Ignoranz und Arroganz sind die Kernwerte der Organisation
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider nur wenige Punkte, die bereist dokumentiert wurden. Der Bundespolizei fehlt die Selbstreflektion und die fehlenden Qualitätsstandart lassen diese Organisation weiter von der Realität abdrifften, da helfen Beamtenstatus und das Beförden von unqualifizierten Polizievollzugsbeamten in Schlüsselfunktionen auch nicht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dieses Chaos wird durch den Steurzahler finanziert und scheint besonders in den höheren Besoldungsstufen ab A13 in einen Mechanismus der Selbstbereicherung zu führen. Anstatt Mitarbeiter abzuholen und mit Wissensvorsprung zu führen werden ständig und systematisch Fehler gesucht, um dann Schuldige präsentieren zu können.
Verbesserungsvorschläge
Die Besetzung der Führungsposten sollte gewissenhafter durchgeführt werden und hochqualifiziertes Personal von Universitäten und Hochschulen mit anreizen angeworben werden.
Es sind viel zu viele Vollzugsbeamte auf Innendienstposten eingesetzt, was auf eine mangelnde Allokationsfunktion und einen äußerst ineffektiven Personaleinsatz schließen lässt. Abschaffen der Freien Heilfürsorge und der Polizeizulage für Vollzugsbeamte mit Verwaltungstätigkeiten.
Arbeitsatmosphäre
Schlecht qualifiziertes, uniformiertes Personal in Führungspositionen ohne höhere Schulbildung und Hochschulbildung sowie Allgemein- und Transferwissen dämpfen die Kapazitäten im Berufsalltag, der sehr oft durch Neid und Missgunst und Unterdrückung geprägt ist. Die Visionen und Illusionen der Bundespolizei münden schnell in einen Realitätsverlust, der durch systematische Fehlersuche bei den Mitarbeitern kompensiert wird. Dafür wird im Beamtenbereich die Beurteilung zur Züchtigung und Bestrafung eingesetzt. Die Beurteilung entscheidet über das berufliche Fortkommen und über Stellenbesetzungen und wird nicht nach Leistungskriterien gefertigt sondern nach Sympathie des Vorgesetzten.
Kommunikation
Die findet meist nur in Grüppchen statt. Den Mitarbeiter klein halten ist ein gutes Führungsinstrument.
Kollegenzusammenhalt
Durch die große monitäre Ungleichberechtigung zwischen den Tarifbeschäftigten,Vollzugsbeamten und Verwaltungsbeamten wird der Zusammenhalt ausgebremmst. Auch ein Beurteilungssystem, welches nicht die Leistung der Mitarbeiter berücksichtigt sondern auf das reine Ermessen des Vorgesetzten abzielt, ist fehlerhaft in der Objektivität.
Work-Life-Balance
Homeoffice und mobiles Arbeiten werden vielen MA angeboten. Auch sind diverse Sportmöglichkeiten vorhanden, sodass Abwechslung zur meist einfältigen Tätigkeit der Bundespolizei angeboten wird.
Vorgesetztenverhalten
Erschreckend ist, mit welchen geringen intellektuellen und kognitiven Fähigkeiten die Führungskräfte bei der Bundespolizei ausgestattet sind. Die Bundespolizei verzichtet hier auf Qualitätsstandarts, dies hat zur Folge, dass Mitarbeitern mit durchschnittlichem Verstand bis in den höheren Dienst befördert werden. Hierzu werden gerne Schul- und Studienabbrecher aquiriert, also Mitarbeiter die bereits an einer anspruchsvollen Ausbildung gescheitert sind. Die Uniform kompletiert die völlige Selbstüberschätzung und führt oft zu einem wirklichkeitsfremden Verhalten welches die Mitarbeiter denunziert und demotiviert.
Interessante Aufgaben
Soll es vereinzelt geben. Der Routinealltag ist eher mit schlichten, einfachen Tätigkeiten ausgefüllt.
Gleichberechtigung
Gibt es einfach nicht. Die gibt es nicht zwischen Schutzbeamten, Verwaltungsbeamten und Tarifbeschäftigten und auch nicht zwischen den Geschlechtern.
Umgang mit älteren Kollegen
Das ist stark von der Einheit bzw. Dienststelle abhängig. In Verbandseinheiten sollten Mitarbeiter Ü 55 nicht mehr eingesetzt werden.
Viele Vollzugsbeamte waren nur im Innendienst und können die Tätgkeiten problemlos weiterführen.
Arbeitsbedingungen
Es erweckt den Eindruck, als ob die Bundespolizei besonders im Leitung- und Führungsbereich das Auffangbecken für Mitarbeiter mit gescheiterter Karriere an der Hochschule und anderen Arbeitgebern ist. Schlecht qualifizieretes und überbezahltes Personal im Vollzugsbereich erhöht die Diskrepanz zwischen Tarifbeschäftigten, Vollzugsbeamten und Verwaltungsbeamten. Hinzu kommt die erhebliche Übervorteilung von Vollzugsbeamten in Stabsfunktionen trotz schlechterer Qualifikation.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Werden meist durch besondere Funktionen wie die FASi oder interne Beauftragungen wie Umweltbeauftragter oder Sicherheitsbeauftragte für Arbeitsschutz.
Gehalt/Benefits
Überdimmensionierte Gehälter im Schutzbereich für Vollzugsbeamte besonder mit Innendiensttätigkeiten. Mit mittlerer Schulbildung kann in den Funktionen Fachlehrer, Dienstgruppenleiter oder Sachbearbeiter in Stäben ein Amt der Besoldungsstufe A 13 erreicht werden. Wer seine Berufsausbildung nicht geschafft hat, das ABI abgebrochen hat, schnell ab zur Bundespolizei. Selbst in den höheren Laufbahnen sind keine Bachelor- und Masterabschlüsse mit entsprechenden Credits gefordert und eine Besoldung bis A 14 ist hier problemlos möglich.
Image
Total falsche Darstellung der Behörde und ihrer Aufgaben. Die Bundespolizei ist der ehem. Bundesgrenzschutz und die Befugnisse haben sich kaum geändert. Wer glaubt er kann bei der Bundespolizei umfängliche Polizeiarbeit leisten, der irrt. Ellbogenmentaltät und denunzieren für die eigene Beurteilung sind die Tagesordnung.
Karriere/Weiterbildung
Mit der mittleren Reif zur A 13 ohne Hochschulabschluss, da tränen jeden Akademiker die Augen. Die Bundespolizei biete Mitarbeitern mit der mittleren Reife, interne kurze Aufstigesverfahren von ca. 2 Jahren mit vielen Praktikas für den Aufstieg in den gehoben Vollzugsdienst an. Große Kompetenzen darf man hier jedoch nicht erwarten, da eine grundlegende Hochschulausbildung fehlt und eher Egoismus und Narzissmus zum Laufbahnziel führen als Qalifikation und kognitive Kapazitäten. Mit den Laufbahnprüfungen im Vollzug wird gerne hochgestapelt, da diese fälschlicherweise als akkreditierte Hochschulabschlüsse verkauft werden, was sie jedoch nicht sind und lediglich in der Bundespolizei ihre Anerkennung finden. Aufgrund des fehlenden Qualitätsniveau in den Laufbahnausbildungen wird hier auch zukünftig keine Akkreditierung erreicht.