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Bundesnachrichtendienst
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48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 19%
Score-Details

48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bester Arbeitgeber ever

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kollegial bis freundschaftlich

Image

Cool

Work-Life-Balance

Wenn man nur Karriere machen will, kann man mega reinklotzen, man muss es aber nicht.

Karriere/Weiterbildung

Maßen von Lehrgängen für jedermann und -Frau.

Kollegenzusammenhalt

Sehr angenehm, Stinkstiefel gibt’s überall - einfach ignorieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

In der Mehrheit vernünftige und kompetente Leute.

Arbeitsbedingungen

Moderner könnte es schon sein..

Kommunikation

Nicht nur eine Bring- sondern auch eine Hol-Schuld. Nicht meckern- selber auf die Leute zugehen.

Gleichberechtigung

Hey - öffentlicher Dienst - da gibt’s gleiches Geld für gleiche Arbeit.

Interessante Aufgaben

So viele Möglichkeiten, da müsste man sonst jedes Mal das Unternehmen wechseln. Hier alles unter einem Dach.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Für IT-Studenten nicht zu empfehlen!

1,3
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundesnachrichtendienst in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Studium ist sehr gut und bietet für die Zukunft gute Karrierchancen. Man kann aber auch z.B. über ZITIS oder die Bundeswehr im gleichen Studiengang zu besseren Bedingungen studieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das den Studenten und Mitarbeitern ein Maulkorb angelegt wird und man es als Geheimschutz tarnt. Wer den Arbeitgeber verklagen will, muss sich das vorher von diesem genehmigen lassen. Wer mit seiner Freundin zusammenziehen will, braucht ebenfalls eine Genehmigung. Das alles für Knebelverträge, damit auch ja keiner in die freie Wirtschaft abhaut.

Verbesserungsvorschläge

Duale Studierende als Mitarbeiter behandeln. Und generell die Personalverwaltung in die Neuzeit holen: Transparente Vorgänge, eine starke Arbeitnehmervertretung, mehr Gleichstellung. Den alten Fitz von "Das haben wir aber immer schon so gemacht" aufräumen.

Arbeitsatmosphäre

Die Studenten werden mit leeren Versprechen von kostenlosen Wohnungen angelockt. In der Uni gibt es schnell ein böses Erwachen: Wohnung muss man sich doch selbst organisieren und duale Studenten haben keine Mitarbeiterrechte. Wer sich beschwert, dem wird mit Enzug des Stipendiums und Karriereeinschränkungen gedroht. Bei vorzeitiger Kündigung oder Arbeitgeberwechsel muss Stipendium + Verwaltungskosten + Studiengebühren zurückgezahlt werden.

Image

Hinter hohen Mauern und Zutrittskontrollen kann ungestört gemauschelt werden. Trifft leider voll zu.

Work-Life-Balance

Ein Intensivstudium an der Universität der Bundeswehr, das auf kostenloses Wohnen auf dem Campus und die Besoldung eines Offiziersanwärters (ca 3000 brutto) ausgelegt ist, soll von den Studenten von einer Wohnung im Großraum München aus bestritten werden, die diese bitte von ihren 1300 Euro brutto Stipendium selbst bezahlen.

Karriere/Weiterbildung

Der Jahrgangsbeste kann direkt weiter zum (nicht vergüteten) Masterstudium gehen, alle anderen müssen sich 5 Jahre verpflichten als Sachbearbeiter im gehobenen Dienst zu arbeiten. Ansonsten muss man das Stipendium zurückzahlen. Verbeamtung möglich, aber nicht unbedingt sinnvoll, da man dann meistens erst Recht keinen Master mehr machen darf.

Gehalt/Benefits

Angeblich Spitzenstipendiensatz, aber zusätzliche Leistungen wie Jobtickets gibt es nur für Mitarbeiter, nicht für Studenten.

Kollegenzusammenhalt

Studenten haben nur Kontakt untereinander und zu sehr wenigen Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Kümmern sich überhaupt nicht.

