

Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,5Gehalt/Benefits
- 4,4Image
- 4,2Karriere/Weiterbildung
- 4,5Arbeitsatmosphäre
- 4,3Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 4,0Vorgesetztenverhalten
- 4,4Interessante Aufgaben
- 4,6Arbeitsbedingungen
- 4,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 51 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenWir gestalten Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Im Team für alle.
Wer wir sind
Im BMAS halten wir zusammen - und das in doppelter Hinsicht: Als Team und für die Gesellschaft. Mit rund 1.400 Mitarbeiter*innen an unseren Standorten in Berlin und Bonn gestalten wir die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik mit. Unsere Stärken: Engagement und Expertise, Teamgeist und Respekt, Vielfalt und Offenheit. Leisten Sie mit uns einen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt im Team für alle!
Produkte, Services, Leistungen
Als oberste Regierungsbehörde bieten wir Ihnen die Möglichkeit, am gesellschaftlichen Fortschritt mitzuarbeiten. Ob es um gerechte Arbeitsbedingungen, faire Renten oder ein stabiles soziales Netz geht, wir setzen den Rahmen für einen funktionierenden Sozialstaat. Auch intern können Sie sich sozial engagieren, beispielsweise im MachMit! Sozialwerk, im Diversitäts-Netzwerk oder in der Personalvertretung.
Perspektiven für die Zukunft
Vielfältige berufliche Entwicklung: Durch vielfältige Angebote zur Personalentwicklung stärken wir Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen und ermöglichen eine individuelle berufliche Weiterentwicklung. Unsere Themen- und Jobvielfalt bietet spannende Einsatzmöglichkeiten in Berlin und Bonn, und sogar auch international.
Gesunde Work-Life-Balance: Wir unterstützen Sie dabei, Beruf mit Privatleben zu vereinbaren und fit im Job zu bleiben. Unser Angebot: Flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle, mobile Arbeit, betriebliche Sport- und Gesundheitskurse und eine Job & Fit-zertifizierte Kantine.
Aufgeschlossene Arbeitskultur: Das BMAS setzt sich für eine inklusive und respektvolle Arbeitsumgebung ein und fördert innovative Methoden der Zusammenarbeit, wie zum Beispiel agiles Arbeiten.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 51 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Coaching
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Kinderbetreuung
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Rabatte
Hund erlaubt
Firmenwagen
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Ausgezeichnet!
Als Arbeitgeber legen wir Wert auf Aspekte wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Karriereförderung für Frauen, Gesundheit am Arbeitsplatz und Nachhaltigkeit. Dafür wurden wir bereits mehrfach ausgezeichnet:
- Leading Employer Zertifikat
- Zertifikat des audits berufundfamilie
- Zertifikat „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ des Audit der BMAS-Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)
- Goldplakette „Nachhaltiges Bauen” für das Regine-Hildebrandt-Haus
- Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für unseren Kantinenbetreiber Widynski & Roick für einen ausgewogenen und gesunden Speiseplan
Videos
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
Als Mitarbeitende des BMAS ist es unsere Aufgabe, die Arbeitswelt mit zu gestalten und die sozialstaatlichen Instrumente fortzuentwickeln. In anspruchsvollen und spannenden Themenfeldern wie der Arbeitsmarktpolitik, dem Arbeitsrecht, dem Arbeitsschutz, der sozialen Sicherung, Rente, Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und der europäischen und internationalen Beschäftigungs- und Sozialpolitik, der Digitalisierung der Arbeitswelt sowie auch in den Bereichen Personal, Haushalt und Organisation arbeiten wir sowohl intern abteilungsübergreifend als auch extern mit anderen Ressorts und Interessengruppen zusammen. Alle unsere vielfältigen Themen haben gesamtgesellschaftliche Bedeutung und sind für das Leben eines jeden Einzelnen hochrelevant. Wir können Einfluss nehmen, in dem wir nah an der Politik arbeiten und unmittelbar an politischen Entscheidungsprozessen mittwirken.
Wir sind der Meinung, dass man den Herausforderungen der modernen Arbeitsgesellschaft am besten begegnen kann, indem man sie aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und bearbeitet. Deshalb arbeiten wir in interdisziplinären Teams und Zusammenhängen. Hierfür sind viele unterschiedliche Kompetenzen und individuelle Erfahrungen erforderlich.
