48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial bis freundschaftlich
Cool
Wenn man nur Karriere machen will, kann man mega reinklotzen, man muss es aber nicht.
Maßen von Lehrgängen für jedermann und -Frau.
Sehr angenehm, Stinkstiefel gibt’s überall - einfach ignorieren.
Erfahrung wird geschätzt.
In der Mehrheit vernünftige und kompetente Leute.
Moderner könnte es schon sein..
Nicht nur eine Bring- sondern auch eine Hol-Schuld. Nicht meckern- selber auf die Leute zugehen.
Hey - öffentlicher Dienst - da gibt’s gleiches Geld für gleiche Arbeit.
So viele Möglichkeiten, da müsste man sonst jedes Mal das Unternehmen wechseln. Hier alles unter einem Dach.
Das Studium ist sehr gut und bietet für die Zukunft gute Karrierchancen. Man kann aber auch z.B. über ZITIS oder die Bundeswehr im gleichen Studiengang zu besseren Bedingungen studieren.
Das den Studenten und Mitarbeitern ein Maulkorb angelegt wird und man es als Geheimschutz tarnt. Wer den Arbeitgeber verklagen will, muss sich das vorher von diesem genehmigen lassen. Wer mit seiner Freundin zusammenziehen will, braucht ebenfalls eine Genehmigung. Das alles für Knebelverträge, damit auch ja keiner in die freie Wirtschaft abhaut.
Duale Studierende als Mitarbeiter behandeln. Und generell die Personalverwaltung in die Neuzeit holen: Transparente Vorgänge, eine starke Arbeitnehmervertretung, mehr Gleichstellung. Den alten Fitz von "Das haben wir aber immer schon so gemacht" aufräumen.
Die Studenten werden mit leeren Versprechen von kostenlosen Wohnungen angelockt. In der Uni gibt es schnell ein böses Erwachen: Wohnung muss man sich doch selbst organisieren und duale Studenten haben keine Mitarbeiterrechte. Wer sich beschwert, dem wird mit Enzug des Stipendiums und Karriereeinschränkungen gedroht. Bei vorzeitiger Kündigung oder Arbeitgeberwechsel muss Stipendium + Verwaltungskosten + Studiengebühren zurückgezahlt werden.
Hinter hohen Mauern und Zutrittskontrollen kann ungestört gemauschelt werden. Trifft leider voll zu.
Ein Intensivstudium an der Universität der Bundeswehr, das auf kostenloses Wohnen auf dem Campus und die Besoldung eines Offiziersanwärters (ca 3000 brutto) ausgelegt ist, soll von den Studenten von einer Wohnung im Großraum München aus bestritten werden, die diese bitte von ihren 1300 Euro brutto Stipendium selbst bezahlen.
Der Jahrgangsbeste kann direkt weiter zum (nicht vergüteten) Masterstudium gehen, alle anderen müssen sich 5 Jahre verpflichten als Sachbearbeiter im gehobenen Dienst zu arbeiten. Ansonsten muss man das Stipendium zurückzahlen. Verbeamtung möglich, aber nicht unbedingt sinnvoll, da man dann meistens erst Recht keinen Master mehr machen darf.
Angeblich Spitzenstipendiensatz, aber zusätzliche Leistungen wie Jobtickets gibt es nur für Mitarbeiter, nicht für Studenten.
Studenten haben nur Kontakt untereinander und zu sehr wenigen Kollegen.
Kümmern sich überhaupt nicht.
Es wird keinerlei Technik wie Laptops oder Möglichkeiten zur sicheren Kommunikation bereitgestellt, was gerade in diesem Arbeitsbereich sicher sinnvoll wäre. IT-Sicherheitshinweise gibt es nicht. Datenschutzbestimmungen werden regelmäßig verletzt.
Der Arbeitgeber ist so geheim, dass man fast keine Informationen bekommt.
Die Frauenquote im Studium ist ein Witz. Es bewerben sich aber auch deutlich weniger Frauen beim BND. Die, die schon da sind, berichten von verwehrten Aufstiegschancen und Sexismus.
IT-Studenten werden in den 2 vorgeschriebenen Pflichtpraktika als dringend benötigte Fachkräfte im BND ausgebeutet.
Für die letzten ruhigen Jahre ein sicherer Hafen.
Keine ernstzunehmende Fehlerkultur und Förderung von 'Mundwerk statt Handwerk'.
Abbau der extremen Kopflastigkeit und Schaffung von realen Perspektiven für Angestellte.
Auf Arbeitsebene gut, doch schon eine Ebene darüber eher Arbeits- u. Entscheidungsträge.
Eine schöne Fassade die man eben schwer hinterblicken kann.
Im Vergelich zu anderen öffentlichen Arbeitgebern fehlt noch der Wille Zeitgemäßes umzusetzen.
Viele Weiterbildungsmaßnahmen bringen einen für andere Arbeitgeber nichts. Die Karriere kann man in Abhängigkeit von Geschlecht und Statusgruppe (Angestellte/Beamte) vergessen. Es wird viel versprochen um einen am Ball zu halten, doch letztendlich kaum realisiert. Man muss sich damit abfinden das nach der Einstellung viele Jahre nichts passiert, neues Personal aus Offensiven an einem vorbei befördert wird und der Arbeitgeber eher zu Ungunsten des Beschäftigten agiert, trotz aller Möglichkeiten des TVöD.
