43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Eingruppierung im höheren Dienst sollte sich z.B. durch höhere Komplexität oder Verantwortung bezogen auf die Aufgaben vom gehobenen Dienst abgrenzen
Überwiegend gutes Betriebsklima im Team
flexible Arbeitszeiten; Homeoffice möglich in verschiedenen Arbeitszeitmodellen, aber intransparent, umständlich und restriktiv geregelt
Weiterbildungen in Absprache mit Vorgesetzten möglich; Aufstiegschancen wenig transparent
entsprechen denen einer Behörde; gute Dienstpostenbewertung
überwiegend gute Zusammenarbeit, gegenseitige Hilfsbereitschaft
respektvoll
Meist wertschätzender Umgang, aber Führungskompetenz ist ausbaufähig (z.B. bzgl. Blick für die Belange der Mitarbeitenden und Stimmungslage im Team sowie im Umgang mit Konflikten)
Älteres Gebäude, unmodern; Beheizung/Beschattung der Räumlichkeiten unzureichend; durch Flächenreduzierung Doppelbüros, was konzentriertes Arbeiten beeinträchtigt
überwiegend höflich
große Themenvielfalt möglich
Gute Atmosphäre in den Prüfungsgebieten zwischen den Prüfern, schlechte Atmosphäre übergreifend und ganz schlecht zur Personalabteilung und Hausleitung.
Das spießige Bild entspricht leider der Wirklichkeit. Sehr verklemmte, ängstliche Vorgesetzte.
Viele Dienstreisen, aber auch sehr flexible Arbeitszeitmodelle
Lebensleistung gilt nichts.
Sehr vom einzelnen Vorgesetzten abhängig. Einige Vorgesetzte treten sehr arrogant auf.
Sehr viel Herrschaftswissen, z. B. Über geplante Umzüge wird nicht angemessen weitergegeben.
Sehr vielfältige Aufgaben in der Nähe der Politik.
Die Prüfungstätigkeit ist durch viele Dienstreisen geprägt. Die Work-Life-Balance wird dadurch tangiert. Um damit heutzutage konkurrenzfähig zu sein, sollte der Bundesrechnungshof besser sein als andere Behörden: z.B. noch mehr Eingehen auf Arbeitswünsche der Mitarbeitenden (Home-Office etc.); schnelle erste Beförderung nach Einstellung (das gab es früher!).
Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr vom Team ab. Es gab Teams, die ihren Namen nicht verdienten. Aber glücklicherweise auch viele andere, die sehr positiv gewirkt haben.
Das Image könnte besser sein. Das hängt auch von der Leitung der Behörde ab. Früher war die Präsenz in der öffentlichen Wahrnehmung besser als zuletzt.
In den letzten Jahre, insbesondere seit Corona, sind die Möglichkeiten auf Telearbeit, ''Home-Office etc. deutlich erweitert worden, wenn auch noch nicht umfassend, weil von der Entscheidung der Vorgesetzten abhängig.
Die Karrieremöglichkeiten sind immer noch besser als in anderen Behörden, wenn auch nicht mehr so gut wie früher; Weiterbildung ist umfänglich möglich.
Entsprechend der gesetzlichen Regelung gut, der Stellenkegel für mögliche Beförderung ist besser als bei anderen Behörden.
Es wird darauf geachtet, dass möglichst wenig Papier produziert wird. Elektronische Bearbeitung ist deutlich auf dem Vormarsch.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten. Einige wirken in ihrem Verhalten überfordert, und man fragt sich, wie sie diese Postion erreicht haben. Die meisten schaffen es aber ein kollegiales Miteinander aufzubauen.
Sehr viele junge Mitarbeitende wurden in den vergangenen Jahren eingestellt. Dadurch gibt es eine sehr gute Mischung aus Innovation und Erfahrung.
Die einen sagen so, die anderen sagen so. Früher gab es verpflichtende Vorgesetztenschulungen, die nach und nach abgeschafft wurden - "zu wenig Zeit dafür". Manchmal scheint es, dass Vorgesetzte nach "Nasenfaktor" ausgewählt werden. Führungsverhalten sollte so wichtig sein wie fachliches Können.
Technisch und räumlich nahezu perfekt. Kleiner Wermutstropfen ist die Mehrfachbelegung der Büros, was aber bei flexiblen Arbeitszeiten nicht besonders belastend ist.
Die Kommunikation hat sich im Laufe der Jahre ins Positive entwickelt. Dazu trägt auch die BRH-Zeitschrift bei.
Sehr viele Frauen im Prüfungsdienst, aber noch nicht adäquat viele in Führungspositionen. Es gibt einen Gleichstellungsplan.