Gesuchte Qualifikationen
Daher suchen wir Sie zur Verstärkung unserer Teams:
- Hochqualifizierte Volljuristinnen und Volljuristen mit besonderem Interesse für unsere Themen, das sich in ihrem Profil niederschlägt (bevorzugt mit arbeits- und/oder sozialrechtlichem Schwerpunkt und/oder Berufserfahrung in den genannten Themenbereichen).
- Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler, Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler, Verwaltungswissenschaftlerinnen und Verwaltungswissenschaftler, Wirtschaftsrechtlerinnen und Wirtschaftsrechtler oder Sozialrechtlerinnen und Sozialrechtler (BA/MA/Diplom (Uni/FH).
- Verwaltungsfachangestellte oder Kauffrauen/Kaufmänner für Büromanagement, gern mit Kenntnissen und Erfahrungen über Arbeitsprozesse und -abläufe in einer öffentlichen Verwaltung, die durch einen entsprechenden Schwerpunkt während der Ausbildung und/oder der anschließenden Berufstätigkeit nachgewiesen werden.
- IT-Spezialistinnen und Spezialisten, die bei den kommenden Herausforderungen mit professionellen und innovativen IT-Lösungen unterstützen:
- mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Fachinformatikerin und Fachinformatiker für Systemintegration
- mit einem abgeschlossenen Fachhochschulstudium der Informatik – Bachelor of Science (B.Sc.),
Daneben suchen wir auch Spezialistinnen und Spezialisten weiterer Fachrichtungen.
Darüber hinaus können Sie bei uns die Verwaltung- oder Wahlstation Ihres Referendariats oder eine studienintegrierte Praxisphase absolvieren. Für Juristinnen und Juristen nach dem ersten Staatsexamen bieten wir befristete Beschäftigungsmöglichkeiten zur Überbrückung etwaiger Wartezeiten.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Praktikum hat mir viel Freude gemacht und ich kann ein Praktikum im BMAS nur weiterempfehlen.
Diverse Sportangebote, flexible Arbeitszeiten, Home-Office bis zu 60%, spannende Dienstreisen, qualitativ hochwertige IT-Ausstattung, wertschätzende Arbeitsatmosphäre, intern ausgebildete Agile Coaches
Das Veränderungen mit den Kolleginnen und Kollegen erfolgen.
viele Themen direkt am Puls der Zeit; viele Einflussmöglichkeiten und Verantwortung auch für Berufsanfänger*innen; BMAS unterstützt mit zahlreichen Angeboten eine gute und kollegiale Arbeitsatmosphäre (z. B. Teamevents, Coachings, Sport in der Arbeitszeit)
- sicherer Arbeitsplatz
- engagierter Personalrat/GleiB
- Kantine
- schöne Liegenschaft
Was Mitarbeitende schlecht finden
Wenn etwas nicht läuft, tut keiner was (z.B. - je nach Einsatz - zu hohe Arbeitsbelastungen einschl. gelegentlichen burnouts; z.T. Führungskräfte mit unmöglichem Verhalten; zu viel Druck in manchen Prozessen).
z.T. Je nach Referat langweilige Aufgaben.
z.T schnarchnasige, ineffiziente Zusammenarbeit (alles per E-Mail mit langen word-Dokumenten).
Leitung interessiert sich nicht für Führung - egal welche
Juristen nehmen Nichtjuristen als nicht ebenbürtig wahr
- schlechte Führungskultur
- ungerechte Arbeitsverteilung
- kaum Aufstiegschancen außerhalb der Juristenlaufbahn, oder wenn man nicht gerade gut mit der Leitung connected ist
- teilweise sexistische Aussagen ggü Frauen
Dem Beamtentum geschuldete strenge Bewertungskriterien.
teilweise ist die Arbeitsbelastung relativ hoch
Die Arbeit an sich ist ein wenig eingestaubt, nicht so progressiv wie man sich in der heutigen Zeit wünscht, es wird jedoch an Verbesserungen gearbeitet!
Verbesserungsvorschläge
- Schulungen für Führungskräfte zum Umgang mit Macht und Kommunikation, ggfs. Stabstelle, der man Machtmissbrauch melden kann
- Transparente Prozesse und faire Arbeitsverteilung
- Ernsthafte Konsequenzen aus Feedbackrunden für Vorgesetzte
- Mehr Gleichberechtigung zwischen Juristinnen und anderen Berufsgruppen
- Einheitliche Regelung von Homeoffice, weniger Kontrolldenken
weniger hierarchisches Denken, mehr auf die einzelnen Mitarbeiter und deren Entwicklung schauen, bei der Zusammenarbeit endlich im 21. Jahrhundert ankommen ("agile coaches" machen das BMAS noch nicht modern - dazu müssten Arbeitsweisen verändert werden)
durchlässigere Laufbahnen
Führungskompetenz muss in Führungspositionen nachgewiesen werden - dazu reicht nicht ein vorab bekanntes Rollenspiel beim einstündigen Auswahlgespräch!
