28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen - auch in und für Menschen ohne große Berufserfahrung. Die Möglichkeit eine Chance zu bekommen ist zusammen mit dem Kollegium wirklich das Beste an der BASt und sollte von dieser in keinem Fall geändert werden.
Außerdem gibt es eine Chance alte abgeschriebene aber intakte Möbel vor der Verschrottung zu bewahren.
Im Eingangsbereich liegen politische Flyer die sich gegen eine politische Partei richten. Ich teile zwar diese Ablehnung, würde aber innerlich würde ich die Liste gleich um eine große Menge von Anti-Partei Werbung weiterer Parteien erweitern wollen. Ich tue das nicht, weil es unangemessen wäre und ich sicherlich sehr viel Gegenwind von Kollegen dafür bekommen würde.
Doch ist die BASt eben kein privater Arbeitgeber sondern ein staatlicher und sollte daher deutlich mehr Wert auf politische Neutralität legen, weshalb ich Toleranz hier unangemessen finde und man entsprechend auch aus Anstand so was unabhängig von der konkreten Partei und der eigenen Meinung nicht dulden sollte. Es erweckt außerdem den Anschein einer politisch-ideologischen Beeinflussung der ganzen BASt und schadet dadurch ihrem Ansehen. Da die Repräsentation für bzw. gegen alle Parteien auch zu aufwendig wäre, um die Neutralität wiederherzustellen, sollte man als Hausverwaltung so etwas schlicht entfernen lassen.
Das ist etwas anderes als Kollegen die z.B. in der Pause politisch diskutieren oder wenn solche Flyer zumindestens nur an Orten wäre, wo keine Dritten ohne weiteres hinkommen - z.B. persönliche Büros oder Labore.
An manchen Tagen würde ich lieber früher Gehen statt eine Pause. Diese Wahlfreiheit wird mir nicht gegeben. Ich verstehe warum, gefällt mir trotzdem nicht.
Die wenigen Ideen, die ich habe, wären außerhalb des durch die Öffentlichkeit eingeschränkten Rahmens.
Wie bereits erwähnt die Sache mit dem Treibstoffzuschuss statt Jobticket als Alternative.
Permanente Stellen sollte immer zuerst nur intern ausgeschrieben werden. Selbst bei einer Bevorzugung von Internen bei der Betrachtung der Kandidaten verlängert dies den Prozess und lässt interne sich nicht gewürdigt fühlen.
Nichts zu beanstanden.
Gefühlt wird gerade das Gebäude immer wieder sehr schlecht geredet. Ja es ist kein Traum aber akzeptabel. Allgemein redet man aber nicht viel über die BASt. Auch sonst geht es den Meisten wohl mir vor der Anstellung, dass sie gar nicht wissen wer oder was die BASt ist, wenn sie nicht in B'Gladbach wohnen oder in einem Umfeld der BASt studieren/arbeiten.
Die Home-Office-Regel ist absolut fair und gut umsetzbar. Die Anreise zu BASt ist durch die Parkplatzmenge ebenfalls immer gut möglich - die Brücken- und Verkehrsproblematik, die für linksrheinische an Präsenztagen den Großteil der möglichen Freizeit kosten kann, kann man der BASt nun wirklich nicht anlasten.
Die BASt hat nicht selbst die Entscheidung, wie viele Feststellen sie hat und anbieten kann. Daher kann man ihr das Fehlen solcher nicht vorhalten. Wer aber sich für eine Anstellung bei der BASt entscheidet, der möchte eh nicht eine Karriere in dem Sinne machen, wie es bei der Bezeichnung oft gemeint ist. Wer nach sowas strebt arbeitet nicht bei der BASt oder ist ihr nicht treu.
Die Weiterbildung ist definitiv möglich aber recht bürokratisch kompliziert. Ein leichteres Verfahren fände ich sinnvoll.
