28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr solide work-Life-Balance
Keine Ahndung von sehr wahrscheinlichem Missbrauch der Arbeitnehmerfreundlichen Regeln. Teilweise ließen sich Kollegen wochenlang krankschreiben ohne dass es mal zu Nachfragen kam wieso
Mehr Durchlässigkeit und modernere IT würde die Arbeitsprozesse massiv vereinfachen (z.B. Einsatz von KI)
Da müsste man schon sehr phantasievoll sein...
Viele Bücklinge; keine Schwerpunktsetzung;
Schlechtes Gehalt;
Ungerechte Beurteilungen.
Kleine Büros; altes Mobiliar; nicht mehr zeitgerecht
Jeder Kollege wird wirklich wertgeschätzt.
Arbeitsaufteilung
Die 41 Stunden Wochen
Laufbahn durchlässiger machen
Mit einer 41 Stundenwoche und Wochenenddiensten ist die Work Life Balance nicht immer gesichert
Man hat zwar Weiterbildungsmöglichkeiteb, diese lassen sich aber erst nach Jahren verwirklichen
Absurd hohes Gehalt für wenig Leistung möglich.
Frustrierender, undurchsichtiger Umgang mit dem Personal.
Völlig inakzeptable Strukturen, die schon in den 2000er Jahren veraltet waren.
Die alten Strukturen gehören komplett über Bord geworfen. Sie sind dem Ministerium und damit den Steuerzahlerinnen und Steuerzahler schädlich.
Unterkühlt, patzig. Man muss froh sein, wenn man gegrüßt wird.
Intern hält man sich für das non plus ultra. Extern gibt es, zurecht, immer wieder große Kritik
Hängt stark von den Aufgaben ab. Manche haben fast ausschließlich Life, andere überhaupt keine Balance.
Karriere macht, wer lange hockt und sich mit dem Personalreferat gut gestellt hat. Junge, dynamische Kolleginnen und Kollegen werden schnell zurechtgestutzt und verlassen das Ministerium, bevor sie befördert werden. Das "Personalentwicklungskonzept" hat alte und verkrustete Strukturen neu verpackt. Eines Finanzministeriums absolut unwürdig, was hier als Weiterbildung vorgeschlagen wird.
Absurde Gehälter für die geleistete Arbeit, insbesondere für Beamtinnen und Beamte
Es gibt zwar Standards, die interessieren aber kaum
Sehr abhängig vom Referat, bei mir ganz gut.
Älter Kollegen werden grundsätzlich jüngeren bevorzugt. Leistung wird hier oft mit abgessesenen Jahren und Jahrzehnten gleichgestellt
Für ein Finanzministerium der drittgrößten Volkswirtschaft wirklich inakzeptabel, welche Personen hier Vorgesetzte sind.
Alt, kalt, Technik spinnt die ganze Zeit
Abgesehen von den "Hausmitteilungen" absolut unterirdisch.
Mit Minister Lindner wurde es besser, aber noch immer weit entfernt von Standards in der Privatwirtschaft
Sehr abhängig vom Team
Starke Vielfalt. Sehr viele Themengebiete bei denen man sich bewerben kann. Homeoffice wird viel angeboten sowie ein gutes Arbeitsumfeld gerade für Familien
Viele studierte Kollegen denken, sie wären besser als nicht studierte. Trifft nicht auf alle zu aber leider auf den Großteil der Kollegen
Ja eher schlecht aufgrund der Medien und den ganzen Finanzmitteln die an andere Länder geht und nicht für die eigene Bevölkerung. Kollegen reden aber gut soweit
Sehr gut
Leider werden interne Weiterbildungen nur schwer gefördert. Teilweise 4-7 jährige Beschäftigung im BMF und dann starkes Bewerbungsverfahren. Externe Weiterbildungen werden bisher kaum anerkannt
Sind an den TVöD gebunden. Könnten jedoch wieder erhöht werden, da die Lebenserhaltungskosten wie Miete, Strom und Lebensmittel ebenfalls stark ansteigen. Dabei hat der Arbeitgeber wenig mitsprache
Da wir das Finanzministerium sind, wird viel darauf geachtet, da wir eine starke Aussenwirkung haben
Grds gut. Jedoch kommt es auf den Bereich an
Meetings werden regelmäßig abgehalten. Jedoch ist die Kommunikation mit anderen Behörden oder intern mit anderen Referaten schwierig
Wird viel darauf geachtet
Kommt auf den Bereich an
Kaum vorhanden, was in anderen Abteilungen bzw. Referaten aber anders sein kann.
Um aufzusteigen oder sich gehaltlich zu verbessern, muss man die Position wechseln.
Es wurde viel versprochen in Bezug auf die Arbeitsbedingungen und wenig gehalten.
Soziale Standards
Das Gehalt
Vergütung leistungsorientierter gestalten
Sicherheit im Job
Mentalität
Motivation sollte je nach Qualifikation im Personalentwicklungskonzept eine Rolle spielen.
Flexible Arbeitszeiten, familienfreundlich, achtet auf richtige Ausstattung der Büros, viele Fortbildungsmöglichkeiten
Bürokratisches starres arbeiten
Flexibler werden. Aktuell wie in jeder Behörde stupid es bürokratisches Dienstweg handeln.
Einzelne schwarze Schafe gibt's immer, insgesamt ist es jedoch angenehm dort zu arbeiten
Nach außen Saubermann Image, insgesamt wird auch korrekt und gesetzeskonform gearbeitet. Hoch loben würde ich jedoch keine Behörde, da intern teils gelästert und gemobbt wird. Arbeitsaufwand stellenweise viel zu viel für das vorhandene Personal.
Teilzeit frei wählbar, Gleitzeit, Mobiles arbeiten, Telearbeit, Homeoffice alles möglich
Fortbildungen sind im sehr großem Umfang möglich. An höhere, besser bezahlte Stellen zu kommen kann teils schwierig sein.
Gehalt laut TVöD. Beim Bund bekommt man weniger als in der freien Marktwirtschaft, dafür hat man mehr Sicherheit
Die Papierverschwendung ist beachtlich, aber es kommt ja die E-Akte
Wenn man sich versteht, ist der Zusammenhalt auch gut da
Werden genauso behandelt wie junge Kollegen
Mit dem aktuellen Vorgesetzten kann ich wirklich alles besprechen. Kommt auf den Einzelfall an.
Ergonomisch eingerichtete Büros, Betriebssysteme nicht die Neuesten
Neuigkeiten werden schnell weiter verteilt
Nie eine Ungleichbehandlung erlebt
Man hat halt immer die gleichen Aufgaben. Erfüllend ist es nicht, aber frei einteilbar und dadurch angenehm abzuarbeiten
So verdient kununu Geld.