18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Macht Vieles möglich, wovon man in der freien Wirtschaft von träumen kann (Flexibilität).
"Supertanker mit schwerfälliger Ruderwirkung"
Fehlstellen schneller besetzen.
Alle wissen, was zu tun ist und unterstützen sich.
Für das Gemeinwohl!
Mobile Arbeit, Arbeitszeitmodelle - alles gestaltungsfähig
Karriere ok, Spezialbereich mit wenig Fotbildungsanbietern.
Equal pay mit Sicherheit dank BEsG und TVöD.
Fremde Liegenschaft. Da geht nicht alles. Jobticket/DLT wird gefördert.
Bei der Arbeit und auch in den Pausen prima.
Das sind die Erfahrenen!
Unterstützen, fordern und fördern
Passt
Gut, aber noch nicht perfekt
Frauenquote - kein Thema
... weil es um und für (ehemalige) Kollegen geht
100% Lohnfortzahlung im Krankheitsfall für Beamte*innen. Keine Wunder warum gefühlt 50% der Beamten-innen auf Lebenszeit dauernd krank sind und sich das tägliche Chaos ersparen (müssen).
Man bekommt nur Sand in die Augen gewischt. Die Ausbildung im mittleren Dienst ist z. B. keine annerkannte Ausbildung,
damit hat man null Qualifizierung am Arbeitsmarkt. Holter die Polter kann man plötzlich 600 km oder mehr dauerhaft eingesetzt werden und das in so "Traumstädte" wie Singen, Magdeburg, Duisburg. Da kommt an den veranzten Dienststellen keine gute Laune auf. Oftmals reicht mit der Besoldung in Ballungsräumen das Geld nicht. Viele Zollbeamte-innen arbeiten 41h die Woche im Schichtdienst (Zulagen lächerlich) und dann noch im (genehmungspflichtigen Minijob) um sich auch mal was leisten zu können.
Die Laufbahnen müssten durchlässig sein. Die Laufbahn im mittleren Dienst ist frei von Perspektiven. Da hilft auch kein Feigenblatt des Verwendungsaufstieges. Hierzu benötig man quasi eine "Heiligsprechung" eines Vorgesetzten. Bei der (Bundes)Polizei ist es möglich durch Leistungen es vom mittleren Dienst bishin zum Polizeipräsident*in zu werden. Nicht so beim Zoll.
Die Softwarelösungen sind absolute Kathastrophe, da ist die Atlas Software (aus 2001 und im Win 95 retro Look) noch das Beste und die ist schon unterirdisch.
In der Aussendarstellung wird jungen Bewerberinnen vorgegaukelt jeder bekommt eine Dienstwaffe und oder Diensthund. Das ist absolut Fake. Der Zoll ist eine Einnahme Verwaltung und keiner stirbt hier den Heldentod. Frust, Fast food und Personalführung nach Gutsherrenart dagegen die Regel.
Vertraue niemanden
Alles Fake
TZ möglich
Frontalunterricht und avanti Delitanti
Verwaltete Armut
Bemühungen können festgestellt werden
Alle gegen alle und lusties anschwärzen DDR Style
50% der Belegschaft gehen demnächst in Rente.
Angst ist die "Führungskompetenz"
Durchwachsen. Gern schimmelig und mit Gutsherrenart
Kathastrophe
Frauen und Gleichgestellte haben Vorfahrt
Lol
Vielfältig, großer Kündigungsschutz.
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten schaffen und ein faires, leistungsorientiertes Beurteilungssystem einführen.
Lohn, Flexibelität, Abwechslung
Sehr hohes Altersniveau, Trägheit, kaum Interesse an Neuem
Verbesserungsvorschläge intensiver nutzen.
Das Image ist durchwachsen. Alte Kollegen scheinen verwöhnt und bemängeln auf sehr hohem Niveau
Audit-Beruf und Familie ist ein Konzept des Dienstherrn. Ebenso besteht die Möglichkeit auf HomeOffice
Karriere ist möglich. Weiterbildungen sind teilweise sogar Pflicht.
Löhne sind relativ hoch. Das Beförderungssystem ist veraltet und teilweise ungerecht, da i.d.R. nicht die Arbeitsleistung beurteilt und folgend befördert wird. Auch hier benötigt man einen sog. „Gönner“.
Fairness wird durch Ausschreibungen gewährleistet.
VG setzen sich sehr für den MA ein
Die Technik hinkt immer ein klein wenig der Modernsten hinterher. Ein Arbeiten ist dennoch sehr gut möglich. Videocalls, dienstliche Smartphones und Wire werden bereits genutzt.