Die BASt gibt sehr vielen Personen eine Berufseinstiegschance, die sie insbesondere derzeit nicht von der Wirtschaft erhalten. Dies ermöglicht überhaupt erst eine Karriere und ist ein entsprechend hohes Kapital. Das alleine war für mich einer der Hauptgründe die BASt bereits an mehr als 15 Personen auf Jobsuche weiter zu empfehlen.
Gehalt ist absolut ausreichend gut; ich hätte es auch für weniger angenommen. Da ich auf dem Land lebe, wo der ÖPNV einfach nur schlecht ist, bringt mir der Zuschuss zu einem Jobticket nichts - ÖPNV würde meine Fahrzeiten zur Arbeit um mehr als 100% erhöhen. Ich hätte lieber als Alternative einen Treibstoffzuschuss oder gar keinen Benefit dieser Art für die Fairness. Falls man sich aus rein ideologischen Gründen - welche bei einer staatlichen Einrichtung aber eigentlich nie Gründe sein sollten - den ÖPNV schlicht attraktiver machen will, so könnte man zu mindestens einen geringeren Anteil als Treibstoffzusatz anstelle eines Jobticketes anbieten. Das Angebot ist für Leute wie mich jedenfalls schlicht ein Hohn.
Keine Ahnung - ist mir aber auch absolut egal; das ist ein Arbeitsplatz und keine ideologisch politische Einrichtung. Wenn mir das bei einem Arbeitgeber wichtig wäre, würde ich für die Kirche arbeiten.
Nichts zu beanstanden.
Gefühlt werden die älteren Kollegen bei der Digitalisierung und Modernisierung nicht ausreichend mitgenommen sondern eher erschlagen. Wüsste aber auch nicht wie es die BASt besser machen könnte, den das nicht zu tun wäre schlimmer und oft geht die Ablehnung auch von den Älteren aus, die einfach keine Lust haben, vor der Rente sich intensiv mit moderner Computertechnik zu befassen, was ich auch nachvollziehen kann.
Überwiegend sehr gut - manchmal zu ungenau bzw. lasch.
Immer wieder ausfallende E-Akte und viele Korrekturbelege sind Ärgernisse, aber nichts was wirklich störend wäre. Im ersten Büro mochte ich die Deckenlampe nicht und damit habe ich alles störende aufgezählt, was man möglicherweise ändern könnte aber auch nicht müsste. Ich finde auch die andauernde Kritik am Gebäude übertrieben.
Nichts zu beanstanden.
Wenn überhaupt habe ich eher das leichte Gefühl eines leichten Frauenvorzuges und in keinem Fall das Gefühl einer Frauenbenachteiligung. Doch hier sollte gerade eine staatlicher Akteur überhaupt niemanden anders behandeln - weder im Negativen noch im Positiven.
Der Infotext fragt explizit nur nach "Frauen-Gleichenberechtigung". Bei den anderen nicht gefragen Formen von Gleichberechtigung - Ethnie, Religion, ... - konnte ich bisher aber auch keine Diskriminierung sehen. Hätte mich aber auch gewundert und schockiert falls doch. Sowas gehört m.E. aber auch nicht in so einen Bogen sondern ist im Zweifel eine Aufgabe für das Arbeitsgericht.
Nichts zu beanstanden.
Der Anteil an nicht deutschstämmigen Mitarbeitenden wächst stetig. Die Kollegialität ist grundsätzlich. Gut!
Führung, Leitung, Verwaltung werden auf vielen Ebenen einfach nicht gekonnt. Beamtenapparat lässt grüßen!
Die vielfältigen und interessanten Aufgaben sowie die Arbeit im Team. Möglichkeit des Arbeitens im Homeoffice
Positive, zielführende Arbeitsatmosphäre in der OE
Gehälter im öffentlichen Dienst sind transparent
Vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben
Wertschätzende Unternehmenskultur, Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeit
Es darf offiziell kein Hund mit ins Büro, trotz Einzelbüros
offenere Kommunikation für mehr Verständnis bei befristetet Beschäftigten,
Möglichkeit bis zu 3 Tage die Woche mobil zu arbeiten, Eltern-Kind-Zimmer, keine Vorgaben bei Teilzeitmodellen
Förderung der fachlichen und persönlichen Weiterbildung,
öffentlicher Dienst, daher transparent
Positive Fehlerkultur
Dass ich viel lernen konnte für mein Leben und vor allem was ich nicht mehr will.
