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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Stumpf seinen Job machen und Mitarbeiter im Stich lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 48 Mitarbeiter:innen bestätigt.
nichts, deswegen habe ich gekündigt und freue mich über meinen neuen tollen Arbeitgeber mit Vertrauen gegenüber Mitarbeitern und ein tolles Arbeitsklima unter Kollegen.
Leider nichts mehr
Leider nichts mehr
Inzwischen nichts mehr, außer dem monatlichen,sicheren Gehalt. Aber Geld ist nicht alles
Spannender Auftrag, internationale Perspektive, Einsatzmöglichkeiten im Ausland
Als Mitarbeiter hat man keine Rechte. Nimmt man diese wahr, fliegt man raus.
Ich hatte in 4 Jahren 10 verschiedene Vorgesetzte. Der Laden hat eine monströse Verschleißrate. Die vielen Wechsel verursachen eine unendliche Ansammlung von Baustellen. Oft bastelt irgend jemand irgend etwas allein im stillen Kämmerchen zusammen, beeindruckt damit ahnungslose Führungskräfte und haut dann in eine andere Abteilung ab.
Um den Mist dann aufzuräumen werden "Projekte" aufgezogen mit Projektleitung, Teilprojektleitung, Qualitätsbeauftragten, Projektverantwortlichen und zwei Entwicklern - in etwa entspricht das so den Größenverhältnissen.
Im Ergebnis ist der BND so sehr damit beschäftigt, seine ...
Ich kann dem Vorposter hier nur zustimmen:
"Völliger Wahnsinn …. Hochqualifizierte Personen aus dem hD werden wegen Personalmangel gefühlt auf faktische gD Stellen gesetz"
Ja, definitiv! Das fühlt sich nicht nur so an. Es ist so! Das liegt aber auch daran, dass viele Führungskräfte aufgrund des Rotationsprinzips keinerlei fachliche Kompetenzen in dem Bereich haben, den sie führen.
Somit werden Mitarbeiter oft für Tätigkeiten eingesetzt, die der Vorgesetzte gerade noch so selbst versteht. Folglich sind viele Hochqualifizierte nachweislich und deutlich unterwertig ...
Am schlimmsten ist aus meiner Sicht, wie hier mit den Mitarbeitenden umgegangen wird. Man wird behandelt, als hätte man es nicht aus der Grundschule herausgeschafft, wird durchweg von höhren Vorgesetzten getäuscht, belogen oder nicht ernst genommen. Qualifikationen und persönliche Stärken spielen keine Rolle, Personen werden völlig stumpf eingesetzt und mit boreout verheizt. Charakterzüge wie Selbständigkeit, Verantwortungsbewustsein und Effizienz sind nicht nur nicht erforderlich, sondern werden auch ganz gezielt nicht gewollt.
Ich würde hier nur in zwei Fällen eine Tätigkeit empfehlen: ...
Bei der Personalstelle Statusreferat hat sich auf Arbeitsebene eine Eigendynamik entwickelt, bzw. ist von Leuten besetzt, die alle älteren Mitarbeiter rausekeln und unmotiviert machen. Es wird nur gelogen. Die Bereichsleitung deckt alles und schaut nur weg.
Det Dienst beschäftigt sich mehr mit sich selber als mit den realen Problemen. Drei Jahre in der Verwaltung und ich bin 10 Jahre gealtert.
Kompletter Reset. Führungsebeben abbauen, Leitungsstab drastisch verkleinern. Mittleres Management mehr machen lassen.
Zuviel als das ich alles aufführen und hier erläutern könnte.
Das Sicherheitskonzept ist ein Witz. Man verbietet Mobiltelefone am Arbeitsplatz(jeder Sitzt trotzdem mit seinem Handy im Büro) statt durch zufriedene Mitarbeiter eine Abwanderung von Daten zu vermeiden. Der Dienst sollte ankommen in der Gegenwart und sich ggf. an Internationalen Äquivalenten orientieren wenn selbst schon kein kein Bestreben zur Weiterentwicklung vorhanden ist. Der Dienst hängt sich auf, an einer Sicherheitsinfrastruktur die seit den 80er Jahren überholt ist. Die Arbeitszeit wird häufig noch mit Stempelkarten erfaßt. Auch die Mitarbeiter in den Sicherheitsabteilungen ...
Der am besten bewertete Faktor von Bundesnachrichtendienst ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Gemessen an der geforderten Leistung bombastisch.
Als Beamter kein schlechtes Gehalt für wenig Arbeit, als Tarifbeschäftigter kaum Konkurrenzfähig gegenüber dem freien Markt.
Orientiert sich am TVöD und Beamtenbesoldung. Im Höheren Dienst akzeptabel, im gehobenen und mittleren Dienst mau.
Öffentlicher Dienst jedoch will man diese Gehälter klein halten - außer bei den höheren Positionen
Alles schick, solange man verbeamtet ist
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesnachrichtendienst ist Vorgesetztenverhalten mit 1,6 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Habe nur ihre eigene Karriere im Blickfeld
Vorgesetzte sind nur darauf bedacht keine Fehler zu machen um schnell die nächste Beförderung zu erhalten.
Auf Fehlervermeidung optimiert. Großteils feige, Ausnahmen die es durchaus gibt werden ausgebremst.
Von unterstützen, fördern, freundlich motivieren zu unterdrücken, ausbremsen und nieder machen.
Vorgesetzte werden oftmals trotz fehlender Eignung eingesetzt - daher kann sich wenig Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Geführten einstellen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,8 Punkten bewertet (basierend auf 22 Bewertungen).
Bei den Beschäftigten nicht möglich. Für Beamte steht die Welt offen.
Hängt vom Zufall und dem Wohlwollen der Vorgesetzten ab. Katastrophales Beurteilungssystem, in dem vorgetäuschte Leistungen mehr zählt wie tatsächlich erbrachte.
Interne und externe Lehrgänge möglich, teils zwingend erforderlich, Budgetgröße dafür sehr üppig.
Weiterbildung ist auch ein schöner Knackpunkt, man wird nur weitergebildet wenn es dienstlich notwendig ist. Dienstlich notwendig ist eine Weiterbildung nur, wenn man dafür qualifiziert ist. Im Ergebnis also keine Weiterbildung. Insbesondere keine Sprachen!
Es gibt eine Laufbahn.