Das Geld ist Ordnung, nur ist es immer eine Gradwanderung zwischen überbezahlt und unterbezahlt in Bezug zu den Aufgaben.
Das papierlose Büro ist an vielen Stellen nur eine Plakatzeile, statt gelebte Realität.
Ältere Kollegen werden eher verbrannt und demotiviert. Wer sich mit seinem Schicksal abfinden wird aber auch in Ruhe gelassen.
Vorgesetzte sind rein auf ihre Karriere fixiert, nicht darauf Vorgesetzte zu sein. Entsprechend wird nur soweit gehandelt wie es der eigenen Karriere förderlich ist.
Zeitgemäße Arbeitsplatzeinrichtung, doch eher träge Nutzung aller Möglichkeiten für modernes agiles Arbeiten.
Es wird viel gesprochen, aber nichts gesagt oder absichtlich falsches gesagt.
Hier gibt es viel Nachholbedarf hinsichtlich wirklicher Gleichberechtigung, nicht einseitiger Förderung bestimmter Geschlechter oder Statusgruppen (Angestellte/Beamte).
Gibt es sicherlich, doch wegen der kopflastigkeit neigt man zur haltlosen Aufbläung des Aufgabenspektrums.
Zahlt pünktlich.
Es wird sich kaum um das Stammpersonal gekümmert. Nur der Nasenfaktor entscheidet wer weiter kommt.
Gutes Personal braucht eine gute Führungsebene da ist noch sehr viel Luft nach oben.
Mehr Förderung im m.D. für MA die schon sehr lange dabei sind. Neueinstellungen ziehen an die älteren MA förderlich vorbei.
Das System ist unfair, ausschließlich die Beurteilung einerseits vorzugeben und nur diese einen förderlichen Posten zu geben.
Zu geringe, teilweise keine Wertschätzung der Arbeitsleistung.
Kolligial untereinander.
Führungsebene sollte sich mehr mit der Arbeitsebene kümmern!
Urlaub und Freizeit werden gewährt.
Sehr Verbesserungswürdig der m.D. sollte intern mehr gefördert werden, anstatt nur einzustellen.
Teilweise gut.
Kümmern sich zu wenig um ihr Personal auf der Arbeitsebene.
Mehr Lob u. Anerkennung der Leistung.
Moderner Bau der noch für die Mitarbeiter angepasst werden muss.
Führung mehr mit der Arbeitsebene, Ziele definieren.
Kommt auf dem Bereich an.
Ein gesichertes Einkommen, mit Ermäßigungen bei den Steuern und öffentlichen Verkehrsmitteln
Das Einkommen ist leider ein wenig zu Tief.
Ich habe keine Vorschläge, um das zu verbessern.
Man bekommt pünktlich sein Geld.
Null Unterstützung!
Aufstiegs Chancen für jeden!
Gehalt bei gleicher Arbeit anpassen!
Kann man nicht klagen.
Leider keine Chance aufzusteigen!!!
z.b. durch Krankheit gibt es missmut unter den Kollegen.
Da gibt es keine Beanstandung.
Sehr locker, aber bei Problemen oder Anliegen fühlt sich niemand zuständig.
Leider Gottes in den 50-60 Jahren stehen geblieben. Es gibt nur was neues wenn es kaputt geht und dann auch nur das nötigste.
Auch da gibt es im großen und ganzen nichts zu beanstanden.
Wenn man bedenkt das man das gleiche macht wie ein Kollege und dafür 200 € weniger bekommt...sehr unmotivierend. Wenn man bedenkt was man macht OK. Man guckt das man damit zurecht kommt.
In meiner Position nicht wirklich. Langeweile beherrscht den Tag und man muss sehen wie man seine Zeit absitzt.
Gerade weil es nach Berlin gehen sollen sind viele Mitarbeiter schlecht drauf und wollen nicht mehr volle Leistung geben.
Wenn das Kind krank ist oder was in der Wohnung erledigt werden muss ging Dawn bisher immer relativ schnell mit freien Tagen
Alles Chefs sind Beamte (auf Posten sitzen so wenig wie möglich anecken, nichts verändern und Arbeit an die unteren Leute abgeben) sie warten nur auf Beförderung und interessieren sich nicht für die Belegschaft auch lassen sie dich die Abteilung nicht wechseln wenn du gut bist
Inzwischen bekommt man wichtige Informationen vorher mitgeteilt
Anstatt es in der Zeitung zu lesen das ist besser geworden
Mögliche Verbeamtung um entgültig keine Leistung mehr erbringen zu müssen
Eigentlich alles andere die Personalwerbung entspricht nicht ansatzweise der Realität. Es ist unglaublich, dass Steuergelder auf diese Art noch immer ungestört verschwendet werden können, aber das liegt wohl an der Geheimhaltung. Insgesamt kann man gerade jungen Menschen, die am Anfang ihrer Karriere stehen den BND keinesfalls empfehlen.
Von wegen Image diese Aura ist das einzige was den BND noch überhaupt ausmacht entspricht jedoch keineswegs der Realität
Das Vorgesetztenverhalten ist unglaublich, wenn man nicht gerade auf eigene Vorteile bedacht ist nutzt man die Zeit lieber um auf Staatskosten die Welt zu bereisen - allerdings nur die schönen Orte. Angestellte werden bewusst mit Füßen getreten Informationen gezielt vorenthalten. Von der persönlichen Entwicklung ganz zu schweigen
So verdient kununu Geld.