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Bundesrechnungshof
Bewertungen

21 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Empfehlenswertes Gesamtpaket für eigenverantwortliche Mitarbeitende

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Bundesrechnungshof in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Flexibilität sowie das hohe Maß an Selbstständigkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Denn aktuellen Trend zum Desksharing. Damit verliert man die individuelle Bindung zur Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungen in der Verwaltung mit Auswirkung auf die Arbeitsbedingungen sollten transparenter kommuniziert werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Bundesrechnungshof
Team Bundesrechnungshof

Vielen Dank für Ihre Bewertung und Weiterempfehlung. Wir freuen uns sehr über die positiven Bewertungen zu den interessanten Aufgaben, der Work-Life-Balance, der Arbeitsatmosphäre sowie dem Kollegenzusammenhalt. Besonders erfreulich ist es zu erfahren, dass Sie die hohe Flexibilität und das hohe Maß an Selbstständigkeit in Ihrer Tätigkeit schätzen.

Wir sind auch dankbar für Ihre konstruktiven Hinweise. Diese wertvollen Anregungen werden wir in unsere Überlegungen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung einbeziehen.

Sofern Sie weitere Hinweise oder Anregungen teilen möchten, freuen wir uns über eine E-Mail an personal@brh.bund.de.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude bei der Arbeit im Bundesrechnungshof.

Insgesamt sehr empfehlenswert - für mich perfekt.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Bundesrechnungshof in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die spannende und inspirierende Mischung der Mitarbeitenden aus Spezialistinnen und Spezialisten der unterschiedlichsten Fachbereiche.
Die finanzielle und soziale Sicherheit gebenden Strukturen einer obersten Bundesbehörde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verbesserungswürdiger Internet-Zugang, Raumtemperaturen im Winter.

Verbesserungsvorschläge

Neben Neutralität, Sachlichkeit und Seriosität könnte noch stärker nach außen kommuniziert werden, dass die Arbeitsfelder äußerst vielseitig, durchaus spannend und nah am aktuellen sozialpolitischen und politischen Geschehen sind.
Eine Verbesserung der Netzstrukturen halte ich für erforderlich, um weiter und besser im Digitalisierungsprozess voran zu kommen und keine Arbeitsausfälle aufgrund der Technik zu haben.

Arbeitsatmosphäre

Da ich in einem tollen Team arbeiten darf und wir seitens der Vorgesetzten sehr unterstützt werden, bin ich sehr zufrieden.

Image

In der Außenwahrnehmung scheint mein Arbeitgeber für viele noch eine "Blackbox", was ich recht schade finde. Mein Eindruck ist, dass die überwiegende Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen zufrieden ist. Wenn ich dann doch mal vereinzelt unzufriedene Stimmen höre, empfinde ich das als Jammern auf hohem Niveau, kann den genauen Sachverhalt aber natürlich nicht beurteilen.

Work-Life-Balance

Dadurch, dass zwei Arbeitszeitmodelle kombiniert werden können, bin ich sehr flexibel in meiner Planung. Es kommt aber auch auf das Prüfgebiet an, wie mit Home-Office-Optionen umgegangen wird.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt von Beginn an ein ganzes Paket von Online- und Präsenz-Schulungen, zu denen eingeladen wird. Später hängt es ein wenig vom Arbeitsgebiet, Vorgesetzten und natürlich von einem selbst ab, aber insgesamt ist das Haus sehr offen gegenüber Schulungen und Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Mit Gehalt und Sozialleistungen bin ich sehr zufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird nur noch wenig auf (Öko-)Papier verewigt, die Abstimmungsprozesse laufen weitestgehend digital und in Online-Meetings, in den Teeküchen gibt es Mülltrennung. Die Beleuchtung ist sensorisch geregelt, durch Home-Office-Regelungen wird der Stromverbrauch in den Büros gesenkt, die Heizungen laufen im Winter auf Sparmodus. Leider isolieren die großen Fenster nicht besonders und es wird recht kalt.

Kollegenzusammenhalt

Das kommt natürlich auf die Abteilung und das betreffende Kollegium an - in meinem Team habe ich es sehr gut angetroffen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die mittlerweile bunte Mischung aus jungen, mittel-"alten" und älteren Mitarbeitenden empfinde ich als äußerst angenehm. Dies betrifft sowohl das persönliche Miteinander als auch den fachlichen Austausch.