Arbeitsbedingungen

Es wird keinerlei Technik wie Laptops oder Möglichkeiten zur sicheren Kommunikation bereitgestellt, was gerade in diesem Arbeitsbereich sicher sinnvoll wäre. IT-Sicherheitshinweise gibt es nicht. Datenschutzbestimmungen werden regelmäßig verletzt.

Kommunikation

Der Arbeitgeber ist so geheim, dass man fast keine Informationen bekommt.

Gleichberechtigung

Die Frauenquote im Studium ist ein Witz. Es bewerben sich aber auch deutlich weniger Frauen beim BND. Die, die schon da sind, berichten von verwehrten Aufstiegschancen und Sexismus.

Interessante Aufgaben

IT-Studenten werden in den 2 vorgeschriebenen Pflichtpraktika als dringend benötigte Fachkräfte im BND ausgebeutet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Social-Media-Redaktion im Bundesnachrichtendienst
Social-Media-Redaktion im Bundesnachrichtendienst

Liebe Dualstudentin / Lieber Dualstudent,

zunächst einmal vielen Dank für Ihr Feedback. Wir legen großen Wert auf eine umfassende und sehr gute Ausbildung, die Sie in Ihrer Bewertung ja auch als solche anerkennen und unter den Positivpunkten benennen. Wir arbeiten durchweg daran, die Rahmenbedingungen unseres Studienangebots weiter zu verbessern. Hier fließen natürlich auch Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge (ehemaliger) Studierender wie Ihre ein. Wir haben diese aufgenommen und auch an die entsprechenden Stellen weitergeleitet.

Wir bedauern sehr, dass das duale Studium mit Studienförderung durch den Bundesnachrichtendienst Ihren Erwartungen nicht entsprechen konnte. Im Folgenden wollen wir für ein besseres Verständnis auf einige der von Ihnen aufgeführten Punkte eingehen, bestimmte Aspekte richtig einordnen und die Rahmenbedingungen erklären.

Zu allererst: Gleichstellung hat für uns einen sehr hohen Stellenwert. Wir setzen uns für gleiche Teilhabe ein und verfolgen eine Gleichstellungsstrategie. Dafür engagieren wir uns nicht nur intern, sondern auch extern, zum Beispiel in der „Initiative Chefsache“. Sexismus hat bei uns keinen Platz und wird in keiner Weise geduldet.

Sie heben hervor, dass das Studienangebot ein Intensivstudium ist. Intensivstudium bedeutet im Wesentlichen, dass die Studierenden durch eine intensive Betreuung in Kleingruppen bei sehr guter wissenschaftlicher und räumlicher Ausstattung ein Bachelorstudium nach drei Jahren abschließen können. Ein solcher Studiengang bietet also die Möglichkeit, mit einer sehr guten Ausbildung zügig in das Erwerbsleben zu gelangen.

Wir wollen die Studierenden bestmöglich unterstützen, damit sie sich auf ihr Studium konzentrieren können. Die Rahmenbedingungen des Bundes lassen ein Studienentgelt für duale Studierende bis zu derzeit maximal 1.325 Euro brutto pro Monat zu. Dieser wird für die angesprochene Studienförderung voll ausgeschöpft. Der Betrag liegt damit deutlich höher als der BAföG-Höchstsatz von derzeit 861 Euro monatlich.

Sie sprechen fehlende Unterbringungsmöglichkeiten an. Hier besteht aktuell eine angespannte Situation, primär wegen zahlreicher Baumaßnahmen auf dem Campusgelände der UniBw München. Aus diesem Grund gibt es keine zusätzlichen Unterbringungskapazitäten bis mindestens 2023. Der Förderer BND hat hier keinen rechtsverbindlich niedergelegten Anspruch. Diese besondere Situation wurde den Studienbewerberinnen und -bewerbern auch so kommuniziert.

Einer ihrer Hauptkritikpunkte ist der Status der Dualstudierenden und dass diese nicht als Mitarbeitende zählen. Allerdings ist eine Anerkennung als Mitarbeitende für Dualstudierende rechtlich nicht möglich. Um Rechte (und Pflichten) einer bzw. eines Beschäftigten ausüben zu können, ist das Eingehen eines Arbeitsverhältnisses erforderlich. Ein Studienförderverhältnis ist hierfür nicht ausreichend. Die vertragliche Bindung besteht allein mit Blick auf eine Studienförderung und eine mögliche spätere Beschäftigungsmöglichkeit, die bei erfolgreichem Abschluss des Studiums und entsprechenden Vakanzen in Aussicht gestellt werden kann.

