50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viele Besserwisser in den Büros und die Kommunikation zwischen Hamburg und Rostock gibt es nicht. Zu viele Abteilungen und die noch in zwei Städten verteilt.
Über den Tellerrand schauen und mal Vorschläge von angestellten annehmen und nicht alles besser wissen.
Kennen die nicht
Kennt die Behörde nicht.
Gab es nicht
Könnte besser sei
Nach außen wird es sehr gut verkauft.
Mit einigen konnte man sich unterhalten und austauschen
Ausbaufähig
Unmögliches Verhalten der Vorgesetzten.
Ging so
Sehr schlacht
Ausbaufähig
Abwechslungsreich
Die Stimmung im Team ist sehr gut, man hält zusammen und unterstützt sich auch über die eigenen Aufgaben hinaus.
Die scheinbar immer weiter wachsende Bürokratie, immer mehr Sparmaßnahmen, die eine Weiterbeschäftigung erschweren.
Wenn der Bürokratieabbau tatsächlich umgesetzt werden würde, würden mehr Ressourcen für die eigentliche Arbeit frei werden.
offene Kommunikation in allen Ebenen möglich
Sinnstiftende und nachhaltige Tätigkeiten. Die Nähe zum Wasser.
JobRad und Firmenfitness wäre noch einmal ein Attraktivitätsboost.
Die Atmosphäre ist durchweg positiv und professionell geprägt. Entgegen klassischer Klischees über Bundesbehörden herrscht im IT-Sektor ein starker Innovationsgeist und eine spürbare Dynamik. Dazu kommt eine hervorragende, moderne technische Ausstattung, mit der das Arbeiten Spaß macht.
Als maritime Fachbehörde genießt das Haus einen super Ruf. Das kann ich nur bestätigen.
Dank flexibler Arbeitszeitmodelle und sehr großzügiger, verlässlicher Homeoffice-Regelungen optimal für die Lebensplanung. (60-80% HO möglich)
Durch den öffentlichen Dienst sind Karrierewege sowie Gehälter transparent geregelt. Sicherlich gibt es hier und da mal etwas längere Durststrecken, aber für eine Bundesbehörde läuft es hier im BSH echt gut und man hat faire Perspektiven.
Die finanziellen Spielräume sind durch die Strukturen des öffentlichen Dienstes naturgemäß gering, aber dennoch wird vieles versucht, um attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen.
Die Teams ziehen an einem Strang. Die Hilfsbereitschaft untereinander ist hoch, Fachwissen wird bereitwillig geteilt und auch in intensiven Projektphasen verliert niemand den Humor. Ein echtes, faires Miteinander.
Ein sehr wertschätzendes und generationenübergreifendes Miteinander.
"Kooperativer und zielorientierter Führungsstil. Als Mitarbeiter erhält man den nötigen Freiraum für eigenverantwortliche Entscheidungen. Die Vorgesetzten agieren unterstützend, sind offen für neue Lösungsansätze.
Man merkt nicht, dass man in einer Bundesbehörde arbeitet. Sehr angenehm und professionell.
Transparent, offen und auf Augenhöhe. Wichtige strategische Entscheidungen, Modernisierungsschritte oder organisatorische Neuerungen werden klar und rechtzeitig kommuniziert. Man fühlt sich über die eigenen Teams hinaus gut abgeholt und informiert.
Chancengleichheit und Respekt werden hier aktiv gelebt.
Die Kombination aus moderner, komplexer IT-Infrastruktur und den speziellen Fachaufgaben einer maritimen Behörde ist absolut spannend. Von großen Infrastrukturprojekten bis hin zur Digitalisierung zukunftsweisender Fachverfahren gibt es extrem viel technologischen Gestaltungsspielraum.
Das Onboarding und insb. die Einarbeitung (Mentor, Einarbeitungsplan, Einarbeitungszeit etc.) erfolgt äußerst sorgfältig geplant und in einem völlig angemessen Zeithorizont und ich empfinde es insgesamt als Rundum-sorglos-Paket.
Grauenhaft
Onboarding, viele Möglichkeiten des Informationsaustausches über den eigenen Fachbereiches hinaus, Sport- und weitere Gesundheitsangebote werden größtenteils kostenfrei angeboten.
Sehr gut umsetzbar durch ortsflexibles Arbeiten, Teamvereinbarungen, 80% Homeoffice, wenn dienstlich möglich. Mobiliar und IT für zuhause wird gestellt.
Mit Fachhochschulabschluss kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Fortbildungsmöglichkeiten allerdings gut.
In meinem Bereich tatsächlich besser als in der Privatwirtschaft.
Keine wirkliche Mülltrennung.
Wir sind ein tolles Team. Es wird respektvoll miteinander umgegangen und sich gegenseitig unterstützt.
Für Behörde recht gut. Online Meetings leider technisch oft schwierig (Video oft nicht möglich). Neure Systeme wurden angekündigt und dann nicht umgesetzt.
sehr freundliche und offene Atmosphäre auch abteilungsübergreifend
Ich habe vor meiner Zeit beim BSH und bis heute nur Gutes gehört. Ich selbst kann das auch nur so bestätigen.
Ich kann sehr flexibel bis zu 4 Tage pro Woche mobil arbeiten, wenn es denn meine Aufgaben zu lassen. Ich bekomme Arbeit, Kinder, Termine und Sport super koordiniert. Zudem ist es nach Absprache auch möglich spontan Mal frei zu nehmen oder verlängerte Pausen zu machen oder Arzttermine wahrzunehmen.
Die Personalentwicklung wird sehr aktiv genutzt und auch gefördert.