Der größte Vorteil für die Mitarbeitenden des Bundesrechnungshofes ist es, dass man sich die Themenschwerpunkte selbst, in Abstimmung mit den Vorgesetzten, aussuchen kann. Dadurch ist das Arbeiten sehr flexibel und motivierend. Sehr häufig werden politisch interessante Themen behandelt.
Die Laufbahngruppen arbeiten eher gegeneinander und der höhere Dienst verachtet den gehobenen Dienst. Juristen sind in der Regel am arrogantesten.
zu Recht ein eher konservatives Image, aber fachlich gut.
Die Arbeitszeitmodelle sind zwar in der Theorie gut, werden aber sehr restriktiv angeboten.
normal
Ein guter Zusammenhalt intern.
wenig wertschätzend
zum Teil sehr unangenehme Vorgesetze, die keine Rücksicht nehmen auf die Belange ihrer Mitarbeiter/innen. Einige versuchen, Unsicherheiten durch Arroganz zu überspielen.
Sehr gute IT Ausstattung
Die interne Kommunikation funktioniert sehr gut aber die Hausleitung lässt in der Regel die Beschäftigten über ihre Ziele im Unklaren.
normal
normal für eine Bundesbehörde
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Während man mit der geprüften Behörde auf hohem Niveau diskutiert, wird man im Haus selbst wie ein Kind behandelt.
Gutes Gesamtpaket.
Nichts.
Den eingeschlagenen Weg für mehr Transparenz fortsetzen.
Es wird Einiges für den Zusammenhalt getan; die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahre nach vorne entwickelt. Es gibt allerdings noch Entwicklungspotential. Weiter so!
Als unabhängige externe Finanzkontrolle des Bundes eine wichtige Aufgabe im Staatsgefüge.
Work-Life-Care-Verpflichtungen lassen sich gut miteinander verbinden, manchmal mit etwas organisatorischem Aufwand, aber: Es ist ja auch Dienst. Die dienstliche Aufgabe ist zu erfüllen.
Ich konnte und kann an vielen Fortbildungen teilnehmen. Gute Karriereaussichten über alle Laufbahnen.
Gute Bezahlung, gute Karriereaussichten.
Der Bundesrechnungshof ist sich seiner Verantwortung bewusst.
In meinem Arbeitsumfeld nehme ich einen großartigen Zusammenhalt wahr.
Hier könnte unter demographischen Aspekten noch etwas mehr getan werden.
In den vergangenen Jahren hat sich Einiges getan. Ich nehme in meinem Arbeitsbereich gutes Führungsverhalten wahr.
Gute Raum- und IT-Ausstattung, auf dem Stand der Technik; in Bonn auch eine Kantine.
Der Bundesrechnungshof bewegt sich bei dem Thema Kommunikation in die richtige Richtung. Die Hauskommunikation wird zusehends transparenter. Es gibt aber noch Spielraum nach oben.
Auch hier gibt es eine positive Entwicklung, aber: Da musste sich auch Einiges tun. Weiter ein wichtiges Thema.
Die Aufgabe als Prüferin oder Prüfer ist abwechslungsreich und - für den öffentlichen Dienst - geprägt von recht großer Selbstbestimmtheit. Uneingeschränkt zu empfehlen.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Man sollte die Bereitschaft zu (planbaren) Dienstreisen mitbringen, das wird im Bewerbungsprozess aber auch transparent kommuniziert
Die Gehälter sind - auch im Vergleich zu anderen Behörden - sehr gut. Sicherer Arbeitsplatz
Wissen & Erfahrungsschatz der älteren Kollegen wird sehr geschätzt
Wertschätzende Kommunikation
Sehr gute technische Ausstattung & schönes Gebäude. Die Kantine ist auch sehr gut
Große Themenvielfalt & man kann sich sehr gut einbringen. Langweilig wird es auch langfristig nicht, da man jedes Jahr ein anderes Thema prüft
Unternehmenskultur fehlt, keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Die Führung ist sehr schlecht, besonders die Personalabteilung
Im Standort Bonn sehr giftig, in den Standorten Berlin und Potsdam besser
sehr spießiges Image, dass leider auch in echt besteht
Halbherzige Homeoffice Versuche
Guter Zusammenhalt im gehobenen Dienst, Hauen und Stechen im höheren Dienst
entwürdigend
Die Führungsebene ist unempathisch und arrogant
normale Büro- und Geräteausstattung
Keine Information der Mitarbeiter über die Entscheidungen der Leitung.
Einblick in viele Bereiche möglich
Die Tätigkeit ist vielfältig und bietet mer wieder Neues.
Den fehlenden Respekt vor den Mitarbeitern, die konkurrenzgeprägte Arbeitsatmosphäre, das geringe Vertrauen in die Mitarbeiter.
