17 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Ablauf meines Vorstellungsgesprächs war insgesamt nicht zu beanstanden. Über die Kommunikation mit Bewerbenden ist hier bereits einiges geschrieben worden, sie ist miserabel. Auch die Dauer der Sicherheitsüberprüfung ist überlang, die dafür hier von der Social-Media-Redaktion vorgebrachten Gründe nicht nachvollziehbar. Die SÜG wird vom BfV als Dienstleister durchgeführt. Es sind einzig die personellen Ressource dort, die alles verzögern. Weder bei der Bundeswehr, noch bei den LfV dauert die SÜG3 bei Einstellung im Regelfall mehr als max. 6 Monate.
Insgesamt finde ich es absolut inakzeptabel, wie diese Behörde mit Bewerbenden umgeht. Einige der Ausschreibungen erwecken den Anschein, als stünden interne KandidatInnen längst bereit, darauf könnten jedenfalls die eingeräumten Bewerbunsgfristen hindeuten. Diese müssen laut höchstrichterlicher Rechtsprechung aus Gründen der Chancengleichheit ausreichend sein, um einen breiten Bewerbendenkreis zu erreichen. Eine Frist von 14 Tagen wid dabei als Minimum definiert. Nicht so beim Bundesnachrichtendienst. Beispiel: die aktuell jüngste Ausschreibung AS-2026-110 (EG14), im Stellenportal des BND veröffentlicht am 28.07.2026, Bewerbungsfristende: 05.08.2026. Dagegen Ausschreibung AS-2026-134 (EG13) vom 23.07.2026 mit Fristende am 07.08.2026, AS-2026-133 (EG8) vom 28.07.2026 endet am 17.09.2026 usw. Gerade Stellen im höheren Dienst wird in der Bundesverwaltung aufgrund der höheren Komplexität der Verfahren in Übereinstimmung mit Personalratsvereinbarungen in der Praxis eine Bewerbungsfrist von min. 3 bis 4 Wochen beigemessen, sofern sie extern ausgeschrieben werden. Wieso gelten diese Grundsätze beim BND offensichtlich nicht?
Wo soll ich anfangen:
1) Einzureichende Dokumente laut Einladungsschreiben stimmen nicht überein mit den am Interviewtag abzugebenden Dokumente. Die Liste die die Personaler haben, deckt sich nicht mit dem Einladungsschreiben.
2) SÜG Fragebogen hat Rechtschreibfehler , seit Jahren..
3) Bewerbungstag: Miserable Laune der (wahrscheinlich) Fachabteilungsperson die die FTE besetzen will.
Laune und Respekt der Personalerin besser aber auch nicht zeitgemäß.
4) Mangelnder Respekt. Immer und immer wieder wurde ich unterbrochen von dem Fachabteilungsvertreter. Das Formulieren einer Antwort war nicht möglich wenn sie ihm im Vorhinein nicht passte. Wie muss man diese Person sich dann im Alltag vorstellen?! Gibts im BND ne aktive Dienstaufsicht? Zu so einer Person möchte man nicht aufschauen, und zu so einer Arbeitskultur erst recht nicht. Vertrauen kann man zu so einer Person die für einen ganzen Arbeitgeber in dem Moment steht, auch nicht. Und was wenn nicht Loyalität und Vertrauen zum Vorgesetzten ist wichtiger für nachrichtendienstliche Arbeit?!
Blicke wurden zw. Personalerin und Fachabteilungsvertreter gewechselt, je nachdem ob die Frage zufriedenstellend oder nicht beantwortet wurde.
Kein Wunder, dass die Leute laut den anderen Bewertungen hier abhauen und ihr seit 2024 die "Komm dahinter." Kampagne fahren müsst.
6) "Komm dahinter" Kampagne. Für die Tonne wenn man solche Interviews erlebt. Für jenen die noch nie was mit Brandpurpose zu tun hatten, lasst euch sagen: Es ist Image-Blabla. Derlei Maschen und Imageverbesserungsmaßnahmen sind immer vergänglich und untergraben fast immer die Glaubwürdigkeit. Purpose-Washing (say-do-gap) nennt man das auch. Gibt ganz aktuelle Studien zur Markenglaubwürdigkeit. Das Personal des BVA oder der Fachabteilungsvertreter sollten sich mal Gedanken machen und im Sinne des Purpose und nicht im Eigenen handeln. Denn auf die Art angeworbenes Personal wird entweder genauso schnell wieder verschwinden oder einem Selbstzweck dienen.