Wertschätzung, miteinander fördern und den einzelnen sehen, statt der breiten Masse. Und langjährige Mitarbeiter nicht immer hinter die von außen kommenden Mitarbeiter stellen. D.h. Den eigenen Menschen etwas zu trauen
Das kommt sehr auf das Umfeld an. Es gibt wundervolle Menschen dort.
Wenn der Psychotherapeut nach der Nennung des Arbeitgebers die Augen verdreht ist eigentlich alles gesagt.
Top
Du musst die richtigen Menschen kennen, sonst hast du verloren…
Ok
Kommt drauf an.
Gegeneinander statt miteinander, je nachdem wo man ist. Kommt also auch aufs Umfeld an.
Ein langes Arbeitsleben kann sich schnell wertlos anfühlen….
Führungskräfte, die wirklich führen können, fehlen an den meisten höheren Positionen. Es wird eher auf das fachliche Wissen geachtet.
Ok
Die lässt echt zu wünschen übrig und entsprechen nicht dem Leitbild.
Ich sag nur Behörde. Quoten werden erfüllt…
Auch das kommt auf die Position an. Man kann es sich durch Eigeninitiative interessant machen.
Im Rahmen des WissZeitGesetzes wird alles ausgeschöpft was geht, aber das hilft nach Ablauf der Zeit dem Arbeitnehmer/ Wissenschaftler auch nicht viel weiter.
Ich rate jedem, der sich hier bewirbt, ganz klar zu sondieren, ob die Bedingungen für ihn angemessen sind. Versprechungen oder Andeutungen zur Entfristung oder einer möglichen Verbeamtung sollten nicht für bare Münze genommen werden. Die aktuellen Entwicklungen und meine Erfahrungen während der Zeit in der BASt zeigen einen geringen Stellenzuwachs bei dieser Behörde und es wird augenscheinlich nicht immer nach dem Prinzip der "Bestenauslese" verfahren.
Ich hab viele Leute kommen und gehen sehen, bis ich selber gegangen bin. Am Anfang dachte ich, hier kommt man vielleicht mit Beharrlichkeit weiter, aber am Ende verhungert man doch am ausgestreckten Arm.
Klares Aufzeigen von realistischen und konkreten Perspektiven.
Sich nicht scheinbar von aktuellen Hypes steuern lassen und dadurch andere Themen sofort fallen lassen bzw. diese nicht mehr wertschätzen.
Mehr Wertschätzung für diejenigen, die nicht gerade trendige Forschungsarbeit im Bereich der Digitalisierung machen, sondern mehr im Kerngeschäft wie der Regelwerksarbeit unterwegs sind.
Macht was am Gebäude, es war zu meiner Zeit wirklich teilweise grenzwertig. An jeder Ecke steht gefühlt ein Eimer, der tropfendes Wasser von der Decke auffängt.
Hier ist meiner Meinung nach schon viel Missgunst am Werk. Es gibt Befristete/ Entfristete Tarifbeschäftigte und dann noch Beamte. Man mag es kaum Glauben, selbst die Beamten mit dem sichersten Job haben in ihrer Welt scheinbar große Probleme, da sie kaum vom Fleck kommen. Da kann man sich vorstellen, wie sich die anderen beiden Gruppen fühlen mögen. Allgemein scheint es viel Frust und in Teilen große Unsicherheiten zu geben.
