7 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Bewerber/innen könnten wiederkommen; abschätzige Behandlung ab einem Punkt der möglichen situativen Unerwünschtheit steht in heftigem Kontrast zum wirklich herausragenden Vorlauf
- Dies hinterlässt leider einen Beigeschmack von "Fliegenfänger"
- Keine offizielle Absage schicken ist, speziell für eine Behörde wie den BRH extrem unprofessionell
,- Erst im im Bewerbungsgespräch mit Umständen aufzuwerten, die vorab Ausschlusskriterium sein könnten ist in intransparent und für beide Seiten Zeitverschwendung
- Bewerber/innen unterschiedlich zu bewerten in unterschiedlichen Situationen ist - besonders für eine Behörde mit dem Schwerpunkt auf Prüfungen - schlicht inakzeptabel.
Ich habe mich im März beworben und erst nach über 6 Monaten eine Rückmeldung zu meiner Bewerbung erhalten. Zwischendrin kam auch keine Nachricht, dass der Prozess länger dauert o.Ä..
Kritik: Bereits in der Stellenbeschreibung ist es sehr hilfreich, konkret auf die Bedingungen einzugehen. Ungenaue Angaben kosten sowohl den Bewerber als auch die Auswahlkommission viel Zeit. Zum Beispiel: eine schriftliche Zusammenfassung eines mehrseitigen Textes im Vorstellungsgespräch. In der Stellenbeschreibung sollte unter Anforderungen bereits im Vorfeld darauf hingewiesen werden, dass die Tätigkeit mit der Erstellung eines 20-50-seitigen Berichts verbunden ist und welche Erwartungen in diesem Zusammenhang bestehen. Es reicht nicht aus, "ausgeprägte schriftliche Kommunikationsfähigkeit" zu schreiben. Jeder Arbeitgeber greift diese Aussage auf. Beim Bundesrechnungshof ist dies jedoch unerlässlich und wichtig. Ein weiterer Punkt wäre die Angabe einer zu erwartenden Vergütung. Die Angabe "bis A13" bedeutet in der Realität, dass der Bewerber auch mit mehrjähriger Berufserfahrung nur A11 bekommt. Auch die Probezeit mit einem befristeten Vertrag ist erwähnenswert. Diese Vertragsart bietet der Behörde mehr Flexibilität und benachteiligt den Bewerber. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass bei korrekter Information und realistischen, praxisnahen Anforderungen an die Bewerber der Fachkräftemangel deutlich reduziert werden kann.
Positiv: Nach der Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten die Bewerberinnen und Bewerber detaillierte Informationen über den Ablauf des Gesprächs, was die Vorbereitung erleichtert, wenn die für die Stelle erforderlichen Qualifikationen vorhanden sind.
-ehrliches offenes Gespräch sparte Zeit
-bitte verzweifelte Versuche das Gehalt bzw. Soldgruppe runterzudrücken in Zukunft vielleicht unterlassen
-für gleiche Tätigkeiten 3-4 Soldgrupppen zu wenig anzubieten halte ich nicht für fair
Erst während des Auswahlgespräches wurde erarbeitet, was eigentlich im Rahmen der ausgeschriebenen Stelle an Arbeiten durchzuführen wäre. Die Kommunikation seitens BRH folgte nicht wertschätzend und das Auswahlverfahren wurde zur eigenen Informationsbeschaffung verwendet.
Technologisch wird wie erwartet in der Steinzeit gearbeitet.
Wer Lust auf Hammer und Meißel hat, ist hier richtig.
Katalastrophale Verhältnisse beim Auswahlverfahren!
Der BRH ist dazu da den korrekten Umgang mit öffentlichen Finanzmitteln (Steuern usw.) zu prüfen und Missstände in der Verwaltung aufzuklären. Um hier überhaupt mitreden zu können bräuchte der BRH fachlich kompetente Leute. Der Schwerpunkt des Vorstellungsgespräches liegt aber auf das korrekte Zusammenfassen von Diskussionsergebnissen und Texten. Fachlich wurde nichts gefragt. Lieber BRH: Eure Mitteilungen müssen aber vorallem Inhalt haben. Kein Wunder, dass der BRH die wirklich großen Missstände in der öffentlichen Bundesverwaltung nicht aufklären kann.
Es wäre schön, wenn der Bewerber zwischen den Marathon-Gesprächen und –Tests auch eine Pause hätte!
Das ganze Prozedere noch einmal genau überdenken: will ich den Bewerber WIRKLICH kennen lernen, will ich, dass er den BRH kennen lernt (und damit auch die dort arbeitenden Personen)? Oder will ich einfach nur meine Papier-Unterlagen ausfüllen, damit ich sie danach einfach zu den Akten legen kann.
Der grobe Ablauf war folgender Maßen:
Begrüßung, kurze Vorstellung der TN und Darstellung des BRH-Organigramms. Hier muss ich schon sagen, dass es viel zum Mitschreiben gab und ich mir danach eine kurze Verschnaufpause gewünscht hätte. Mir wurden insgesamt 6 Personen vorgestellt. Ich kann auch jetzt nicht mal sagen, ob diese Personen mir überhaupt sympathisch waren und ich mit diesen gerne arbeiten will!
Danach ging es aber gleich zur Vorbereitung der Gruppendiskussion (mit insgesamt 2 Personen!). Es sollten sich 2 Themen ausgesucht werden, bei dem jeweils eine Pro- und Contra-Haltung eingenommen wird. 20 Minuten Vorbereitung zur Argumentationssuche. Danach wurde jeweils direkt im Anschluss 10 Minuten diskutiert. Am Ende sollte die Diskussion kurz zusammengefasst werden. Hier wäre sinnvolle