Kompetenz muss als Kriterium wieder vor dem Geschlecht stehen bei Vorstellungsgesprächen!
Frauenförderung: okay. Aber sind Männer wirklich noch adäquat vertreten, wenn grob 70% der Mitarbeiter (ich verzichte bewusst auf das leserunfreundliche Gendern) kein männliches Geschlecht haben? Wieso ist der bzw. die Gleichstellungsbeauftragte nicht von Männern wählbar, vertritt aber deren Interessen? Das ist ein Konstruktionsfehler und darüber hinaus völlig undemokratisch. Bitte ändern Sie die ...
Abgeordnete Mitarbeitende leichter übernehmen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Arbeitsbedingungen
Der am besten bewertete Faktor von Bundesministerium für Arbeit und Soziales ist Arbeitsbedingungen mit 4,6 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Auf hohem Niveau.
Prozesse sind oft ineffizent und veraltet. Arbeitsmittel sind grundsätzlich vorhanden, aber schlechte Abläufe verhindern das effektive Arbeiten. Büros sind zukünftig für eine Zweierbelegung ausgelegt.
Schwer, fair in Sterne zu fassen. Grundsätzlich ist vieles gut, was z. B. die Ausstattung anbelangt. Jedoch bekommt es das BMAS seit Jahren und trotz Pandemieerfahrungen nicht hin, ein dauerhaft lauffähiges Home-Office zu organisieren. Anrufe bei der Anwender- oder Systembetreuung gehören zum Alltag. Die IT ist oft so sicher, dass Arbeiten nicht mehr möglich ist. Die ViKo-Teilnahmen (Webex, Zoom, BDBOS, etc.) sind oft nur mit privater Hardware mgl.!
Büros sind meist nicht zeitgemäß.
Die Verwaltung hat an einer Stelle Recht: ...
streng hierarchisch, damit muss man umgehen
Gute Büroausstattung; beim mobilen Arbeiten lässt die Technik zu wünschen übrig.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesministerium für Arbeit und Soziales ist Vorgesetztenverhalten mit 4,0 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Führungskräfte zeigen oft geringe Kompetenz und nutzen das Machtgefälle aus. Teilweise herrscht patriarchales Klima mit abwertenden Aussagen ggü. Frauen. Kritik bleibt meist folgenlos, da Vorgesetzte geschützt werden. Feedbackrunden finden zwar statt, haben aber keine Konsequenzen. Leittragende sind die Mitarbeiter:innen, die häufig eine Standzeit von 2 Jahren auf einem Dienstposten haben.
Es gibt Licht, es gibt Schatten. Wenn Schatten da ist, werden keine Konsequenzen gezogen
Es gibt gute und schlechte Führungskräfte, wie überall. Wieso also diese Bewertung?
Weil die "schlechten" Führungskräfte enorm zunehmen. Das ressortinterne Bewertungssystem, also die Beurteilungsrunden, fällt oft gerade dann nicht nach Leistung aus, wenn absehbar Führungspositionen zu besetzen sind. Viel zu oft sind langjährige Seilschaften wichtiger als vorhandene und nachweisebare Kompetenzen. Viel zu oft wird Loyalität zum UAL wichtiger erachtet als die Eignung für eine Stelle. Und definitiv werden viel zu oft absolut führungsunfähige Referenten zum Referatsleiter gemacht, weil sie ein ...
Licht und Schatten, so landet die Wertung im Mittelfeld.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Es gibt sehr viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Fortbildungen.
Zu viele Führungskräfte sind zu stark belastet
Wir werden darin unterstützt, regelmäßig Fortbildungen (etwa zum Conceptboard) zu besuchen.
Aufstieg dauert sehr lange und es gibt auch wenig Plätze. Schulungen werden viele angeboten.
Kenne ich sonst nicht: es gibt eine durch Dienstvereinbarung geregelte Pflicht zur Inanspruchnahme von Weiterbildung - und für den Arbeitgeber eine Angebotspflicht.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundesministerium für Arbeit und Soziales besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 89% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 48 Bewertungen schätzen 85% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 34 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesministerium für Arbeit und Soziales als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Für sein Team arbeiten und Gute Arbeitsqualität erwarten.