In manchen Bereichen hat die BASt definitiv ein gutes Image und ist stark unterwegs. In anderen wiederrum wird sie nach meiner Wahrnehmung sehr belächelt, da oft der Bezug zur Praxis fehlt. Ein Grund mag sein, das viele "Wissenschaftler" dort nie wirklich in der freien Wirtschaft gearbeitet haben oder es ist sehr lange her ist. Es wirkte oft so, als sei die Abteilung bzw. das Referat in einer Blase gefangen, in der nur sehr wenig neue Impulse aus der Praxis eindringen konnten. Allgemein gab es gefühlt immer eine sehr hohe Flughöhe. Die Standard-Aussage hierzu war immer á la: wir machen ja Forschung. Mit der Herangehensweise gibt es dann auch nicht mehr viel zu sagen. Wirklich ernst genommen wird man dann aber auch nicht, da es meiner Ansicht nach in der Regel nicht gelingt, die Erkentnnisse aus der hohen Flughöhe in die Praxis zu transferieren. Das sind aber persönliche Erfahrungen/ Einschätzungen aus der meiner Abteilung bzw. dem Referat und wie oben geschrieben, es gibt auch andere Beispiele in der BASt wo das gelingen mag.
I.O.
Wenn man selbst sehr aktiv ist, kann was möglich sein.
TvÖD, muss jeder selbst einschätzen ob es für ihn passt oder nicht.
Wenige positive Ausnahmen, aber nach meinem Geschmack oft sehr rücksichtloses Verhalten gesehen. Ich habe sowas davor und danach in dem Ausmaß nicht erlebt.
fair
Grundsätzlich einwandfrei im direkten Austausch, wobei bei getroffenen Vereinbarungen am Ende auch nicht viel rum kam, selbst wenn es schriftlich festgehalten wurde, da diese dann i.d.R. sehr schwammig ausformuliert wurden, sodass man nicht angreifbar ist.
Man spürte oft die opportunistischen Verhaltensweisen, so haben die Vorgesetzten es ja auch innerhalb dieser Behörde weit gebracht. Wirklich mitarbeiterfreundlich ist das alelrdings wenig, da man nie wirklich weiß, woran man gerade ist.
Stark in die Jahre gekommenes Gebäude, mit mancherorts nicht identifizierbaren, seltsamen Gerüchen. Büros sind zwar sauber, aber auch entsprechend veraltet. Schreibtische und weitere Ausstattung sind i.O. IT ist i.O.
Hier muss man sehr vorsichtig sein, es gibt gefühlt viel Flurfunk. Es scheint so, als wenn nicht alle Informationen immer jedem gleich zur Verfügung gestellt werden, auch wenn diese noch so relevant sein mögen. Dafür gibt es aber regelmäßige Meetings wo alle ihre mal mehr mal weniger belangreich erscheinenden Informationen bedacht und in Maßen teilen können und diese dann diskutiert werden.
fair
Hier ist so unfassbar viel Potenzial und tatsächlich machen viele Aufgaben Spaß. Aber es gibt so viele Nebengeräsuche, das es sehr schwer ist, den Fokus zu bewahren. Wem das gelingt, der kann hier eine schöne Zeit haben.
Die Kollegen waren nett
- keine Wertschätzung
-Frust bei allen, dementsprechend kein gutes Stimmungsbild
-Mitarbeiter wurden regelmäßig ausgebremst
Moderner werden, sich mal konkurrenzfähiger aufstellen. Die Mitarbeiter sind die, die die bast am Laufen halten. Wertschätzung und Zusammenhalt stärken!
Veränderungen zu lassen, mutiger sein für Veränderungen.
Die Kolleginnen waren nett, ansonsten kann man den Rest vergessen. Neuerungen unerwünscht oder aus Angst vor Veränderung bleibt man lieber bei dem was man kennt. Neues was eingeführt werden muss wird umgesetzt, egal ob machbar oder nicht. Gewünschte Optimierungen seitens der Angestellten wurden nicht umgesetzt.
Das Gebäude ist eine ständige Baustelle
Große Fluktuation der Mitarbeiter zu meiner Zeit vorhanden. Grosse Unzufriedenheit in allen Bereichen.
