14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Umgangsformen, Alltagssolidarität unter Kollegen
Strategie, Führung und Kommunikationskultur altmodisch, Potential von Mitarbeitern wird zu wenig genutzt
mit offenen Augen auf die Welt sehen, Führungsqualifikation stark ausbauen, mehr glaubwürdige, wirksame Konzentration auf Themen mit öffentl. Relevanz für Gesellschaft, moderne Kultur um zukunftsfähig zu sein,
klar hierarchisch, wenig Spielräume und Verantwortung für die Teams
gilt als bekannt im gemeinnützigen Bereich, und als konventionell. Öfter in der Kritik, weil die Öffentlichkeit ein aktiveres, moderneres Fördern erwartet und braucht.
könnte besser sein wenn die Organisation besser wäre
Aufstieg fast nicht möglich, Weiterbildung wird kaum gefördert und findet sehr wenig statt.
unter dem Standard, Benefits wurden nach und nach abgeschafft (Gymnastik z.B.), kaum mehr Erhöhungen von Entgelt seit Jahren, und wenn, dann weiß man nicht, warum eine Bestimmte Person mehr bekommt. Es ist kein System drin.
Mülltrennung, aber nur teilweise. Kaum Ambitionen, schade.
im Alltag einigermaßen hilfsbereit, aber wenn so viele Kündigen sagt das auch etwas über den "Zusammenhalt" aus
Weil die Referenten den Verband verlassen, sind nur die Assistenten und Sachbearbeiterinnen "älter". Denen wurde eigentlich nie eine Chance für Entwicklung gegeben.
mangelnde Führungsqualifikation u. -erfahrung, es wird mehr schlimmer als besser
clean desk, Arbeitsplatz muss immer vorher gebucht werden. Die Umstellung auf dieses System war aber konzeptionslos, reine Sparmaßnahme. Gute Kaffeemaschine, ansonsten unruhig, laut.
höflich, aber schlechte Kommunikationskultur im Haus, Verlautbarungen top-down meistens
die fachlichen Aufgaben sind prinzipiell interessant, das leider aber darunter, dass nur wenig selbständige Entfaltung möglich ist
Mitglieder des Verbandes haben teilweise tolle Initiativen.
zu unbeweglich und erstarrt bzgl. Inhalte der Angebote und der Entwicklung der Mitarbeiter.
offensiver auf Entwicklung setzen und Service für die Mitglieder verbessern.
der Umgang ist freundlich
Bei manchen gilt der BV als wichtig. Aber das Profil ist dürftiger geworden.
Es wird schon die Grenze angetestet. Der Verband spart viel und mangelndes Budget soll durch mehr oder strafferes Arbeiten ausgeglichen werden.
Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert und es wird wenig Chance darin gesehen und auch vieles abgelehnt oder verschleppt. Etliche Mitarbeiter:innen hatten seit Jahren keine Weiterbildung, auch die Führungskräfte nicht.
Es bewegt sich seit Jahren kaum etwas, das ist frustrierend.
Die Einzelnen sich wohl aufgeschlossen, aber es wird nichts Besonderes umgesetzt ausser Mülltrennung. Obstkorb und Rückengymnastik wurden leider abgeschafft.
Unter den Kollegen besteht ein guter Zusammenhalt. Es ist verlässlich und man verbringt auch gerne die Pause zusammen.
Nur Sachbearbeiter:innen werden hier alt, Referent:innen nicht.
Die Führung ist eng und es wird viel mit Anweisungen gearbeitet. Wer Spielräume für konzeptionelles Arbeiten und eine dialogische Kultur sucht, wird enttäuscht. Die Leitung wälzt Folgen von Fehlern öfter auf Mitarbeiter:innen ab. Der Ton ist teilweise schrecklich kalt.
Das Home office (40/60) soll für jeden einzelnen Tag von dem Vorgesetzten genehmigt werden.
Es gib eine Umstellung auf clean desk, aber nicht als Konzept mit Zielen, was man sich davon verspricht. Es ist eine Sparmaßnahme. Pflanzen und Hunde sind nicht mehr erlaubt.
Es wird auf Kommunikation kaum von gelegt, der Wert guter Kommunikation wird unterschätzt. Probleme schwelen. Es gibt fast nur noch Ansagen top-down.
alles sehr weiß und bürgerlich, das liegt an der Branche.
Es gibt immer wieder spannende Aufgaben und Themen mit den Mitgliedern.
Umgang höflich
offene Worte und Kritik schwierig
bessere Führungsqualifikation, bessere Abläufe, mehr Beteiligung
öfter belastet und strikt
in Ordnung
ungleich verteilt im Haus
kaum Weiterbildung
teilweise sehr übersichtlich und teilweise nicht durchschaubar
oberflächlich
teilweise verlässlich und teilweise frustriert
in Ordnung
öfter restriktiv, Gestaltungsraum schwindet
Technik in Ordnung, Arbeitszeit nicht auf Höhe der Zeit
nur noch top-down
mehr Anspruch als Wirklichkeit
immer mal wieder spannend
freundlich und entgegenkommend
Man weiß nicht ob er auf dem richtigen Weg ist und darüber kann nicht gesprochen werden. Sehr schlechtes Changemanagement und Führung hat zu wenig Erfahrung.
Sehen dass die Mitarbeiter der Motor sind. Mehr miteinander reden und Mitarbeitern mehr vertrauen.
Freundlich
Stiftungen werden entweder als die Guten angesehen oder die Reichen - also gemischt
hängt vom Team ab, im Haus verschieden
Weiterbildung ganz mau
Haustarif mit Umsetzung undurchsichtig
es gehört zum Image aber es wird wenig gemacht
Manche helfen sich, andere machen krank
alle führen wie sie meinen
Technik alles da. Auch home office, wird aber nicht gerne gesehen
zuletzt meistens nur von oben nach unten
mehr Frauen als Männer, auch oben
Es macht Freude mit den Mitgliedern und Partnern
Tolle Gleitzeitmöglichkeit, Möglichkeiten zu Hause zu arbeiten auch vor Corona gegeben, tolle(s) Reaktionen und Entgegenkommen in Pandemie-Zeiten
Viel zu viel Arbeit auf den Schultern jeder/ jedes Einzelnen, schlechte Kommunikation Führung > Mitarbeitende und unter Kolleg*innen selbst, teilweise schlechte Bezahlung (laut Angaben NACH TÖvD aber nicht einmal annähernd)
Bessere Führung, mehr Transparenz, weniger aufgeblähte Leitungsebene
Geduldetes Mobbing von der Geschäftsführering.
Jeder achtet nur noch auf den eigenen Vorteil.
Gutes Image leider in den letzen vier Jahren stark abgenommen.
Gut, wenn man nicht arbeiten will.
Es geht nur um das eigene Vorankommen. Mitarbeitende werden von Vorgesetzten „bespitzelt“ und genibbelt.
Werden gemocht und nicht ernst genommen.
Vorgesetzte mobben und sind arrogant.
Jeder macht, was er will.
Fair, vertrauensvoll, hilfsbereit
Dass er auf die Gesundheit achtet, es keinen Druck gibt und auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingeht.
Nichts auszusetzen
Es gibt keine
So verdient kununu Geld.