Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 4,2Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 4,0Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 50 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 50 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Coaching
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Internetnutzung
Hund erlaubt
Diensthandy
Kinderbetreuung
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Onboarding und insb. die Einarbeitung (Mentor, Einarbeitungsplan, Einarbeitungszeit etc.) erfolgt äußerst sorgfältig geplant und in einem völlig angemessen Zeithorizont und ich empfinde es insgesamt als Rundum-sorglos-Paket.
Onboarding, viele Möglichkeiten des Informationsaustausches über den eigenen Fachbereiches hinaus, Sport- und weitere Gesundheitsangebote werden größtenteils kostenfrei angeboten.
Sinnstiftende und nachhaltige Tätigkeiten. Die Nähe zum Wasser.
Die Stimmung im Team ist sehr gut, man hält zusammen und unterstützt sich auch über die eigenen Aufgaben hinaus.
Die Möglichkeiten des flexiblen Arbeitens, die technische Ausstattung bzw. Büroausstattung, das Vorhandensein einer Kantine, die flachen Hierarchien.
Das es ein Eltern-Kind-Arbeitszimmer gibt - für den Fall der Fälle - und die Möglichkeit, eine Sozialberatung in Anspruch zu nehmen.
Ich fühle mich als Mitarbeiter sehr "umsorgt", ich habe den Eindruck, dass dem BSH das Wohl der Beschäftigten sehr am Herzen liegt, damit alle Beschäftigten letztlich gute Arbeit leisten können.
Ich nehme den Präsidenten als sehr "mitarbeiternah" wahr, das finde ich gut.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Trotz mehrmaligem Daraufhinweisens (über Monate, Jahre), dass die ständige Unterforderung psychische Belastungen beim Mitarbeitenden auslöst, von mehreren Vorgesetzten (über drei Hierarchieebenen hinweg) ignoriert zu werden, bis hin zur Hausleitung, die außer darüber zu lachen, nichts gegen die belastende Situation des direkt unterstellten Mitarbeitenden unternommen hat.
Man kann alles mehrfach ansprechen, es ändert sich nichts. Man wird ignoriert bzw. ausgelacht.
Obwohl man sich der Digitalisierung und Entbürokratisierung auf dem Papier verschrieben hat, passiert hinsichtlich Prozessoptimierung, Einsatz von KI oder Tools wie ...
Zu viele Besserwisser in den Büros und die Kommunikation zwischen Hamburg und Rostock gibt es nicht. Zu viele Abteilungen und die noch in zwei Städten verteilt.
Die scheinbar immer weiter wachsende Bürokratie, immer mehr Sparmaßnahmen, die eine Weiterbeschäftigung erschweren.
Manche Themen werden künstlich "aufgeplustert" - man könnte einiges kürzer fassen.
Flexibel Kariere zu machen ist durch die Vorgaben des öffentlichen Dienstes schwierig.
Verbesserungsvorschläge
Wenn der Bürokratieabbau tatsächlich umgesetzt werden würde, würden mehr Ressourcen für die eigentliche Arbeit frei werden.
JobRad und Firmenfitness wäre noch einmal ein Attraktivitätsboost.
Drastisch Stellen reduzieren, vor allem unter Beamten! Keine Beschäftigten mehr "pro forma" einstellen, lediglich um Stellen zu füllen, obwohl man vorher weiß, dass keine Arbeit vorhanden ist und der Mitarbeiter keinen Einsatz finden wird.
Über den Tellerrand schauen und mal Vorschläge von angestellten annehmen und nicht alles besser wissen.
Gerne mehr Benefits wie: eGym-Wellpass, JobRad, Wertschätzung bei Blutspenden (Zeitbonus) sowie bei Grippeschutzimpfungen, Zusätzlicher Urlaubstag wenn das ganze Jahr keine Erkrankung vorlag...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie ist Work-Life-Balance mit 4,3 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Ich kann sehr flexibel bis zu 4 Tage pro Woche mobil arbeiten, wenn es denn meine Aufgaben zu lassen. Ich bekomme Arbeit, Kinder, Termine und Sport super koordiniert. Zudem ist es nach Absprache auch möglich spontan Mal frei zu nehmen oder verlängerte Pausen zu machen oder Arzttermine wahrzunehmen.
Sehr gut umsetzbar durch ortsflexibles Arbeiten, Teamvereinbarungen, 80% Homeoffice, wenn dienstlich möglich. Mobiliar und IT für zuhause wird gestellt.
Dank flexibler Arbeitszeitmodelle und sehr großzügiger, verlässlicher Homeoffice-Regelungen optimal für die Lebensplanung. (60-80% HO möglich)
Work-Life-Balance ist super. Es besteht die Möglichkeit vier Tage Homeoffice zu machen.
Durch sehr flexible Arbeitszeitmodelle (Teilzeit, Mobiles Arbeiten, Telearbeit aktuell bis zu 60% der wöchentlichen Arbeitszeit) ist es sehr gut möglich, Familie und Beruf in Einklang zu bringen.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie ist Karriere/Weiterbildung mit 3,3 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Fähigkeiten und Qualifikationen werden nicht abgerufen, da keine Aufgaben gegeben werden, die Profil (Berufserfahrung, Tätigkeiten der bisherigen Laufbahn, Bildung, Hochschulabschluss) entsprechen. Im Vorstellungsgespräch wurden Einsatzbereiche versprochen, die nach Einstellung nicht eingelösten wurden.
Mit Fachhochschulabschluss kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Fortbildungsmöglichkeiten allerdings gut.
Gab es nicht
Karriere gibt es nur für die, die auf Linie sind
die Eignung auf dem papier ist ausschlaggebend, tatsächliche Leistung egal.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 81% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 50 Bewertungen schätzen 62% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 37 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kooperieren.








































