9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt, dass man in der Sportbranche arbeitet: die Motivation und Leistungsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen in herausragend.
B2B sehr gut, bei den Fußballfans durchwachsen
Auch hier hat sich viel getan. Grundsätzlich gibt es feste Kernarbeitszeiten und in vielen Bereichen fällt Mehrarbeit an.
Viele Weiterbildungsangebote, Karrierewege begrenzt
Viele Benefits von Rabatten, über Tickets, Sportmitgliedschaften, bAV, Familienservice, …
Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Themen ist in den letzten Jahren gestiegen (interne Betrachtungen, Social Days).
Ich nehme eine große Hilfsbereitschaft teanübergreifend wahr.
Altersdurchschnitt insgesamt eher jünger. Umgang kann ich daher nicht richtig beurteilen.
Ich habe hier nur sehr gute Erfahrungen gemacht was Vertrauen, Transparenz usb Rückhalt angeht.
Infrastruktur wird gestellt
Die interne Transparenz und Kommunikation ist über die letzten Jahre nochmal deutlich besser geworden. Flurfunk gibt es hier und da immer noch, grundsätzlich gibt es aber viele Formate, in denen Themen besprochen und geordnet werden (auf Teamebene oder Unternehmensebene, Internet, etc.).
Interner Diversity und Equality Prozess läuft. Führungsebene bisher meist männlich besetzt.
Arbeiten im emotionalen Fußballumfeld - wie interessant die Aufgaben sind, ist sicher abhängig vom Fachbereich.
Sozialleistungen, Image, Arbeitsumgebung, Standort
Überstunden werden nicht vergütet (mit dem Gehalt abgegolten), Personalabteilung bzw. Personalverantwortliche unflexibel und teilweise rückständig
Überstunden honorieren, einheitliche IT-Umgebung, mehr Home Office Mentalität
Direktionsabhängig
Eine Zeiterfassung, die keinen interessiert (Fürsorgepflicht bei 10 Stunden und mehr). Viel Arbeit pro Kopf, es sind manche Bereiche definitiv unterbesetzt (Verwaltung, Organisation, IT) und es werden teilweise unwichtige Dinge priorisiert
Keine Inflationsanpassung
Auf Nachhaltigkeit wird nicht viel wert gelegt (Mülltrennung, Stromverbrauch)
Direktionsabhängig
Allgemeine Regelung zur Altersteilzeit wäre schön
Micromanagement, Führungskräfte müssen nicht nur hinter sondern auch vor ihren Mitarbeiter stehen
IT-Umgebung sehr eingeschränkt und könnte stabiler laufen
Medien werden vor Mitarbeitenden informiert, intern teilweise zu viele Meetings und Monologe
Nicht beim Thema Gehalt
Sehr angenehm. Es dreht sich zwar viel um Fußball, aber eben nicht alles!
Kurzfristige Termine können in Absprache wahrgenommen werden. Familienangelegenheiten gingen immer vor.
Gemeinsame Mittagspausen, gemeinsame Feierabendaktivitäten und weitere gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Arbeitsplatzes.
Sehr guter Austausch mit den Vorgesetzten. Immer für einen Spaß zu haben und trotzdem den Ernst der Lage nicht vergessen.
Hier weiß man, woran man ist. Es gibt ständigen Austausch über die Qualität der eigenen Arbeit.
Man findet immer ein offenes Ohr für Probleme. Wenn man konstruktiv & realistisch bleibt findet man auch Lösungen.
S.h. Verbesserungsvorschläge.
Der Druck durch Verantwortung und Arbeitsbelastung sollte nicht unterschätzt werden. Teilweise ist die Belastung über längere Zeiträume zu hoch.
Kommt sicher auf die Abteilung und das eigene Verhalten an. Man muss Schwierigkeiten immer offen ansprechen damit sich etwas ändert.
Hierbei muss man sich u.a. auch an die eigene Nase greifen. Einfach mal den Laptop aus machen.
An der Kommunikation muss immer gearbeitet werden.
Ich fühle mich wohl!
Top Image. Sehr professionell. Ich erzähle anderen gerne, für wen ich arbeite!
Für mich gut.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Weiterbildung ist dem Unternehmen wichtig und wird entsprechend gefördert. Karriere, soweit wie sie in flachen Hierarchien möglich ist.
Sozialleistungen sind top, verglichen mit anderen Arbeitgebern in dieser Größe.
Wir sind auf einem guten Weg, hier ist noch Spielraum nach oben.
