Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,3Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 4,2Arbeitsatmosphäre
- 3,8Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 18 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 18 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Diensthandy
Barrierefrei
Coaching
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Rabatte
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Macht Vieles möglich, wovon man in der freien Wirtschaft von träumen kann (Flexibilität).
100% Lohnfortzahlung im Krankheitsfall für Beamte*innen. Keine Wunder warum gefühlt 50% der Beamten-innen auf Lebenszeit dauernd krank sind und sich das tägliche Chaos ersparen (müssen).
Vielfältig, großer Kündigungsschutz.
Lohn, Flexibelität, Abwechslung
Sicherer Job, spannende Tätigkeiten
Was Mitarbeitende schlecht finden
"Supertanker mit schwerfälliger Ruderwirkung"
Man bekommt nur Sand in die Augen gewischt. Die Ausbildung im mittleren Dienst ist z. B. keine annerkannte Ausbildung,
damit hat man null Qualifizierung am Arbeitsmarkt. Holter die Polter kann man plötzlich 600 km oder mehr dauerhaft eingesetzt werden und das in so "Traumstädte" wie Singen, Magdeburg, Duisburg. Da kommt an den veranzten Dienststellen keine gute Laune auf. Oftmals reicht mit der Besoldung in Ballungsräumen das Geld nicht. Viele Zollbeamte-innen arbeiten 41h die Woche im Schichtdienst (Zulagen lächerlich) und dann ...
Sehr hohes Altersniveau, Trägheit, kaum Interesse an Neuem
Nichts (kaum etwas) passiert ohne Formular - Bürokratie pur. An vielen Stellen aber auch erforderlich.
Karriemöglichkeiten, Aushilfstätigkeiten in anderen Bereichen und mit einhergehender Vernachlässigung der Kontrollaufgaben durch Personalmangel
Verbesserungsvorschläge
Fehlstellen schneller besetzen.
Die Laufbahnen müssten durchlässig sein. Die Laufbahn im mittleren Dienst ist frei von Perspektiven. Da hilft auch kein Feigenblatt des Verwendungsaufstieges. Hierzu benötig man quasi eine "Heiligsprechung" eines Vorgesetzten. Bei der (Bundes)Polizei ist es möglich durch Leistungen es vom mittleren Dienst bishin zum Polizeipräsident*in zu werden. Nicht so beim Zoll.
Die Softwarelösungen sind absolute Kathastrophe, da ist die Atlas Software (aus 2001 und im Win 95 retro Look) noch das Beste und die ist schon unterirdisch.
In der Aussendarstellung wird ...
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten schaffen und ein faires, leistungsorientiertes Beurteilungssystem einführen.
Verbesserungsvorschläge intensiver nutzen.
Mehr Tarifbeschäftige anstellen, damit die Kontrolleinheiten nicht mehr fürs Ausfuhrkassenzettelstempeln zweckentfremdet werden und wieder ihrer eigentlichen Aufgabe nachgehen können. Beförderungsmöglickeiten schaffen und so erfahrene Beamte im SG C halten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von Bundeszollverwaltung ist Gehalt/Benefits mit 4,3 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Equal pay mit Sicherheit dank BEsG und TVöD.
Verwaltete Armut
Löhne sind relativ hoch. Das Beförderungssystem ist veraltet und teilweise ungerecht, da i.d.R. nicht die Arbeitsleistung beurteilt und folgend befördert wird. Auch hier benötigt man einen sog. „Gönner“.
Das Gehalt ist aktuell sicher.
Gehalt und Bezüge nach TVöD und BBesG pünktlich und korrekt.
Am schlechtesten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundeszollverwaltung ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,1 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Bemühungen können festgestellt werden
Fairness wird durch Ausschreibungen gewährleistet.
Es wird wenig Wert darauf gelegt mit der Zeit zu gehen und Akten nur noch digital anzulegen. Solarpanele sucht macht bei den ganzen Dienstellen vergeblich
Wird zunehmend thematisiert und bspw. in Beschaffungen einbezogen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Karriere ok, Spezialbereich mit wenig Fotbildungsanbietern.
Frontalunterricht und avanti Delitanti
Karriere ist möglich. Weiterbildungen sind teilweise sogar Pflicht.
Fortbildungen sind möglich, aber man tritt auf der Stelle. Ab ZHS ist im waffentragenden Bereich Schluss - man müsste für eine Beförderung den Arbeitsbereich oder gar das Hauptzollamt wechseln.
Hier wird kein Tellerwäscher Millionär. Doch die Aufstiegschancen sind in den letzten Jahren stetig verbessert worden.
Fortbildung ist Aufgabe einer eigenen Ditektion undgemeinsame Aufgabe von Vorgesetzten und Beschäftigten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundeszollverwaltung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Bundeszollverwaltung besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundeszollverwaltung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 16 Bewertungen schätzen 69% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 16 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundeszollverwaltung als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Seine Pflicht erfüllen und Bürokratisch auf Regeln achten.


































