29 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Tätigkeiten
Schlechte Arbeitsatmosphäre, am Schlimmsten am Standort Bonn
Mehr Homeoffice ermöglichen
Sehr karriereorientierte Atmosphäre
Erbsenzählerimage
Man nimmer Ärger mit nach Hause
Eher ein „wir“ gegen „die“ aus der oberen Leitungsebene
Je höher desto schlechter
Gute Ausstattung, Raumnot
Gute interne Kommunikation der Kollegen, wenig Information aus der Personalabteilung und der Leitung
Gute Bezahlung im Vergleich mit anderen Behörden
Vergleichsweise wenig Frauen in der Führung, ansonsten Gleichberechtigung
Großes spannendes Aufgabenspektrum
Sicherer Job, gutes Betriebsklima und nette Kollegen
Dass dieser von Frankfurt seinen Hauptsitz nach Berlin verlegt hat.
Wieder eine Aussenstelle in Frankfurt ha ben
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Nichts.
Den unmenschlichen Umgang.
Änderung des Führungsverhaltens als erster Schritt.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter fehlt weitgehend und sie werden nicht in Entscheidungen einbezogen. Stattdessen werden sie gegeneinander ausgespielt. Dies führt zu allgemeinem Misstrauen.
Das berufliche wird soweit wie möglich verdrängt, Freude aus dem Beruf zu ziehen ist wegen der unerträglichen Arbeitsatmosphäre kaum möglich.
Entsprechend einer obersten Bundesbehörde gut.
Keinerlei Sozialbewusstsein.
Die Kollegen stehen manchmal gemeinsam gegen die Führung. Allerdings herrscht auch hier unnötiges Konkurrenzdenken, vor allem im höheren Dienst.
Unterirdisch. Erfahrung wird nicht geschätzt.
Unterirdisch. Einige wenige Vorgesetzte leiden ebenfalls, sind aber machtlos.
Meist Einzelbüros, nichts besonderes.
Die Führungsebene behält ihr Herrschaftswissen möglichst für sich. Jeder erfährt nur minimale Bruchstücke, auch wenn Offenheit sinnvoller wäre.
Frauenförderung wird großgeschrieben.
Die zu prüfenden Themen sind in der Regel interessant.
Nichts.
Die miserable Art des Umgangs miteinander.
Führungskräfte in Menschenführung schulen.
Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre, jeder gegen jeden. Die Personalabteilung arbeitet gegen die Beschäftigten, statt für sie. Die Prüfungsgebiete gönnen sich gegenseitig nichts.
Spießig.
Die Stimmung ist so mies, dass sie auch auf die Freizeit ausstrahlt.
Innerhalb der einzelnen Prüfungsgebiete meist gut, gegen den gemeinsamen Feind restlicher Bundesrechnungshof.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden möglichst in den Ruhestand gedrängt. Wertschätzung Fehlanzeige.
In der Regel miserabel. Die Vorgesetzten verachten ihre Mitarbeiter und reden schlecht über sie.
Wissen ist Macht. Daher werden Veränderungen und Neuigkeiten, die das Personal betreffen, nur in kleinen Häppchen bekannt gemacht. Die Beschäftigten sollen möglichst lange im Unklaren über ihre Zukunft gehalten werden. Das ist unterirdisch!
Die Aufgaben sind vielseitig.
Arbeitsplatz sicher!
Führungsstil
Führungsstil überdenken
Lässt sehr zu wünschen übrig!
Verbesserungswürdig
Nicht vorhanden!
Nur für Linientreue
Ohne Kommentar
Nicht vorhanden!
Jeder Kämpft für sich!
ÜBERHEBLICH
Schwebend
Nicht zu empfehlen!
Nur das Nötigste
Nicht vorhanden!
Okay
Man kann nur hoffen, dass unsere Volksvertreter mal endlich genau hin sehen.
Kultur des Misstrauens.
Nach Außen hervorragend. Doch im Inneren sieht es dunkel aus.
Wo soll die noch sein, wenn hunderte Mitarbeiter gezwungen werden, quer durch die Republik zu pendeln, nur um Ihre Laptops da anzustecken
Wenn eine Weiterbildung mal mehr als 800 Euro kostet, kann man es fast vergessen. Karriere machen nur "Auserwählte".
Zerfällt in die Bonner /Potsdamer, die froh sind, dass sie nicht geschlossen werden und die Mitarbeiter in Aussenstellen, die keine Solidarität erfahren.
Wenn Du die 60 erreicht hast, wirst Du nicht mehr ernst genommen. Und bei Schließungen von Außenstellen mutet man 600 km und mehr zu.
Die direkten Vorgesetzten versichern, daß sie nichts für Einen tun können, der Führung ist die Stimmung völlig egal. Empathie gleich null.
Gerade mal wenige Monate vorher erfährt man, daß ganze Standorte geschlossen werden. Soviel zur Kommunikation.
Geringste Frauenquote in der oberen Führung aller Bundesbehörden. Einige "Vorzeige"-Frauen machen Karriere.
Ja. Aber sie treten ob der miesen Behandlung der Mitarbeiter völlig in den Hintergrund.