Vorgesetztenverhalten

Von meinen bisherigen Vorgesetzten wurde und wird mir viel Wertschätzung entgegen gebracht.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind freundlich und hell, für die Doppelbelegung vielleicht etwas zu klein, aber mit Home-Office-Regelung gut organisierbar. Wärmetechnisch ist im Winter auf jeden Fall noch Luft nach oben, da wird es am PC nach längerer Sitzphase recht ungemütlich. Das wird wohl aber auch individuell unterschiedlich empfunden. Als größeres Problem empfinde ich die IT-Struktur. Bei akuten Ausfällen oder Problemen mit der Technik kommt es manchmal zu längerer Fehlersucherei. Das Netz lahmt oft erheblich und führt zu PC-Problemen, die ich im Home-Office nie habe, weil dort einfach das Netz stabiler läuft.

Kommunikation

Es wird Wert auf eine gute Kommunikation gelegt. Diese funktioniert überwiegend, je nach Prüfgebiet gibt es aber auch noch etwas Nachholbedarf.

Gleichberechtigung

Für mich einer der ersten Arbeitgeber, der sich ernsthaft Gedanken und viel Mühe um gleichberechtigte Behandlung und Förderung macht.

Interessante Aufgaben

Äußerst vielseitige und sehr interessante Aufgaben, sehr nah am aktuellen politischen Geschehen, die zum Teil auch recht anspruchsvoll sind.

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Bundesrechnungshof
Team Bundesrechnungshof

Vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Rückmeldung. Es ist schön zu sehen, dass Sie insbesondere den Zusammenhalt im Team, die abwechslungsreichen Aufgaben sowie die positiven Rahmenbedingungen hervorheben.

Auch Ihre Hinweise, etwa zur IT-Infrastruktur und zu den Arbeitsbedingungen vor Ort, nehmen wir aufmerksam auf und nutzen sie als wichtige Impulse für unsere Weiterentwicklung.

Wenn Sie Ihre Anregungen weiter vertiefen möchten, freuen wir uns über eine Nachricht an personal@brh.bund.de.

Für Ihre weitere Tätigkeit wünschen wir Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude beim Bundesrechnungshof.

Viele Grüße
Ihr Team Bundesrechnungshof

"Leuchtturm" unter den Bundesbehörden

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesrechnungshof in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

offene Kommunikation und Transparenz der Möglichkeiten in der Behörde; Verwendungsbreite - auch und gerade im Bereich der Führungskräfte - wird sehr praktisch umgesetzt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

mutiger werden im Prüfungsbereich - Prüfung mit "Biss"! Es gibt noch viel Potenzial, strategischerer, umfassenderer, "matrixhafterer" Prüfungen

Work-Life-Balance

die regelmäßige Arbeitszeit für BeamtInnen (41h/ Woche) wird regelmäßig überschritten; Überstundenabbau möglich

Karriere/Weiterbildung

s.o.

Gehalt/Benefits

üblich für den öD: Besoldung nach BBesG; außergewöhnlich: überaus attraktiver Stellenplan und sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang wertschätzend und auf Augenhöhe, darüber hinaus auch Möglichkeit z.B. der Altersteilzeit

Vorgesetztenverhalten

makellos

Gleichberechtigung

Frauenförderung wird völlig selbstverständlich und aktiv gelebt

Interessante Aufgaben

fünf Sterne mit Blick auf den Prüfungsbereich


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Bundesrechnungshof
Team Bundesrechnungshof

Vielen Dank für Ihre sehr ausführliche und positive Bewertung! Ihre Bewertung zeigt, was wir als Arbeitgeber gerne bieten möchten: eine interessante Aufgabe gepaart mit einem wertschätzenden Umgang, Gleichberechtigung sowie persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Damit wir uns als Arbeitgeber stetig weiterentwickeln können, senden Sie uns jederzeit gerne eine E-Mail mit weiteren Anregungen und Erfahrungen an personal@brh.bund.de

Viele Grüße
Ihr Team Bundesrechnungshof

Empfehlenswert mit Abstrichen

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Bundesrechnungshof in Bonn gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Eingruppierung im höheren Dienst sollte sich z.B. durch höhere Komplexität oder Verantwortung bezogen auf die Aufgaben vom gehobenen Dienst abgrenzen