Erneut vielen Dank für Ihr Feedback und Ihre offenen Worte. Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Ihr Karriereteam beim BND

Hat mehr Potential als zugelassen wird.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für die letzten ruhigen Jahre ein sicherer Hafen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine ernstzunehmende Fehlerkultur und Förderung von 'Mundwerk statt Handwerk'.

Verbesserungsvorschläge

Abbau der extremen Kopflastigkeit und Schaffung von realen Perspektiven für Angestellte.

Arbeitsatmosphäre

Auf Arbeitsebene gut, doch schon eine Ebene darüber eher Arbeits- u. Entscheidungsträge.

Image

Eine schöne Fassade die man eben schwer hinterblicken kann.

Work-Life-Balance

Im Vergelich zu anderen öffentlichen Arbeitgebern fehlt noch der Wille Zeitgemäßes umzusetzen.

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungsmaßnahmen bringen einen für andere Arbeitgeber nichts. Die Karriere kann man in Abhängigkeit von Geschlecht und Statusgruppe (Angestellte/Beamte) vergessen. Es wird viel versprochen um einen am Ball zu halten, doch letztendlich kaum realisiert. Man muss sich damit abfinden das nach der Einstellung viele Jahre nichts passiert, neues Personal aus Offensiven an einem vorbei befördert wird und der Arbeitgeber eher zu Ungunsten des Beschäftigten agiert, trotz aller Möglichkeiten des TVöD.

Gehalt/Benefits

Das Geld ist Ordnung, nur ist es immer eine Gradwanderung zwischen überbezahlt und unterbezahlt in Bezug zu den Aufgaben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das papierlose Büro ist an vielen Stellen nur eine Plakatzeile, statt gelebte Realität.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden eher verbrannt und demotiviert. Wer sich mit seinem Schicksal abfinden wird aber auch in Ruhe gelassen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind rein auf ihre Karriere fixiert, nicht darauf Vorgesetzte zu sein. Entsprechend wird nur soweit gehandelt wie es der eigenen Karriere förderlich ist.

Arbeitsbedingungen

Zeitgemäße Arbeitsplatzeinrichtung, doch eher träge Nutzung aller Möglichkeiten für modernes agiles Arbeiten.

Kommunikation

Es wird viel gesprochen, aber nichts gesagt oder absichtlich falsches gesagt.

Gleichberechtigung

Hier gibt es viel Nachholbedarf hinsichtlich wirklicher Gleichberechtigung, nicht einseitiger Förderung bestimmter Geschlechter oder Statusgruppen (Angestellte/Beamte).

Interessante Aufgaben

Gibt es sicherlich, doch wegen der kopflastigkeit neigt man zur haltlosen Aufbläung des Aufgabenspektrums.


Kollegenzusammenhalt

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Es ist viel Luft nach oben bei der Führungsebene und es müssen mehr förderliche Posten geben.

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zahlt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird sich kaum um das Stammpersonal gekümmert. Nur der Nasenfaktor entscheidet wer weiter kommt.
Gutes Personal braucht eine gute Führungsebene da ist noch sehr viel Luft nach oben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Förderung im m.D. für MA die schon sehr lange dabei sind. Neueinstellungen ziehen an die älteren MA förderlich vorbei.
Das System ist unfair, ausschließlich die Beurteilung einerseits vorzugeben und nur diese einen förderlichen Posten zu geben.
Zu geringe, teilweise keine Wertschätzung der Arbeitsleistung.

Arbeitsatmosphäre

Kolligial untereinander.
Führungsebene sollte sich mehr mit der Arbeitsebene kümmern!

Work-Life-Balance

Urlaub und Freizeit werden gewährt.