Was soll man mit Merch wie der BND Basecap? Trägt die jemand ernsthaft im Büroalltag? In der Öffentlichkeit sowas zu tragen ist wahrscheinlich als MA, der nicht in der öffentlichen Kommunikation ist, sehr problematisch.
5) Stellenbeschreibung und Interviewfragen haben sich 0 gedeckt.
Mir wurden Fragen zu aktuellen Nachrichten über Länder, Sprachkentnisse, Hardware und Programmiersprache gestellt die praktisch sehr wenig oder gar nichts mit der Ausschreibung bzw. öffentlichen Anforderungen zu tun hatten. Gleichzeitig gingen die Fragesteller sturr Listen runter wie , "Was macht der BND?" oder "Was genau, im Detail, stellen sie sich unter der Stelle vor?" Wenn eine Sache von den Typischen nicht wie auswendiggelernt genannt wird, wird bewusst drauf gepocht diese zu wissen und man lässt das den Bewerber schön wissen und baut eine künstliche peinliche Situation... Statt mich z.b. über das PKGr oder den Unabhängigen Kontrollrat zu befragen, wer dort drinnen sitzt, fragte man mich welche Gesetze zum Unabhängigen Kontrollrat , der G10 Kommission existieren und was drinnen steht. Nur zur Info - Das ist das einzige Bewerbungsgespräch. Danach ist man drin oder nicht.
Darüber hinaus hielten die Fragesteller es scheinbar für professionell mich über die öffentliche Webseite und dortige Begrifflichkeiten zu befragen. (HUMINT, SIGINT, etc also uraltes Zeug das in der Nachkriegszeit geprägt wurde) Klar, ein Bewerber der bisher nicht im Nachrichtendienst gearbeitet hat, soll diese Begriffe ja nicht verstehen, was man erst wirklich kann wenn man selbst dabei ist, sondern einfach die Theorie kennen oder einfach auswendig lernen.
Gefühlt Schulsystem von vor 40 Jahren. Wer einfach auswendig lernt packt das Interview mit Sicherheit.
Achja, logischerweise nennt die Fachabteilungsvertretung keine Infos zu was für Tätigkeiten die Stelle im Detail abdeckt etc. Aber man selbst sollte darüber ahnen, raten können.
Ich hatte das Gefühl, dass man quasi noch das alte Aquisesystem fährt aber mit zeitgenössischer Bedarfsevaluation ala " Am besten kannst du alles schon was wir von dir wollen". Der BND sucht sich die Leute wie in den 90ern aus die aufgrund des Allgemeinwissens und des Nachplapperns passen, vollkommen unabhängig von der Stellenbeschreibung oder der Softskills, oder aktuellen Standards zu Qualifikationsbewertungen von Menschen. Es gibt zwar Persönlichkeitsfragen, aber die fließen wahrscheinlich eh 0 ein wenn man die Fachabteilungsvertretung nicht überzeugt hat. Die Stellenbeschreibung ist nur der Vorwand. Anders lassen sich die irreführenden Fragen nicht begründen.
6) Summa-Summarum: Ich hatte schon zig Bewerbungsgespräche in meinem Leben und war in beiden Rollen der Interviews. Aber dieses hier war mit Abstand das schlimmste. Ihr seit in dieser Form mitnichten(!) Konkurrenz für andere Arbeitgeber - Wahrscheinlich auch nicht für andere Nachrichtendienste.
Wenn das Gespräch ein Ausblick auf die Behörde ist, die die Interessen des Kanzlers und des Souveräns ve
Begründung der Absage anstatt Standardbrief und das nicht nach einer Zusage
Nach Beendigung des Dienstes bei der Bundeswehr wäre es schön gewesen,das duale Studium zu beginnen.
Überdurchschnittlich lange Bearbeitungszeit - von Einreichung der Bewerbung bis hin zur Entscheidung. Kommunikationsweg ausschließlich postalisch und persönlich. In der heutigen Zeit leider so gar nicht zeitgemäß.