Entspricht dem TVöD Bund und steht somit vorher alles fest. Klar geht immer mehr, aber dafür hat man einen sicheren Job und das ist mir wichtiger!
Das Thema Nachhaltigkeit wird sehr groß geschrieben und bei allen Projekten, Ausschreibungen etc. beachtet.
Mein Team arbeitet super zusammen und bei Engpässen ist jeder bereit zu unterstützen.
Bei Einstellungen gibt es auch ältere Kolleginnen und Kollegen. Da brmerke ich keine Ausgrenzung oder Ähnliches. Bei "Älteren" wird Rücksicht genommen, da es bei gewissen Veränderungen/Neuerungen ein bisschen mehr Zeit braucht, um damit klar zu kommen. Was aber absolut verständlich ist.
Ich kann offen und ehrlich mit meiner Führungskraft sprechen und auch unangenehme Themen anbringen. Klar, kann nicht alles perfekt sein, weil es einfach Vorgaben und Grenzen gibt, aber ich bin super zufrieden und fühle mich sehr unterstützt! Es gibt jährliche Gespräche, für die sich wirklich Zeit genommen wird und man Verbesserungen oder auch Vorschläge anbringen kann.
Die Ausstattung im Büro oder auch im mobilen Arbeiten wird gestellt. Sogar ein höhenverstellbarer Tisch ist dabei - somit echt super für das ergonomische Arbeiten. Ich bin super zufrieden.
Viele Themen werden über das Intranet oder per Mail kommuniziert.
Ich merke keinen Unterschied zwischen Geschlechtern oder Altersgruppen. Jeder wird gleich behandelt.
Mein Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich gestaltet, so dass bei mir niemals Langeweile aufkommt. Ich kann die Umsetzung einzelner Aufgaben selbst steuern und habe viel Mitspracherecht. Somit wird mir viel Vertrauen geschenkt und ich bin sehr froh darüber!
Trotz mehrmaligem Daraufhinweisens (über Monate, Jahre), dass die ständige Unterforderung psychische Belastungen beim Mitarbeitenden auslöst, von mehreren Vorgesetzten (über drei Hierarchieebenen hinweg) ignoriert zu werden, bis hin zur Hausleitung, die außer darüber zu lachen, nichts gegen die belastende Situation des direkt unterstellten Mitarbeitenden unternommen hat.
Man kann alles mehrfach ansprechen, es ändert sich nichts. Man wird ignoriert bzw. ausgelacht.
Obwohl man sich der Digitalisierung und Entbürokratisierung auf dem Papier verschrieben hat, passiert hinsichtlich Prozessoptimierung, Einsatz von KI oder Tools wie z.B. DocuSign oder MsTeams jahrelang nichts. Mitarbeiter, die Prozessoptimierung anhand von Digitalisierung vorschlagen, werden von der IT-Abteilung ausgebremst, Anschaffungen dauern Jahre oder werden sofort abgelehnt. Zusätzlich werden effizientere Abläufe behindert durch mangelnde Rückdeckung der direkten Vorgesetzten.
Drastisch Stellen reduzieren, vor allem unter Beamten! Keine Beschäftigten mehr "pro forma" einstellen, lediglich um Stellen zu füllen, obwohl man vorher weiß, dass keine Arbeit vorhanden ist und der Mitarbeiter keinen Einsatz finden wird.
Nette Kollegen, oberflächliche Freundlichkeit bei Vorgesetzten (heiße Luft, kein Interesse am eigenen Team)
Im wissenschaftlichen Bereich wohl positiv, in der Verwaltung unter null
Ständige Unterforderung, keine qualifikationsadäquaten Aufgaben, Vorgesetzte ducken sich weg, daraus resultierender negativer Stress (Boreout)
Fähigkeiten und Qualifikationen werden nicht abgerufen, da keine Aufgaben gegeben werden, die Profil (Berufserfahrung, Tätigkeiten der bisherigen Laufbahn, Bildung, Hochschulabschluss) entsprechen. Im Vorstellungsgespräch wurden Einsatzbereiche versprochen, die nach Einstellung nicht eingelösten wurden.
TVöD angemessen
Null Interesse an den eigenen Teammitgliedern
Teilweise deprimierende Büroeinrichtungen, grau, abgewirtschaftet, unflexibel, Mobiliar / Büros a la 1950-1970, keine blendfreien Fenster, keine adäquate Verdunkelung möglich, keine Klimatisierung etc. etc.
Top down nicht vorhanden, behördenintern/nach außen Floskeln produzieren, keine Taten folgen lassen
Weibliche und männliche Vorgesetzte gleich unfähig
Rückstau darf abgearbeitet werden, danach keine neuen Aufgaben (nur 10% Auslastung), gar keine Aufgaben, schon gar nicht "interessant"
Die Flexibilität und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens, das Onboarding
Manche Themen werden künstlich "aufgeplustert" - man könnte einiges kürzer fassen.
Gerne mehr Benefits wie: eGym-Wellpass, JobRad, Wertschätzung bei Blutspenden (Zeitbonus) sowie bei Grippeschutzimpfungen, Zusätzlicher Urlaubstag wenn das ganze Jahr keine Erkrankung vorlag...
Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr gut. Überwiegend nette Kolleg*innen.
Work-Life-Balance ist super. Es besteht die Möglichkeit vier Tage Homeoffice zu machen.
Tolles Team!
Die eigene Vorgesetzte ist super.
Kommunikation ist, wie in allen Bereichen, in Ordnung. Mehr geht immer.
Das Aufgabenfeld ist an sich sehr vielfältig. Das BSH hat viel zu bieten.
So verdient kununu Geld.