Karriere/Weiterbildung

Sehr Verbesserungswürdig der m.D. sollte intern mehr gefördert werden, anstatt nur einzustellen.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise gut.

Vorgesetztenverhalten

Kümmern sich zu wenig um ihr Personal auf der Arbeitsebene.
Mehr Lob u. Anerkennung der Leistung.

Arbeitsbedingungen

Moderner Bau der noch für die Mitarbeiter angepasst werden muss.

Kommunikation

Führung mehr mit der Arbeitsebene, Ziele definieren.

Interessante Aufgaben

Kommt auf dem Bereich an.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Sehr gut: 4 von 5 Sternen

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein gesichertes Einkommen, mit Ermäßigungen bei den Steuern und öffentlichen Verkehrsmitteln

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Einkommen ist leider ein wenig zu Tief.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe keine Vorschläge, um das zu verbessern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Naja...

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesnachrichtendienst in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt pünktlich sein Geld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Null Unterstützung!

Verbesserungsvorschläge

Aufstiegs Chancen für jeden!
Gehalt bei gleicher Arbeit anpassen!

Arbeitsatmosphäre

Kann man nicht klagen.

Karriere/Weiterbildung

Leider keine Chance aufzusteigen!!!

Kollegenzusammenhalt

z.b. durch Krankheit gibt es missmut unter den Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Da gibt es keine Beanstandung.

Vorgesetztenverhalten

Sehr locker, aber bei Problemen oder Anliegen fühlt sich niemand zuständig.

Arbeitsbedingungen

Leider Gottes in den 50-60 Jahren stehen geblieben. Es gibt nur was neues wenn es kaputt geht und dann auch nur das nötigste.

Kommunikation

Auch da gibt es im großen und ganzen nichts zu beanstanden.

Gehalt/Benefits

Wenn man bedenkt das man das gleiche macht wie ein Kollege und dafür 200 € weniger bekommt...sehr unmotivierend. Wenn man bedenkt was man macht OK. Man guckt das man damit zurecht kommt.

Interessante Aufgaben

In meiner Position nicht wirklich. Langeweile beherrscht den Tag und man muss sehen wie man seine Zeit absitzt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Nicht zu empfehlen

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesnachrichtendienst in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gerade weil es nach Berlin gehen sollen sind viele Mitarbeiter schlecht drauf und wollen nicht mehr volle Leistung geben.

Work-Life-Balance

Wenn das Kind krank ist oder was in der Wohnung erledigt werden muss ging Dawn bisher immer relativ schnell mit freien Tagen

Vorgesetztenverhalten

Alles Chefs sind Beamte (auf Posten sitzen so wenig wie möglich anecken, nichts verändern und Arbeit an die unteren Leute abgeben) sie warten nur auf Beförderung und interessieren sich nicht für die Belegschaft auch lassen sie dich die Abteilung nicht wechseln wenn du gut bist

Kommunikation

Inzwischen bekommt man wichtige Informationen vorher mitgeteilt
Anstatt es in der Zeitung zu lesen das ist besser geworden


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Von wegen spannend und vielfältig...

1,3
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundesnachrichtendienst in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mögliche Verbeamtung um entgültig keine Leistung mehr erbringen zu müssen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles andere die Personalwerbung entspricht nicht ansatzweise der Realität. Es ist unglaublich, dass Steuergelder auf diese Art noch immer ungestört verschwendet werden können, aber das liegt wohl an der Geheimhaltung. Insgesamt kann man gerade jungen Menschen, die am Anfang ihrer Karriere stehen den BND keinesfalls empfehlen.

Image

Von wegen Image diese Aura ist das einzige was den BND noch überhaupt ausmacht entspricht jedoch keineswegs der Realität

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist unglaublich, wenn man nicht gerade auf eigene Vorteile bedacht ist nutzt man die Zeit lieber um auf Staatskosten die Welt zu bereisen - allerdings nur die schönen Orte. Angestellte werden bewusst mit Füßen getreten Informationen gezielt vorenthalten. Von der persönlichen Entwicklung ganz zu schweigen


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Viel Luft nach oben

2,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesnachrichtendienst in Pullach i.Isartal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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…. ….

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.