Die spannenden Aufgaben
Ein fast unerträglich schlechtes Arbeitsklima
Führungskräfte im Umgang mit den Mitarbeitern schulen.
Sehr schlechtes Arbeitsklima, vor allem von der Führungsseite her.
Sehr seriös wirkende Behörde.
Es gibt Heimarbeitsmodelle, die aber restriktiv und widerwillig gewährt werden.
Schulungen und Weiterbildungen werden sehr unterstützt
Die Bezahlung ist gut und es gibt diverse Zuschläge.
Es herrscht eine ausgeprägte Neidkultur zwischen den Kollegen.
Einige Vorgesetzte haben Führungsqualitäten, die meisten nicht
Die Büros sind gut ausgestattet, der Bundesrechnungshof ist schön und zentral gelegen.
Es wird sehr auf Frauenförderung geachtet.
Die Aufgaben sind vielseitig und sehr interessant.
Das Aufgabenspektrum
Zu viel Arroganz und Respektlosigkeit in der Führungsebene und teilweise in der Verwaltung, veraltete Strukturen und Hierarchien, teilweise sehr schlechte Arbeitsbedingungen,
Führungskräfte sollten zwingend in Mitarbeiterführung fortgebildet werde, sonst nehmen an solchen Lehrgängen weiterhin nur die Führungskräfte an entsprechenden Fortbildungen teil, die es eher nicht nötig haben. Es sollte mehr Rücksichtnahme und Respekt älteren und behinderten Beschäftigten unterhalb der Führungsebene gegenüber gezeigt werden. Im mittleren und gehobenen Dienst sind auch Menschen beschäftigt, ohne die die Aufgaben letztlich nicht erledigt werden könnten.
Durch hohen Druck und große Fluktuation ist die Arbeitsatmosphäre permanent belastet.
Flexible Arbeitszeiten, durch viele Dienstreisen jedoch eher familienfeindlich ohne entsprechenden Ausgleich.
Es gibt einige wenige angebliche Leistungsträger, die viel Förderung erhalten. Das Weiterbildungsangebot ist ansonsten okay.
Teilweise nicht erforderliche Dienstreisen sind umweltschädigend. Der Umgang mit älteren und/oder behinderten Beschäftigten lässt wenig Sozialbewusstsein erkennen.
Teilweise gut, in den „höheren Ebenen“ oft ein Hauen und Stechen.
Ältere Kollegen außerhalb der Führungsebene erfahren wenig Rücksicht und Anerkennung.
Bis auf wenige Ausnahmen unterirdisch. Vorgesetzte werden weder nach Führungsqualität ausgesucht noch zwingend in Führungsverhalten geschult.
Durch die geschilderten Mankos und teilweise katastrophale Räumlichkeiten sind die Arbeitsbedingungen teilweise grenzwertig. Veralterte IT trägt auch nicht zur effektiven Arbeitserfüllung bei.
Die Kommunikation leidet unter extrem hierarchischen Strukturen und antiquierten Umgangsformen.
Die Aufgaben sind vielfältig und sehr interessant. Leider verhindern jedoch die verkrusteten Strukturen eine effektive Aufgabenerfüllung.
Verschiedene Abteilungen und damit verbundene Möglichkeiten sich zu verändern
Umgang mit Mitarbeitern
Die Kommunikation innerhalb der Teams sollte verbessert werden: alle Mitglieder sollten einbezogen werden und nicht nur zufällig über wichtige Entscheidungen informiert werden.
Das Ansehen des mittleren und gehobenen Dienstes sollte verbessert werden : nur weil jemand im Rang unter einem steht, ist er kein schlechterer Mensch und verdient den gleichen respektvollen Umgang wie alle anderen. Das wird aber leider oft anders gesehen und sorgt für kein schönes Arbeitsklima.
Reisezeit ist keine Arbeitszeit. Gelegentlich Dienstreisen am Wochenende, die dann leider in keinem Stundenkonto erfasst werden und somit "Privatvergnügen" darstellen. Ansonsten aber Gleitzeit und bis zu 20 Tage Heimarbeit im Jahr möglich.
Teilweise unnötige Dienstreisen
Teilweise nette Teams, teilweise aber auch fieses Lästern, sobald einem jemand den Rücken zudreht. Es wird eher übereinander als miteinander gesprochen.
Chefs, die nur mit dem höheren Dienst sprechen, den mittleren Dienst nicht Mal auf dem Flur grüßen - das zeugt nicht gerade von Menschlichkeit oder Höflichkeit. Von einer Führungskraft erwarte ich mehr. Leider aber kein Einzelfall. Wahrheit wird nur schwer ertragen, stattdessen lügen sie einem offen ins Gesicht.
Kommunikation unterhalb des höheren Dienstes findet kaum statt. Der Chef klärt alles mit den obersten Team-Mitgliedern, der Rest (mittlerer und gehobener Dienst) erfährt (wenn überhaupt) alles nur zeitversetzt. Ehrlichkeit und offene Kommunikation sieht leider anders aus.
Viele verschiedene Bereiche mit interessanten Möglichkeiten