Arbeitsatmosphäre

Überwiegend gutes Betriebsklima im Team

Work-Life-Balance

flexible Arbeitszeiten; Homeoffice möglich in verschiedenen Arbeitszeitmodellen, aber intransparent, umständlich und restriktiv geregelt

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen in Absprache mit Vorgesetzten möglich; Aufstiegschancen wenig transparent

Gehalt/Benefits

entsprechen denen einer Behörde; gute Dienstpostenbewertung

Kollegenzusammenhalt

überwiegend gute Zusammenarbeit, gegenseitige Hilfsbereitschaft

Umgang mit älteren Kollegen

respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Meist wertschätzender Umgang, aber Führungskompetenz ist ausbaufähig (z.B. bzgl. Blick für die Belange der Mitarbeitenden und Stimmungslage im Team sowie im Umgang mit Konflikten)

Arbeitsbedingungen

Älteres Gebäude, unmodern; Beheizung/Beschattung der Räumlichkeiten unzureichend; durch Flächenreduzierung Doppelbüros, was konzentriertes Arbeiten beeinträchtigt

Kommunikation

überwiegend höflich

Interessante Aufgaben

große Themenvielfalt möglich


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Bundesrechnungshof
Team Bundesrechnungshof

Vielen Dank für Ihre ausführliche und positive Bewertung! Es freut uns sehr, dass Sie das Arbeitsklima, die flexiblen Arbeitszeiten mit Homeoffice-Möglichkeiten sowie die respektvolle Zusammenarbeit bei uns schätzen. Ihre Hinweise zu Verbesserungsmöglichkeiten, wie etwa zur Transparenz der Aufstiegsmöglichkeiten, nehmen wir ebenfalls ernst. Wir legen großen Wert darauf, dass sich unsere Mitarbeitenden in einem wertschätzenden Umfeld mit vielfältigen Themen weiterentwickeln können.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Ihre Anregungen helfen uns, noch besser zu werden!

Viele Grüße
Ihr Team Bundesrechnungshof

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Arbeitgeber mit Potential

4,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesrechnungshof in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Gesamtpaket.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Verbesserungsvorschläge

Den eingeschlagenen Weg für mehr Transparenz fortsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Es wird Einiges für den Zusammenhalt getan; die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahre nach vorne entwickelt. Es gibt allerdings noch Entwicklungspotential. Weiter so!

Image

Als unabhängige externe Finanzkontrolle des Bundes eine wichtige Aufgabe im Staatsgefüge.

Work-Life-Balance

Work-Life-Care-Verpflichtungen lassen sich gut miteinander verbinden, manchmal mit etwas organisatorischem Aufwand, aber: Es ist ja auch Dienst. Die dienstliche Aufgabe ist zu erfüllen.

Karriere/Weiterbildung

Ich konnte und kann an vielen Fortbildungen teilnehmen. Gute Karriereaussichten über alle Laufbahnen.

Gehalt/Benefits

Gute Bezahlung, gute Karriereaussichten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Bundesrechnungshof ist sich seiner Verantwortung bewusst.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Arbeitsumfeld nehme ich einen großartigen Zusammenhalt wahr.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier könnte unter demographischen Aspekten noch etwas mehr getan werden.

Vorgesetztenverhalten

In den vergangenen Jahren hat sich Einiges getan. Ich nehme in meinem Arbeitsbereich gutes Führungsverhalten wahr.

Arbeitsbedingungen

Gute Raum- und IT-Ausstattung, auf dem Stand der Technik; in Bonn auch eine Kantine.

Kommunikation

Der Bundesrechnungshof bewegt sich bei dem Thema Kommunikation in die richtige Richtung. Die Hauskommunikation wird zusehends transparenter. Es gibt aber noch Spielraum nach oben.

Gleichberechtigung

Auch hier gibt es eine positive Entwicklung, aber: Da musste sich auch Einiges tun. Weiter ein wichtiges Thema.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabe als Prüferin oder Prüfer ist abwechslungsreich und - für den öffentlichen Dienst - geprägt von recht großer Selbstbestimmtheit. Uneingeschränkt zu empfehlen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Bundesrechnungshof
Team Bundesrechnungshof

Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, so ausführlich über Ihre Erfahrungen im Bundesrechnungshof zu berichten.
Wir freuen uns, dass Sie in so vielen Bereichen – wie dem Zusammenhalt in den Teams, den Arbeitsbedingungen und den Karrieremöglichkeiten - eine hohe Zufriedenheit wahrnehmen.
Besonders motivierend ist für uns Ihre Einschätzung, dass sich einiges positiv entwickelt hat. Themen wie Gleichberechtigung und transparente Kommunikation haben wir dabei weiterhin fest im Blick und möchten uns auch in diesen wichtigen Bereichen kontinuierlich weiterentwickeln.