3 Tage Homeoffice
Notebook bereit gestellt bekommen
Sehr flexibel bei familiären Angelegenheiten
Manche Abteilungen hatten mehr, manche weniger Homeoffice
Ein Studium durfte ich machen (nach Prüfung und Bewertung, das war fair), das war's auch schon. Leisten ja, fördern nein. Diese Unzufriedenheit zieht sich durch alle Berufsebenen, daher kein Einzelfall
Gleichartige Stellen sind bei anderen Arbeitgebern besser bewertet.
Vermögenswirksame Leistungen werden bezahlt.
?
Aus Frust hat man eher mehr als weniger zusammen gehalten. Es gab aber trotzdem viel Gerangel aufgrund von der angespannten Situation.
Ältere Kollegen werden eingestellt
Auf 6 Monate Kündigungsfrist bestanden bei Kündigung wg. Unzufriedenheit, bestehend auf "Arbeitsvertragsvertragserfüllung". Entscheidungen waren für mich nicht immer klar, bzw. habe ich die Loyalität auch den Mitarbeitern gegenüber vermisst. Man vertritt als Vorgesetzter alle Parteien.
Einzelbüros, Gleitzeit.
Die Rahmenbedingungen haben mich durchhalten lassen. Also gut!
Hat kaum bis gar nicht stattgefunden. Führte bei allen Kollegen zu großem Frust
In den niedrigeren Stellen mehr Frauen, gehobener und höherer Dienst mehr Männer
Über 15 Jahre auf dem gleichen Arbeitsplatz überqualifiziert festgehalten, und am Ende sauer das man geht. Ungleich verteilte Arbeitsmengen
1. Vergangenheit und historische Perspektiven
2. Vielzahl verfügbarer Fachquellen und Lernmaterialien
3. Kantine vor Ort.
4. Flexibilität durch Homeoffice und Regelungen zum Zeitausgleich.
1. Unzureichende Kommunikation
2. Autoritäre Führung (Mangel an Demokratie)
3. Schlechte Personalentwicklung
4. Gehaltsungleichheit
5. Langsame Projektfortschritte
6. Abwanderung erfahrener Fachkräfte
Die Verantwortung für Veränderungen liegt bei Vorgesetzten, die ergebnisorientiert statt bürokratisch agieren müssen. Die Veränderung muss von oben nach unten umgesetzt werden.
Die Moral ist niedrig, insbesondere wenn deine Entgeltgruppe höher ist als die deiner älteren Kollegen.
Jedes positive Bild ist dem Vergangenen zu verdanken, als die Menschen mit Herzblut gearbeitet haben und nicht nur als eine zusätzliche Einkommensquelle betrachtet wurden.
Drei Tage Homeoffice und flexible Zeit-Ausgleich.
Bei Bedarf kein Problem.
Eine Erhöhung kann große Reibungen verursachen. Vorsichtig fahren!
Intensive Papier-Bürokratie. Das passt überhaupt nicht zur Umweltfreundlichkeit.
In Ordnung, wenn man sich auf das Tempo des öffentlichen Dienstes einstellt. Nicht schneller fahren.
Ich möchte hier nicht alt werden. Ich werde auf jeden Fall wechseln.
Die Vorgesetzten haben keine Zeit fürs Verhalten. Sie sind mit der Planung ihrer Dienstreisen und Fachkonferenzen sehr beschäftigt.
Schlechte Laptops, ansonsten sind die anderen in Ordnung.
Keine lockere Atmosphäre, wie oben beschrieben.
Zufrieden.
Es ist nicht wichtig, wie interessant die Aufgabe bzw. das Projekt ist. Wichtig ist, ob sich dein Vorgesetzter für das Ergebnis interessiert oder nur für die Formalitäten einer deutschen Behörde.
Familienfreundlich
Überheblichkeit, arrogante Führungstreffer, keine Kommunikationskultur, kein Personalentwicklungskonzept
Frauenquote erhöhen
Weibliche Führungskräfteverhältnis erhöhen
Grundsätzlich größere Wertschätzung
Stufendiskriminierung abbauen
Der Tvöd ist noch nicht vergleichbar mit den Gehältern der freien Wirtschaft
So verdient kununu Geld.