Definitiv Ausbaufähig
Spielt eine sehr große Rolle
Sehr abwechslungsreiches Arbeiten. Besondere Aufgaben auf Wunsch unteilbar.
Moderne und gut ausgestattete Dienstfahrzeuge.
Karriemöglichkeiten, Aushilfstätigkeiten in anderen Bereichen und mit einhergehender Vernachlässigung der Kontrollaufgaben durch Personalmangel
Mehr Tarifbeschäftige anstellen, damit die Kontrolleinheiten nicht mehr fürs Ausfuhrkassenzettelstempeln zweckentfremdet werden und wieder ihrer eigentlichen Aufgabe nachgehen können. Beförderungsmöglickeiten schaffen und so erfahrene Beamte im SG C halten.
Aufgrund mangelnder Aufstiegschancen und ständiger Aushilfen in anderen Bereichen leidet die Arbeitsatmosphäre und die Fluktuation unter den Kollegen/innen ist hoch
Fortbildungen sind möglich, aber man tritt auf der Stelle. Ab ZHS ist im waffentragenden Bereich Schluss - man müsste für eine Beförderung den Arbeitsbereich oder gar das Hauptzollamt wechseln.
Das Gehalt ist aktuell sicher.
Es wird wenig Wert darauf gelegt mit der Zeit zu gehen und Akten nur noch digital anzulegen. Solarpanele sucht macht bei den ganzen Dienstellen vergeblich
Kontrollieren ist aktuell fast unmöglich. Kontrolleinheiten müssen oft Lücken schließen und Ausfuhrkassenzettel abstempeln
Wenig Kontakt zwischen Einheiten und anderen Sachgebieten
Die Kontrolltätigkeit ist spannend, wichtig und abwechslungreich.
Sicherer Job, spannende Tätigkeiten
Nichts (kaum etwas) passiert ohne Formular - Bürokratie pur. An vielen Stellen aber auch erforderlich.
Teilweise starre Abläufe in der Verwaltung
Trotz Arbeitsbelastung Atmospäre im Blick.
Arbeiten für das Gemeinwohl schafft Ansehen. Bei den Top 100 für Schüler landet der Zoll auf Platz 7.
Sehr entgegenkommend bei Teilzeit, Elternzeit, mobiles Arbeiten. Urlaub bis zum Ende des Folgejahres übertragbar. Soweit keine starren Öffnungszeiten sehr beweglich bei den Arbeitszeiten.
Hier wird kein Tellerwäscher Millionär. Doch die Aufstiegschancen sind in den letzten Jahren stetig verbessert worden.
Fortbildung ist Aufgabe einer eigenen Ditektion undgemeinsame Aufgabe von Vorgesetzten und Beschäftigten.
Gehalt und Bezüge nach TVöD und BBesG pünktlich und korrekt.
Wird zunehmend thematisiert und bspw. in Beschaffungen einbezogen.
Durch die Pandemie etwas zu kurz gekommen. Skype hilft so gut es geht.
Quereinstieg möglich. Fortbildung und Entwicklung alterslos.
Wertschätzend. Konstruktiv. Offen.
Zunehmend Notebooks (mobiles Arbeiten). Arbeitssicherheit wird ernst genommen.
Transparenz ist Arbeitsgrundlage. Die hierfür erforderliche Dosis an Information wird regelmäßig bewertet.
Eindeutig: Ja.
Gleichstellungsbeauftragte in jeder Behörde.
Große Vielfalt von Verwendungsmöglichkeiten (fachlich und örtlich).
Soziale Absicherung und sehr gute finanzielle Vergütung
Fördert nicht den Zusammenhalt und hat schlechtes Management
Besseres Führungspersonal einstellen.
schlecht
relativ gut
einigermaßen
gut
relativ gut
relativ gut
ganz schlecht
ganz schlecht
schlecht
relativ gut
schlecht
schlecht
schlecht
Versuch der Einführung flexibler Arbeitszeiten (Vereinbarkeit von Familie und Beruf)
schlechte Beförderungssituation, schlechte Beurteilungssituation, schlechte Besoldung, keine Benefits (z. B. Job-Tickets, Vergünstigungen in umliegenden Kantinen, etc.)
Annäherung an Standards der freien Wirtschaft bei Arbeitszeiten und Benefits sowie der Beurteilungssituation
mehr personal einstellen, Zukunftsorientiert, gute Gehalt
Es würde den Führungspersonal nicht schaden ein paar Lehrgänge in Menschenführung zu besuchen
Wie vorher beschrieben:)Bessere Lehrgänge für Menschenführung.
Prima
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Top
Sehr gut
Gut
Gut
In ordnung
Gut
Gut
Gut
Top
So verdient kununu Geld.