Vielen Dank für Ihre konstruktive und offene Bewertung.

Viele Grüße
Ihr Team Bundesrechnungshof

Mehrfachbewertung

Augen auf bei einer Bewerbung!

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Bundesrechnungshof in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unternehmenskultur fehlt, keine Wertschätzung der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Die Führung ist sehr schlecht, besonders die Personalabteilung

Arbeitsatmosphäre

Im Standort Bonn sehr giftig, in den Standorten Berlin und Potsdam besser

Image

sehr spießiges Image, dass leider auch in echt besteht

Work-Life-Balance

Halbherzige Homeoffice Versuche

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt im gehobenen Dienst, Hauen und Stechen im höheren Dienst

Umgang mit älteren Kollegen

entwürdigend

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene ist unempathisch und arrogant

Arbeitsbedingungen

normale Büro- und Geräteausstattung

Kommunikation

Keine Information der Mitarbeiter über die Entscheidungen der Leitung.

Interessante Aufgaben

Einblick in viele Bereiche möglich


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Bundesrechnungshof
Team Bundesrechnungshof

Vielen Dank für Ihre ehrliche Rückmeldung!

Wir bedauern sehr, dass Sie in einigen Bereichen negative Erfahrungen gemacht haben. Ihre Kritikpunkte, wie etwa die fehlende Kommunikation, die Arbeitsatmosphäre und das Vorgesetztenverhalten, nehmen wir sehr ernst. Es ist uns wichtig, ein respektvolles und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Ihre Rückmeldung nutzen wir gerne, um uns kontinuierlich zu verbessern.

Falls Sie weitere Anregungen oder konkrete Vorschläge teilen möchten, freuen wir uns über den Austausch – gerne auch vertraulich unter personal@brh.bund.de.

Viele Grüße
Ihr Team Bundesrechnungshof

Mehrfachbewertung

Die Tätigkeit macht Spaß, die Atmosphäre nicht!

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Bundesrechnungshof in Potsdam gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Tätigkeit ist vielfältig und bietet mer wieder Neues.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den fehlenden Respekt vor den Mitarbeitern, die konkurrenzgeprägte Arbeitsatmosphäre, das geringe Vertrauen in die Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskultur muss besser werden. Die Vorgesetzten schätzen ihre Mitarbeiter in der Regel nicht. Es gibt wenig Wertschätzung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Außen hui,...

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Bundesrechnungshof in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgaben, Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung, schlechte Stimmung, gegeneinander statt miteinander, fehlende Flexibilität, starkes Misstrauen ggü. Mitarbeitern.

Hierarchie geht über alles, insbesondere leider auch des Öfteren über Intelligenz und vernünftige Argumente.

Verbesserungsvorschläge

- Das "Human Capital" endlich wieder wertschätzen, hoffentlich schon mit dem nächsten Präsidenten.
- Eine Organisationsreform
- Die Vorgesetzten sollten das Leitbild des BRH mit Leben füllen und das nicht nur von den Beschäftigten erwarten.
- Die eigenen Entscheidungen sollten ernsthaft auf Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit geprüft werden.
Vorgesetze sollte geprüft werden. Es sollte verhindert werden, dass schlechte Vorgesetzte ihre Beschäftigten demotivieren.
- Digitalisierung im Haus vorantreiben. Diese wird den geprüften Stellen empfohlen, im eigenen Haus aber seit Jahren stiefmütterlich behandelt. Viele Prozesse immer noch in Papierform. Gut war beispielweise die Einführung des
elektronschen Dienstausweises.
- Benachteiligung der Standorte Berlin und Potsdam stoppen.

Arbeitsatmosphäre

In vielen Prüfungsgebieten und besonders in der Präsidialabteilung schlechte Stimmung: mehr Gegen- als Miteinander.
Leider viele Vorgesetzte, aber kaum Führungskräfte.
Oft ist schriftliches Absichern notwendig, wofür die Arbeitszeit eigentlich zu schade ist.
Der Präsident gibt gerne Interviews, interessiert sich aber kaum für die Belange der Beschäftigten. Die Monatsgespräche nach §65 BPErsVG nimmt er nicht wahr.