Hier spürt man, dass wir ein sportliches Unternehmen sind. Der Teamzusammenhalt, die Kollegialität und Hilfsbereitschaft, auch über Abteilungsgrenzen hinweg, sind spitze und suchen ihresgleichen.
Passt!
Passt!
Top Ausstattung bzgl. IT und in den Büros. Super schöne und moderne Räumlichkeiten!
Regelmäßige Team Jour fixe und auch größere Meetings, in denen über Aktuelles informiert wird. Gutes und aktuelles Intranet, mit vielen Infos.
Hier ist noch Spielraum, wir sind aber auf einem guten Weg.
Da sich die DFL stetig weiterentwickelt, entwickeln sich auch die Aufgaben der einzelnen Mitarbeiter. Außerdem gibt es in vielen Themenbereichen Gestaltungsmöglichkeiten. Hier kann man seine Kompetenz und sein Wissen aktiv einbringen, um Projekte und Themen auf den Weg zu bringen. Für mich der größte Pluspunkt!
Hohes Vertrauensverhältnis zum Vorgesetzten.
Das Image des Unternehmens ist sowohl im Innen- als auch im Außenverhältnis positiv. Die DFL im Umfeld der Bundesliga ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber.
Mit der Planung von Urlaub, Arbeitszeiten oder meiner work-life-balance hatte ich noch nie Probleme.
Die Weiterbildungsmaßnahmen im Unternehmen sind sehr gut.
Die Gehälter sind angemessen und die Sozialleistungen großartig.
Zielsetzung ist klar, Vorgesetzter hat "immer ein offenes Ohr"
Büros sind modern und angenehm. Die Technik auf einem sehr guten Stand.
Informationsfluss ist so gestaltet, dass man alle notwendigen Informationen für seine Arbeit erhält.
Zentrale Lage, Gehalt und Sozialleistungen sind gut.
Umgang mit Kollegen und „Untergebenen“.
Nicht jeder Mensch ist zum führen gemacht.
Manche Abteilungen sollten, aufgestockt werden.
Auf Vorgesetzte sollten lernen, was man als Vorgesetzter machen darf und soll. Manche Kollegen haben Angst, dass andere besser sind.
In manchen Abteilungen musst du der Führungskraft nach dem Mund reden, ansonsten bist du raus.
Mit den Kollegen kann man gut auskommen.
Das öffentliche Image ist top, ...
Urlaub ist top, leider nur Max. 2
Tage Home Office im Monat. Es gibt zu viel Arbeit für zu wenige Angestellte.
Es gibt gute Angebote für Weiterbildungen.
Aufstieg im Unternehmen ist selten.
Manche halten zusammen, andere nur solange es nicht ein schlechtes Licht auf sie werfen könnte.
Man schweigt lieber, wenn andere Hilfe bräuchten, aber regt sich im Hintergrund auf.
Am besten macht nur das was gesagt wird, man macht alles genau wie gezeigt. Eigener Arbeitsstil wird oft nicht angenommen.
Manche Vorgesetzte sollten von ihrem Thorn runterkommen.
Kann man nichts negatives sagen.
Es kommt auf den Vorgesetzten an und/oder wie sehr man sich anpasst.
wenn auch schnell gewachsen, sind wir noch unterbesetzt. D.h. der Workload bleibt recht hoch. Was getan werden muss, muss halt auch getan werden... so kommt dann doch mal eine extra Stunde dazu.
soweit man das in der IT sagen kann... man hat aber mit sehr unterschiedlichen Personen und Aufgabenfeldern zu tun.
Sozialleistungen, Image, Arbeitsumgebung und -ausstattung,
Umgang mit Personal, keine Gehaltsanpassungen (wenn nur willkürlich an wenige ausgesuchte Mitarbeiter), zu viel Arbeit auf zu wenigen Schultern (dadurch zu hohe Arbeitsbelastung mit entsprechenden Überstunden), zu wenig interne Kommunikation.
Ein Direktor Personal sollte eingestellt werden, der den Geschäftsführer in dieser Aufgabe entlastet.
Keine Zeiterfassung. Überstunden und Wochenendarbeit ist Normalität. Viel Arbeit auf wenigen Schultern.
Keine Inflationsanpassungen bzw. jährliche Angleichungen der Gehälter. Nur ausgewählte Mitarbeiter erhalten Gehaltserhöhungen
Personalführung sollte dringend geschult werden.
Oftmals wird Öffentlichkeit zeitlich vor den eigenen Mitarbeitern informiert.