegen, gute Chefinnen und Chefs
bei mir ist leider nur sehr selten Home-Office möglich. Funktionszeit wird eher als Kernzeit ausgelegt.
Eigentlich fast alles
kein sicherer Arbeitsplatz
keine Fürsorgepflicht mitdenkt und Widerspruch unerwünscht
Unfähige Führungskräfte austauschen
Ein angenehmes miteinander
BALM als guter Arbeitgeber
Homeoffice und Rücksicht auf privates und familiäres Thema
Es kommt darauf an
Erwarten Zuviel
Top!
Die Wege sind manchmal über den Flurfunk schneller
Besser als viele denken
Öffentlicher Dienst
Sehr interessante und fordernde Aufgaben
So verdient kununu Geld.