Nachdem ich den Bewerbungsprozess erfolgreich durchlaufen hatte und der Eindruck erweckt worden war, dass ich vorbehaltlich der Sicherheitsüberprüfung eingestellt werden würde, erhielt ich nach etwa einem Jahr eine unbegründete Absage. Als unbescholtene deutsche Staatsbürgerin ohne Vorstrafen, ohne Verwandtschaft in Pjöngjang (Moskau, Teheran, Peking usw.) und ohne Suchtmittelabhängigkeit steht es außer Frage, dass nicht die Sicherheitsüberprüfung meine Einstellung verhindert hat. Woran lag es also dann? Hierzu wird bekanntlich keine Auskunft erteilt, die Gründe liegen jedoch auf der Hand, leider haben sie sich mir erst hinterher erschlossen: Aufgrund des langwierigen Bewerbungsgprozesses nimmt die Behörde grundsätzlich mehrere Wunschkandidatinnen in die engere Wahl, für die dann die Sicherheitsüberprüfung eingeleitet wird. Dies wurde mir von einer Sachbearbeiterin der Bewerberhotline so bestätigt. Von diesen Wunschkandidatinnen springen aufgrund der langen Wartezeit regelmäßig einige ab, weil sie sich für einen anderen Arbeitgeber entscheiden, andere scheitern an der Sicherheitsüberprüfung. Aus dem nach erfolgreicher SÜ verbleibenden Rest sucht sich die Behörde dann die Wunschkandidatin aus, die anderen erhalten eine unbegründete Absage. Ein derart respektloses Auswahlverfahren, in dem vorsätzlich falsche Hoffnungen geweckt werden, um die Bewerberinnen bei der Stange zu halten, dürfte im öffentlichen Dienst in Deutschland wohl einmalig sein. Es ist natürlich sehr einfach, sich hinter "Auskünfte werden nicht erteilt" zu verstecken. Hinweisen möchte ich noch auf die Rechtsprechung des BVerwG zu der Frage, inwiefern die Behörde verpflichtet ist, Ablehnungsgründe aufgrund der SÜ offenzulegen (leicht bei Google zu finden).
In einem die Bewerbenden wertschätzenden Auswahlverfahren wäre eine verbindliche Mitteilung darüber, dass man nach erfolgreicher SÜ ein Stellenangebot erhalten wird, der richtige Weg.
Ich bin schon ganz gespannt auf die Antwort der Social-Media-Redaktion!
Sehr intransparent, mir mitgeteilte Fristen wurden leider nicht eingehalten. Nachfragen bringen nichts, da keine Auskunft erteilt wird. Knapp 1 Jahr gewartet auf die endgültige Zusage, dann eine standartisierte Absage erhalten. Gründe für die Absagen werden nicht mitgeteilt.
Für mich persönlich war es eine enorme Enttäuschung, es wurde Hoffnung und Vertrauen auf den gesamten Bewerbungsprozess und den notwendigen Schritten meinerseits gesetzt. Insgesamt wurde ich massiv enttäuscht. Ich persönlich empfehle den Bewerbungsprozess nicht.
Ich habe das Gefühl, dass ich wertvolle Lebenszeit verloren habe.
Konkret in der Ausschreibung benennen, welche Fachrichtung vom Bewerber erwartet wird; unter diesen Umständen hätte ich mir 600km Anreise sparen können. Dass sich meine Gesprächspartner bei der Beantwortung einiger Fragen vielseite Blicke zugeworfen haben, empfand ich als unhöflich und unprofessionell.
Ich würde mich versuchen von diesem Arbeitgeber fern zu halten, fühle mich hingehalten, würde ich nicht nochmal machen, beschämend und persönlich angreifend, Zeitverschwendung
Der Arbeitgeber versucht durch extremes Hinhalten Personen klein zu machen, er versucht Personen in die Enge zu treiben in teils beschämende Situationen, wenn du dich gerne über das Verhalten anderen Personen in freust bzw deren Fehler dann bist du eventuell hier richtig, ansonsten wirst du abgezogen und du verschwendest deine Zeit
Eingriffe in die Privatsphäre, Zeitverschwendung
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