Image

Völlig veraltete Organisationsstrukturen, man fühlt sich manchmal zurückversetzt in die Weimarer Republik.
Viele unzufriedene Beschäftigte, die schlecht über den Dienstherren reden.

Work-Life-Balance

Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, man hat aber kein Recht darauf.

Karriere/Weiterbildung

Ursprünglich gutes Fortbildungsmöglichkeiten wurden in den letzten 10 Jahren deutlich reduziert. Damals war es so, dass man Fortbildungen machen musste. Heute werden Anträge abgelehnt, teilweise mit einem Verweis auf angeblich gleichwertige Alternativveranstaltungen, die billig (nicht reiswert) sind. Es kam auch schon vor, dass man mündlich dazu aufgefordert wird, den Antrag zurückzuziehen, damit dieser nicht schriflich abgeleht werden muss.

Gehalt/Benefits

Guter Stellenkegel, ggf. Prämien.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute Unterstützung von Radfahrern.
Keine PV, auf den Dachflächen, ein Brunnen im Innenhof (Bonn), der nicht 12 Stunden am Tag betrieben werden müsste. Weder Kantinen noch Sozialräume in Berlin und Potsdam.

Kollegenzusammenhalt

Sehr unterschiedlich, hängt vom Arbeitsbereich ab.

Umgang mit älteren Kollegen

Der BRH ist ein Behörde mit vielen älteren Kollegen, deren Wissen und Erfahrung von den Kollegen wertgeschätzt wird.

Vorgesetztenverhalten

Katastrohpal. Die Bezüge sind aber ein ausreichendes Schmerzensgeld.

Arbeitsbedingungen

- Keine verlässlichen flexiblen Arbeitszeitmodelle (abhängig vom Nasenfaktor beim Vorgesetzen), nur "Regelungen" statt verlässlicher Dienstvereinbarungen. Viele andere Arbeitgeber und Behörden sind da wesentlich fortschrittlicher.
- Inzwischen sitzen 2-3 Personen in den Räumen. Da die meisten Bschäftigten 2 Heimarbeitstage haben, kommt es zwangsläufig zu Überschneidungen. Es ist schwer, eine Prüfungsmitteilung zu schreiben, wenn die andere Person viel telefoniert.
- Technische Aussstattung in Ordnung, bei Rückenproblemen gibt es auch höhenverstellbare Tische.

Kommunikation

Fehlende Transparenz wohin man schaut: die Beschäftigen werden werder abgeholt noch mitgenommen. Es kommt vor, dass man Informationen, die einen betreffen, durch ein Zeitungsinterview des Präsidenten erfährt.

Gleichberechtigung

Quoten können zu einem Fluch werden, wenn es an Qualität mangelt.

Interessante Aufgaben

Aus meiner Sicht der größte Pluspunkt, die Aufgaben und deren Vielfalt sind shr gut. Allerdings muss man die Aufgaben ausführen, die die Vorgesetzten einem dann zuweisen. Das kann dann weniger angenehm sein.

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BRH? Kein empfehlenswerter Arbeitgeber!

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundesrechnungshof in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, sofern das, was im Einstellungsgespräch versprochen wurde, dann auch umgesetzt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Führungsstil, man fühlt sich oft mit den Problemen und dem ständig wachsenden Arbeitspensum allein gelassen.

Verbesserungsvorschläge

Führungsstil der Vorgesetzen muss dringend geändert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist meist sehr verhalten und bedrückt. Hohe Personalfluktuation.

Image

Das öffentliche Image ist deutlich besser als das interne.

Work-Life-Balance

Die Arbeit stapelt sich bei den Mitarbeitern. Priorisierungen sind nicht möglich, da was heute wichtig ist, Morgen schon bedeutungslos sein kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meiner Auffassung nach extrem weit weg von dem, wie ich es erwartet hätte.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg nur für wenige Erlesene und stark abhängig von der Sympathie des Vorgesetzen. Persönliche soziale oder gar fachliche Kompetenz scheint dabei eine untergeordnete Rolle zu spielen.

Kollegenzusammenhalt

Ellenbogenmentalität und das Verhalten der Vorgesetzten machen das nahezu unmöglich. Man hat das Gefühl, dass Zusammenhalt unerwünscht ist.

