Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 22.1.2026
Die Bundesdruckerei-Gruppe wird von ihren Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Besonders hervorzuheben ist die flexible Arbeitszeitgestaltung mit der 35-Stunden-Woche, die vielen Beschäftigten eine ausgezeichnete Work-Life-Balance ermöglicht. Auch die Gehälter werden als überdurchschnittlich empfunden, ergänzt durch zusätzliche Sozialleistungen wie Betriebsrente und Boni. Der Kollegenzusammenhalt wird als stark beschrieben, mit einer wertschätzenden und menschlichen Arbeitsatmosphäre. In Bezug auf die Führungskräfte zeigt sich ein gemischtes Bild: Während viele direkte Vorgesetzte als unterstützend und teamorientiert wahrgenommen werden, gibt es Kritik an höheren Managementebenen, die teilweise ohne Rücksprache mit Fachkräften Entscheidungen treffen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten werden grundsätzlich p...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei der Bundesdruckerei-Gruppe wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet, wobei es deutliche Unterschiede zwischen direkten Teamleitungen und höheren Führungsebenen gibt. Viele Beschäftigte schätzen ihre unmittelbaren Vorgesetzten als präsent, unterstützend und teamorientiert ein. Diese nehmen individuelle Anliegen ernst, schützen ihre Mitarbeiter:innen vor Kritik und geben konstruktives Feedback. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Einige Mitarbeiter:innen berichten, dass höhere Managementebenen oft Entscheidungen von oben herab treffen, ohne Fachkräfte einzubeziehen. Zudem bemängeln einige Beschäftigte einen Mangel an Vertrauen seitens des höheren Managements sowie einen teilweise herablassenden Umgang. Die direkten Teamleitungen werden jedoch mehrheitlich als fachlich stark, ansprechbar und fair in ihrer Führung wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance bei der Bundesdruckerei-Gruppe wird überwiegend positiv bewertet. Ein besonderer Vorteil ist die 35-Stunden-Woche, die von vielen Mitarbeiter:innen geschätzt wird, besonders in Kombination mit Gleitzeit ohne Kernarbeitszeiten. Ergänzt wird dies durch flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice und hybrides Arbeiten. Einige Nutzer:innen heben hervor, dass das Unternehmen seine Versprechen bezüglich flexibler Arbeitszeiten, Überstundenausgleich und mobilem Arbeiten einhält. Die Urlaubsplanung wird als unkompliziert beschrieben und Überstunden fallen selten an. Allerdings gibt es auch wenige kritische Stimmen, die von Personalmangel, schlechter Ressourcenplanung und Benachteiligung derjenigen berichten, die sich an die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit halten.
Die Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsangebote bei der Bundesdruckerei-Gruppe werden insgesamt positiv bewertet. Viele Mitarbeiter:innen berichten, dass jährliche Weiterbildungen gefördert werden und Möglichkeiten zur hierarchischen Weiterentwicklung bestehen. Einige betonen jedoch, dass Eigeninitiative erforderlich ist, um diese Chancen zu nutzen. Es gibt auch differenzierte Meinungen: Während einige Beschäftigte alle beantragten Weiterbildungen genehmigt bekommen, empfinden andere den Prozess als selektiv. Kritische Stimmen bemängeln die begrenzten Aufstiegschancen aufgrund der Unternehmensgröße oder -struktur und weisen darauf hin, dass Führungspositionen selten neu besetzt werden. Auch wird vereinzelt angemerkt, dass die Karrierechancen nicht immer transparent gestaltet sind oder von der Position innerhalb des Unternehmens abhängen.
Bei der Bundesdruckerei-Gruppe wird das Gehaltsniveau überwiegend positiv bewertet. Die Vergütung liegt nach Angaben von Mitarbeiter:innen über dem Durchschnitt des freien Marktes und folgt einem tariflichen Stufenmodell, das auf der Betriebszugehörigkeit basiert. Neben dem Grundgehalt werden zusätzliche Leistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge, Boni und weitere Sozialleistungen angeboten, was zum positiven Gesamteindruck beiträgt.
Einige Mitarbeiter:innen äußern, dass das Gehalt zwar angemessen für eine 35-Stunden-Woche sei, jedoch durchaus höher ausfallen könnte. Die guten Arbeitsbedingungen kompensieren dies jedoch. Interessanterweise gibt es unterschiedliche Gehaltsstufen für verschiedene Mitarbeiter:innengruppen, wobei Sonderleistungen gesondert vergütet werden. Zudem scheint die Gehaltsentwicklung an die Karriereentwicklung gekoppelt zu sein – langsamere Karrierefortschritte bedeuten entsprechend langsamere Gehaltserhöhungen.
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