Die Führungskultur muss besser werden. Die Vorgesetzten schätzen ihre Mitarbeiter in der Regel nicht. Es gibt wenig Wertschätzung.
Aufgaben, Bezahlung
Fehlende Wertschätzung, schlechte Stimmung, gegeneinander statt miteinander, fehlende Flexibilität, starkes Misstrauen ggü. Mitarbeitern.
Hierarchie geht über alles, insbesondere leider auch des Öfteren über Intelligenz und vernünftige Argumente.
- Das "Human Capital" endlich wieder wertschätzen, hoffentlich schon mit dem nächsten Präsidenten.
- Eine Organisationsreform
- Die Vorgesetzten sollten das Leitbild des BRH mit Leben füllen und das nicht nur von den Beschäftigten erwarten.
- Die eigenen Entscheidungen sollten ernsthaft auf Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit geprüft werden.
Vorgesetze sollte geprüft werden. Es sollte verhindert werden, dass schlechte Vorgesetzte ihre Beschäftigten demotivieren.
- Digitalisierung im Haus vorantreiben. Diese wird den geprüften Stellen empfohlen, im eigenen Haus aber seit Jahren stiefmütterlich behandelt. Viele Prozesse immer noch in Papierform. Gut war beispielweise die Einführung des
elektronschen Dienstausweises.
- Benachteiligung der Standorte Berlin und Potsdam stoppen.
In vielen Prüfungsgebieten und besonders in der Präsidialabteilung schlechte Stimmung: mehr Gegen- als Miteinander.
Leider viele Vorgesetzte, aber kaum Führungskräfte.
Oft ist schriftliches Absichern notwendig, wofür die Arbeitszeit eigentlich zu schade ist.
Der Präsident gibt gerne Interviews, interessiert sich aber kaum für die Belange der Beschäftigten. Die Monatsgespräche nach §65 BPErsVG nimmt er nicht wahr.
Völlig veraltete Organisationsstrukturen, man fühlt sich manchmal zurückversetzt in die Weimarer Republik.
Viele unzufriedene Beschäftigte, die schlecht über den Dienstherren reden.
Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, man hat aber kein Recht darauf.
Ursprünglich gutes Fortbildungsmöglichkeiten wurden in den letzten 10 Jahren deutlich reduziert. Damals war es so, dass man Fortbildungen machen musste. Heute werden Anträge abgelehnt, teilweise mit einem Verweis auf angeblich gleichwertige Alternativveranstaltungen, die billig (nicht reiswert) sind. Es kam auch schon vor, dass man mündlich dazu aufgefordert wird, den Antrag zurückzuziehen, damit dieser nicht schriflich abgeleht werden muss.
Guter Stellenkegel, ggf. Prämien.
Gute Unterstützung von Radfahrern.
Keine PV, auf den Dachflächen, ein Brunnen im Innenhof (Bonn), der nicht 12 Stunden am Tag betrieben werden müsste. Weder Kantinen noch Sozialräume in Berlin und Potsdam.
Sehr unterschiedlich, hängt vom Arbeitsbereich ab.
Der BRH ist ein Behörde mit vielen älteren Kollegen, deren Wissen und Erfahrung von den Kollegen wertgeschätzt wird.
Katastrohpal. Die Bezüge sind aber ein ausreichendes Schmerzensgeld.
- Keine verlässlichen flexiblen Arbeitszeitmodelle (abhängig vom Nasenfaktor beim Vorgesetzen), nur "Regelungen" statt verlässlicher Dienstvereinbarungen. Viele andere Arbeitgeber und Behörden sind da wesentlich fortschrittlicher.
- Inzwischen sitzen 2-3 Personen in den Räumen. Da die meisten Bschäftigten 2 Heimarbeitstage haben, kommt es zwangsläufig zu Überschneidungen. Es ist schwer, eine Prüfungsmitteilung zu schreiben, wenn die andere Person viel telefoniert.
- Technische Aussstattung in Ordnung, bei Rückenproblemen gibt es auch höhenverstellbare Tische.
Fehlende Transparenz wohin man schaut: die Beschäftigen werden werder abgeholt noch mitgenommen. Es kommt vor, dass man Informationen, die einen betreffen, durch ein Zeitungsinterview des Präsidenten erfährt.
Quoten können zu einem Fluch werden, wenn es an Qualität mangelt.
Aus meiner Sicht der größte Pluspunkt, die Aufgaben und deren Vielfalt sind shr gut. Allerdings muss man die Aufgaben ausführen, die die Vorgesetzten einem dann zuweisen. Das kann dann weniger angenehm sein.
Sollte wieder eine Außenstelle in Frankfurt sein.
So verdient kununu Geld.