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlechte Erfahrungen. Die Beschäftigten müssen alles ausbaden, damit der Vorgesetzte möglichst gut dasteht. Es wird immer Besserung gelobt, was Arbeitspensum und Aufstiegsmöglichkeiten betrifft.

Arbeitsbedingungen

Theoretisch gut, wird aber regelrecht durch den Führungsstil der Vorgesetzen torpediert. Dadurch hohe Personalfluktuation und damit verbunden mehr Arbeit für die, die übrig bleiben. Viele Kollegen berichten, dass sie sich vom Vorgesetzten unter Druck gesetzt fühlen.

Kommunikation

Versprochen und erzählt wird viel. Leider wird davon in der Realität nichts eingehalten. Stichwort Aufstiegs-/Entwicklungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Entsprechend dem öffentlichen Dienst. Aufstiegsmöglichkeiten leider quasi unmöglich.

Gleichberechtigung

Abteilungen werden gegeneinander aufgestachelt. Wenn man nicht in der passenden Besoldungsgruppe ist, wird man von oben herab behandelt, Kompetenz spielt dabei keine Rolle.

Interessante Aufgaben

Gibt es durchaus, leider nur so lange, wie sie dem Vorgesetzen nutzen.

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Viel Schatten wenig Licht.. Man könnte vieles bewegen aber die Führungsebene steht sich selbst im Weg.

3,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesrechnungshof in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Interessante Einblicke in die Abgründe der Bundesverwaltung
- Die beratende Funktion ist spannend und man kann in kleinen Schritten dazu beitragen Dinge zu verändern
- Sicherer Job mit guter Absicherung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Leiter/innen der Prüfungsgebiete und teilweise auch Abteilungsleiter verhalten sich wie kleine Könige ausgestattet mit zu viel Macht. Das Vorurteil Home-Office = Urlaub ist noch in vielen Köpfen drin, trotz Corona und trotz der Tatsache dass selbst Führungskräfte Home-Office nutzen.

Verbesserungsvorschläge

- Habt mehr Vertrauen in eure Mitarbeiter und Beamten in Sachen Home-Office. Während Corona hat es doch auch funktioniert!
- Transparenz und Informationsverteilung in der ersten und zweiten Führungslinie
- Zentrale Dinge sollten auch zentral geregelt werden ohne dass eine/r der kleinen Prüfungsgebietskönige oder -königinnen das ganze mit mündlichen Anweisungen konterkariert
- Den kollegialen und fördernden Führungsstil nicht nur auf dem Papier beschreiben sondern auch bei den Führungskräften aktiv durch Weiterbildung und Workshops verankern
- Führen aus der Ferne sollte das neue normal sein. Es sollten alle Ausschreibungen grundsätzlich für alle drei Standorte offen sein.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen herrscht Einigkeit und Hilfsbereitschaft. Wir sind vereint im gemeinsamen Beklagen der Zustände. Schade ist, dass die Arbeitsatmosphäre teilweise so schlecht ist, dass sich gestandene Mitarbeiter nicht trauen, ihre Rechte bei der Führungskraft einzufordern. So gibt es Kollegen, die >80db Baulärm im Büro ertragen, statt die zentral vorgegebene Möglichkeit der zusätzlichen Home-Office Tage zu nutzen. Und das nur weil die zuständige Führungskraft diese einzeln genehmigen müsste. Die darauf folgende Diskussion, um die Notwendigkeit der zusätzlichen HO-Tage mag keiner mit der Führungskraft bestreiten.
Es ist wirklich schade, dass das Klima so vergiftet ist. Es ist keine offene und ehrliche Kommunikation möglich, sondern nur solche, mit der man persönlich am wenigsten bei den Führungskräften aneckt.

Image

Das Image nach außen hin ist top. Schaut man hinter die Kulissen bröckelt das ganze etwas.

Work-Life-Balance

Die Work-Life Balance hinkt dem allgemeinen Trend weit hinterher, selbst wenn man als Vergleich andere Bundesbehörden heranzieht. Es gibt die Möglichkeit auf 2 Tage Home-Office pro Woche, die man einzeln jede Woche beantragen muss. Feiertage oder Krankheitstage reduzieren den Anspruch in der Woche aber. Es ist nicht absehbar, dass die 2 Tage auf 3 oder -gottbewahre- 4 Tage erhöht werden. Da sträuben sich bei allen Führungskräften die Nackenhaare - trotz der positiven Erfahrung aus der Coroanazeit.
Es ist absolut unverständlich, wie man in diesem Bereich, der essentiell ist für die Anwerbung junger Mitarbeiter so rückwärtsgewandt agiert.

Karriere/Weiterbildung

Die Karrieremöglichkeiten sind wie überall. Das Angebot an Stellen wird nach oben hin aber verständlicherweise immer knapper. Der Bundesrechnungshof betrachtet sich teilweise noch als der Leuchtturm unter den Bundesbehörden. Es wird als normal betrachtet, dass Personal aus anderen Bundesbehörden abzusaugen. Den Führungskräften fehlt leider die Einsicht, dass das keine Einbahnstraße ist und durchaus auch andersherum funktionieren kann. Das einzige was das heute noch verhindert ist die schnelle Beförderung in die Endämter bei denen die anderen Bundesbehörden (noch) nicht mitziehen.

Für Weiterbildungen ist eigentlich immer genug Budget vorhanden. Der Knackpunkt ist, die eigene Führungskraft muss immer aufwändig überzeugt werden. Meist wird es auch an geplante Prüfungen geknüpft. Das ist grundsätzlich okay erschwert aber die Auffrischung und Weiterbildung in Nischen- und auch Grundlagenbereichen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Die Arbeit wird erledigt und man unterstützt sich gegenseitig. Es bleibt aber alles dienstlich. Nach der Arbeit bleibt jeder für sich.

Vorgesetztenverhalten

Hier liegt der Hase im Pfeffer. Es gibt einzelne Top Führungskräfte die mit Augenmaß und nach modernen Führungsstilen agieren. Wenn man Pech hat landet man bei einer der Führungskräfte die kein Verständnis für die Belange der Mitarbeiter hat und für die das Label Beruf und Familie nicht mehr ist als ein Sticker auf der Webseite.
Es ist schon bezeichnend, dass es keine regelmäßige Mitarbeiterbefragung gibt.

Arbeitsbedingungen

Es gibt überwiegend Einzel- und Doppelbüros. Leider lädt keiner der drei Dienstsitze zu einem kollaborativen Arbeiten ein. Die Erkenntnis, dass räumliche Umbauten und moderne Nutzungskonzepte für ein gelungenes kollaboratives Zusammenarbeiten notwendig sind fehlt bei den Führungskräften und der HR Abteilung völlig. Dazu kommt die fehlende Klimatisierung im Sommer. Alle Kollegen schwitzen sich schön einen ab.

Die eingesetzte Technik wird durch Virtualisierung künstlich verlangsamt. Es fühlt sich an wie ein Trabant, der einen Pflug übers Feld ziehen muss. Irgendwie schafft er es aber es braucht halt alles seine Zeit.

Kommunikation

Die Kommunikation findet hauptsächlich über das Intranet und einigen Rundmails statt. Informationen aus erster Hand von der Führungskraft? Vergesst es. Die Führungskräfte schotten sich ab und man bekommt höchstens Informationshappen zugeworfen.

Gehalt/Benefits

Enstprechend dem einer obersten Bundesbehörde. Die Verbeamtung ist obligatorisch. Das Gehalt ist grundsätzlich okay. Richtig interessant wird es aber erst im höheren Dienst mit mehreren Kindern. In dieser Konstellation erreicht man teilweise marktübliche Gehälter (vor allem im IT-Bereich).
Die Beförderung bis zum Endamt erfolgen vergleichsweise schnell. So positiv das ist gibt es doch einen entscheidenden Nachteil. Sobald man das Endamt erreicht hat, bspw. A15, kommt man von dieser Behörde kaum noch weg. Es ist wortwörtlich ein Lock-in-Effekt weil alle umliegenden Bundesbehörden meist nur Stellen bis A14 ausschreiben. Ich bin aber zuversichtlich, dass die anderen Bundesbehörden ihre Stellenbewertungen anhand des zunehmenden Fachkräftemangels anpassen werden.

Gleichberechtigung

Der Bundesrechnungshof fördert aktiv die Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben als Prüfer sind durchaus interessant und abwechslungsbereich. Je nach Prüfungsgebiet bekommt man Einblicke in die Arbeitsweise verschiedenster Bundesbehörden. Einen Stern Abzug gibt es für das Cherry Picking bei der Prüfungsplanung. Dort ist kein konsequenter risikoorientierter Planungsprozess nach den üblichen Standards erkennbar.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.